Herzlich Willkommen – Den Frieden Leben !

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Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg. Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt. Gandhi Weiterlesen

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Heute – Donnerstag – 15. April – Taten

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 15. April – Taten

Taten     Etwas für die Gesellschaft tun

murals-1320739__180Den eigenen Zorn zu verringern ist ein individuelles Abrüstungsprogramm. Dalai Lama

Wir können die Folgen unserer Ansichten nicht erkennen, weil sie sich wie Wellen in einer grenzenlosen Welt endlos nach aussen hin ausbreiten. Tolstoi

Wenn du alle Folgen deiner Handlungen zu sehen vermagst, sind die Handlungen zu nichts nütze. Tolstoi

Dein Zorn lässt sich durch nichts rechtfertigen.
Der Grund für den Zorn liegt stets in dir. Tolstoi

Die Schwäche derer, die am Anfang der Bekehrung stehen, ist derart, daß dem guten Willen nicht auf der Stelle die Auswirkung folgt, auch wenn einer alles Gute tun will. Denn er überlegt bei sich und beschließt beispielsweise nicht zu zürnen, und nimmt sich das in seinem Willen fest vor. Aber weil das Laster des Zorns durch täglichen Gebrauch und lange innere Gewohnheit in ihm Herr gewesen ist, widersetzt es sich seinem Willen und Vorsatz, und die Macht des Zorns bricht nach ihrer gewöhnlichen Weise durch.  Origenes

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14. April – Arm und Reich

  Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 14. April – Arm und Reich

Krieg   Leiden   Gottes Gesetz

Es besteht keine Hoffnung auf Vollkommenheit in einer Gesellschaft, die in zwei Gruppen gespalten ist: Reiche, die die Welt beherrschen, und Arme, die deren Befehlen gehorchen. Tolstoi

Wo man besitzt muss man herrschen. Krishnamurti

Es ist schlimmer, ein tyrannischer Herr zu sein als ein gehorsamer Sklave. Zuviel Reichtum ist schlimmer als Armut. Tolstoi

Was ist „jetzt“? Jetzt ist Leben, ewiges Leben! Die Wirklichkeit hinter den Illusionen der Zeit und des Raumes ist Leben. Daskalos    

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13. April – Weisheit

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 13. April – Weisheit

Wahrheit    Weisheit

strawberry-1309239__180Wir erkennen den göttlichen, geistigen Ursprung des Lebens sowohl mit dem Verstand als auch durch die Liebe. Tolstoi

Weise ist jemand, der Dreierlei Dinge tut: Erstens tut er selbst, was er anderen rät; zweitens tut er nichts, was gegen die Wahrheit verstösst; und drittens übt er Nachsicht mit den Schwächen der Menschen in seiner Umgebung. Tolstoi

Ein kluger Mensch kann nicht böse sein. Ein guter Mensch ist immer klug. Werde gütiger, indem du deinen Verstand übst, und fördere den Verstand, indem du dich in Güte und Liebe übst. Tolstoi

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12. April – Gottes Existenz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 12. April – Gottes Existent

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Es ist erstaunlich, dass ich eine ganz einfache Tatsache nicht sehen konnte: Hinter und über dieser Welt und dem Leben gibt es jemanden, der weiss, weshalb es die Welt gibt und weshalb es uns darin gibt. Unser Leben ist wie eine Blase im kochenden Wasser, die sich bildet, an die Oberfläche kommt, zerplatzt und vergeht. Tolstoi

Auf einer bestimmten Stufe der Selbsterkenntnis  versteht der Mensch, dass etwas Übernatürliches in ihm ist. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Nach der Kreuzigung  – Auferstehung Joshuas – 36. Kapitel Weiterlesen

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11. April – Das Böse

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 11. April – Das Böse

Gebet     Das Böse     Seele

krakow-845987__180In der geistigen Welt ist alles enger miteinander verbunden als in der materiellen Welt. Jede Lüge erzeugt viele Lügen, jede Grausamkeit erzeugt mehr Grausamkeit. Tolstoi

Achte darauf, wie sich das Böse zeigt. Es gibt eine innere Stimme in deiner Seele, die dir stets sagt, wann das Böse naht. Es ist dir nicht wohl dabei, du schämst dich. Höre auf diese Stimme; halte ein und strebe danach, dich zu bessern, dann wirst du das Böse besiegen. Tolstoi

Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, dass es getan werde. Leonardo da Vinci

Der einzige Tyrann, den ich in dieser Welt anerkenne, ist die leise innere Stimme. Mahatma Gandhi

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Des Mystikers Sicht: Hier auf Zypern beten und meditieren wir jeden Abend von 9 Uhr bis 9,15 Uhr um Frieden und Liebe auf der ganzen Welt. Kann das gute Auswirkungen auf das Denken von euch Deutschen mit euren Neonazis bewirken? (Es waren damals viele Deutsche am Vortrag anwesend) Ja. Denn wir beten und meditieren auch selbst dafür. Weiterlesen

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10. April – Thema Religion

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 10. April – Religion

Religion  Wissenschaft  Urteilen                                             Krishnamurti: Revolution des Bewusstseins    Bilder von Maria-Valentina Paoluzzi

child-monks-1306506_960_720Der Heilige Geist, der im Menschen weilt, tritt immer freier hervor. Das wird unsere bestehende Weltordnung verändern. Tolstoi

Die wahre Wissenschaft zeigt auf, wie der religiöse Glauben im äusseren Leben anzuwenden ist. Die Kunst zeigt auf, wie er in der Gefühlswelt anzuwenden ist. Tolstoi

Meine Religion ist die Liebe zu allen Lebewesen. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: „Es gab in der Vergangenheit viele erleuchtete Menschen, in allen Teilen der Welt, in China, in Indien …. Etwa Lord Buddha – er lebte 500 Jahre vor Christi Geburt. Ich bezeichne ihn als den größten Propheten. Bevor er „hinüber ging“, sagte er zu seinem Schüler Ananda: „In 500 Jahren wird Ishwar“ – das heißt Gott – „selbst ein menschliches Wesen werden. Dies hatten die Weisen und die Könige im Sinne als sie sich aufmachten, Joshua, das neugeborene Kind anzubeten und ihm zu huldigen. 

Alle diese erleuchteten Menschen in der Vergangenheit sprachen über die relative Wahrheit auf ihre eigene Art. Sie erklärten, was ein menschliches Wesen ist, was die Universen sind und was Gott ist. Es spielt keine Rolle, wenn die Hindus ihn „Ishwar“ nennen, die Chinesen „Tao“, die Griechen „Theós“, die Essener und Araber „Alaha“ sowie die modernen Menschen „Gott“. Das alles sind Wörter. Das was  ist,  ist die Absolute Unendliche Seinsheit, die Absolute Unendliche Selbstheit.“  Daskalos –  21.2.1994

Des Mystikers Sicht: Die Kreuzigung  Kapitel 35 aus dem Buch: Joshua Immanuel der Christus: Sein Leben auf Erden und seine Lehre von Dr. Stylianos Atteshlis – Herausgeber: The Stoa Series P.O.Box 8347, 2020 Nicosia – ISBN 9963-8162-3-1 
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9. April – Glaube

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 9. April – Glaube

 Ewigkeit    Sterben – Tod    Vervollkommnung

IMG_4134Die Liebe zum Guten und der Glaube an die Ewigkeit sind nicht voneinander zu trennen. Tolstoi

Niemand kann behaupten, er wisse, was das Jenseits ist. Unser Glaube fusst nicht auf logischen, sondern moralischen Beweisen; daher kann ich nicht sagen, Gott existiere und ich sei unsterblich; aber ich kann sagen, dass Gott existiert und mein „Selbst“ unsterblich ist. Das heisst, dass mein Glaube an Gott so eng mit meinem Wesen verknüpft ist, dass dieser Glaube gar nicht von mir getrennt werden kann. Nach Immanuel Kant

Wenn du das Gute (Gott) wahrhaft liebest, kannst du nicht an deiner Unsterblichkeit zweifeln. Tolstoi

Des Mystikers Sicht:  Joshua erklärte seinen Jüngern in allen Einzelheiten, was ihm in nur einem Monat am Passahfest geschehen werde. Weiterlesen

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8. April – Thema: Krieg

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit  – 8. April – Krieg

Glauben    Krieg    Tolstoi – Rede gegen den Krieg  

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Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen. Platon

Die Menschen glauben, Massenmord sei kein Mord und kein Verbrechen mehr, wenn man ihn <Krieg> nennt. Tolstoi

Und weil die Gesetzlosigkeit zunimmt, erkaltet die Liebe der meisten Menschen. Matthäus 24      

Wir erheben nicht die Waffen, gegen kein Volk, wir lernen die Kriegskunst nicht, denn durch Jesus Christus sind wir zu Kindern des Friedens geworden. Origenes

BEWAFFNETER FRIEDEN von Wilhelm Busch

Ganz unverhofft an einem Hügel Weiterlesen

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7. April – Böses mit Gutem vergelten

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit  – 7. April – Böses mit Gutem vergelten

Wahrheit    Gegenwart    Das Gute  

flowers-354884_960_720Besiege den Zorn mit Demut, besiege das Böse mit Gutem, besiege die Gier mit Grosszügigkeit und besiege Lügen mit der Wahrheit. Dhammapada

Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich. Platon

Die Schwäche derer, die am Anfang der Bekehrung stehen, ist derart, daß dem guten Willen nicht auf der Stelle die Auswirkung folgt, auch wenn einer alles Gute tun will. Denn er überlegt bei sich und beschließt beispielsweise nicht zu zürnen, und nimmt sich das in seinem Willen fest vor. Aber weil das Laster des Zorns durch täglichen Gebrauch und lange innere Gewohnheit in ihm Herr gewesen ist, widersetzt es sich seinem Willen und Vorsatz, und die Macht des Zorns bricht nach ihrer gewöhnlichen Weise durch. Origenes

Wo die Liebe beginnt, hört die Gewalt auf. Liebe siegt über alles. Leonardo da Vinci

Wer sich darüber freut, Böses mit Gutem zu vergelten, wird stets danach streben, diese Freude wiederzuerleben. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Geliebte, vergiftet euch nicht mit Zorn gegen jene, die sich unsere Feinde nennen. Denn auch sie sind unsere Geliebten; sind zwar gegenwärtig von den Illusionen der materiellen Welt berauscht. Aber auch sie werden früher oder später zur Wahrheit erwachen. Reinigt eure Herzen von Zorn und richtet nicht. Denn diese Gefühle schaffen dunkle Elementale (Gedankenformen) und unsere verlorenen Brüder benötigen unsere Gebete, unsere guten Elementale voller Licht und Liebe. Meine Lieben, liebet jene, die sich eure Feinde nennen.“ Joshua: Kapitel 12/48

ELEMENTALE Weiterlesen

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6. April – Vollkommenheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 6. April – Vollkommenheit

Vervollkommnung   Seele   Einsamkeit

Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupèry, erschien heute vor 78 Jahren. Nebst der Bibel ist es das meistgelesene Buch und wurde in über 350 Sprachen und Dialekte übersetzt.

Für LÉON WERTH – Entschuldigt bitte, dass ich dieses Kinderbuch einem Erwachsenen widme. Das hat nämlich einen wichtigen Grund: Er ist der beste Freund, den ich in der Welt habe. Ich habe einen weiteren Grund: Er versteht alles, auch die Bücher für Kinder. Ich habe auch noch einen dritten Grund: Er wohnt in Frankreich, wo er hungert und friert. Er muss wirklich getröstet werden. Wenn euch diese Gründe allesamt nicht genügen, widme ich das Buch dem Kind, das dieser Erwachsene einmal war. Alle großen Leute waren einmal Kinder (aber nur wenige erinnern sich daran). So verbessere ich also meine Widmung: Für Léon Werth als er ein Junge war – Antoine de Saint-Exupèry

20160310_140207_resizedDer Mensch verstrickt sich in zahllosen Aktivitäten, die er für wichtig hält, vergisst aber dabei die eine, die wichtiger und notwendiger ist als jede andere und alles andere in sich schliesset: die Vervollkommnung seiner Seele. Tolstoi

Um uns zu bessern und jenes Ziel der Vollkommenheit zu erreichen, das wir anstreben müssen, auch wenn es unerreichbar ist, sind Einsamkeit und Rückzug von den alltäglichen Belangen erforderlich. Tolstoi

Dennoch ist es unmöglich, wenn nicht gar sinnlos, sich in ständiger Einsamkeit zu bessern. Man muss ein Gleichgewicht zwischen Meditation in der Einsamkeit und deren Umsetzung im Alltag finden. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Der Körper und die kleine Persönlichkeit sind stetiger Veränderung unterworfen. Die Menschen leben unterbewusst in ihren vergänglichen Körpern, in einem Traum, getäuscht und irregeführt durch Illusionen und die wechselnden Begierden nach dem, was sie ihr <Eigentum> nennen. Weiterlesen

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5. April – Arbeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 5. April – Arbeit

Sinn des Lebens

work-1292553__180Man wird kaum ein Leben ohne Arbeit führen können, ohne entweder zu sündigen, Gewalt anzuwenden, bei Gewalttätigem mitzumachen oder den gewalttätigen Mächten zu schmeicheln und zu gefallen zu sein. Tolstoi

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Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen. Albert Einstein

Der eine trägt Holz, der andere wärmt sich daran. Wilhelm Busch

Des Mystikers Sicht: Joshua sagte: „Alaha hat euch zwei Hände zum Arbeiten gegeben, nicht zum Töten, und zwei Füsse zum Gehen, und nicht, um andere zu treten. Wenn ihr zornig oder aufgebracht seid, werdet still und ruhig und versichert euch, dass ihr richtig denkt und die Dinge im Licht seht und nicht auf die bösen Einflüsterungen des Egoismus der Persönlichkeit hört.  Joshua 18/21 – Daskalos

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4. April – Freude

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 4. April – Freude

Glauben   Leiden   Wahrheit

20150904_153249_resized (1)Das Leben soll und kann eine unaufhörliche Freude sein. Tolstoi

Die unfreundliche Haltung eines Menschen anderen gegenüber vergällt sowohl diesem wie den Menschen in seiner Umgebung das Leben. Ein freundliches Wesen und eine liebevolle Haltung sind wie das Öl, das die Räder des Lebens schmiert und sie leicht und reibungslos rollen lässt. Tolstoi

 

Alle Menschen werden Brüder !

Ludwig van Beethoven: Neunte Sinfonie:  Freude schöner Götterfunken / YouTube mit Leonard Bernstein. –  Lieblings Sinfonie von Daskalos…  Text: Ode an die Freude von Friedrich Schiller Weiterlesen

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3. April – Tod

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 3. April – Tod

 Sterben – Tod

Lebe so, dadecoration-1264169__180ss du den Tod nicht fürchtest, wünsche aber gleichzeitig den Tod nicht herbei. Tolstoi

Alles auf dieser Welt hat eine angemessene zeitliche Begrenzung. Ebenso, wie Obst und Gemüse auf bestimmte Jahreszeiten begrenzt sind, sollte alles seinen Anfang haben, leben, enden und danach vergehen. Weise Menschen unterwerfen sich bereitwillig dieser Ordnung. Marcus Tullius Cicero

Niemand weiß, was der Tod ist, ob er nicht für den Menschen das größte ist unter allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüßten sie gewiß, daß er das größte Übel ist. Platon

Bis jetzt ist noch niemand gestorben! Daskalos

Um ein menschliches Problem zu untersuchen, das sehr kompliziert ist, wie der Tod, muss der Blick frei sein. Sie können nicht beobachten oder untersuchen, wenn irgendein Vorurteil, ein Glaube, wenn Hoffnung oder Furcht Ihnen im Weg stehen. Um ganz ernstlich zu fragen, darf kein die Wirklichkeit verzerrendes Vorurteil vorhanden sein, keine Angst, kein Verlangen nach Trost, nach Hoffnung, nichts davon. Der Geist muss vollkommen leer sein, um den Blick frei zu haben. Das ist die erste Voraussetzung, um irgend etwas über eine Sache herauszufinden. Krishnamurti / Saanen, 30.7. 1976

Alles in dieser Welt blüht, wächst und kehrt zurück zu seiner Wurzel. Rückkehr zur Wurzel heisst Stille. Stille heisst Rückkehr zur Besinnung. Rückkehr zur Besinnung heisst Ewigkeit. Die Vernichtung des Körpers birgt keine Gefahr. Laotse

Angst vor dem Tod?  von Krishnamurti Weiterlesen

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2. April – Geistige Vervollkommnung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 2. April – Geistige Vervollkommnung

Vervollkommnung   Wahrheit

meadow-724448_960_720Geistige Anstrengung und die Freude, die sich aus dem Verständnis des Lebens ergibt, gehen Hand in Hand wie körperliche Anstrengung und Ruhe; ohne geistige Anstrengung gibt es kein frohes Lebensverständnis. Tolstoi

Jeder von euch, Mann oder Frau, befindet sich in einer Gesellschaft, an einem Platz, an den das Schicksal euch gestellt hat, um eure nächste Lektion zu lernen.

Nichts ist zufällig, wir sind alle in der Absoluten Unendlichen Intelligenz. Also, ich ersuche alle Wahrheitsforscher, ihre Unzufriedenheit zu vertreiben. Es ist eine Beleidigung Gottes! Daskalos

Des Mystikers Sicht: Die Kreuzigung  Kapitel 35 aus dem Buch: Joshua Immanuel der Christus: Sein Leben auf Erden und seine Lehre von Daskalos

  1. Während der letzten fünf Tage lehrte der Gott-Mensch seine Jünger und andere, die kamen um ihn zu hören, dass sie jederzeit und unter allen Umständen ihre Ruhe müssten.
  1. Er sagte ihnen immer wieder: „Lasst euren Seelenfrieden nie durch den menschlichen Dämon des Zornes stören, nicht einmal in seiner mildesten Form als einfache Beschwerde gegen jemanden.
  1. Macht euren grobstofflichen Körper zum Tempel Alahas. Die heiligen Erzengel sind in ihm und erhalten ihn für euch.
  1. Macht euer Herz zum Allerheiligsten Alahas und lasst auf dem Altar eures Herzens eine Lampe leuchten, in der die unauslöschliche Flamme der Liebe brennt. Diese Flamme ist eure Liebe zu Alaha und zu allen seinen Kindern.

Weiterlesen

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1. April – Nützliches Wissen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 1. AprilNützliches Wissen

Wissen   Glauben   Wahrheit

space-1140895_960_720Die Wissenschaft lässt sich in unzählige Disziplinen aufteilen, und das Wissen, das man in jeder Disziplin erwerben kann, ist grenzenlos. Das wichtigste Wissen ist demnach das Wissen darum, was zu lernen wichtig ist und was nicht. Tolstoi

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heissen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität. Albert Einstein

Das Wissen ist grenzenlos. Deshalb ist der Unterschied zwischen denen, die viel wissen und denen, die nur wenig wissen, sehr klein. Tolstoi

Finde den verborgenen Schatz – ein Vortrag von Dr. Stylianos Atteshlis  (1912-1995), dem christlichen Mystiker – bekannt als Daskalos – 18. 2. 1992 in Strovolos auf Zypern. Als ich damals diesen Vortrag hörte, spürte ich diese unendliche Liebe und die verborgene Weisheit. 

Wenn wir uns irgendwohin auf den Weg machen, gehen wir dann los, ohne zu wissen, wohin wir gehen? Gehen wir ins Ungewisse, ohne irgendein Ziel, ohne etwas im Sinn zu haben? Wir fangen etwas an. Doch wozu? Und wohin wird uns das führen? Wir haben begonnen, diese Dinge zu untersuchen, doch was ist unser Ziel? Wohin wollen wir gehen? Wenn wir über den Weg, den wir beschreiten, etwas wissen, müssen wir auch über die Gefahren nachdenken und darüber, was uns auf diesem Weg begegnen könnte. Wohin gehen wir? Und was müssen wir mitnehmen?

Denn ohne mitzunehmen, was wir unterwegs brauchen, gehen wir nicht los. Wohin gehen wir? Wir wollen den verborgenen Schatz finden! Um es mit der Bibel zu sagen, wollen wir die kostbare Perle finden.  Was ist nun diese kostbare Perle, dieser verborgene Schatz? Das Ziel aller Wahrheitsforscher ist es, das Selbst zu finden und zu erforschen, zu erkennen, was sie sind. Ist es möglich, das herauszufinden? Wir denken, wir seien Menschen, eine Persönlichkeit in einem Körper aus Fleisch und Knochen. Weiterlesen

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31. März – Sünden bereuen

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 31. März – Sünden bereuen

Seele   Gedanken   Das Gute  

aniko mvnchin 201Bereuen heisst, dass du allen deine Laster und Schwächen zeigst. Reue heisst, die Verantwortung für alles Schlechte zu übernehmen, das du getan hast, deine Seele zu läutern und dich darauf vorzubereiten, das Gute anzunehmen. Tolstoi

Bei der Förderung der geistigen Entwicklung sollte nicht die Konzentration, sondern die Aufmerksamkeit im Mittelpunkt stehen. Krishnamurti

Beachte drei Dinge und du kommst nicht zur Sünde: Wisse, woher du kommst, wohin du gehst und vor wem du dereinst Rechenschaft ablegen wirst. Talmud mündliche Lehre der Gesetze und religiösen Überlieferungen des Judentums

Glücklich wird man nur, wenn man sich die Zeit nimmt, nachzudenken und sich selbst zu erforschen. Yogananda

Des Mystikers Sicht: Wenn Christus Menschen heilte, was sagte ER ihnen dann? ER sagte zu ihnen: Deine Sünden sind vergeben.
Ich betone noch einmal – unter Sünde verstehen wir eine Gesetzesüber-
tretung – und die Gesetze müssen wieder in Ordnung gebracht werden. Daskalos

Uns wird nichts gegeben. Wir müssen alles in uns entfalten; es ist bereits vorhanden. Sollen wir sagen, dass die Individualität die Verantwortung der Persönlichkeit trägt, weil in der neuen Inkarnation die Rechnungen zu begleichen sind als Lektionen und als Zustände des Ausgleichs und der Harmonisierung? Ja.  

Es gibt keinen strafenden Gott. Vielmehr enthält jede Sünde die Strafe bereits in sich selbst. Jede Sünde die wir als derzeitige Persönlichkeit begehen enthält die Strafe bereits in sich und jede gute Tat enthält bereits ihre Belohnung.  –  Wer hält diese Peitsche des Schicksals in der Hand – wir selber, wir geisseln uns selber. Daskalos

Joshua: „Es spielt keine Rolle, wie sündig eine Person ist, die Person ist euer Bruder, denn Alaha ist in ihm als der Puls des Lebens. Ihr müsst alle Menschen lieben, sogar jene, die sich eure Feinde nennen, denn sie brauchen eure Liebe am meisten.“ Joshua, Aus Kapitel 21

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30. März – Unstimmigkeiten

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 30. März  – Unstimmigkeiten

Meditation für den Frieden mit dir und deinen Mitmenschen mit Daskalos

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Die Wahrheit ist nicht nur eine Freude; im Streit ist sie ein viel mächtigeres Werkzeug als die Gewalt. Tolstoi

Joshua: „Der Mensch benutzt die Geist-Übersubstanz Alahas unterbewusst und erschafft lebende Geistformen, Elementale, die den Charakter seiner Persönlichkeit bilden.

Alles in der Natur, das unsere Aufmerksamkeit auf sich zieht, oder das in uns den Wunsch auslöst, etwas zu kennen oder zu besitzen, verursacht die Erschaffung eines Elementals aus Geist-Übersubstanz und diese Elementale bilden unterbewusst unseren menschlichen Charakter. Weiterlesen

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29. März – Abstinenz

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 29. März – Abstinenz

Verzicht

Der Sieg über sich selbst ist ein grösserer und besserer Sieg als der Sieg über Tausende von Menschen in zahlreichen Schlachten. Tolstoi

Entsagung wird nicht sofort erlangt, sondern sollte eine stete und ständige Bemühung sein. Das Leben des Menschen, der sich so bemüht, ist nicht darauf ausgerichtet, seine Leidenschaften zu befriedigen, sondern sie zu beherrschen. Zeit und Ausdauer unterstützen dich bei dieser Bemühung. Tolstoi

Alles Große steht im Sturm. Platon

Wer Siege über andere errungen hat, kann in künftigen Schlachten besiegt werden, aber wer den Sieg über sich selbst errungen hat, bleibt immer ein Sieger. Dhammapada

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28. März – Weisheit erlangen

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 28. März – Weisheit erlangen

Denken   Arbeit    Weisheit

travel-933171_960_720Weisheit wird durch innere Arbeit, durch Kommunikation mit dir selbst in der Abgeschiedenheit erlangt; aber sie kann auch in Kommunikation mit anderen erlangt werden. Tolstoi

Wenn du unter Menschen bist, vergiss nicht, was du beim Nachdenken in der Einsamkeit erkannt hast. Und wenn du in der Einsamkeit nachdenkst, denke an das, was du im Gespräch mit anderen erkannt hast. Tolstoi

Ich lebe in jener Einsamkeit, die peinvoll ist in der Jugend, aber köstlich in den Jahren der Reife. Albert Einstein

Des Mystikers Sicht: Wenn der Wahrheitsforscher in ernsthafter Innenschau unerschrocken den Teil seiner Persönlichkeit betritt, der Unterbewusstsein genannt wird, dann kann er die Natur der Elementale studieren, aus denen die Persönlichkeit besteht. Er kann die Natur seiner Begierden, seiner Gefühlsregungen, seiner Schwächen und seiner Gedanken, die seinen Gefühlen und Wünschen dienlich sind, studieren, daraus Schlüsse ziehen und schwerwiegende Entscheidungen fällen. Innenschau ist eine Verpflichtung des Wahrheitsforschers und sollte allabendlich durchgeführt werden, bevor der Wahrheitsforscher zu Bett geht. Aus: Das Symbol des Lebens von Daskalos ISBN 9963-8162-1-5   Symbol des Lebens

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Heute – Samstag – 27. März – Macht Gottes

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 27. März – Macht Gottes

Wissenschaft

20160326_162706_resized_2Wer Angst vor den Menschen hat, ist nicht gottesfürchtig. Wer gottesfürchtig ist, hat keine Angst vor den Menschen. Tolstoi

Je mehr jemand an Gott glaubt, desto weniger fürchtet er sich vor den Menschen. Tolstoi

Tu, was du für notwendig erachtest, und erwarte keinen Lohn. Denke daran, dass ein dummer Mensch eine kluge Tat schlecht beurteilen kann. Tolstoi

Wer vor nichts Angst hat und bereit ist, sein Leben für eine gerechte Sache hinzugeben, ist viel stärker als jemand, den andere fürchten und der das Leben anderer in seiner Macht hat. Tolstoi

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Des Mystikers Sicht: „Wir sind sicher, dass es eine Absolute Wirklichkeit gibt, die die vollkommene Weisheit und Allmacht in sich hat. Wir können entsprechend unseres menschlichen Intelligenz-Levels das Phänomen des Lebens studieren. Natürlich sollte jedes menschliche Wesen interessiert sein daran, zu wissen, was das Leben ist und speziell was das menschliche Leben ist. Wo sind die Übereinstimmungen und wo sind die Unterschiede zwischen unserem Leben und all den anderen Formen des Lebens?

Wir sagten, dass alles was existiert, die Manifestation der vollkommenen Weisheit Gottes ist.

Nennen wir ihn jetzt ”Gott”. Viele Menschen mögen diese Bezeichnung/Namen nicht, und speziell diejenigen nicht, die sich selbst als moderne Wissenschaftler bezeichnen. Hier können sie nicht die vollkommene Weisheit und Allmacht bestreiten. Wovon? Von der Materie. Aber lassen wir ihnen ihre Meinung. Materie, so wie sie sie sehen und berühren können, bedeutet nichts. Aber wir können in ihr die vollkommene Weisheit, ihre Aufgabe und den Möglichkeitszyklus, aus dem sie nicht flüchten können, beobachten und sehen. Daskalos 

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26. März – Glaubensänderung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 26. März– Glaubensänderung

Wissen     Glauben   Denken

IMG_2553Die wichtigste Veränderung, die in einem Menschenleben stattfinden kann, ist die Glaubensänderung. Tolstoi

Es ist ein grosser Fehler, anzunehmen, der Glaube sei unwandelbar und verändere sich nicht mit den Generationen. Je länger die Menschheit existiert, desto einfacher und stärker wird ihr Glaube. Und je einfacher und stärker ihr Glaube wird, desto besser wird das Leben, das sie führt.
Nimmst du an, der Glaube bleibe auf ewig gleich und liesse sich nicht ändern, dann könntest du genauso gut annehmen, die Märchen, Sprichwörter und Kindergeschichten, die dir deine Grossmutter erzählte, als du klein warst, seien wahr und du solltest dein ganzes Leben daran glauben. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: …Was wir also wissen ist, daß alles und jeder, das/der existiert, eine Form haben muß. Und natürlich: wir müssen eine menschliche Form haben: Mann oder Frau, Söhne oder Töchter des himmlischen Menschen, der „Idee des Menschen“, ein Mensch gewordenes Selbst. Nun, wir waren Geist-Egos in Gott, wie alle Erzengel-Wesenheiten. Wie kam es, daß wir Menschen geworden sind? Das bedeutet, daß wir schon immer in uns die Tendenz hatten, Menschen zu werden.

Unsere menschliche Natur, die ein Körper ist und auch nicht ist, ist unser Geist-Seelen-Ego. Wir werden also unsere menschliche Natur niemals verlieren. Aber wir sind nicht unsere jetzige menschliche Form, die in grobstoffliche Materie und in andere Substanzen gekleidet ist. Aber das menschliche Wesen macht den Irrum zu glauben, daß er oder sie der materielle Körper ist. Das ist eine Illusion und verursacht auch den großen Irrtum, daß die anderen Körper das Selbst sind. Sie sind es und sie sind es nicht! Wir sind nicht unsere Emotionen! Wir sind nicht unsere Wünsche! Wir sind nicht unsere Schwächen und Leidenschaften! head-607480__180Daher sind wir nicht der psychische Körper und auch nicht der noetische Körper – der Körper, der Gedanken offenbart? Wir denken, daß wir die Gedanken sind. Nein! Die Gedanken wechseln. Und durch Üben und Beobachten, durch die Willenskraft und das richtige Denken erkennen wir, daß wir Meister der Gedanken werden können. Daskalos – aus dem Vortrag 8.11.1994

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25. März – Gegenseitige Unterstützung

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 25. März – Gegenseitige Unterstützung

hand-447040_960_720Hilfe sollte gegenseitig sein. Zudem sollten diejenigen, die Hilfe und Unterstützung von ihren Brüdern annehmen, es ihnen zurückzahlen, und zwar nicht nur mit Geld, sondern mit Liebe, Achtung und Dankbarkeit. Tolstoi

Betrachte dein ganzes Wissen als eine Gabe und ein Mittel, anderen zu helfen. Ein starker, weiser Mensch verwendet seine Gaben zur Unterstützung anderer. John Ruskin

Brief von Albert Einstein an seine Tochter…    Meine liebe Lieserl,

Als ich die Relativitätstheorie vorschlug, verstanden mich nur sehr wenige Menschen und was ich Dir jetzt schreibe, wird ebenso auf Missverständnisse und Vorurteilen in der Welt stoßen. Ich bitte Dich dennoch, dass Du dies, die ganze Zeit die notwendig ist, beschützt. Jahre, Jahrzehnte, bis die Gesellschaft fortgeschritten genug ist, um das, was ich Dir hier erklären werde, zu akzeptieren.

Es gibt eine extrem starke Kraft, für die die Wissenschaft bisher noch keine Formel gefunden hat. Es ist eine Kraft, die alle anderen beinhaltet, sie regelt und die sogar hinter jedem Phänomen steckt, das im Universum tätig ist und noch nicht von uns identifiziert wurde. Diese universelle Kraft ist LIEBE. Weiterlesen

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24. März – Gotteserkenntnis

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 24. März – Gotteserkenntnis

Gotteserkenntnis

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Die Juden erachten es als eine Sünde, den Namen Gottes laut auszusprechen. Sie haben recht: Gott ist Geist, und jeder Name ist materiell und nicht geistig. Tolstoi

Wer bin ich – der ich in diesem materiellen Körper lebe? Bin ich der materielle Körper, der sich ständig verändernde materielle Körper? Bin ich meine Gefühle, meine Begierden, meine Absichten? Weiterlesen

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23. März – Grundbesitz

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 23. März – Grundbesitz

Besitz    NZZ :  Hungersnot in Jemen

Besitz oder Liebe ? Brief meines Vaters

Erde Luft und Sonne gehört uns allen. Sie lassen sich nicht zu Besitztümern machen. Tolstoi

Diejenigen, die mehr Land besitzen, als sie brauchen, um ihre Familie zu ernähren, können als Verursacher der Armut vieler anderer betrachtet werden. Tolstoi

Man soll weder annehmen, noch besitzen, was man nicht wirklich zum Leben braucht. Mahatma Gandhi

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22. März – Wahrheit

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 22. März – Wahrheit

Wahrheit

20160318_110053_resizedSuche nach der Wahrheit: Sie zeigt uns stets, was wir tun und was wir lassen sollen. Tolstoi

Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist. Christian Morgenstern

Wenn die Wahrheit uns das Leben erleichtert, dann ist es besser, die Wahrheit zu akzeptieren, als sich vor ihr zu verstecken. Unser Leben können wir ändern, aber die Wahrheit ist nicht zu ändern: Sie bleibt stets die Wahrheit und wird zeigen, wer wir sind. Tolstoi

Die Wahrheit triumphiert nie; ihre Gegner sterben nur aus. Max Planck

Ein Mensch ist immer das Opfer seiner Wahrheiten. Albert Camus   

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21. März – Gegenwart

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 21. März – Gegenwart

Vergangenheit      Gegenwart

Lebe, als würdest du morgen sterben, lerne, als würdest du ewig leben. Gandhi

Wir kennen das Leben nur, wie es in dieser Welt ist; wenn das Leben also einen Sinn haben soll, dann hier in dieser Welt. Tolstoi

Dr. Stylianos Attheslis – Daskalos der Mystiker: Wir sagten: Was ist, immer war und immer sein wird – als immerwährendes Leben – ist die Absolute Unendliche Seinsheit, Gott, unser Himmlischer Vater. Das ist die vollkommene Wirklichkeit. Diese vollkommene, unendliche Wirklichkeit in ihrer Allgegenwart – da sie überall ist – ist die Absolute Unendliche Selbstheit, sich selbst gewahr. Weiterlesen

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20. März – Öffentlich Leben

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 20. März – Öffentlich Leben

Einfachheit     Echt Sein     Urteilen

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Wer nach dem Willen Gottes lebt, darf nicht empfindlich auf das Urteil anderer reagieren. Tolstoi

Lebe so, dass du dich weder versteckst noch dein Leben vor anderen ausbreiten willst. Tolstoi

Verbirg nichts vor anderen, wenn sie dich danach fragen, aber prahle auch nicht mit Schlechtem, wenn man dich nicht danach fragt. Tolstoi

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19. März – Reichtum

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 19. März – Reichtum

Glauben   Reichtum   Arbeit

businessman-1156879_960_720Reichtum entsteht durch Anhäufung menschlicher Arbeit; in der Regel bringen die einen die Früchte der Arbeit hervor, und andere häufen sie an. Das nennen die zeitgenössischen klugen Köpfe „Arbeitsteilung“. Tolstoi

Etwas stimmt mit der Erschaffung der Welt nicht, weil die Reichen glauben, sie seien die Wohltäter der Armen; dabei werden die Reichen von der Arbeit der Armen ernährt und gekleidet und leben in einem Luxus, den die Armen für sie hervorgebracht haben. Tolstoi

Der Reichtum besteht nicht im Besitz von Schätzen, sondern in der Anwendung, die man von ihnen zu machen versteht. Napoleon I. Bonaparte

Des Mystikers Sicht: „Es gab einmal einen zypriotischen Heiligen – ich betrachte ihn zwar nicht als einen perfekten Heiligen – der Materialisieren konnte. Diese Fähigkeit brachte er aus früheren Inkarnationen mit. Einmal kam eine Witwe zu ihm, weinte und sagte: „Sie verkaufen mein Haus!“ Er war ein Bischof und hatte alle seine Güter verkauft, um den Armen zu helfen. Er hatte also nichts mehr, das er ihr geben konnte. Da kroch eine Schlange vorbei. Er hielt sie an und verwandelte sie in Gold. „Da hast du, verwende sie für deine Geschäfte, aber bringe sie mir dann wieder zurück!“ Sie ging also dahin, nahm eine Hypothek auf, ich weiss nicht was sie im einzelnen alles gemacht hatte … Danach kam sie mit der goldenen Schlange wieder zurück und sagte: „Du hast mir gesagt, ich soll sie wieder zurückbringen.“ Er erwiderte: „Ja“. Dann legte er die Schlange auf die Erde, machte sie wieder lebendig und ging weg. Weiterlesen

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18. März – Tadel

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 18. März – Tadel

Tadel     Seele

Wir urteilen häufig über andere. Wir nennen den einen Menschen liebenswürdig, den anderen dumm, den dritten böse, den vierten klug. Das sollten wir aber nicht tun. Der Mensch ändert sich ständig; er fliesst wie der Strom, und jeden Tag ist er anders als zuvor. Er war dumm und ist klug geworden; er war böse und ist herzensgut geworden, und so weiter. Du kannst einen anderen nicht beurteilen. In dem Augenblick, in dem du ihn tadelst, ist er schon ein anderer geworden.
Möchtest du deine Fehler verbessern, kannst du keine Zeit damit vergeuden, andere zu rügen. Tolstoi

Andere zu verdammen ist immer falsch, weil niemand weiss, was in der Seele des anderen geschehen ist und weiter geschieht. Tolstoi

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Des Mystikers Sicht: Ist unsere derzeitige Persönlichkeit nicht unser Selbst? Ja und nein. Wieso? Nun je nachdem, wie wir leben. Leben wir als Sklaven unserer Wünsche, Begierden und Schwächen, verändern wir uns ständig, dann ist es nicht unser Selbst. Denn unser wahres Selbst ist unveränderlich, es ist Gott! Unter welcher reinen Weste sich der Egoismus auch darstellt, ist er immer Egoismus und ist nicht unser wahres, göttliches Selbst. Daskalos

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17. März – Gesellschaftsverbesserung

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 17. März – Gesellschafts-verbesserung

Seele      Elementale

garden-1208987_960_720Siehst du, dass etwas in eurer Gesellschaft schlecht ist, und möchtest es verbessern, gibt es nur eine Möglichkeit: Du musst die Menschen bessern. Und um die Menschen zu bessern, fängst du nur mit einem an: Du besserst dich selbst. Tolstoi

Die Gesellschaft ist ein Maskenball, bei dem jeder seinen wirklichen Charakter verbirgt und ihn durchs Verbergen bloßlegt. Waldo Emerson

Alle Welt verurteilt den Egoismus. Egoismus aber ist das Grundgesetz des Lebens. Es kommt nur darauf an, was man als sein Ego anerkennt. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Die guten und/oder schlechten Elementale, die unsere Persönlichkeit zusammensetzen, bilden eine Schale um unser wahres Ego-Selbst, wodurch der Egoismus unserer derzeitigen Persönlichkeit Gestalt erhält.

Es ist dieses widersprüchliche, kleine Selbst, der Egoismus unserer Persönlichkeit, von dem wir irrigerweise annehmen, es wäre unser wahres Sebst. Durch Innenschau werden wir im Lauf der Zeit die Schale (den Egoismus), die unser Ego-Selbst umgibt, abwerfen, um die Selbstverwirklichung zu erreichen. Dann werden wir wissen, dass wir nicht die derzeitige Persönlichkeit, sondern ein Geist-Seelen-Ego sind, ein wirkliches, selbst-überbewusstes Wesen, ein immerwährender, unsterblicher Gott, Leben. Weiterlesen

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16. März – Wissen

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 16. März – Wissen

Bild unten die Bäume: Maria Valentina Paoluzzi     Wissen   Wissenschaft

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Bloßes Wissen wird zu einer Sucht, einer anderen, subtileren Form der Zerstreuung. Krishnamurti ein spiritueller Rebell

Die moderne Wissenschaft kann nicht alles erforschen; wird sie nicht durch Religion unterstützt, weiss sie nicht, was sie erforschen soll. Tolstoi

Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun. Johann Wolfgang von Goethe

Der menschliche Körper ist ein Gedanke im Geist Gottes. Er schuf uns aus Strahlen unvergänglichen Lichts und schloss uns in die Glühbirne des Körpers ein. Wir haben unsere Aufmerksamkeit auf die zerbrechliche Glühbirne gerichtet statt auf die darin enthaltene unvergängliche Lebensenergie. Yogananda

Des Mystikers Sicht: Was sind wir – als Persönlichkeit, als Mann oder Frau? Nicht die Körper (der Materielle, der Emotionalkörper und der „Mentalkörper) Wir gebrauchen die Körper, wir haben die Körper. Sie haben ihr eigenes Leben. Und wir haben unser eigenes Leben, jeder für sich als eigene Persönlichkeit. Und ich sagte schon bei sehr vielen Vorträgen: Weiterlesen

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15. März – Liebe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 15. März – Liebe

Liebe

Sei anderen auch denen gegenüber liebevoll, die dir gegenüber unangenehm oder feindselig sind. Eine echte Prüfung der Liebe besteht darin, seine Feinde zu lieben. Tolstoi

Christus ist nicht nur eine Person, Jesus oder Joshua, sondern ein Prinzip, das Prinzip des Lebens und des Selbstgewahrseins. Er ist DIE LIEBE. Daskalos  

Der vollkommenste unter den Menschen ist der, der seinen Nächsten liebt, ohne darüber nachzudenken, ob er gut oder schlecht ist. Mohammed

Erinnere dich jedes Mal, wenn dich jemand beschimpft und du Groll gegen ihn hegst, dass alle Menschen Kinder Gottes sind. Egal, ob dieser Mensch dir gegenüber unangenehm ist, höre nicht auf, ihn wie deinen Bruder zu lieben, weil er genau wie du Gottes Sohn ist. Tolstoi

Wenn du deine Feinde liebst, hast du keine Feinde. Tolstoi

Hass kann nur durch Liebe überwunden werden. Mahatma Gandhi

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14. März – Vernunft

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 14. März – Vernunft

Vernunft      Freiheit

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Die Liebe verbindet die Menschen miteinander. Der universelle Geist, der bei allen derselbe ist, unterstützt diese Verbindung. Tolstoi

Alles was wir erkennen, erkennen wir mit Hilfe der Vernunft. Ungläubige und Menschen, die sagen, man sollte der Vernunft nicht folgen, erinnern mich an diejenigen, die vorschlagen, die einzige Laterne auszulöschen, die den Weg in der Dunkelheit erhellt. Tolstoi

Hydrobiologie von Eugen Roth
Geboren wird der Mensch als nasser:
Ein Säugling ist fast durchwegs Wasser
Bis er, obwohl er saugt und säuft,
auf dieser Welt sich trocken läuft.
Erst wird ers, meistens, hinterm Ohr
zuletzt vergeht ihm der Humor.
Und, leider, bis ins Mark verdorrt,
lebt er Jahrzehnte lang noch fort.

scream-879491__340Unsere Freiheit bleibt noch zu erringen. Ein neues Programm habe ich nicht. Immer noch glaube ich an das alte, ebenso zuversichtlich oder gar noch zuversichtlicher denn je. Wird doch der Glaube eines Menschen an seine Pläne und Möglichkeiten gerade dann auf die härteste Probe gestellt, wenn er vor sich kein Licht sieht. Mahatma Gandhi –  Briefwechsel mit Gandhi und Tolstoi

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13. März – Weisheit

  Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 13. März – Weisheit

Seele    Weisheit   Einheit

ocean-1388026__340Die Voraussetzung der Weisheit ist Reinheit; die Folge der Weisheit ist Seelenfrieden. Tolstoi

Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen. George Bernard Shaw

Der Mensch kann sich immer bessern. Tolstoi  

Ein Mensch, der seinen Wünschen nachgibt, ändert seine Einstellung mit der Zeit. Schon bald ist er nicht mehr mit dem zufrieden, was er tut. Tolstoi

Der Weise betrachtet sich selbst nie als weise. Und wenn ein Mensch Gottes Bild vor sich hat, erachtet er sich selbst nie als weise. Tolstoi

Menschen, die nichts zu verlieren haben, sind sehr reich. Chinesisches Sprichwort

Die Weisheit ist grenzenlos; je näher du ihr kommst, desto wichtiger wird sie in deinem Leben. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Ihr – als menschliche Wesen – werdet als kleine Babys geboren, als Bub oder  Mädchen. Aber im Körper dieses Buben oder dieses Mädchens arbeiten die heiligen Erzengel der Elemente, wobei sie schon bei den Samenzellen beginnen. – Wir treten nun in die Welt der Existenz ein – auf unseren Weg, in unseren Lauf der Dinge. Und das ist: den Kreislauf der Möglichkeiten und der Existenz als menschliches Wesen zu vervollständigen. Weiterlesen

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12. März – Gute Taten

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 12. März – Gute Taten

Seele   Gedanken   Das Gute  

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Die Taten eines Menschen werden sein Leben und Schicksal. Das ist das Gesetz des Lebens. Tolstoi

Bei den Persern gibt es folgende Fabel: Nach dem Tod flog eine Seele in den Himmel und begegnete einer grauenerregenden, schmutzigen Frau, die schrecklich aussah und aus den faulenden Wunden Eiter floss; sie war in der entgegengesetzten Richtung unterwegs. „Was tust du hier?“ fragte die Seele, „wer bist du?“ Und die schreckliche Frau antwortete: „Ich bin deine Taten.“ Tolstoi

Gutes tut man nur, wenn man nicht weiß, daß man es tut. Tolstoi

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Den Menschen, dem du nichts Gutes tun kannst, gibt es nicht. Seneca

Nach ewigen, ehernen, großen Gesetzen müssen wir alle unseres Daseins Kreise vollenden. Johann Wolfgang von Goethe

Das Gesetz des Schicksals, das Gesetz von Ursache und Wirkung hält die Materie im Gleichgewicht – hält alle Universen in Harmonie und Bewegung. Daskalos

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