sunflower2 Den Frieden leben! Forum für ein menschenwürdiges Leben! sunflower2

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg. Mahatma Gandhi

amazing-736886__180Herzlich Willkommen auf der Website/Blog von Aniko Drozdy.  Wie alles im Leben ist auch diese Website ständig im Wandel. Sie finden täglich neue Weisheiten aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit (blau) und weitere Beiträge (grün).  Weltliteratur: Dante -„DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE“ mathematics-1453830__180

Schweizergeschichte: „DIE GÖTTLICHE ORDNUNG“

Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein

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22. 7. – Gottes Gesetz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 22. Juli

Gottes Gesetz   Einfachheit

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Hat jemand keine Eile, das zu erfüllen, was er als Gottes Gebote betrachtet, dann glaubt er weder an die Gebote noch an Gott.

Der Glaube ist kein wahrer Glaube, der nicht im Einklang mit der Liebe ist.

Gute Menschen brauchen keine Gesetze, um gezeigt zu bekommen, was sie nicht dürfen, während böse Menschen einen Weg finden werden, die Gesetze zu umgehen. Platon

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21. 7. – Liebe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 21. Juli

Liebe   Das Gute   Vervollkommnung

child-653592__180Die Liebe ist die Äusserung des Göttlichen, das ausserhalb der Zeit existiert. Liebe ist nicht nur eine Lebensweise, sondern eine Tat, die das Gute im anderen abzielt.

Es gibt keine Liebe in der Zukunft. Liebe kann es nur im gegenwärtigen Augenblick geben. Wer keine Liebe in der Gegenwart hat, liebt überhaupt nicht.

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Sei gut, auch wenn dich die Welt tadelt. Das ist besser als umgekehrt, wenn jemand von anderen gelobt wird und dennoch weiterhin schlecht ist.

Glücklich allein ist die Seele, die liebt. Johann Wolfgang von Goethe

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20. 7. – Mitgefühl – Vegetarismus

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 20. Juli

Vegetarismus   Mitgefühl   Gegenwart

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Das Mitgefühl anderer Lebewesen gegenüber erinnert mich an die Empfindung von Schmerz im Körper. Genauso, wie man mit der Zeit den körperlichen Schmerz nicht mehr so stark empfindet, wird man anderen gegenüber weniger mitfühlend.

Wenn das Leiden eines anderen Lebewesens dich schmerzt, dann gib deinem ersten Impuls, von dem Leidenden wegzulaufen, nicht nach, sondern geh im Gegenteil so nahe wie möglich zum Leidenden hin und versuche, ihm zu helfen.

Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier ebenso geahndet wird wie das Verbrechen am Menschen. Leonardo da Vinci

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19. 7. – Einfachheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 19. Juli

Einfachheit

peru-1490827__180Das wirklich Wahre, Gute und Grosse ist immer einfach.

Willst du ein Beispiel finden, dem du folgen kannst, dann suche es im einfachen, bescheidenen Volk. Echte Grösse findet sich nur bei denen, die sich nicht öffentlich anpreisen und sich nicht für gross halten.

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18. 7. – Ewigkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 18. Juli

Ewigkeit    Sterben – Tod    Vervollkommnung

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Demjenigen, der glaubt, sein Leben habe nicht mit der Geburt begonnen und ende nicht mit dem Tod, fällt es viel leichter, das Leben als guter Mensch zu leben, als denen, die das weder verstehen noch glauben.

Der Mensch hat erst dann keine Angst vor dem Tod mehr, wenn er verstanden hat, dass er nie geboren wurde, dass es ihn immer gegeben hat, dass es ihn jetzt gibt und immer noch geben wird. – Der Mensch glaubt, dass er ewig ist, wenn er erkannt hat, dass sein Leben keine Welle, kein Zeitabschnitt, sondern die ewige Bewegung ist, die sich in diesem Leben nur als Welle äussert.

Die Natur des Lebens ist Ewigkeit, das Kennzeichen des Lebens in den verschiedenen Ebenen ist ständiger Wandel.  Daskalos

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17. 7. – Gewaltlosigkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 17. Juli

Gewaltlosigkeit     Gewissen

knight-1421359__180Das Fundament alter Gesellschaften war Gewalt. Das Fundament der heutigen Gesellschaft ist kluge Übereinstimmung, die Verneinung der Gewalt.

Wozu dient der menschliche Verstand, wenn du deinen Einfluss auf Menschen nur mit Gewalt ausüben willst?

little-girl-1425594__180Will jemand Gewalt anwenden, so versuche stets, ihn davon abzuhalten. Versuche, weise, gewinnende Argumente vorzubringen und dich nicht auf den Alltag, sondern auf seine höhere seelische Einsicht zu berufen. Gelingt dir das, wird dein Gewissen vollkommen zufrieden sein.

Joshua: „Ich bin nicht auf diese Welt gekommen, um die Gewalt zu fördern, sondern um den Menschen vor dem Menschen zu schützen, vor der Gewalt, die sie einander zufügen.“ Joshua 22/79

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16. 7. – Geschwätz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 16. Juli

Gedanken    Wahrheit    Liebe

yada-yada-222767__180Je weniger du redest, desto mehr kannst du arbeiten.

Wer am meisten redet, hat nicht viel zu sagen.

Nichts fördert das Nichtstun mehr als leeres Geschwätz. Die Menschen täten besser daran, zu schweigen, statt die langweiligen, leeren Dinge zu sagen, die sie einander zur Unterhaltung mechanisch erzählen. Wie können sie das bloss ertragen?

Man soll nur reden, wo man nicht schweigen darf, und nur von dem reden, was man überwunden hat – alles andere ist Geschwätz. Friedrich Nietzsche

Vater und Sohn: Der erste Ferientag

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Der erste Ferientag, Bild 4

 

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15. 7. – Spiritualität

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 15. Juli

Joshua: Die Natur der Wahrheit  Vervollkommnung   Wahrheit

water-droplet-1338817__180Was wir für das Glück oder Unglück unseres animalischen „Ichs“ halten, hängt vom höchsten Willen des Geistes ab.

Mein materielles Leben unterliegt dem Leiden und dem Tod, und keine Mühe meinerseits kann mich vom Leiden oder dem Tod befreien. Mein geistiges Leben unterliegt weder Leiden noch Tod. Deshalb liegt die Erlösung von Leiden und Tod nur darin: die Verlagerung meines bewussten „Ichs“ vom Materiellen ins Geistige.

cropped-sunflower2.jpgJede Seele ist unsterblich; denn das stets unbewegte ist unsterblich. Platon

Nicht an einem Orte soll das Heilige gesucht werden, sondern in Taten und Sitten. Origenes

Es wird nichts geliebt, es werde denn erkannt. Leonardo da Vinci

Eine Inkarnation ist für mich nicht mehr als einen Tag in der Schule. In dieser Schule auf diesem Planeten haben wir auch etwas zu lernen eine grosse Wahrheit – nämlich zu lernen was ist mit der Wirklichkeit, mit der Absoluten Wirklichkeit Gott auf sich hat, unserem Himmlischen Vater. Daskalos

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14. 7. – Das Reich Gottes

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 14. Juli

 Ewigkeit   Gottes Gesetz  Joshua: Die Natur der Wahrheit

landscape-917509__180Das Reich Gottes ist in uns. Suche daher das Reich Gottes in dir, und alles andere wird sich auf die bestmögliche Weise von selbst ergeben.

Das Reich Gottes auf Erden: Das ist die letzte Bestimmung des Menschen. Wunsch (Dein Reich komme) Christus hat es herbeigerückt, aber man hat ihn nicht verstanden und das Reich der Priester errichtet, nicht des Gottes in uns. Kant

buddhist-737196__180Das Reich Gottes ist die Verwirklichung von Gottes Gesetz unter den Menschen – in dem Masse, indem es sich ihnen enthüllt.

Im Leben der Welt sind Tausende von Jahren wie ein Jahr. Deshalb sollten wir nach Kräften an der Erfüllung der Ewigkeit arbeiten und auf den Tag harren, an dem die Religion die Welt vollständig erhellt.

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13. 7. – Gesellschaftsordnung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 13. Juli

Seele   Gerechtigkeit

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Man darf seine Handlungen nicht mit der bestehenden Gesellschaftsordnung rechtfertigen. Die bestehende Gesellschaftsordnung ist nicht Stabiles, sie unterliegt einer kontinuierlichen Veränderung oder einem Übergang vom Schlechten zum Besseren. Dieser Übergang kann sich nur vollziehen, wenn wir die bestehende Einrichtung ablehnen.

All unsere Wohltätigkeitseinrichtungen, all unsere Strafgesetze, all unsere Einschränkungen und Verbote, mit denen wir versuchen, Straftaten zu verhüten und einzudämmen – was sind sie im besten Fall anderes als Einfälle jenes Narren, der, nachdem er die gesamte Last in den Korb auf der einen Seite des Esels geladen hatte, dem armen Tier helfen wollte, in dem er den Korb auf der anderen Seite mit ebenso schweren Steinen füllte?

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Um das Gesetz Gottes zu erfüllen, wie wir es verstehen, ist eine gemeinsame Bemühung vieler erforderlich. Dann erlangen wir vielleicht nach und nach die Einsicht in dieses göttliche Gesetz.

portrait-1486311__180Man kann Menschen foltern. Man kann ihnen drohen, als wären sie Tiere. Man kann sie auf alle mögliche Arten missbrauchen. Man kann sie töten, als wären sie Fliegen im Sommer. Aber der Mensch bleibt im höchsten Sinne frei, weil er eine ewige Seele hat. John Ruskin

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12. 7. – Einheit des Geistes

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 12. Juli

Einheit   Liebe   Joshua

unit-1385173__180Das Fundament der Liebe liegt im Wissen eines jeden um die Einheit des göttlichen Funkens, der in jedem Menschen lebt.

Alles was Menschen vereint, ist gut und schön; alles was sie trennt, ist schlecht. Das weiss jeder – es ist uns tief ins Herz gemeisselt.

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Manche Schwingungen aus der geistigen Welt spüren wir. Manche haben uns noch nicht erreicht, aber sie bewegen sich fort, wie sich die Lichtwellen von den fernen Sternen durch das Weltall fortbewegen. Sie bewegen sich fort, wenn sie für unsere Augen noch unsichtbar sind.

Als Naturwesen bleibt der Mensch an den Körper gebunden, als Geisteswesen aber hat er Flügel. Platon

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11. 7. – Barmherzigkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 11. Juli

Barmherzigkeit

lifebelt-1463427__180Wahrhaft tugendhaft ist, wer die Schwachen liebt.

Wenn ein Reicher wahrhaft tugendhaft sein könnte, wäre er schon bald nicht mehr reich.

Das Darreichen von Almosen ist nur dann ein gutes Werk, wenn das Dargereichte ein Erzeugnis eigener Arbeit ist. Das Sprichwort sagt: Die trockene Hand bedrückt, die schwitzende gibt. Ebenso heisst es auch in der „Lehre der zwölf Apostel“: Möge dein Almosen mit Schweiss aus deiner Hand kommen. Weiterlesen

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10. 7. – Glauben

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 10. Juli

  Glauben   Weisheit   Vervollkommnung

buddhist-737202__180In der heutigen Welt hat die öffentliche Meinung den wahren Glauben meistens abgelöst. Die Menschen glauben nicht an Gott, aber sie glauben an viele Kleinigkeiten, die andere lehren.

Das Unglück der Menschen rührt nicht daher, dass sie ihre Pflicht nicht kennen, sondern daher, dass sie ihre Pflichten missverstehen.                

Was ist Gott?  Was ist Leben? Vortrag von Daskalos 

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9. 7. – Wissen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 9. Juli

Wissen   Weisheit

20170708_143635_resizedDer Mensch glaubt fälschlicherweise, Wissen auf vielen Gebieten sei erstrebenswert. Wichtig aber ist nicht die Quantität, sondern die Qualität des Wissens.

Fürchte nicht den Mangel an Wissen, fürchte falsches Wissen. Alles Übel dieser Welt stammt aus falschem Wissen.

Wissen, das aus Streit und Auseinandersetzungen entsteht, ist zweifelhaft.

Das wahre Wissen kommt immer aus dem Herzen. Leonardo da Vinci

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8. 7. – Liebe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 8. Juli

Liebe    Weisheit

cat-and-dog-775116__340Wenn du es schwer hast, wenn du die Menschen und dich selber fürchtest, wenn du dich in Grübeleien und Geschäfte verstrickst hast, so sage zu dir: „Ich will alle lieben, mit denen mich das Leben zusammenführt“, und bemühe dich, das zu tun, und du wirst sehen, wie alles vergeht, leichter wird, sich löst und du nichts mehr wünschen oder fürchten musst.

Je weniger Liebe jemand hat, desto mehr leidet er.  

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7. 7. – Gotteserkenntnis

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 7. Juli

Liebe  Gotteserkenntnis   Elementale

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Gott zu leugnen heisst, sich selbst als geistiges und vernünftiges Wesen zu leugnen.

Ich erkenne Gott und die Seele nicht anhand von Definitionen, sondern auf ganz andere Weise. Gott definieren zu wollen zerstört seine Erkenntnis in mir. Ich weiss, dass Gott existiert, dass meine Seele existiert. Dieses Wissen ist mir klar, weil es mir gegeben wurde.

Ich zweifle nicht im Geringsten an der Existenz Gottes, wenn ich frage: Was bin ich? Wer bin ich? Meine Beine sind ich; meine Arme sind nicht ich; mein Kopf ist nicht ich; meine Gefühle sind nicht ich, sogar mein Denken ist nicht ich. Was also bin ich? Ich bin ich, ich bin meine Seele. Ganz egal, von welcher Seite ich diese Frage betrachte, ich gelange unvermeidlich zu Gott. Der Ursprung meines Lebens ist Gott, der Ursprung meiner Existenz ist Gott. Dasselbe trifft auf die Seele zu. Will ich die Wahrheit erkennen, dann weiss ich, dass alles mit meiner Seele beginnt. Will ich meine Liebe und die Notwendigkeit des Guten verstehen, finde ich deren Ursprung wiederum in meiner Seele.

Mese Sommer 08 Sarnen 005Der Mystiker: „Wir machen eine kurze Übung: Nun stellt euch die Frage: »Was bin ich, als ein selbstbewusstes Wesen, das in diesem, meinem materiellen Körper lebt, den der Logos und der Heilige Geist für mich geschaffen haben, um darin zu leben, und an dem sie und die heiligen Erzengel unaufhörlich arbeiten, um ihn bei guter Gesundheit zu halten, für mich, damit ich in ihm leben kann. Ich bin ein lebendes Wesen im Absoluten Unendlichen Leben, in der Seinsheit, in der Realität, in Gott. Das gilt auch für alle meine Brüder und Schwestern, die Menschen, die atmen und leben, sich des Lebens erfreuen, sich der großartigen Geschenke unseres himmlischen Vaters, Gottes, erfreuen.

»Unser tägliches Brot gib uns heute«, das bedeutet: lass uns dieses himmlische Brot erkennen, welches der Geist-(Mind) ist.«

»Wer bin ich, der ich in diesem materiellen Körper lebe? Bin ich der materielle Körper, der sich ständig verändernde materielle Körper? Bin ich meine Gefühle, meine Begierden, meine Absichten?

Nein. Bin ich meine Gedanken, die sich ständig den Umständen entsprechend verändern? Nein. Was bin ich? Was bin ich als ein selbstbewusstes Wesen? Abgesehen vom menschlichen Wesen, das ich bin, was bin ich als Selbst, als Leben? « – das sind Synonyme. Eines Tages werdet ihr erwachen und die Antwort kennen.“ Daskalos

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6. 7. – Krieg

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 6. Juli

Krieg    Arbeit   Wissenschaft

Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen. Albert Einstein

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Die Zeit ist gekommen, etwas über die Kriegsübel zu sagen. Es stimmt nicht, dass Kriege schon nur durch ihre Existenz beweisen, dass sie nötig sind. Die Menschheitsgeschichte zeigt auf, dass so etwas nicht geschehen sollte.

Kriege entstehen aus dem Scheitern, das Menschsein der Anderen zu verstehen.           Dalai Lama

stahlhelm-1348089__340Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder. Dwight D. Eisenhower

Der Krieg ernährt den Krieg. Friedrich von Schiller 

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5. 7. – Böses und Unglück

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 5. Juli

Freiheit  Böses   Verstand   20170621_163409   Alles ist von Gott? Albert Einstein

20170626_090910_resized-768x1024Alles ist von Gott. Daher ist alles gut. Das Übel ist das Gute, das wir infolge unserer Kurzsichtigkeit nur nicht verstanden haben.

Erkennt jemand das Übel im eigenen Tun, dann ist jedes andere Unglück, das er erleiden mag, nichts im Vergleich zu der Freude und Freiheit, die er durch seine Einsicht erfahren kann.

Das ist das göttliche Lebensgesetz; dass nur die Tugend besteht. Alles andere ist nichtig. Pythagoras

Der Mystiker: „Oft habe ich gesagt, daß keiner nach seinem Tod sich in eine Hölle oder in ein Paradies begeben wird, in der oder in dem er sich nicht bereits zu Lebzeiten befindet. Was bringen uns denn alle diese Illusionen?  Versuchung! Habt ihr euch einmal überlegt, was „Versuchung“ bedeutet? Ist Versuchung ein Dämon? Nein, es ist ein Zustand. Und ER hat nicht gesagt: „Führe uns nicht in Versuchung!“ Seine Worte hießen vielmehr: „Und laß nicht zu, daß wir in Versuchung geraten! Und befreie uns von dem Bösen!“

Dazu müssen wir verstehen, was „Böses“ ist. Was ist „Versuchung“? Wir stehen unter der Macht unserer Gefühle, unserer Wünsche, unserer Schwächen. Und ER sagte: „Betet und wachet!“, das heißt: paßt auf, gebt acht, untersucht, damit ihr nicht in Versuchung geratet!

Das tun wir durch die Introspektion, die Innenschau, wo wir unsere göttliche Natur ausüben, und betrachten, wie wir uns verhalten. Und dabei verändert sich unser Wert-Empfinden. Denn solange wir das nicht tun und üben, werden wir gar nicht wünschen, das sogenannte „Böse“ loszuwerden und die Veränderungen zu erkennen, die durchzuführen sind. Veränderungen wozu? Veränderung der derzeitigen Persönlichkeit, um zu erkennen, daß darin und dahinter unser wahres Selbst steht. Und das ist die letzte Illusion.

Verliert ihr dabei etwas? Indem ihr euch in der Persönlichkeit findet und dabei die Persönlichkeit reinigt und befreit, von den Illusionen, dem „Bösen“ und den Schwächen, – was voraussetzt, daß ihr diese Schwächen erst einmal zugebt – könnt ihr sie dann los werden, die Schwächen, die Dinge, die wir uns als Böses gestehen? So oft höre ich, daß Menschen klagen: Ja ich möchte schon, aber mein Wille ist nicht stark genug. Was Dümmeres gib20170621_163409t es nicht! Die wollen die Veränderung nicht machen. Es ist eine Frage der Entscheidung. Und ihr verliert nichts dabei. Ihr gewinnt alles dabei. Und ihr gelangt zu dem, was ich „Selbsterkenntnis“ nennen möchte.“  Aus d. Vortrag von Daskalos 7.10.1993

  • Joshua: „Ich bin Mensch geworden im Einklang mit Alahas Willen und aus meinem eigenen freien Willen, um die Menschen zurück zu Alaha zu führen, um alle Menschen zurück zu ihrer Göttlicher Natur zu führen.“ Joshua Kapitel 19/55
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4. 7. – Bestrafung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 4. Juli

 Bestrafung   Denken   Gerechtigkeit

pillory-1126124__180Strafe ist eine Vorstellung, über welche die Menschheit langsam hinauswächst.

Vergessen wir nicht, dass der Wunsch, zu bestrafen, ein sehr tief stehendes, animalisches Gefühl ist, das es zu unterdrücken gilt und das nicht in unsere Realität gehört.

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Die Todesstrafe ist ein deutlicher Beweis dafür, dass unsere Gesellschaftsordnung weit davon entfernt ist, christlich zu sein.

Andere zu bestrafen ist dasselbe, wie Holz auf das Feuer zu legen. Jedes Verbrechen enthält seine Strafe bereits in sich, die grausamer und gerechter ist als die vom Menschen ausgedachten Strafen.

Jede Bestrafung fusst nicht auf der Logik oder einem Gerechtigkeitsempfinden, sondern auf dem Wunsch, denen Böses anzutun, die uns oder einem anderen Böses angetan haben.

goats-692660__180Künftige Generationen werden über alles, was die heutigen Strafeinrichtungen und das Strafgesetz betrifft, ähnlich denken wie wir über Kannibalismus oder Menschopfer für heidnische Götter. „Wie konnten sie nur die Nutzlosigkeit und Grausamkeit ihres Tuns nicht erkennen?“ werden unsere Nachkommen sagen.

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3. 6. – Freiheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 3. Juli

Freiheit    Weisheit

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Der Mensch ist in dem Masse ein Knecht, in dem er glaubt, sein Leben habe nur einen körperlichen Ursprung.

Wenn du merkst, dass du nicht frei bist, suche die Ursache in dir.     

 

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2. 7. – Kunst

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 2. Juli

Glauben   Kunst    Weisheit

Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen. Johann Wolfgang von Goethe

Weltbild_des_Aristoteles_und_PtolemaeusEs gibt keinen Bereich, in dem Worte unserer Sprache so falsch eingesetzt werden wie in der Kritik der Kunst, besonders der falschen Kunst.

Ein Kunstwerk zu schaffen ist nicht so edel, wie viele glauben, aber es ist zweifellos eine nützliche und gute Tat, besonders, wenn sie die Menschen zusammenbringt und Wohlwollen in ihnen weckt.

Denke daran, dass du nichts Grossartiges hervorbringen kannst, wenn dich der Wettbewerbsgeist antreibt. Mit Stolz kannst du nichts Edles wirken. John Ruskin

Jede echte Erzeugung der Kunst ist unabhängig, mächtiger als der Künstler selbst und kehrt durch ihre Erscheinung zum Göttlichen zurück und hängt nur darin mit dem Menschen zusammen, daß sie Zeugnis gibt von der Vermittlung des Göttlichen in ihm. Ludwig van Beethoven

Jeder Künstler soll es der Vogelmutter nachmachen, die sich um ihre Brut nicht mehr kümmert, sobald sie flügge geworden ist. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Ziel der Kunst ist, einfach eine Stimmung zu erzeugen. Oscar Wilde

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1. 7. – Das Göttliche

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 1. Juli

Wahrheit    Weisheit

Wenn du ein Kind siehst, hast du Gott auf frischer Tat ertappt. Martin Luther

IMG_3954Das Leben ist uns gegeben wie ein Kind der Kinderfrau: damit es zur Reife erzogen wird.

Halte dich rein und vom Bösen fern, damit die göttliche Kraft durch dich fliesst. In diesem Fluss der göttlichen Kraft, die dich durchströmt, liegt grosse Seligkeit.

Jede Wahrheit entspringt in Gott. Wenn sie sich durch einen Menschen äussert, liegt es nicht daran, dass sie von ihm kommt, sondern dass er so durchlässig ist, dass er sie offenbaren kann.   Blaise Pascal


Gott soll nicht als Körper oder in einem Körper existierend gedacht werden, sondern als unteilbares geistiges Wesen. Origenes

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30. 6. – Besser Leben

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 30. Juni

 Weisheit   Elementale

field-1281603__180Sobald sich jemand fragt: „Wie soll ich am besten leben?“, sind alle anderen Fragen beantwortet.

Wahres Leben findet nicht im Bereich äusserer Veränderungen statt, sondern im Inneren, im geistigen Leben, wo man Veränderungen kaum erkennt.

„Was ist „jetzt“? Jetzt ist Leben, ewiges Leben! Die Wirklichkeit hinter den Illusionen der Zeit und des Raumes ist Leben.“ Daskalos

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29. 6. – Niedergeschlagenheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 29. Juni

 Weisheit

Mandala – Sandro da Verscio

(w)Mandala (Sioux) SDepression ist jener seelische Zustand, in dem du weder in deinem eigenen noch im Leben der Welt einen Sinn erkennst. Nicht nur ist dieser Zustand für die Menschen in deiner Umgebung schmerzlich, sondern er beeinflusst sie oft auch. Ein wahrhaft guter Mensch versucht, allein mit diesem unangenehmen Gefühl fertig zu werden. Bleibe allein, wenn du niedergedrückt, schlechter Laune oder gereizt bist.

Sei nie niedergeschlagen.

Der Mensch sollte stets glücklich sein. Ist er unglücklich, heisst das, dass er sich schuldig fühlt.

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28. 6. – Familie

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 28. Juni

Liebe  Weisheit 

best-wedding-planner-1426550__180Familienliebe ist ein selbstsüchtiges Gefühl; daher rechtfertigt man häufig schlechte, unwürdige Taten damit.

Die Liebe zur Familie birgt in ihrer hohen moralischen Bedeutung weder Gutes noch Schlechtes, ebenso wenig wie die Liebe zu sich selbst. Beides ist natürlich. Die Liebe zu deiner Familie wie auch zu dir selbst kann ein Laster sein, wenn sie überhandnimmt, aber sie ist nie eine Tugend, weil sie einfach eine natürliche Empfindung ist.

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27. 6. – Bemühung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 27. Juni

Liebe   Gottes Gesetz   Elementale

20160422_123017_resizedVersuche gut und in Einklang mit den Tugenden zu leben, die dir anempfohlen werden. Das mag zwar schwierig sein, aber mit der Zeit macht es immer mehr Freude.

Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom. A. Einstein

Willst du das Gute, so befolge die Gebote Gottes. Gottes Gebote zu befolgen ist nur durch Bemühungen möglich. Nicht nur wird diese Bemühung mit einem glücklichen Leben belohnt, sondern die Bemühung selbst ist der grösste Segen im Leben.

Nichts Unvollendetes kann für etwas Maßstab sein. Platon

Nicht an einem Orte soll das Heilige gesucht werden, sondern in Taten und Sitten. Origines

Bedenke, daß du die Sorgfalt eher lernen sollst als die Fertigkeit. Leonardo da Vinci

Ein gutes Leben wird nur jenen zuteil, die sich bemühen, es zu erlangen. Tolstoi

gullfoss-891395__180Der Mystiker: „Nachdem du ehrlich mit dir bist und dein Verhalten studierst hast, ist es nicht schwer, deinen Egoismus zu ertappen und zu sagen: „Nein, das bin ich nicht“. Beginne jetzt, da du die Natur dieses Teils deiner Persönlichkeit kennst, die deinen Persönlichkeits Egoismus ausmacht, und du wirst herausfinden, dass er die Ursache ist. Weiterlesen

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26. 6. – Streit und Liebe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 26. Juni

Liebe   Verstand   Weisheit                   Loriot – Streit in der Ehe

epilepsy-623346__180Die Liebe verleiht dem Menschen ein Lebensziel. Der Verstand zeigt ihm, mit welchen Mitteln er dieses Ziel erreichen kann.

Mangelt es einem Menschen an Verstand, kann er Gut nicht von Böse unterscheiden und daher auch echte Güte weder wirklich suchen noch besitzen

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25. 6. – Der gute Ruf

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 25. Juni

 Weisheit  Gedanken   Das Gute  

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Es ist sehr nützlich, festzustellen, welchen Eindruck das eigene Leben und Tun auf andere machen.

Versuche nie dein Tun zu rechtfertigen.

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Wilhelm Busch
Vorsicht! von Eugen Roth

Ein Mensch wähnt, in der fremden Stadt,
wo er Bekannte gar nicht hat,
in einem Viertel, weltverloren,
dürft ungestraft er Nase bohren,
weil hier, so denkt er voller List,
er ja nicht der ist, der er ist.
Zwar er entsinnt sich noch entfernt
des Spruchs, den er als Kind gelernt:
„Ein Auge ist, das alles sieht,
auch was in finstrer Nacht geschieht!“
Doch hält er dies für eine Phrase
und bohrt trotzdem in der Nase.
Da ruft’s – er möcht versinken schier –egypt-2150011_960_720
„Herr Doktor, was tun Sie denn hier?“
Der Mensch muß, obendrein als Schwein,
der, der er ist, nun wirklich sein.
Moral: Zum Auge Gottes kann
auf Erden werden jedermann.

 

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24. 6. – Es gibt keinen Tod

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 24. Juni

Liebe    Weisheit    Nur Liebe !

twins-1628843_960_720Den Tod zu verstehen oder sich daran zu erinnern lehrt uns, die Dinge zu wählen, die vollständig sind oder vervollständigt werden können; und das sind die wichtigsten Dinge.

Jedes Mal, wenn du dich fragst, ob du dich so oder so verhalten sollst, frage dich, was du tun würdest, wüstes du, dass du am selben Abend sterben könntest und niemand erfahren würde, was du getan hast? Der Tod spornt die Menschen an, ihre Angelegenheiten abzuschliessen. Unter allen Handlungen gibt es nur eine, die vollständig ist, und das ist die Liebe, die keinen Lohn sucht.

„Der Mensch fürchtet den Tod, weil er in der Illusion lebt, dass er der grobstoffliche Körper ist, und dieser Körper muss früher oder später vergehen. Meine Geliebten, Kinder Alahas, Bild und Ebenbild unseres himmlischen Vaters, wacht auf, erkennt die immer währende Wirklichkeit. Ihr seid nicht eure grobstofflichen Körper.“ Joshua aus Kapitel 26

cat-1762288__340Es ist die Barmherzigkeit Gottes, die uns die Erinnerung an unsere vergangenen Leben nimmt. Wenn jemand seine Wünsche und Gedanken beherrscht, wird er beginnen, sich wieder zu erinnern.  Daskalos

Bild: Die Grossen schützen die Kleinen.                 

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23. 6. Freiheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 23. Juni

Freiheit    Weisheit

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Es gibt keinen Mittelweg: Du kannst nur entweder Knecht der Menschen oder Gottes sein.

 

Nur wer akzeptiert, dass die Essenz oder der Sinn seines Lebens nicht materiell, sondern geistig ist,   kann frei sein.

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22. 6. – Religionsunterschiede

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 22. Juni

Liebe   Glauben   Weisheit

abu-dhabi-2003108__340Es gibt nur eine wahre Religion für die ganze Menschheit.

Es gibt nur einen Gott. Er ist gegenwärtig. Es gibt nur eine Religion, die Religion der Liebe. Es gibt nur eine Kaste, die Kaste der Menschheit. Es gibt nur eine Sprache, die Sprache des Herzens. Sathya Sai Baba

Dies ist Joshuas Lehre:  „Liebet Alaha, den Vater aller Menschen, mit eurem ganzen Herzen, mit eurer ganzen Seele, mit eurem ganzen Denken, mit eurem ganzen Wesen, und liebet alle Menschen, die Kinder Alahas, wie euer eigenes Selbst“.

Hab keine Bedenken, sondern lerne die verschiedenen Glaubensrichtungen und Religionen mit deinem Verstand kennen.

thailand-453393__180Bist du ein Moslem, geh hin und lebe wie ein Christ; bist du ein Christ, lebe wie ein Jude, bist du katholisch, lebe orthodox. Achte die Menschen verschiedener Religionen gleichermassen, welcher Religion du auch immer angehörst. Wenn ein gemeinsames Gespräch dich nicht entrüstet oder aufregt und du dich frei mit den anderen unterhalten kannst, hast du den Frieden erlangt. Man sagt, das Ziel aller Religionen sei dasselbe: Alle Menschen streben nach Liebe, und die ganze Welt ist ein Ort der Liebe. Weshalb sollten wir dann über den Unterschied zwischen der Moschee und der Kirche reden? Islamische Weisheit

western-wall-2253313__340Wir glauben an etwas und können erkennen, dass es existiert, auch wenn wir es mit dem Verstand nicht begreifen oder es nicht in Worte fassen können.

Religionen passen nicht mehr in unsere Zeit. Dalai Lama

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21. 6. – Leiden und Weisheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 21. Juni

Leiden   Vervollkommnung   Weisheit

refugees-1156245__340Alles kollektive und individuelle Unglück der Menschheit ist nicht nutzlos. Es bringt Völker, einzelne Menschen und ganze Länder auf verschiedene Arten und Weisen dem ihnen gesetzten Ziel näher: dass Gott im Inneren eines jeden und der ganzen Menschheit erscheint.

 

dog-2320302__340Leidest du, dann denk nicht daran, wie du dem Leiden entrinnen kannst, sondern konzentriere deine Bemühungen auf die Frage, zu welcher inneren Moral und geistigen Vervollkommnung dieses Leiden verhelfen kann.

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20. 6. – Vegetarismus

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 20. Juni

 Weisheit   Vegetarismus     Gewissen

peppers-1213098__180In unserer Zeit ist es beinahe ein Verbrechen, Tiere zum Vergnügen oder zum Essen zu töten, und Jagen sowie Fleischessen ist nicht einfach etwas Triviales, sondern eine schlechte Tat, die wie jede andere schlechte Tat zu vielen anderen und noch schlimmeren Taten führt.

harvest-1225592__180Es gab einst eine Zeit, als die Menschen Menschenfleisch assen und nichts Schlechtes dabei fanden. Sogar heute gibt es noch solche wilden Völker. Nach und nach haben sie aufgehört, Menschenfleisch zu essen, auch wenn es lange gedauert hat. Die Zeit wird kommen, wenn die Menschen dieselbe Abscheu haben, Tierfleisch zu essen, wie jetzt vor Menschenfleisch.                      Nach Alphonse Lemartine

tiger-1430560__180Du hast den Menschen als König der Tiere bezeichnet – ich aber würde sagen: König der Raubtiere, unter denen du das größte bist; denn hast du sie nicht getötet, damit sie dir zur Gaumenbefriedigung dienen, wodurch du dich zum Grabe aller Tiere machst? Erzeugt denn die Natur nicht genug Vegetabilien, mit denen du dich sättigen kannst? Leonardo da Vinci

Ich habe die Tierleichen immer mit etwas schlechtem Gewissen gegessen. So lebe ich fettlos, fleischlos, fischlos dahin, fühle mich aber ganz wohl dabei. Fast scheint mir, dass der Mensch gar nicht als Raubtier geboren ist. Albert Einstein

strawberry-1309239__180Rudolf Steiner – Ernährung und Bewusstsein „Eure Nahrung soll euer Heilmittel sein“

Fastenwandern – Vorträge – Yoga mit Aloisia

vegan restaurant schweiz

Hungersnot in Afrika

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19. 6. – Gewissen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 19. Juni

Wissen    Weisheit   Gewissen

directory-666466__180Dein Gewissen ist dein Wissen um deinen geistigen Ursprung. Nur ein solches Bewusstsein kann dir ein echter Führer im Leben sein.

Fürchte alles, was dein Gewissen nicht gutheisst.

Es gibt zwei verschiedene Wesen in dir: ein blindes, sinnliches, und ein anderes, geistiges, das zu sehen vermag. Dieses geistige Wesen nennt man Gewissen; man kann es mit einer Kompassnadel vergleichen, die aufcompass-356772__180 der einen Seite auf das Gute zeigt und auf der anderen auf das Böse. Diesen Kompass nehmen wir nicht wahr, bis wir vom Guten abweichen, sobald wir aber etwas Schlechtes tun, spüren wir, wie es uns von der Ausrichtung auf das Gute im Leben wegzieht.

decoration-1264169__180Ist unsere derzeitige Persönlichkeit nicht unser Selbst? Ja und nein. Wieso? Nun je nachdem, wie wir leben. Leben wir als Sklaven unserer Wünsche, Begierden und Schwächen, verändern wir uns ständig, dann ist es nicht unser Selbst. Denn unser wahres Selbst ist unveränderlich, es ist Gott! Unter welcher reinen Weste sich der Egoismus auch darstellt, ist er immer Egoismus und ist nicht unser wahres, göttliches Selbst. Daskalos 

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18. 6. – Die Stimme der Seele

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 18. Juni

Seele    Weisheit    Gewissen

little-girl-1425594__180Die Stimme des Gewissens ist die Stimme Gottes.

Wenn wir begreifen, was unsere Pflicht ist, erlangen wir die Erkenntnis unserer göttlichen Seele. Umgekehrt lässt uns die Erkenntnis unserer göttlichen Seele unsere Pflicht verstehen.

Der Mensch kann himmlische Freuden erlangen: Ein reiner Mensch, der vom Wunsch beseelt ist, ein gutes Leben zu führen, erlangt körperliche Freuden im materiellen Leben. Sind aber Geist und Herz rein, eröffnet sich ihm das Göttliche.

(w)Mandala stella fuocoJoshua: „In euren Körpern sind Erzengel und Engel. Sie haben eure Körper erschaffen und erhalten sie, vom Zeitpunkt eures Eintretens in eure Körper, von eurer Geburt in den grobstofflichen Körper als Spermatozoon bis zum Verlassen des Körpers im <Tod>“. Joshua 26/22

Der Schutzerzengel in euch, der mit euch Ich geworden ist, ist bereit, euch zu helfen. Dieser Erzengel gibt euch auch manchmal Winke mit dem Zaunpfahl oder Gewissensbisse, wenn ihr etwas ganz Schlimmes gemacht habt. Aber er ist auch bereit, euch zu küssen und euch zu helfen. In und durch die Einstimmung gelangt ihr zu einer bewussten Verbindung mit eurem Führungserzengel oder Schutzerzengel in euch, und auch in bewusste Verbindung mit den Erzengeln, die in euren Körpern am Wirken sind. Ihr werdet anfangen, ihr Wirken zu respektieren. Sie bauen an einem Tempel Gottes, Eurem Körper, Eurem Geist-Seelen-Selbst. Daskalos

Mandala: Sandro da Verscio

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