Heute – Mittwoch – 25. November – Herrscher und Kriege

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 25. November

Krieg   Gedanken   Hörbuch Krieg und Frieden von Tolstoi Leo

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Krieg ist Mord. Ungeachtet dessen, wie viele Menschen sich zusammentun, um zu morden oder wie sie es auch immer nennen, Mord ist die schlimmste Sünde der Welt. Tolstoi

Krieg ist ein Zustand, bei dem Menschen aufeinander schießen, die sich nicht kennen, auf Befehl von Menschen, die sich wohl kennen, aber nicht aufeinander schießen. George Bernard Shaw Weiterlesen

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Grüezi ! Herzlich Willkommen !

Den Frieden leben!                                                                Forum für ein menschenwürdiges Leben!

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg. Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt. Gandhi

Herzlich Willkommen auf der Website von Aniko Drozdy.  Wie alles im Leben ist auch diese Website ständig im Wandel. Sie finden für jeden Tag (365) neue Weisheiten aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit (blau) und weitere Beiträge (grün).

Ich glaube, dass das Problem der Friedenssicherung in der Welt auf übernationaler Grundlage ohne Anwendung von Gandhis Methode nicht gelöst werden kann. Albert Einstein 

Webcams Schweiz            Die Alpen – Schweizer Berge neu entdeckt

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24. November – Tugend

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 24. November

Gedanken   Tugend   Aristoteles Ethik: Tugenden zum Glück

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Hilfe anderen gegenüber äussert sich nicht nur als materielle Hilfe, sondern auch als geistige Unterstützung deines Nächsten. Höre auf, deinen Nächsten zu tadeln, achte seine Menschenwürde. Tolstoi

Versuche nicht, die beschämende Erinnerung an deine Sünden in einem dunklen Winkel zu verbergen. Behalte sie vielmehr in deiner Nähe und erinnere dich daran, bevor du deinen Nächsten verurteilst. Tolstoi

Mit Bescheidenheit, Güte und Selbstopferung entwaffnest du jeden Feind. Jedes Feuer erstirbt, wenn nicht genug Holz da ist. Buddhistische Weisheit

Tugend von Wilhelm Busch

Ach, ich fühl es! Keine Tugend
Ist so recht nach meinem Sinn;
Stets befind ich mich am wohlsten,
Wenn ich damit fertig bin.

Dahingegen so ein Laster,
Ja, das macht mir viel Pläsier;
Und ich hab die hübschen Sachen
Lieber vor als hinter mir.

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23. November – Sinn des Lebens

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 23. November

Vervollkommnung  Gedanken  

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Das Leben kann jederzeit zu Ende sein; deshalb sollte dein Leben einen tieferen Sinn haben und eine Bedeutung, die nicht davon abhängen, ob es kurz oder lang ist. Tolstoi

Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist ein schwieriges, unlösbares Problem, genau wie die Frage: “Weshalb hat uns Gott in diese Welt gestellt?“ Der Sinn des Lebens wird jedoch ganz einfach, wenn sich der Mensch fragt: „Was habe ich zu tun?“ Tolstoi

Die Vervollkommnung unserer Seele ist der Zweck dieses Lebens; jeder andere Zweck ist angesichts des Todes haltlos. Tolstoi

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Des Mystikers Sicht: (Aus Joshua 31/ 5-14 ) Thomas, einer der Apostel, bat um das Wort: „Malpana“, sagte er, „du hast oft zu uns über das immer währende Leben in der Ewigkeit gesprochen. Kannst du uns sagen, was jenes Leben ist? Wir verstehen, dass wir durch unsere Sinne Eindrücke  von der grobstofflichen Welt empfangen, solange wir in einem grobstofflichen Körper leben. Was wir erfahren, vermittelt uns unsere Begriffe von Ort und Zeit, von belebten und leblosen Formen und das Gefühl, dass wir in unseren grobstofflichen Körpern leben. In der grobstofflichen Welt haben wir Licht, das von der Sonne ausströmt, und Augen, mit denen wir sehen. Doch früher oder später wird der grobstoffliche Körper mit seinen Sinnesorganen durch den Tod aufgelöst. Was bleibt dann? Was bleibt übrig, das wir „Leben“ nennen können? Weiterlesen

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22. November – Demokratie

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 22. November

Freiheit   Vervollkommnung   Gedanken   Direkte Demokratie in der Schweiz

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Alle Zivilisation beginnt mit der Theokratie und endet mit der Demokratie. Victor Hugo

Unter Demokratie verstehe ich, daß sie dem Schwächsten die gleichen Chancen einräumt wie dem Stärksten. Mahatma Gandhi

Je mehr du dich mit der Vervollkommnung deines inneren Lebens beschäftigst, desto aktiver wirst du in der Gesellschaft und hilfst anderen. Tolstoi

Was ist Wahrheit? Für die meisten Menschen ist die Wahrheit die Mehrheit der gezählten Stimmen.  Thomas Carlyle –  Des Mystikers SichtWas ist Wahrheit?

Baue nie, aber pflanze stets: Bei ersterem wird sich die Natur immer einmischen und das Werk deiner Arbeit zerstören, aber bei letzterem hilft dir die Natur und lässt alles wachsen, was du gepflanzt hast. Dasselbe trifft auf dein geistiges Leben zu: Das, was im Einklang mit den ewigen Gesetzen der menschlichen Natur steht, wächst, nicht aber das, was den irdischen Wünschen des Menschen entspricht. Tolstoi

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Wahlen allein machen noch keine Demokratie.  Barack Obama

Ich möchte nicht ein Sklave sein, aber auch nicht dessen Herr sein. Das ist meine Idee von Demokratie.  Abraham Lincoln

Die Menschen in Amerika sind vom Rassismus angesteckt – das ist die Gefahr. Paradoxerweise sind sie aber auch von den demokratischen Idealen angesteckt – das ist die Hoffnung.  Martin Luther King

Auch die äußerste Freiheit wird wohl dem einzelnen und dem Staat sich in nichts anderes umwandeln als in die äußerste Knechtschaft. […] So kommt denn natürlicherweise die Tyrannei aus keiner andern Staatsverfassung zustande als aus der Demokratie, aus der übertriebensten Freiheit die strengste und wildeste Knechtschaft.  Platon

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Und die Demokratie, löst nicht auch diese sich auf durch die Unersättlichkeit in dem, was sie sich als ihr Gut vorsetzt? Platon

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21. November – Gutes Tun

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 21. November

   Gutes Tun     Gedanken    Vervollkommnung    Bild: Herkules der Held

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Nichts im Leben ist so unmöglich, dass du es nicht tun könntest. Lebe dein ganzes Leben wie eine Heldentat. Tolstoi

Jedes Mal, wenn du erwachst und dich fragst: „Was werde ich heute Gutes tun?“, dann denke daran, dass die Sonne einen Teil deines Lebens mitnimmt, wenn sie untergeht. Indisches Sprichwort

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Denn alle Menschen sind Brüder und Schwestern, Kinder Alahas, unseres himmlischen Vaters…

Nach dem Gottesdienst bat Joshua Yiacoub, Yioussoufs Sohn, die Heiler Jünger am Nachmittag in der Synagoge für den Unterricht zu versammeln. Es waren mehr als zweihundert in der Synagoge, Essener, Israeliten und Gäste der israelitischen Heiler-Jünger. Viele mussten stehen. Unter den Gästen waren drei israelitische Rabbis, zwei kamen aus Bethsaida, einer aus Magdala. Joshua betrat die Synagoge zusammen mit dem Essener Rayis Rabbi und Simon, dem Kanaaniter. In seinem langen, schneeweißen Gewand und in seiner leuchtenden Aura glich Joshua einem Erzengel. Mit hocherhobenen Armen sprach er sein Gebet zur Lobpreisung Alahas.

„Geliebte“, sagte er, „ihr alle, Kinder Alahas. Entfernt jeden bösen Gedanken, jedes schlechte Gefühl, über eure Brüder ganz aus eurem Geist und euren Herzen. Solange ihr in der grobstofflichen Welt, der Welt der Existenz, der Welt der Getrenntheit lebt, werdet ihr Meinungsverschiedenheiten haben; lasst aber diese Probleme nicht euren Geist und eure Herzen mit Hass und Unmut gegen eure Schwestern und Brüder füllen. Denn alle Menschen sind Brüder und Schwestern, Kinder Alahas, unseres himmlischen Vaters.“
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20. November – Der Wille Gottes

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 20. November

sie sagen ich sei illegal…

Gottes Gesetz     Der Wille Gottes     Gedanken    Bild von Sandro da Verscio

DCF 1.0Suche die Liebe nicht in den anderen, und beklage dich nicht, wenn sie dich nicht lieben. Manche Menschen lieben das Falsche, nicht das Wahre; suche daher Gott statt den Menschen wohlgefällig zu sein. Tolstoi

Denke daran: Wer bis ans Ende leidet, wird gerettet. Häufig verzweifelt der Mensch oder weicht von seinem Ziel ab, wenn nur noch eine kleine Anstrengung nötig wäre, um es zu erreichen. Tolstoi

Der Wille ist unsere eigene Natur. Indem wir uns als Wille ausdrücken, sind wir Götter. Daskalos

Nicht ein einziges Blatt fällt von einem Baum, wenn es nicht der Wille Alahas ist. Einzig Alaha ist unser Schutz. Joshua 17/23     

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19. November – Das Böse

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 19. November

Böses    Gedanken

ocean-1388026__340Etwas materiell Böses, das jemand tut, kehrt nicht zum Übeltäter zurück, aber das schlechte Gefühl, das durch die sündige Tat entstanden ist, schwelt in seiner Seele und führt früher oder später dazu, dass er darunter leidet. Tolstoi

Der Übeltäter schadet vor allem sich selbst, bevor er anderen schadet. Augustinus

Will jemand am Morgen etwas Böses zufügen, kehrt es am Abend zu ihm zurück.   Indische Weisheit

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Jeder Mensch wird zu dem, was er andere zu sein lehrt. Wer den Sieg über sich selbst erringt, erringt den Sieg über andere. Das schwierigste ist, den Sieg über sich selbst zu erringen. Jeder Mensch hat nur Macht über sich selbst. Dhammapada

Des Mystikers Sicht: Das Gegenteil vom Guten ist das Böse. Wir können Gut und Böse unterteilen in verschiedene Grade. Jedoch  DAS GUTE  kann nicht in verschiedene Grade unterteilt werden, denn es ist absolut.

In der Welt der Existenz, der Welt der Phänomene des Lebens, wenden wir Konzepte an und dies sind die Konzepte von Gut und Böse. Jenseits der Konzepte von Gut und Böse existiert das  ABSOLUTE GUTE  in der absoluten Wirklichkeit. Wir können es auch die vollkommene Güte nennen. DAS ABSOLUTE GUTE  hat kein Gegenstück, denn es ist kein Konzept, sondern eine göttliche Wirklichkeit. Daskalos

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18. November – Das Gute

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 18. November

Gedanken   Das Gute   Vervollkommnung

fractal-2757192__340Wir tun nur dann Gutes, wenn wir nicht merken, was wir tun, uns vergessen und nur in anderen leben. Tolstoi

Wo Sünden sind, da ist Vielheit, da sind Spaltungen, da sind Sekten, da sind Streitgespräche. Wo aber Tugend ist, da ist Einmütigkeit, da ist Einheit, weshalb alle Gläubigen eines Herzens und einer Seele waren. Origenes

Des Mystikers Sicht: Wir empfangen das Konzept von Gut und Böse entsprechend unserem Standpunkt in Zeit und Ort und durch die Eindrücke die wir empfangen.

Als lebende Existenz in der materiellen Welt, wird unser Standpunkt bestimmt durch unsere irdischen Interessen und Wahrnehmungen. Der durchschnittliche Mensch betrachtet all das als Gut oder Böse, was gegen seine materiellen, psychischen oder sogar noetischen Interessen verstösst.

Was in seinem eigenen Sinn und Interesse ist und was er befürworten kann, das betrachtet er als gut. Im Laufe der Zeit lernen wir das Konzept von Gut und Böse in einem breiteren Verständnis zu verstehen. Dann werden wir in unserem System von Gut und Böse nicht nur noch unsere eigenen Interessen einbeziehen, sondern ebenso die Interessen unserer Geliebten, jenen Menschen die uns nahe stehen.

Wir empfangen jedoch wiederum Bedingungen mit schmalen Grenzen. Könnt ihr euch die Bedeutung von Gut und Böse jenseits der Welt der Eindrücke vorstellen, jenseits der Welt der Phänomene in Zeit und Ort? Gut und Böse sind reine Zeit- und Ort-Bedingungen und Phänomene in der Welt der Getrenntheit.

Wir beobachten, dass alle Menschen die Bedeutung von einem Ereignis auf verschiedene Art und Weise empfangen, entsprechend ihrem bisher gemachten Standpunkten und ihren Erfahrungen in Zeit und Ort. Ihre Konzepte von Gut und Böse entsprechen genau diesen Erfahrungen… Daskalos

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17. November – Die Gegenwart

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 17. November

 Ewigkeit    Sterben – Tod   Gegenwart    Sammlungsfilm „Gegenwartskunst“

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Halten Sie immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit.  J.W. von Goethe

Es gibt keine Vergangenheit und keine Zukunft. Niemand hat sich je in diese beiden imaginären Reiche begeben. Es gibt nur die Gegenwart. Sorge dich nicht um die Zukunft, weil es keine Zukunft gibt. Lebe in der Gegenwart und für die Gegenwart, und wenn deine Gegenwart gut ist, ist sie ewig gut. Tolstoi

Solange wir im Körperbewusstsein verhaftet sind, leben wir wie Fremdlinge in einem fremden Land. Paramahansa Yogananda

Wir leiden an der Vergangenheit und verderben unsere Zukunft, weil wir die Gegenwart vernachlässigen. Tolstoi

people-1453010__180Durchlebst du eine schwere Zeit, leidest du unter dem Verlust eines geliebten Menschen oder unter Zukunftsängsten, dann denke daran, dass das Leben nur in der Gegenwart existiert, und richte dein ganzes Denken und alle Erinnerung auf diese Gegenwart. Dann verschwinden alle Ängste wegen der Vergangenheit und alle Sorgen um die Zukunft, und du bist frei und glücklich. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Worte Johuas aus Kapitel 27  –  An diesem Nachmittag, in der Synagoge, sprach Joshua sein Gebet der Lobpreisung auf Aramäisch und betonte ganz besonders:

„Himmlischer Vater, dein Wille geschieht im Himmel und auf Erden. „Geliebte“, sagte Joshua zu denen, die dort versammelt waren: „Die Schaffensfreude unseres himmlischen Vaters Sich in Sich selbst zu manifestieren, bewirkt das Ausströmen von Geist-Übersubstanz aus Alaha und aus Seinen heiligen    Erzengeln in Seinem göttlichen Eins-Sein, die überall in Alahas Allgegenwart ist. Alaha und die heiligen Erzengel benutzen Geist-Übersubstanz, um die Universen, die Welten der Existenz, und alles in ihnen zu erschaffen.

So werden auch die menschlichen Körper, der grobstoffliche mit seinem ätherischen Doppel, die psychischen und noetischen mit ihren ätherischen Doppeln, von Alaha und seinen heiligen Erzengeln aus Geist-Übersubstanz erschaffen.

Alaha ist die allwissende, allmächtige und allgegenwärtige Geist-Seinsheit.  Alaha ist das Leben. Alaha ist das Licht. Alaha ist die Liebe.

Die heiligen Erzengel in Alahas Eins-Sein schwingen zusammen mit Alahas Schaffensfreude und erschaffen allezeit mit Geist-Übersubstanz. Der Mensch – Bild und Ebenbild Alahas und der heiligen Brüder, der Erzengel-Schöpfer – kann ebenfalls Geist-Übersubstanz zum Erschaffen gebrauchen. Was erschafft der Mensch?

Der Mensch gebraucht Geist-Mind unterbewusst und erschafft Elementale, lebende Geistformen, engelhafte oder dämonische in ihrer Natur, die seine Zeit-und-Ort-gebundene Persönlichkeit gestalten.

In der Welten der Existenz ist der Mensch dual: das wahre Selbst und das kleine Selbst. Dualität ist das Gesetz aller Welten der Existenz. Ein Teil des wahren Geist-Seelen-Ego-Selbst des Menschen gibt dem kleinen Selbst Leben, bleibt aber unauffällig latent in ihm, während das kleine Selbst sich stetig verändert in seinem Benehmen, seinem Charakter und Lebensweise.

Wenn ein Mensch erwacht und sein kleines Selbst in sein wahres Selbst, sein Geist-Seelen-Ego umwandelt, wird er selbst-bewusst, mächtig und weise. Dann wird Geist-Mind in allen seinen Existenzformen direkt aus seinem wahren Ego-Geist-Seelen-Selbst ausströmen. Der verlorene Sohn kommt nach Hause.

Ihr meine Heiler-Jünger, müsst die Geist-Substanz-Energie in den ätherischen Doppeln eurer grobstofflichen Körper gebrauchen und sie in eurem Unterleib speichern. Aus den Bäuchen jener, die meinen Lehren folgen, werden Ströme von Geist-Mind-Energie als lebendiges Wasser fließen. Wenn ihr heilen wollt, Geliebte, dann macht täglich die speziellen Übungen, die ich euch gelehrt habe.

Ihr dürft die kostbare Geist-Lebenskraft nicht verschwenden durch gedankenloses und leichtsinniges Leben. Ihr müsst alle eure Emotionen, Gefühle und Gedanken immer prüfen und unter eurer Kontrolle haben.

Werdet Meister über Geist-Mind, kontrolliert Geist-Mind-Lebensenergie und werdet Meister im Visualisieren. Erschafft in eurem Geist präzise Bilder, genau in Form, Größe und Farbe, so dass es euch möglich sein wird, diese später mit Geist-Lebenskraft zu materialisieren.

Ich hätte euch noch soviel mehr zu lehren, aber ihr seid noch nicht in der Lage, es zu verstehen. Übt und wenn ihr ernsthaft, diszipliniert und achtsam seid, werdet ihr den Weg ins Licht finden. Ich habe euch die Schlüssel gegeben. Jetzt müsst ihr sie gebrauchen. In zehn Tagen werden wir uns hier wieder treffen. Morgen werde ich nach Yerushalayim gehen. Alaha sei mit euch.“

Aus dem Buch: Joshua Immanuel der Christus: Sein Leben auf Erden und seine Lehre
Dr. Stylianos Atteshlis – bekannt als Daskalos
Herausgeber: The Stoa Series P.O.Box 8347, 2020 Nicosia – ISBN 9963-8162-3-1

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16. November – Glaube

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 16. November

Glaube   Joshua    Bild: Sandro da verscio

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Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten. Wilhelm Busch

Der Glaube beantwortet alle Fragen, auf  die der Verstand keine Antwort findet, die aber gestellt werden müssen. Tolstoi

Wir haben nur einen sündenlosen Führer, einen universellen Geist, der uns alle durchdringt, auch wenn wir alle einzelne Individuen sind, und der uns drängt, alles Notwendige zu tun. Derselbe Geist, der im Baum wohnt und ihn dazu bewegt, gerade zu wachsen und Samen hervorzubringen, weil auch in uns, treibt uns dazu an, Gott näher zu sein, und bringt uns einander näher. Tolstoi

Wenn der Mensch lebt, glaubt er; je mehr sich sein Glaube der Wahrheit nähert, desto glücklicher wird sein Leben. Je weiter sich sein Glaube von der Wahrheit entfernt, desto unglücklicher wird er. Ohne Glauben lebt er nicht; er stirbt vorzeitigt oder bringt sich um. Tolstoi

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Des Mystikers Sicht: „Mein lieber Madai, sagte Joshua, „Alaha ist EINER und was die Menschen glauben, ändert die Natur des EINEN Alahas nicht. Du glaubst, was Moses lehrte, und wir Essener glauben an den Alaha der Liebe und der Barmherzigkeit, den liebenden Vater von uns allen.“     Joshua 19./10

Jeder Mensch will lieber glauben, als sich selbst ein Urteil zu bilden.  Seneca

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15. November – Reichtum

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 15. November

Reichtum    Armut    Geistiges Leben

Da wo dein Herz ist, da ist dein Schatz. Das Herz eines Menschen, dessen grösster Schatz Reichtum 2016-03-06 08.24.46ist, liegt im Schmutz begraben. Tolstoi

Für diejenigen, die ein vergeistigtes Leben führen, ist Reichtum nicht nur unnötig, sondern unbequem. Er behindert die Entfaltung des wirklichen Lebens. Tolstoi

Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch. Albert Einstein

Trifft es zu, dass der Mensch dazu erschaffen wurde, immer mehr Gold anzuhäufen? Nein. Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen; er hat dich erschaffen, damit du seinen Willen erfüllst. Johannes I. Chrysotomos

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Die Freude am Reichtum ist unbeständig. Tolstoi

Weshalb sollte jemand reich sein? Weshalb sollte er teure Pferde, kostbare Gewänder, prachtvolle Räume und die Musse haben, öffentliche Unterhaltungsstätten zu besuchen? Tolstoi

Wo man besitzt muss man herrschen. Krishnamurti

cat-and-dog-775116__340Weil sein Verstand zu wenig zu denken hat. Gib diesem Menschen eine geistige Arbeit, dann wird er glücklicher als der reichste Mensch. Emerson

Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen. Epikur von Samos

Dr. Stylianos Atteshlis ist bekannt unter den Namen Daskalos. Auf dieser Website: Des Mystikers Sicht:               

Die Geschichte der Maria-Magdalena

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14. November – Wissen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 14. November

 Wissen   

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Das Wichtigste am Wissen ist nicht die Quantität, sondern die Qualität. Es ist wichtig, zu erkennen, welches Wissen von Bedeutung ist, welches weniger bedeutsam ist und welches belanglos ist. Tolstoi

Zu essen, wenn du keinen Hunger hast, schadet dir. Schlimmer noch ist Geschlechtsverkehr, wenn du keine Lust dazu hast. Aber noch schädlicher ist es denken zu wollen, wenn du nicht denken möchtest, oder einer sinnlosen intellektuellen Beschäftigung nachzugehen. Das tun viele, die ihre Stellung verbessern wollen. Tolstoi

Das wichtigste Wissen ist das Wissen, das deine Lebensweise lenkt. Tolstoi

Das Hilfsbuch von Eugen Rothbooks-1215672_960_720
Ein Mensch, nichts wissend von „Mormone“
Schaut deshalb nach im Lexikone
Und hätt es dort auch rasch gefunden –
Jedoch er weiss, nach drei, vier Stunden
Von Mormonen keine Silbe –
Dafür fast alles von der Milbe,
Von Mississippi, Mohr und Maus:
Im ganzen „M“ kennt er sich aus.
Auch was ihn sonst gekümmert nie,
Physik zum Beispiel und Chemie,
Liest er jetzt nach, es fesselt ihn:
Was ist das? Monochloramin?  
„Sucht unter Hydrazin“, steht da.
Schon greift der Mensch zum Bande „H“ 
Und schlägt so eine neue Brücke
Zu ungeahntem Wissenslücke.
Jäh fällt ihm ein bei den Hormonen,
Er sucht ja eigentlich: Mormonen!
Er blättert müd und überwacht:
Mann. Morpheus, Mohn und Mitternacht…
Hätt weiter noch geschmökert gern,
Kam bloss noch bis zu Morgenstern
Und da verneigt er sich tief
Noch vor dem Dichter – und – entschlief.

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13. November – Selbstvervollkommnung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 13. November

 Vervollkommnung  

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Selbstvervollkommnung sollte deine Hauptmotivation sein. Wenn du dir gegenüber ehrlich bist, bist du mit dir nie zufrieden. Tolstoi

Unzufriedenheit ist die notwendige Bedingung für ein geistig anspruchsvolles Leben. Nur diese Unzufriedenheit treibt dich zur Arbeit an. Tolstoi Weiterlesen

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12. November – Grundbesitz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 12. November

Grundbesitz     Wissen     Der dreifache Spiegel

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Der König Janaka träumte einmal, dass er ein Bettler sei. Als er aufwachte, fragte er seinen Lehrer: „Bin ich ein König, der träumt, ein Bettler zu sein, oder bin ich ein Bettler, der träumt, ein König zu sein?“

Land gehört zu gleichen Teilen der ganzen Menschheit, deshalb kann es nicht das Eigentum einzelner sein. Tolstoi

Die Vernunft sagt mir, dass man Land nicht verkaufen kann. Schwarzer Falke

Land als Eigentum zu besitzen ist eines der widernatürlichsten Verbrechen, die es gibt. Wir sehen nicht, wie schrecklich dieses Verbrechen ist, weil es in der Welt als Gesetz anerkannt wird. Tolstoi

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Das Land soll nicht endgültig verkauft werden, denn das Land ist mein, und ihr seid nur Fremde und Gäste mit mir. 3. Mose 25,23

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Alle Menschen sollten von Anfang an und ohne gesetzliche Verfügung die Erde besitzen. Sie sollten dort leben können, wohin die Natur und das Schicksal sie gestellt haben.  Nach Immanuel Kant

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11. November – Strebende Vollkommenheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 11. November

Heute vor 102 Jahren: Doku: 1. Weltkrieg- Warum? Weil Leute blöd sind!

Sinn des Lebens 

flower-1600616__180Sich zu vervollkommnen ist sowohl eine innere wie äussere Arbeit: Du kannst dich nicht bessern, ohne im Gespräch mit anderen zu sein, sie zu beeinflussen und von ihnen beeinflusst zu werden. Tolstoi

Es gibt nichts Schädlicheres, als nur die materielle, animalische Seite des Lebens zu verbessern. Es gibt nichts Nützlicheres, sowohl für dich als für andere, als eine Tätigkeit, die darauf abzielt, deine Seele zu vervollkommnen. Tolstoi

cropped-IMG_2550.jpgVon der Vollkommenheit – Die größte Vollkommenheit: erscheint sie unvollkommen so ist sie brauchbar – Die größte Fülle: erscheint sie leer so ist sie unerschöpflich – Das höchst Gerade ist wie krumm – das höchst Gescheite ist wie dumm – das höchst Beredte ist wie stumm – Bewegung überwindet Erstarrung – Besonnenheit überwindet Erregung – Stille und Klarheit bewirken Ordnung in der Welt. Laotse

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10. November – Falsche Religion

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 10. November

Religion      Gewissen    Wahrheit

sunset-1245644__180Meine Religion ist die Liebe zu allen Lebewesen. Tolstoi

Wenn es eine wahre Kirche gibt, können die Menschen, die in ihr sind, sie nicht von aussen sehen. Tolstoi

In dem Augenblick, als die Mitglieder einer religiösen Gruppe sagten: „Der Heilige Geist ist unter uns“, als sie die höchste Autorität über alle anderen für sich beanspruchten und das Ergebnis ihrer eigenen Überlegungen für wertvoller hielten als den göttlichen Funken (Vernunft und Gewissen), den jeder Mensch in sich trägt, in jenem Augenblick entstand eine grosse Lüge; diese Lüge täuscht Körper und Seele von vielen, hat Millionen von Menschen vernichtet und setzt ihr schreckliches Werk fort. Tolstoi

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Mahatma Gandhi: „Wahre Religion besteht aus höchsten religiösen Grundsätzen, die alle Entwicklungsstufen des Menschen in sozialer, politischer und geistiger Hinsicht bestimmen. In allen Rassen und Völkern bilden religiöse Grundsätze die Grundlagen wahrer Lebenskunst; sie setzen den Massstab für ein vorbildliches Verhalten. Jesus sprach: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“ Markus 12,17

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9. November – Stolz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 9. November

Stolz   Bescheidenheit    Erfüllung

2016-10-10-21-49-31Mit Selbstbewunderung beginnt der Stolz. Stolz ist zügellose Selbstbewunderung. Tolstoi

Mancher ertrinkt lieber, als dass er um Hilfe ruft. Wilhelm Busch

Wer seine Selbstsucht und Höherstellung über alles andere in der Welt nicht hasst, ist blind, weil diese Haltung der Wahrheit widerspricht. Blaise Pascal

Das Wichtigste im Leben ist der Weg zur Vollkommenheit, und welche Vollkommenheit kann es geben, wenn jemand stolz und selbstzufrieden ist? Tolstoi

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Je leichter und weniger dicht etwas ist, desto weniger Raum nimmt es ein. Damit sind die Eigenschaften zu vergleichen, die sich der Stolze zuschreibt. Tolstoi

Es gibt viele, die sich für Lehrer anderer halten, jedoch zuerst selbst etwas lernen sollten. Weisheit des Ostens

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Stolz ist die Maske der eigenen Fehler. Talmud

Die meisten Menschen wären empört, würde man ihnen sagen, ihr Vater sei ein Gauner gewesen. Sie wären aber eher stolz, wenn sie erführen, dass ihr Urgroßvater Seeräuber war. Friedrich Hebbel

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8. November – Gotteserkenntnis

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 8. November

Der erkennt Gott recht, der ihn in allen Dingen gleicherweise erkennt. MeisterEckhart

Gotteserkenntnis Orakel von Delphi – Erkenne dich Selbst dann erkennst du Gott!      

Jeder Mensch versteht Gott auf seine Weise, aber alle erfüllen seinen Willen auf dieselbe Weise. Tolstoi

Wir erlangen das richtige Verständnis des Lebens in Beziehung zu Gott genau auf die gleiche Weise, wie wir unsere Beziehung zur Welt und allen Dingen in ihr verstehen lernen. Tolstoi

Die Grundlage zur Erkenntnis Gottes haben wir in uns.  William Ellery Channing

Des Mystikers Sicht: Was ist, was alle Zeit war und was zu aller Zeit in alle Ewigkeit sein wird, ist das Absolute Unendliche Sein. Was das Absolute Unendliche Sein ist, was Gott Vater ist, können wir mit der menschlichen Intelligenz nicht erfassen. Außer, daß das Absolute Unendliche Sein die absolute unendliche Realität ist, die absolute unendliche Selbstheit, LEBEN !  Daskalos

Dethlefsen: Selbsterkenntnis – Der Weg zur Bewusstwerdung

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7. November – Tod

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 7. November

Tod    Leben    Liebe    Leben nach dem Tod: Wissenschaftliche Beweise – Bernard Jakoby

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Ich bedaure nicht, hier zur Welt gekommen zu sein und einen Teil meines Lebens hier gelebt zu haben, weil ich mein Leben so geführt habe, dass es nützlich war, wie ich meine. Und kommt das Ende, gehe ich ebenso aus dem Leben wie aus einer Herberge und nicht aus meinem Zuhause, weil ich glaube, dass mein Aufenthalt in diesem Leben vorübergehend und der Tod nur ein Übergang in einen anderen Zustand ist.   Marcus Tullius Cicero

Du kannst das Leben als Traum betrachten und den Tod als Erwachen. Tolstoidandelion-1335575_960_720

Wir stellen die Frage falsch, wenn wir sagen: „Was geschieht nach dem Tod?“ Wenn wir über die Zukunft sprechen, reden wir über Zeit, aber mit dem Tod lassen wir die Zeit hinter uns.  Tolstoi

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Des Mystikers Sicht: „Mein lieber Petros“, sagte Joshua, „Moses und Elias sind nicht tot. Nur ihre grobstofflichen Körper sind gestorben. Der Alaha von Moses und Elias ist nicht ein Alaha der Toten. Alaha ist der Alaha der Lebenden. Joshua 20/58-59

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6. November – Tadel

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 6. November

Angst vor Allah? Auseinandersetzung mit dem Islam    Böses    Frieden     Vergebung    

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Vergeben wir einander. Wenn wir einander vergeben können, leben wir in Frieden. Tolstoi

Deinen Nächsten zu tadeln schadet sowohl dir wie anderen.  Tolstoi

Ich begegnete einst einem alten Mann, der ganz langsam redete und mehrere Sekunden zwischen seinen Worten verstreichen liess. Das tat er, weil er fürchtete, mit Worten zu sündigen.  Tolstoitruth-257159__180

Ein Wort drückt einen Gedanken aus; ein Gedanke drückt göttliche Stärke aus. Daher sollen Worte dem entsprechen, was wir eigentlich meinen. Man kann etwas Gleichgültiges sagen, sollte hingegen nichts Böses äussern.  Tolstoi   Gedanken

Wir sollen immer verzeihen, dem Reuigen um seinetwillen, dem Reuelosen um unseretwillen. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

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5. November – Das Denken

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 5. November

Denken    Ewigkeit    Sterben – Tod

brain-744207__180Das Denken verherrlicht die Wahrheit; daher sind schlechte Gedanken solche, die nicht bis zu Ende durchdacht sind. Tolstoi

Meditation ist der Weg in die Ewigkeit; Sorglosigkeit ist der Weg in den Tod. Wer meditiert, stirbt nie; wer sorglos ist, gleicht den Toten. Buddhistische Weisheit

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Du kannst einen schlechten  Gedanken nicht wegschieben, wenn er dir einfällt, aber du kannst an etwas anderes denken, das den schlechten Gedanken schwächt oder ihn auflöst. So bilde ich mir beispielsweise ein, dass ein Freund oder Nachbar einen Fehler hat, und es gelingt mir vielleicht nicht, den Gedanken loszuwerden; wenn ich mich aber darauf konzentriere, wie schlecht es ist, andere zu kritisieren, weil ich nicht vollkommen bin und weil derselbe Gott in ihm weilt wie in mir, dann werde ich diesen Menschen lieben können.  Tolstoi

 Des Mystikers Sicht: „Jeder Gedanke, jedes Gefühl, das ein Mensch ausstrahlt, ist ein Elemental. Elementale haben ihr eigenes Leben, wie jedes andere Lebewesen; sie können eine Existenz unabhängig von ihrem Erzeuger, also dem, der sie ausgesandt hat, besitzen. Es gibt zwei Arten von Elementalen: Solche, die unterbewusst erzeugt werden – die Elementale der „Wunschgedanken“ – und jene, die bewusst erzeugt werden – die Elementale der „Gedankenwünsche“. Daskalos           

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4. November – Auseinandersetzungen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 4. November

Einsamkeit   Gegenwart

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Eine Diskussion verbirgt die Wahrheit häufiger, als dass sie sie offenbarte. Die Wahrheit offenbart sich meist in der Einsamkeit. Tritt sie zutage, wird es dir klar, dass du sie ohne Diskussion und Debatte annehmen kannst. Tolstoi

Der ist stark, der bei einer Auseinandersetzung schweigen kann, obwohl er Recht hat. Tolstoi

Je mehr es dich zum Reden drängt, desto wahrscheinlicher wirst du etwas Törichtes sagen. Tolstoi

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Des Mystikers Sicht: „Yiacoub“, sagte Joshua, „im Leben eines Menschen gibt es zwei Wege mit vielen Nebenwegen. Ein Weg ist der, den die meisten Menschen in diesem leben wählen. Das ist der Weg der kurzen Vergnügen und der langen Schmerzen; der Weg der Illusionen und des Zwists; der Ort, wo das kleine menschliche Selbst gefangen bleibt in den Kerkern der Welt der Getrenntheit.

morocco-1240897__180Der andere Weg – mein Weg – ist der Weg der Liebe, der Liebe zu Gott und zu allen Menschen. Das ist der Weg der Wahrheit. Er führt uns ins ewige, immer währende Leben. Das ist der Weg zu Gott dem Vater. Das ist der Weg der Liebe und des Dienens, des Predigens und des Heilens. Er führt die Menschheit in das Königreich der Himmel in der Geist-Ego-Seele eines Menschen.

Jetzt weißt du, mein Lieber, warum ich in diese Welt der Existenz gekommen bin. Ich bin gekommen, um die Wahrheit zu enthüllen und unsern Brüdern und Schwestern den Weg zu weisen, den Weg zurück zu unserem himmlischen Vater und göttlichen Erbe. Dir, mein Bruder, steht es frei einen dieser Wege zu wählen.“

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„Mein Vielgeliebter“, sagte Yiacoub, „du weisst, welchen Weg ich gewählt habe. Ich werde immer zu deinen Füssen sein, mein Adonai Melekh (Herr und König).“ „Yiacoub“, was ich dir jetzt erzähle, sollst du als Geheimnis vor deinem Vater wahren: Eines Tages werden die Unwissenden meinen materiellen Körper töten, den ich aber auferstehen lassen werde. Wenn du mir nachfolgst, werden die Israeliten auch deinen Körper töten. Die Tore der Himmel stehen dir offen, denn du wirst bei mir sein.“ Joshua 8/31.-34       Die Natur der Wahrheit

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3. November – Gesetze

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 3. November

Gottes Gesetz    Die Natur der Wahrheit    Mandala: Sandro da Verscio

leonardo-da-vinci-1125056_960_720Es gibt nur ein wahres Gesetz, das Gesetz Gottes, und es ist für die ganze Menschheit dasselbe. Die Gesetze der Menschen sind nur im Einklang mit dem Gesetz Gottes gültig. Tolstoi

Die erste und schwerwiegendste Behinderung, die der Erfüllung der Gebote Gottes im Wege steht, ist die Tatsache, dass die vorherrschenden Gesetze unserer Gesellschaft diesen Geboten völlig widersprechen. Tolstoi

Um die wichtigsten Lebensfragen zu ergründen, sollte ein jeder von uns die Vorurteile und Lügen ausrotten, die in den vergangenen Jahrhunderten in Bezug auf alle wichtigen Lebensfragen aufgestellt wurden. Tolstoi

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Des Mystikers Sicht: „Ich bin nicht in die Welt gekommen“, sagte Joshua, „das Gesetz zu überschreiten oder aufzulösen, sondern das Gesetz zu ergänzen und zu erfüllen. Ich bin in die materielle Welt gekommen, um die große Liebe unseres Vaters zu allen seinen Kindern zu offenbaren.“ 

Wurde er gefragt: „Wer bist du?“, antwortete Joshua auf Aramäisch: „Ehyeh Asher Ehyeh – Beni Alaha, Beni Adonai Melekh“ das heißt: „Ich bin, der ich bin – Sohn Gottes, Sohn des Herrn und Königs.“

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Fast jeden Morgen begab sich Joshua Immanuel allein ans Ufer des Nils. Manchmal folgte ihm Ezekiel heimlich und verbarg sich im Gebüsch. Am Ufer streckte Joshua Immanuel seine Arme aus und hielt die Hände offen gen Himmel und sagte laut auf Griechisch und manchmal auf Aramäisch:  Kodoish, Kodoish, Kodoish, Adonai Alaha, Aba, Shaddai El. Heilig, heilig, heilig ist Gott der Herr, der Vater, der allmächtige Gott. Joshua 4/47-50  Joshua 4. Kapitel

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2. November – Motivation

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 2. November

Lob    Werte    Sinn

piano-775509__180Das Urteil anderer sei die Folge deiner Taten und nicht ihr Ziel. Tolstoi

Tue Gutes, das keiner je sieht, wenn du nur für Gott leben willst. Tu es, und du empfindest eine ganze aussergewöhnliche Freude. Tolstoi

Sorgst du dich zu sehr um Lob, erreichst du am Ende nichts Besonderes. Die Menschen haben unterschiedliche Werte. Vielleicht sagst du: „Ich möchte, dass mich gute Menschen schätzen“, weisst aber, dass du nur diejenigen achten wirst, die dein Tun loben. Tolstoi

Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst! Jeremias Gotthelf

Wer Weisungen gibt, tut wohl; wer Grundsätze weckt, tut wohler, wer Kräfte schenkt, tut am wohlsten. Friedrich Rttelmeyer

Ist unsere Motivation stark und heilsam, können wir alles vollbringen. Dalai Lama

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1. November – Vervollkommnung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 1. November

Vervollkommnung   Dienen    Freiheit 

bee-1286860__180Wer glaubt sein eigener Herr im Leben zu sein, ist nie bescheiden, weil er sich niemandem gegenüber verpflichtet fühlt. Wer den Dienst an Gott als seinen Lebenszweck ansieht, ist stets bescheiden, weil er seine Verpflichtung nie als erfüllt betrachtet. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Der Körper und die kleine Persönlichkeit sind stetiger Veränderung unterworfen. Die Menschen leben unterbewusst in ihren vergänglichen Körpern, in einem Traum, getäuscht und irregeführt durch Illusionen und die wechselnden Begierden nach dem, was sie ihr <Eigentum> nennen. 

Eines Tages wird das kleine Selbst der Persönlichkeit aufwachen und sein wahres, unsterbliches Selbst kennen lernen wollen. Wenn der Mensch Alahas Geschenk, Geist-Mind, richtig gebraucht, wird er die Wahrheit in sich finden. Wenn er die göttlichen Fähigkeiten, zu beobachten, zu verstehen, zu meditieren und zu visualisieren gebraucht, wird das kleine Ego-Selbst ein selbst-bewusstes Ego werden und in sich seine göttliche Natur entfalten.“ Aus Joshua 28/23, 25-27

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31. Oktober – Überlieferungen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 31. Oktober

Gegenwart   Glaube   Freiheit   s Guggerzytli – Das Vreneli Duo 

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Eine der schrecklichsten Lügen ist ein falscher Glaube, den man Kindern beibringt. Tolstoi

Die Missachtung der Tradition hat nicht einmal einen Tausendstel des unendlichen Übels verursacht, das durch alte Vorurteile, Traditionen, Sitten und Institutionen entstanden ist, die es heute nicht mehr geben sollte. Tolstoi

Nichts kann sich der Ausbreitung der Wahrheit in der Welt in den Weg stellen, nichts ausser dem Wunsch, alte Vorurteile zu bewahren. Tolstoi

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30. Oktober – Selbstaufopferung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 30. Oktober

Freiheit    Leiden

Eine Selbstherrlichkeit, die so gross ist, dass sie alle Grenzen sprengt, ist eine Geisteskrankheit, die man Grössenwahn nennt. Tolstoi

Die Menschen glauben, Selbstaufopferung würde die eigene Freiheit verletzen. Sie wissen nicht, dass Aufopferung vollständige Freiheit verleiht und uns von uns selbst, von der Knechtschaft der eigenen Ausschweifungen befreit. Tolstoi

Leidenschaften sind die schrecklichsten Tyrannen, und manchmal sind wir ihre Knechte. Nur Selbstaufopferung befreit uns aus dieser Knechtschaft. Tolstoi

Anderen beizubringen, wie viele Insekten es auf der Welt gibt; die Sonnenflecken zu betrachten; eine Oper oder einen Roman zu schreiben: Das sind Dinge, die wir zu verschiedenen Zwecken tun. Anderen das Gute beizubringen wird hingegen nur zum Zweck der Entsagung und des Dienstes an anderen getan. Diese Lehre kannst du ohne Selbstaufopferung nicht weitergeben. Christus gab sein Leben am Kreuz nicht umsonst für einen grossen Zweck. Ein Opfer oder Leiden ist nie vergeblich und trägt den Sieg über alles davon. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Joshua: „In den Welten der Existenz erschafft das Seelen-Ego-Selbst ein Bild seines Ego-Selbst auf dem dreifachen Spiegel: dem grobstofflichen Körper, dem psychischen Körper (Körper der Gefühle und Emotionen) und dem noetischen Körper (Körper der Gedanken). Dieses Bild ist die derzeitige Persönlichkeit eines Menschen. Weiterlesen

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29. Oktober – Das gute Beispiel

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 29. Oktober

Gegenwart   Gedanken   Das Gute  

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Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen, es ist die einzige. Albert Schweitzer

Wer nicht eigenständig denkt, steht unter dem Einfluss eines anderen, der für ihn denkt. Dein Denken anderen zu überlassen ist eine beschämendere Versklavung, als deinen Körper jemandem zum Eigentum zu überlassen. Tolstoi

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Es gibt nichts Ansteckenderes als das Beispiel. Es bringt uns dazu, Gutes zu tun, was ohne dieses Beispiel nicht möglich wäre. Wenn wir also zügellose, leidenschaftliche oder grausame Menschen zum Vorbild nehmen, geht die Seele zugrunde. Genauso trifft das Gegenteil zu. Tolstoi

Willst du jemandes Beispiel folgen, wie viele andere es tun, dann halte zuerst ein und überdenke, ob es sich wirklich lohnt, diesem Beispiel zu folgen. Tolstoi

Ein schlechter Einfluss lässt sich nur durch einen guten Einfluss aufheben. Und einen guten Einfluss erlangt man nur durch ein gutes Leben. Tolstoi

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28. Oktober – Leiden

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 28. Oktober

Leiden   Gegenwart

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Wo Liebe ist, wird das Unmögliche möglich. Buddha

Das, was wir Glück nennen, und das, was wir Unglück nennen, kann uns nützen, besonders, wenn wir es als Bewährungsprobe betrachten. Tolstoi

 

Schmerz ist eine unvermeidliche Gegebenheit des Körpers, Leid eine unvermeidliche Gegebenheit des geistigen Lebens von der Geburt bis Tod. Mark Aurel

Des Mystikers Sicht: Joshua: Er sagte ihnen immer wieder: „Lasst euren Seelenfrieden nie durch den menschlichen Dämon des Zornes stören, nicht einmal in seiner mildesten Form als einfache Beschwerde gegen jemanden. Weiterlesen

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27. Oktober – Vernunft und Verstand

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 27. Oktober

Verstand   Gegenwart   Youtube: Emil Mix

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Unterdrücke den Verstand nicht, um die Wahrheit zu erkennen. Läutere deinen Verstand vielmehr, setze ihn ein, und prüfe und untersuche alles mit dem Verstand, was nur irgend geprüft werden kann. Tolstoi

Macht von Eurem Verstand Gebrauch, gebraucht Eure Vernunft, um die Wahrheit zu finden. Daskalos

Einfälle sind die Läuse der Vernunft. Friedrich Hebbelepilepsy-623346__180

 

Die Natur haßt die Vernunft. Oscar Wilde

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26. Oktober – Geistiges Streben

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 26. Oktober

Wahrheit   Vervollkommnung    

window-1679344__180Im moralischen, geistigen Leben bemisst sich die Wichtigkeit der Dinge nicht nach ihrem materiellen Wert, sondern nach dem Mass ihrer Güte. Tolstoi

Die meisten Menschen wollen etwas Ungewöhnliches und Schwieriges vollbringen, um ihr Leben besser zu machen, aber es wäre besser für sie, wenn sie ihre Wünsche läuterten und ihr inneres Selbst besserten. Tolstoi

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Dich vom Materiellen zum Geistigen zu erheben bedeutet, nur Geistiges tun. Mein materieller Körper zieht mein inneres Wesen an sich, aber ich versuche, mein geistiges Ich vom materiellen Körper zu lösen. Obwohl ich meinen Körper verwende, lebe ich in meiner Geistigkeit, die mein wahres Leben darstellt. Tolstoi

Dem Menschen gewidmet  (Daskalos)

Dunkel war die Nacht, vom Regen durchtränkt,
mondlos die Nacht, verloren im Regen.
Eine wilde Nacht, dunkel, nass und eiskalt.
Seltsam seufzten die Mächte der Natur,
unter Blitz und Donner erbebte die ganze Welt.

Draußen im Garten, im Hofe,
wütete ein wilder Nordwind
mit solcher Macht, als ob er versuchte
die Zypresse auf einen Schlag zu entwurzeln
und sämtliche Blumen zu verbrennen und erfrieren.

Mondlos war Nacht, verloren im Regen.
Eine wilde Nacht, dunkel, nass und eiskalt.

Und ich war in meiner Hütte, bei dämmrigem Licht.
Vor der Ikone des Christus zitterte die Flamme.
Stumm starrte ich zur Tür, die von jeder Böe,
des Nordwinds gerüttelt wurde,
und mein Herz war schwer. Weiterlesen

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25. Oktober – Freiheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 25. Oktober

Freiheit   Gefangen

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Achte die Freiheit in dir, in deinem Nächsten und in allen Menschen. Tolstoi

Nur wer sich als geistiges Wesen versteht, erkennt die geistige Würde anderer. Ein solcher Mensch erniedrigt sich mit keiner Tat, die eines vergeistigten Menschen nicht würdig ist. Tolstoi 

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Der Mensch kann seinen Zweck ebenso erkennen, wie er seine Würde erkennt. Nur ein religiöser Mensch erkennt seinen Lebenszweck. Tolstoi

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. Marie von Ebner-Eschenbach

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24. Oktober – Mitgefühl

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 24. Oktober

Mitgefühl   Gegenwart

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Die Grundlage des Weltfriedens ist das Mitgefühl. Dalai Lama

Wahres Mitgefühl beginnt erst, wenn du dich in die Haut der Leidenden versetzt und das Leiden wirklich fühlen kannst. Tolstoi

Wären die Grundlagen des Lebens nicht für alle gleich, könnten wir uns das Mitgefühl nicht erklären, das wir in der Tat füreinander empfinden. Tolstoi

Der wahre Geistliche fühlt immer etwas höheres als Mitgefühl. Friedrich von Schlegel

Aus dem Buch: Joshua Immanuel der Christus: Sein Leben auf Erden und seine Lehre  –  Dr. Stylianos Atteshlis – bekannt als Daskalos – Herausgeber: The Stoa Series P.O.Box 8347, 2020 Nicosia – ISBN 9963-8162-3-1

1. In ihm (im Gott-Menschen Joshua Immanuel dem Christus) ist das Leben und das Leben ist das Licht (die Selbstheit) der Menschheit. Und das Licht scheint in der Finsternis (im menschlichen Unwissen), und die Finsternis hat es nicht erfasst. (vgl. Johannes 1:4-5)

2. Wer war, wer jetzt ist, und wer in alle Ewigkeit als menschliches SEIN wird, ist Joshua, der Menschensohn. Und was war, was jetzt ist, und was in Ewigkeit sein wird, ist Joshua, der Gottessohn. Weiterlesen

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23. Oktober – Gewissen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 23. Oktober

Wissen   Gewissen    Bild: Quelle des Friedens – Sandro da Verscio

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Das Gewissen ist die Erkenntnis des göttlichen Ursprungs in uns. Tolstoi

Du kannst nicht gegen die Forderungen des Gewissens kämpfen. Es sind die Regeln Gottes, und es ist besser, sich ihnen zu unterwerfen. Tolstoi

 

Die Seele ist an ihren Körper gefesselt und mit ihm verwachsen, gezwungen die Wirklichkeit durch den Körper zu sehen wie durch Gitterstäbe, anstatt durch ihre eigene ungehinderte Sicht. Platon

Das einzig Sichere in der Welt ist das Wissen, und die Wahrheit ist, was aus der Weisheit kommt. Origines

Wer forscht, indem er sich auf Autorität beruft, verwendet nicht seinen Geist, sondern nur sein Gedächtnis. Leonardo da Vinci

Ich habe viele Namen, ich habe diese Welt besucht vor der atlantischen Katastrophe, die ihr die Sintflut nennt. Ich lehrte Salomo die Weisheit, diskutierte mit Sokrates und besuchte Pythagoras. Ich habe kein Alter. Graf von St. Germain

Das menschliche Gewissen ist ein göttliches Gewissen. Tolstoi

Joshua: „Die Phänomene des Lebens in der grobstofflichen Welt der Existenz haben nur eine beschränkte Lebensdauer. Das Leben hingegen ist immer während.“ Joshua 36/36  Daskalos – Einleitung: Joshua

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22. Oktober – Worte

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 22. Oktober

Worte   Elementale   Frieden

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Durch das gesprochene Wort fallen mehr Schlachtopfer als durch das Schwert.                 Leonardo da Vinci

Sei auf der Hut, dass du nichts Schlechtes über deinen Bruder sagst. Tolstoi

Wenn du glaubst, es sei notwendig, deinen Nächsten zu kritisieren, dann tue das, indem du ihm direkt in die Augen siehst, und sage es so, dass es keine Feindseligkeiten auslöst.  Tolstoi

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Die Zeit vergeht, aber die Worte, die du sagst, bleiben.  Tolstoi

Der Menschenseele wird nicht von selbst, sondern durch irgendeine Macht immer näher zur Wahrheit und Güte hingestossen, und je besser wir das verstehen, desto bescheidener werden wir. Mark Aurel

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