Den Frieden leben!  Forum für ein menschenwürdiges Leben!

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg. Gandhi

forest-746009_960_720Herzlich Willkommen auf der Website von Aniko Drozdy.  Wie alles im Leben ist auch diese Website ständig im Wandel. Sie finden täglich neue Weisheiten aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit (blau) und weitere Beiträge (grün). „DIE GÖTTLICHE ORDNUNG“

Ich glaube, dass das Problem der Friedenssicherung in der Welt auf übernationaler Grundlage ohne Anwendung von Gandhis Methode nicht gelöst werden kann. Einstein                                                                     D I E   W A H R H E I T  gehört niemandem eher gehören wir der Wahrheit. Daskalos

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Heute 18. 11. – Das Gute

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 18. November

Gedanken   Das Gute   Vervollkommnung

fractal-2757192__340Wir tun nur dann Gutes, wenn wir nicht merken, was wir tun, uns vergessen und nur in anderen leben.

Metaphysisches von Eugen Roth

Ein Mensch erträumt, was er wohl täte, wenn wieder er die Welt beträte. Dürft er zum zweiten Male leben, wie wollt er nach dem Guten streben und streng vermeiden alles Schlimme! Da ruft ihm zu die innre Stimme: „Hör auf mit diesem Blödsinn, ja?! Du bist zum zwölften Mal schon da!“

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17. 11. – Die Gegenwart

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 17. November

 Ewigkeit    Sterben – Tod   Gegenwart    Sammlungsfilm „Gegenwartskunst“

owl-1446668__180Es gibt keine Vergangenheit und keine Zukunft. Niemand hat sich je in diese beiden imaginären Reiche begeben. Es gibt nur die Gegenwart. Sorge dich nicht um die Zukunft, weil es keine Zukunft gibt. Lebe in der Gegenwart und für die Gegenwart, und wenn deine Gegenwart gut ist, ist sie ewig gut.

Solange wir im Körperbewusstsein verhaftet sind, leben wir wie Fremdlinge in einem fremden Land. Paramahansa Yogananda

Wir leiden an der Vergangenheit und verderben unsere Zukunft, weil wir die Gegenwart vernachlässigen.

people-1453010__180Durchlebst du eine schwere Zeit, leidest du unter dem Verlust eines geliebten Menschen oder unter Zukunftsängsten, dann denke daran, dass das Leben nur in der Gegenwart existiert, und richte dein ganzes Denken und alle Erinnerung auf diese Gegenwart. Dann verschwinden alle Ängste wegen der Vergangenheit und alle Sorgen um die Zukunft, und du bist frei und glücklich.

Halten Sie immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit.  J.W. von Goethe

Weltlauf von Eugen Roth
Ein Mensch, erst zwanzig Jahre alt,

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16. 11. – Glaube

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 16. November

Glaube   Joshua    Putin zum Islam   Bild: Sandro da verscio

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Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten. Wilhelm Busch

Der Glaube beantwortet alle Fragen, auf  die der Verstand keine Antwort findet, die aber gestellt werden müssen.

Wir haben nur einen sündenlosen Führer, einen universellen Geist, der uns alle durchdringt, auch wenn wir alle einzelne Individuen sind, und der uns drängt, alles Notwendige zu tun. Derselbe Geist, der im Baum wohnt und ihn dazu bewegt, gerade zu wachsen und Samen hervorzubringen, weil auch in uns, treibt uns dazu an, Gott näher zu sein, und bringt uns einander näher.

Wenn der Mensch lebt, glaubt er; je mehr sich sein Glaube der Wahrheit nähert, desto glücklicher wird sein Leben. Je weiter sich sein Glaube von der Wahrheit entfernt, desto unglücklicher wird er. Ohne Glauben lebt er nicht; er stirbt vorzeitigt oder bringt sich um.

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Des Mystikers Sicht: „Mein lieber Madai, sagte Joshua, „Alaha ist EINER und was die Menschen glauben, ändert die Natur des EINEN Alahas nicht. Du glaubst, was Moses lehrte, und wir Essener glauben an den Alaha der Liebe und der Barmherzigkeit, den liebenden Vater von uns allen.“     Joshua 19./10

Jeder Mensch will lieber glauben, als sich selbst ein Urteil zu bilden. Seneca

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15. 11. – Reichtum

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 15. November

Reichtum    Armut    Geistiges Leben

Da wo dein Herz ist, da ist dein Schatz. Das Herz eines Menschen, dessen grösster Schatz Reichtum 2016-03-06 08.24.46ist, liegt im Schmutz begraben.

Für diejenigen, die ein vergeistigtes Leben führen, ist Reichtum nicht nur unnötig, sondern unbequem. Er behindert die Entfaltung des wirklichen Lebens.

Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch. Albert Einstein

Trifft es zu, dass der Mensch dazu erschaffen wurde, immer mehr Gold anzuhäufen? Nein. Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen; er hat dich erschaffen, damit du seinen Willen erfüllst. Johannes I. Chrysotomos

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Die Freude am Reichtum ist unbeständig.

Weshalb sollte jemand reich sein? Weshalb sollte er teure Pferde, kostbare Gewänder, prachtvolle Räume und die Musse haben, öffentliche Unterhaltungsstätten zu besuchen?

Wo man besitzt muss man herrschen. Krishnamurti

cat-and-dog-775116__340Weil sein Verstand zu wenig zu denken hat. Gib diesem Menschen eine geistige Arbeit, dann wird er glücklicher als der reichste Mensch. Emerson

Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen. Epikur von Samos

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14. 11. – Wissen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 14. November

 Wissen    Ich werde ausgeschafft

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Das wichtigste Wissen ist das Wissen, das deine Lebensweise lenkt.

Zu essen, wenn du keinen Hunger hast, schadet dir. Schlimmer noch ist Geschlechtsverkehr, wenn du keine Lust dazu hast. Aber noch schädlicher ist es denken zu wollen, wenn du nicht denken möchtest, oder einer sinnlosen intellektuellen Beschäftigung nachzugehen. Das tun viele, die ihre Stellung verbessern wollen.

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Das Wichtigste am Wissen ist nicht die Quantität, sondern die Qualität. Es ist wichtig, zu erkennen, welches Wissen von Bedeutung ist, welches weniger bedeutsam ist und welches belanglos ist.

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Nur wer wahre Erkenntnis besitzt, weiss, was er zu tun hat.  Indische Weisheit

Das Hilfsbuch von Eugen Roth

Ein Mensch, nichts wissend von „Mormone“

Schaut deshalb nach im Lexikone Weiterlesen

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13. 11. – Selbstvervollkommnung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 13. November

 Vervollkommnung  

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Selbstvervollkommnung sollte deine Hauptmotivation sein. Wenn du dir gegenüber ehrlich bist, bist du mit dir nie zufrieden.

Unzufriedenheit ist die notwendige Bedingung für ein geistig anspruchsvolles Leben. Nur diese Unzufriedenheit treibt dich zur Arbeit an.

Der Mensch sollte stets an seiner Gabe arbeiten, Gutes zu tun. Bessere dich; das sollte das Ziel eines jeden sein.  Nach Immanuel Kant

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Wer von schlechten Taten ablässt, um Gutes zu tun, erhellt die Welt wie der Mond, der hinter den Wolken hervortritt. Es ist das Beste, was es auf der Welt gibt; es ist der erste Schritt zur Göttlichkeit. Dhammapada

Wer in der Vollkommenheit lebt, schaut vorwärts; nur wer aufgehört hat, vorwärts zu gehen, blickt auf seine Errungenschaften zurück. Dem Menschen gewidmet Weiterlesen

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12. 11. – Grundbesitz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 12. November

Grundbesitz     Wissen     Der dreifache Spiegel

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Der König Janaka träumte einmal, dass er ein Bettler sei. Als er aufwachte, fragte er seinen Lehrer: „Bin ich ein König, der träumt, ein Bettler zu sein, oder bin ich ein Bettler, der träumt, ein König zu sein?“

Land gehört zu gleichen Teilen der ganzen Menschheit, deshalb kann es nicht das Eigentum einzelner sein.

Die Vernunft sagt mir, dass man Land nicht verkaufen kann. Schwarzer Falke

Land als Eigentum zu besitzen ist eines der widernatürlichsten Verbrechen, die es gibt. Wir sehen nicht, wie schrecklich dieses Verbrechen ist, weil es in der Welt als Gesetz anerkannt wird.

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Das Land soll nicht endgültig verkauft werden, denn das Land ist mein, und ihr seid nur Fremde und Gäste mit mir. 3. Mose 25,23

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Alle Menschen sollten von Anfang an und ohne gesetzliche Verfügung die Erde besitzen. Sie sollten dort leben können, wohin die Natur und das Schicksal sie gestellt haben.  Nach Immanuel Kant

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11. 11. – Streben nach Vollkommenheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 11. November

Sinn des Lebens    Wahrheit    Wahrheit Tugend

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Sich zu vervollkommnen ist sowohl eine innere wie äussere Arbeit: Du kannst dich nicht bessern, ohne im Gespräch mit anderen zu sein, sie zu beeinflussen und von ihnen beeinflusst zu werden.

Man muß jene, welche alles verkörpern und nur das Greifbare für wahr halten, vorerst besser machen, ehe man sie belehren kann. Platon

So ist es besser, das vollkommene Leben zu suchen und dabei unterwegs zu sterben, als mit dem Suchen nach der Vollkommenheit nicht einmal den Anfang zu machen.  Origines

Man kann nichts lieben oder hassen, wenn man keine Erkenntnis davon hat.           Leonardo da Vinci

Es gibt nichts Schädlicheres, als nur die materielle, animalische Seite des Lebens zu verbessern. Es gibt nichts Nützlicheres, sowohl für dich als für andere, als eine Tätigkeit, die darauf abzielt, deine Seele zu vervollkommnen. Tolstoi

cropped-IMG_2550.jpgDes Mystikers Sicht: Was ist denn  unser wahres Selbst in Wirklichkeit? Unsere Alltagspersönlichkeit, als Mann oder als Frau. Manchmal haben wir das Gefühl, daß wir selbst sehr schwach sind. Ihr werdet versucht, seid voller Schwächen, ja aber sogar dieser Teil und all seine Bestandteile sind Ausdrucksformen, sind Schatten der Wahrheit. Wir aber, wir sollten nicht stehen bleiben bei den Phänomenen, sondern wir müssen untersuchen, was wir wirklich sind. Das ist genau das, was alle großen Meister in der Vergangenheit auch gesagt haben. Und wenn wir das im Kopf behalten, müssen wir erkennen, was unsere Möglichkeiten sind – als menschliche Wesen. Das ist nicht nur, daß wir Wahrheiten erkennen können, nein. Wir müssen diese Wahrheiten auch leben. Wir müssen sicher sein, daß es etwas höheres gibt. Wie wird uns das helfen können? Kann eine Frau oder ein Mann dieses Stadium der Selbstverwirklichung erreichen? Ja natürlich, denn unsere wahre Natur ist göttlich. Wir sind dieser Strahl – wir sind das LEBEN! Wir leben und sind auch ein Ausdruck dieses Lebens. Und diese Wahrheiten müssen wir erkennen können. Dr. Stylianos Atteshlis (Daskalos)

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10.11. – Falsche Religion

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 10. November

Religion      Gewissen    Wahrheit

sunset-1245644__180Meine Religion ist die Liebe zu allen Lebewesen.

Wenn es eine wahre Kirche gibt, können die Menschen, die in ihr sind, sie nicht von aussen sehen.

In dem Augenblick, als die Mitglieder einer religiösen Gruppe sagten: „Der Heilige Geist ist unter uns“, als sie die höchste Autorität über alle anderen für sich beanspruchten und das Ergebnis ihrer eigenen Überlegungen für wertvoller hielten als den göttlichen Funken (Vernunft und Gewissen), den jeder Mensch in sich trägt, in jenem Augenblick entstand eine grosse Lüge; diese Lüge täuscht Körper und Seele von vielen, hat Millionen von Menschen vernichtet und setzt ihr schreckliches Werk fort.

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Mahatma Gandhi: „Wahre Religion besteht aus höchsten religiösen Grundsätzen, die alle Entwicklungsstufen des Menschen in sozialer, politischer und geistiger Hinsicht bestimmen. In allen Rassen und Völkern bilden religiöse Grundsätze die Grundlagen wahrer Lebenskunst; sie setzen den Massstab für ein vorbildliches Verhalten. Jesus sprach: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“ Markus 12,17

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9. 11. – Stolz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 9. November

Stolz   Bescheidenheit    Erfüllung

2016-10-10-21-49-31Mit Selbstbewunderung beginnt der Stolz. Stolz ist zügellose Selbstbewunderung.

Mancher ertrinkt lieber, als dass er um Hilfe ruft. Wilhelm Busch

Wer seine Selbstsucht und Höherstellung über alles andere in der Welt nicht hasst, ist blind, weil diese Haltung der Wahrheit widerspricht.   Blaise Pascal

Das Wichtigste im Leben ist der Weg zur Vollkommenheit, und welche Vollkommenheit kann es geben, wenn jemand stolz und selbstzufrieden ist?

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Je leichter und weniger dicht etwas ist, desto weniger Raum nimmt es ein. Damit sind die Eigenschaften zu vergleichen, die sich der Stolze zuschreibt.

Es gibt viele, die sich für Lehrer anderer halten, jedoch zuerst selbst etwas lernen sollten.   Weisheit des Ostens

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Stolz ist die Maske der eigenen Fehler. Talmud

Die meisten Menschen wären empört, würde man ihnen sagen, ihr Vater sei ein Gauner gewesen. Sie wären aber eher stolz, wenn sie erführen, dass ihr Urgroßvater Seeräuber war. Friedrich Hebbel

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8. 11. – Gotteserkenntnis

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 8. November

Der erkennt Gott recht, der ihn in allen Dingen gleicherweise erkennt. MeisterEckhart

Gotteserkenntnis Orakel von Delphi – Erkenne dich Selbst dann erkennst du Gott!      

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Jeder Mensch versteht Gott auf seine Weise, aber alle erfüllen seinen Willen auf dieselbe Weise.

Wir erlangen das richtige Verständnis des Lebens in Beziehung zu Gott genau auf die gleiche Weise, wie wir unsere Beziehung zur Welt und allen Dingen in ihr verstehen lernen.

Es wäre eine Frage, ob die blosse Vernunft, ohne das Herz, je auf einen Gott verfallen wäre. Nachdem ihn das Herz erkannt hatte, suchte ihn die Vernunft auch. George Christoph Lichtenberg

Die Grundlage zur Erkenntnis Gottes haben wir in uns.  William Ellery Channing
Dethlefsen: Selbsterkenntnis – Der Weg zur Bewusstwerdung

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7. 11. – Tod

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 7. November

Tod    Leben    Liebe    Leben nach dem Tod: Wissenschaftliche Beweise – Bernard Jakoby

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Ich bedaure nicht, hier zur Welt gekommen zu sein und einen Teil meines Lebens hier gelebt zu haben, weil ich mein Leben so geführt habe, dass es nützlich war, wie ich meine. Und kommt das Ende, gehe ich ebenso aus dem Leben wie aus einer Herberge und nicht aus meinem Zuhause, weil ich glaube, dass mein Aufenthalt in diesem Leben vorübergehend und der Tod nur ein Übergang in einen anderen Zustand ist.   Marcus Tullius Cicero

Du kannst das Leben als Traum betrachten und den Tod als Erwachen.dandelion-1335575_960_720

Wir stellen die Frage falsch, wenn wir sagen: „Was geschieht nach dem Tod?“ Wenn wir über die Zukunft sprechen, reden wir über Zeit, aber mit dem Tod lassen wir die Zeit hinter uns.

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Des Mystikers Sicht: „Mein lieber Petros“, sagte Joshua, „Moses und Elias sind nicht tot. Nur ihre grobstofflichen Körper sind gestorben. Der Alaha von Moses und Elias ist nicht ein Alaha der Toten. Alaha ist der Alaha der Lebenden. Joshua 20/58-59

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6. 11. – Tadel

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 6. November

Angst vor Allah? Auseinandersetzung mit dem Islam    Böses    Frieden     Vergebung    

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Vergeben wir einander. Wenn wir einander vergeben können, leben wir in Frieden.

Deinen Nächsten zu tadeln schadet sowohl dir wie anderen.

Ich begegnete einst einem alten Mann, der ganz langsam redete und mehrere Sekunden zwischen seinen Worten verstreichen liess. Das tat er, weil er fürchtete, mit Worten zu sündigen.truth-257159__180

Ein Wort drückt einen Gedanken aus; ein Gedanke drückt göttliche Stärke aus. Daher sollen Worte dem entsprechen, was wir eigentlich meinen. Man kann etwas Gleichgültiges sagen, sollte hingegen nichts Böses äussern.    Gedanken

Wir sollen immer verzeihen, dem Reuigen um seinetwillen, dem Reuelosen um unseretwillen. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

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5. 11. – Denken

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 5. November

Denken    Ewigkeit    Sterben – Tod

brain-744207__180Das Denken verherrlicht die Wahrheit; daher sind schlechte Gedanken solche, die nicht bis zu Ende durchdacht sind.

Meditation ist der Weg in die Ewigkeit; Sorglosigkeit ist der Weg in den Tod. Wer meditiert, stirbt nie; wer sorglos ist, gleicht den Toten. Buddhistische Weisheit

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Du kannst einen schlechten Gedanken nicht wegschieben, wenn er dir einfällt, aber du kannst an etwas anderes denken, das den schlechten Gedanken schwächt oder ihn auflöst. So bilde ich mir beispielsweise ein, dass ein Freund oder Nachbar einen Fehler hat, und es gelingt mir vielleicht nicht, den Gedanken loszuwerden; wenn ich mich aber darauf konzentriere, wie schlecht es ist, andere zu kritisieren, weil ich nicht vollkommen bin und weil derselbe Gott in ihm weilt wie in mir, dann werde ich diesen Menschen lieben können.

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4. 10. – Auseinandersetzungen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 4. November

Einsamkeit   Gegenwart

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Eine Diskussion verbirgt die Wahrheit häufiger, als dass sie sie offenbarte. Die Wahrheit offenbart sich meist in der Einsamkeit. Tritt sie zutage, wird es dir klar, dass du sie ohne Diskussion und Debatte annehmen kannst.

Der ist stark, der bei einer Auseinandersetzung schweigen kann, obwohl er Recht hat.

Je mehr es dich zum Reden drängt, desto wahrscheinlicher wirst du etwas Törichtes sagen.

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Des Mystikers Sicht: „Yiacoub“, sagte Joshua, „im Leben eines Menschen gibt es zwei Wege mit vielen Nebenwegen. Ein Weg ist der, den die meisten Menschen in diesem leben wählen. Das ist der Weg der kurzen Vergnügen und der langen Schmerzen; der Weg der Illusionen und des Zwists; der Ort, wo das kleine menschliche Selbst gefangen bleibt in den Kerkern der Welt der Getrenntheit.

morocco-1240897__180Der andere Weg – mein Weg – ist der Weg der Liebe, der Liebe zu Gott und zu allen Menschen. Das ist der Weg der Wahrheit. Er führt uns ins ewige, immer währende Leben. Das ist der Weg zu Gott dem Vater. Das ist der Weg der Liebe und des Dienens, des Predigens und des Heilens. Er führt die Menschheit in das Königreich der Himmel in der Geist-Ego-Seele eines Menschen.

Jetzt weißt du, mein Lieber, warum ich in diese Welt der Existenz gekommen bin. Ich bin gekommen, um die Wahrheit zu enthüllen und unsern Brüdern und Schwestern den Weg zu weisen, den Weg zurück zu unserem himmlischen und göttlichen Erbe. Dir, mein Bruder, steht es frei einen dieser Wege zu wählen.“

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„Mein Vielgeliebter“, sagte Yiacoub, „du weisst, welchen Weg ich gewählt habe. Ich werde immer zu deinen Füssen sein, mein Adonai Melekh (Herr und König).“ „Yiacoub“, was ich dir jetzt erzähle, sollst du als Geheimnis vor deinem Vater wahren: Eines Tages werden die Unwissenden meinen materiellen Körper töten, den ich aber auferstehen lassen werde. Wenn du mir nachfolgst, werden die Israeliten auch deinen Körper töten. Die Tore der Himmel stehen dir offen, denn du wirst bei mir sein.“ Joshua 8/31.-34  Die Natur der Wahrheit

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3. 11. – Gesetze

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 3. November

Gottes Gesetz    Die Natur der Wahrheit    Mandala: Sandro da Verscio

leonardo-da-vinci-1125056_960_720Es gibt nur ein wahres Gesetz, das Gesetz Gottes, und es ist für die ganze Menschheit dasselbe. Die Gesetze der Menschen sind nur im Einklang mit dem Gesetz Gottes gültig.

Die erste und schwerwiegendste Behinderung, die der Erfüllung der Gebote Gottes im Wege steht, ist die Tatsache, dass die vorherrschenden Gesetze unserer Gesellschaft diesen Geboten völlig widersprechen.

Um die wichtigsten Lebensfragen zu ergründen, sollte ein jeder von uns die Vorurteile und Lügen ausrotten, die in den vergangenen Jahrhunderten in Bezug auf alle wichtigen Lebensfragen aufgestellt wurden.

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Des Mystikers Sicht: „Ich bin nicht in die Welt gekommen“, sagte Joshua, „das Gesetz zu überschreiten oder aufzulösen, sondern das Gesetz zu ergänzen und zu erfüllen. Ich bin in die materielle Welt gekommen, um die große Liebe unseres Vaters zu allen seinen Kindern zu offenbaren.“ 

Wurde er gefragt: „Wer bist du?“, antwortete Joshua auf Aramäisch: „Ehyeh Asher Ehyeh – Beni Alaha, Beni Adonai Melekh“ das heißt: „Ich bin, der ich bin – Sohn Gottes, Sohn des Herrn und Königs.“

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Fast jeden Morgen begab sich Joshua Immanuel allein ans Ufer des Nils. Manchmal folgte ihm Ezekiel heimlich und verbarg sich im Gebüsch. Am Ufer streckte Joshua Immanuel seine Arme aus und hielt die Hände offen gen Himmel und sagte laut auf Griechisch und manchmal auf Aramäisch:  Kodoish, Kodoish, Kodoish, Adonai Alaha, Aba, Shaddai El. Heilig, heilig, heilig ist Gott der Herr, der Vater, der allmächtige Gott. Joshua 4/47-50  Joshua 4. Kapitel

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2. 11. – Motivation

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 2. November

Lob    Werte    Sinn

piano-775509__180Das Urteil anderer sei die Folge deiner Taten und nicht ihr Ziel.

Tue Gutes, das keiner je sieht, wenn du nur für Gott leben willst. Tu es, und du empfindest eine ganze aussergewöhnliche Freude

Sorgst du dich zu sehr um Lob, erreichst du am Ende nichts Besonderes. Die Menschen haben unterschiedliche Werte. Vielleicht sagst du: „Ich möchte, dass mich gute Menschen schätzen“, weisst aber, dass du nur diejenigen achten wirst, die dein Tun loben.

Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst! Jeremias Gotthelf

Wer Weisungen gibt, tut wohl; wer Grundsätze weckt, tut wohler, wer Kräfte schenkt, tut am wohlsten. Friedrich Rttelmeyer

Ist unsere Motivation stark und heilsam, können wir alles vollbringen. Dalai Lama

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1. 11. – Vervollkommnung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 1. November

Vervollkommnung   Dienen    Freiheit 

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Des Mystikers Sicht: Joshua: „Meine Geliebten, ihr alle, Alahas Königreich ist auf Erden. Es ist überall und in jedem lebenden Geschöpf. Alahas Königreich ist in den Samen, den Samen jeglicher Art von Pflanzen; Alahas Königreich ist in der Eizelle, in den Eizellen aller Insekten, Reptilien, Fische und Wasservögel; und in den Eizellen aller Vögel, die in die Lüfte steigen. Alaha gewährt seiner ganzen Schöpfung, auf Grund Seiner Schaffensfreude, Seine Schöpferkraft und Seinen Segen.“ Joshua 23/33

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Wer glaubt sein eigener Herr im Leben zu sein, ist nie bescheiden, weil er sich niemandem gegenüber verpflichtet fühlt. Wer den Dienst an Gott als seinen Lebenszweck ansieht, ist stets bescheiden, weil er seine Verpflichtung nie als erfüllt betrachtet.

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31. 10. – Überlieferung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 31. Oktober

Gegenwart   Glaube   Freiheit   s Guggerzytli – Das Vreneli Duo 

statue-of-liberty-1045266_960_720Die Missachtung der Tradition hat nicht einmal einen Tausendstel des unendlichen Übels verursacht, das durch alte Vorurteile, Traditionen, Sitten und Institutionen entstanden ist, die es heute nicht mehr geben sollte.

Nichts kann sich der Ausbreitung der Wahrheit in der Welt in den Weg stellen, nichts ausser dem Wunsch, alte Vorurteile zu bewahren.

Eine der schrecklichsten Lügen ist ein falscher Glaube, den man Kindern beibringt.

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30. 10. – Selbstaufopferung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 30. Oktober

Freiheit    Krankheit

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Die Menschen glauben, Selbstaufopferung würde die eigene Freiheit verletzen. Sie wissen nicht, dass Aufopferung vollständige Freiheit verleiht und uns von uns selbst, von der Knechtschaft der eigenen Ausschweifungen befreit.

Eine Selbstherrlichkeit, die so gross ist, dass sie alle Grenzen sprengt, ist eine Geisteskrankheit, die man Grössenwahn nennt.

Leidenschaften sind die schrecklichsten Tyrannen, und manchmal sind wir ihre Knechte. Nur Selbstaufopferung befreit uns aus dieser Knechtschaft.

img_4054Anderen beizubringen, wie viele Insekten es auf der Welt gibt; die Sonnenflecken zu betrachten; eine Oper oder einen Roman zu schreiben: Das sind Dinge, die wir zu verschiedenen Zwecken tun. Anderen das Gute beizubringen wird hingegen nur zum Zweck der Entsagung und des Dienstes an anderen getan. Diese Lehre kannst du ohne Selbstaufopferung nicht weitergeben. Christus gab sein Leben am Kreuz nicht umsonst für einen grossen Zweck. Ein Opfer oder Leiden ist nie vergeblich und trägt den Sieg über alles davon.

Vertrauen ist die größte Selbstaufopferung. Friedrich Hebbel

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29. 10. – Das gute Beispiel

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 29. Oktober

Gegenwart   Gedanken   Das Gute  

burma-636373__180Es gibt nichts Ansteckenderes als das Beispiel. Es bringt uns dazu, Gutes zu tun, was ohne dieses Beispiel nicht möglich wäre. Wenn wir also zügellose, leidenschaftliche oder grausame Menschen zum Vorbild nehmen, geht die Seele zugrunde. Genauso trifft das Gegenteil zu.

Wer nicht eigenständig denkt, steht unter dem Einfluss eines anderen, der für ihn denkt. Dein Denken anderen zu überlassen ist eine beschämendere Versklavung, als deinen Körper jemandem zum Eigentum zu überlassen.

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Willst du jemandes Beispiel folgen, wie viele andere es tun, dann halte zuerst ein und überdenke, ob es sich wirklich lohnt, diesem Beispiel zu folgen.

Ein schlechter Einfluss lässt sich nur durch einen guten Einfluss aufheben. Und einen guten Einfluss erlangt man nur durch ein gutes Leben.

Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen, es ist die einzige.               Albert Schweitzer

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24. 10. – Leiden

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 28. Oktober

Leiden   Gegenwart

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Wo Liebe ist, wird das Unmögliche möglich. Buddha

Das, was wir Glück nennen, und das, was wir Unglück nennen, kann uns nützen, besonders, wenn wir es als Bewährungsprobe betrachten.

 

Schmerz ist eine unvermeidliche Gegebenheit des Körpers, Leid eine unvermeidliche Gegebenheit des geistigen Lebens von der Geburt bis Tod. Mark Aurel

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26. 10. – Vernunft und Verstand

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 27. Oktober

Verstand   Gegenwart   Emil Mix

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Unterdrücke den Verstand nicht, um die Wahrheit zu erkennen. Läutere deinen Verstand vielmehr, setze ihn ein, und prüfe und untersuche alles mit dem Verstand, was nur irgend geprüft werden kann.

Macht von Eurem Verstand Gebrauch, gebraucht Eure Vernunft, um die Wahrheit zu finden. Daskalos

Einfälle sind die Läuse der Vernunft. Friedrich Hebbelepilepsy-623346__180

Die Natur haßt die Vernunft. Oscar Wilde

Versäumte Gelegenheiten – Eugen Roth

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26. 10. – Geistiges Streben

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 26. Oktober

Wahrheit   Vervollkommnung    

window-1679344__180Im moralischen, geistigen Leben bemisst sich die Wichtigkeit der Dinge nicht nach ihrem materiellen Wert, sondern nach dem Mass ihrer Güte.

Die meisten Menschen wollen etwas Ungewöhnliches und Schwieriges vollbringen, um ihr Leben besser zu machen, aber es wäre besser für sie, wenn sie ihre Wünsche läuterten und ihr inneres Selbst besserten.

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Dich vom Materiellen zum Geistigen zu erheben bedeutet, nur Geistiges tun. Mein materieller Körper zieht mein inneres Wesen an sich, aber ich versuche, mein geistiges Ich vom materiellen Körper zu lösen. Obwohl ich meinen Körper verwende, lebe ich in meiner Geistigkeit, die mein wahres Leben darstellt.

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25. 10. – Freiheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 25. Oktober

Freiheit   Gefangen

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Das ist der Weisheit letzter Schluß: Der verdient sich Freiheit wie das Leben,
der täglich sie erobern muß. Johann Wolfgang von Goethe

Achte die Freiheit in dir, in deinem Nächsten und in allen Menschen.

Nur wer sich als geistiges Wesen versteht, erkennt die geistige Würde anderer. Ein solcher Mensch erniedrigt sich mit keiner Tat, die eines vergeistigten Menschen nicht würdig ist.

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Der Mensch kann seinen Zweck ebenso erkennen, wie er seine Würde erkennt. Nur ein religiöser Mensch erkennt seinen Lebenszweck.

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. Marie von Ebner-Eschenbach

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24. 10. – Mitgefühl

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 24. Oktober

Mitgefühl   Gegenwart

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Die Grundlage des Weltfriedens ist das Mitgefühl. Dalai Lama

Wahres Mitgefühl beginnt erst, wenn du dich in die Haut der Leidenden versetzt und das Leiden wirklich fühlen kannst.

Wären die Grundlagen des Lebens nicht für alle gleich, könnten wir uns das Mitgefühl nicht erklären, das wir in der Tat füreinander empfinden.

Der wahre Geistliche fühlt immer etwas höheres als Mitgefühl. Friedrich von Schlegel

Das Mitleid ist die letzte Weihe der Liebe, vielleicht die Liebe selbst. Heinrich Heine

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23. 10. – Gewissen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 23. Oktober

Wissen   Gewissen    Bild: Quelle des Friedens – Sandro da Verscio

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Das Gewissen ist die Erkenntnis des göttlichen Ursprungs in uns.

Du kannst nicht gegen die Forderungen des Gewissens kämpfen. Es sind die Regeln Gottes, und es ist besser, sich ihnen zu unterwerfen.

Wer zur Quelle gehen kann, gehe nicht zum Wassertopf. Leonardo da Vinci

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22. 10. – Worte

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 22. Oktober

Worte   Elementale   Frieden

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Durch das gesprochene Wort fallen mehr Schlachtopfer als durch das Schwert.                 Leonardo da Vinci

Sei auf der Hut, dass du nichts Schlechtes über deinen Bruder sagst.

Wenn du glaubst, es sei notwendig, deinen Nächsten zu kritisieren, dann tue das, indem du ihm direkt in die Augen siehst, und sage es so, dass es keine Feindseligkeiten auslöst.

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Die Zeit vergeht, aber die Worte, die du sagst, bleiben.

Der Menschenseele wird nicht von selbst, sondern durch irgendeine Macht immer näher zur Wahrheit und Güte hingestossen, und je besser wir das verstehen, desto bescheidener werden wir. Mark Aurel

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21. 10. – Stille

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 21. Oktober

Stille    Gedanken   Elementale

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Ebenso, wie der Sturm das Wasser aufrührt und trübt, rühren unsere Leidenschaften die Seele auf und hindern uns am Verständnis dieses Lebens.

Wahre Macht liegt nicht in vorübergehenden Wünschen, sondern in vollkommener Ruhe.

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Als Naturwesen bleibt der Mensch an den Körper gebunden, als Geisteswesen aber hat er Flügel. Platon

Alles, was geschieht, vollzieht sich in Geheimnissen. Origines

Wo man schreit, ist keine klare Erkenntnis. Leonardo da Vinci

Vollkommene äussere Ruhe ist unmöglich. Aber wenn es ruhige Zeiten gibt, sollten wir sie schätzen und ausdehnen. Es sind Zeiten, in denen nützliche Gedanken auftauchen; sie werden stärker und lenken unser leben. Tolstoi

Was ist „jetzt“? Jetzt ist Leben, ewiges Leben! Die Wirklichkeit hinter den Illusionen der Zeit und des Raumes ist Leben. Daskalos

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20. 10. – Gottes Gesetz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 20. Oktober

Gottes Gesetz    Liebe    Freiheit

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Näherst du dich einem Menschen, dann denke nicht darüber nach, wie er dir helfen könnte, sondern wie du ihm dienen und helfen kannst.

Strebe danach, gütig und im Einklang mit dem Willen Gottes zu leben, dann erfüllst du deine Lebenspflicht.

Des Mystikers Sicht: „Wir  sehen  viele  gute  Zeichen  der  Veränderung  auftauchen.  Menschenrechte  werden  in  der ganzen  Welt  verfochten,  internationale  Grenzen  und trennende  Mauern  bröckeln  und  werden geschwächt, und wir sehen das wachsende x_ma23_1399131764_aol_comUmweltbewusstsein. Es  ist  wichtig,  dass  jeder  von  uns  mit  den  Göttlichen  Prinzipien  bewusst  mitwirkt,  die  dafür zuständig sind, jedem einzelnen und in all unseren Welten und Universen Frieden und Harmonie zu bringen. Christus  bat  Seine  Jünger,  sich  immer  in  einer  Weise  zu  verhalten,  dass  jeder  durch  sie  Liebe und Gnade erfahre.“  Daskalos

WetterfroschDer Wetterfrosch meint: Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder bleibt wie’s ist.  Webcams Schweiz

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19. 10. – Sinn des Lebens

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 19. Oktober

Wahrheit   Sinn    Die Bedeutung des Lebens (Jiddu Krishnamurti)

fractal-2757192__340Wer bin ich? Was soll ich tun? Woran sollte ich glauben und was darf ich hoffen? Die gesamte Philosophie geht von diesen Fragen aus, die der Philosoph Lichtenberg stellte. Unter all diesen Fragen jedoch ist die mittlere die wichtigste. Wenn jemand weiss, was er tun soll, versteht er alles, was er wissen soll. Lichtenberg

Der Sinn des Lebens enthüllt sich dem, der bereit ist, das zu akzeptieren, was sich ihm offenbart. Er verbirgt sich vor dem, der bereits beschlossen hat, nur die Wahrheit anzunehmen, die seine gewohnte Lebensweise nicht verändert.

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Jeder von uns ist berufen zum freien Geiste, wie jeder Rosenkeim berufen ist, Rose zu werden. Rudolf Steiner

Leben heißt beobachten. Platon

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18. 10. – Die Gegenwart

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 18. Oktober

Gegenwart   Gesetz

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Die Vergangenheit gibt es nicht mehr; die Zukunft ist noch nicht da; es gibt nur die Gegenwart. Und nur die Gegenwart kann sich das göttliche Wesen der freien Menschenseele offenbaren.

Willst du eine gute Tat tun, tue sie jetzt. Die Zeit vergeht, und dieselbe Gelegenheit bietet sich dir nicht noch einmal.

Was morgen ist, auch wenn es Sorge ist, ich sage: Ja ! Wolfgang Borchert

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17. 10. – Religionen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 17. Oktober

  Gewissen     Religion      Wahre Religion

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Meine Religion ist die Liebe zu allen Lebewesen.

Das religiöse Gewissen der Menschheit ist nicht starr, sondern verändert sich die ganze Zeit hindurch und wird reiner und klarer.

Wir können viel Gutes lernen aus dem Koran, von den Buddhisten, von Konfuzius, aus dem Alten Testament, aus den indischen Upanischaden und aus dem Neuen Testament. Je näher uns ein religiöser Denker oder Philosoph zeitlich steht, desto besser kann er uns helfen, diese Lehren auf unser heutiges Leben anzuwenden.

Gott ist Geist, und ein Teil dieses Geistes lebt in Mir und verleiht meinem Leben Sinn.

door-673000__180Wenn es Menschen gibt und Gott gibt, dann gibt es auch Beziehungen zwischen Gott und den Menschen. Diese Beziehungen verändern sich mit der Zeit, und die religiösen Auffassungen der Menschheit entwickeln sich ständig, verbessern sich ständig und werden im Verlauf der Zeit klarer und verständlicher.

Des Mystikers Sicht: „Es gab in der Vergangenheit viele erleuchtete Menschen, in allen Teilen der Welt, in China, in Indien …. Etwa Lord Buddha – er lebte 500 Jahre vor Christi Geburt. Ich bezeichne ihn als den größten Propheten. Bevor er „hinüber ging“, sagte er zu seinem Schüler Ananda: „In 500 Jahren wird Ishwar“ – das heißt Gott – „selbst ein menschliches Wesen werden. Dies hatten die Weisen und die Könige im Sinne als sie sich aufmachten, Joshua, das neugeborene Kind anzubeten und ihm zu huldigen. – Alle diese erleuchteten Menschen in der Vergangenheit sprachen über die relative Wahrheit auf ihre eigene Art. Sie erklärten, was ein menschliches Wesen ist, was die Universen sind und was Gott ist. Es spielt keine Rolle, wenn die Hindus ihn „Ishwar“ nennen, die Chinesen „Tao“, die Griechen „Theós“, die Essener und Araber „Allaha“ sowie die modernen Menschen „Gott“. Das alles sind Wörter. Das was  ist,  ist die Absolute Unendliche Seinsheit, die Absolute Unendliche Selbstheit.“ (Die Absolute Unendliche Wirklichkeit. ad) Daskalos –  21.2.1994

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16. 10. – Gott im Inneren

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 16. Oktober

Inneren Weg    Gott im Inneren

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Gott ist in uns allen, und es ist uns allen möglich, ihn dort zu finden und zu erkennen.

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Wenn der Mensch keine göttliche Macht in sich spürt, heisst das nicht, dass keine göttliche Kraft in ihm ist, sondern dass er noch nicht gelernt hat, sie zu erkennen.

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Dich zu erkennen heisst, das Gute im Inneren zu entdecken.

Durchlebst du schwere Zeiten, dann gib dir noch mehr Mühe, Gott zu erkennen; sobald du ihn erkennst, wird alles Schwere leicht, und du empfindest Liebe und Freude.

Alle Menschen haben einen Zugang zu Gott, aber jeder einen andern. Martin Buber


Denke mit deinem eigenen Kopf. Sei dich selbst !

Liebe die ganze Menschheit.
Hilf allen Lebewesen.
Sei glücklich. sein liebenswert.
Sei eine Quelle unerschöpflicher Freude.
Erkenne Gott und das Gute in jedem Gesicht.
Kein Heiliger ist ohne Vergangenheit,
kein Sünder ohne Zukunft.

Sprich Gutes über jeden.
Kannst du für jemanden kein Lob finden…
lass ihn aus deinem Leben gehen.
Sei originell. Sei erfinderisch.
Sei mutig – schöpfe Mut,
immer und immer wieder.
Ahme nicht nach. Sei stark. 
Sei aufrichtig.
Denke mit deinem eigenen Kopf. 
Sei dich selbst.

Alle Vollkommenheit und Tugend Gottes sind in dir verborgen – offenbare sie.
Auch Weisheit ist bereits in dir –  schenke sie der Welt.
Lasse zu, dass die Gnade Gottes dich freimacht.
Lasse dein Leben das einer Rose sein,
schweigend spricht sie die Sprache des Duftes. Sri Babaji

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15. 10. – Innere Vervollkommnung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 15. Oktober

Freiheit   Vervollkommnung  

caterpillar-562104__180Die Hauptaufgabe im Leben ist, für deine Seele Sorge zu tragen. Kümmere dich um deine Seele und arbeite an ihrer Vervollkommnung, und vervollkommnen kannst du sie nur mit Liebe.

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Der Sinn des Lebens liegt in zwei Bereichen: in deiner eigenen Vervollkommnung und im Dienst am Menschen. Du kannst dienen, während du dich vervollkommnest, und du kannst dich vervollkommnen, indem du anderen dienst.

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Von der Kindheit bis zum Tode strebe der Mensch danach, sich immer mehr zu vergeistigen, welches auch immer sein Schicksal ist. Strebe danach, zu erfahren, was Gott will, dann ist dein Leben voll Freiheit und Freude.

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Der Körper und die kleine Persönlichkeit sind stetiger Veränderung unterworfen.

Die Menschen leben unterbewusst in ihren vergänglichen Körpern, in einem Traum, getäuscht und irregeführt durch Illusionen und die wechselnden Begierden nach dem, was sie ihr <Eigentum> nennen.

Eines Tages wird das kleine Selbst der Persönlichkeit aufwachen und sein wahres, unsterbliches Selbst kennenlernen wollen.

Wenn der Mensch Alahas Geschenk, den Geist, richtig gebraucht, wird er die Wahrheit in sich finden.

Wenn er die göttlichen Fähigkeiten, zu beobachten, zu verstehen, zu meditieren und zu visualisieren gebraucht, wird das kleine Ego-Selbst ein selbst-bewusstes Ego  werden und in sich seine göttliche Natur entfalten.“ Aus Joshua 28/23, 25-27 – Daskalos 

Wer war/ist  Jesus Christus ? Joshua Immanuel der Christus? Weiterlesen

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14. 10. – Schweigen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 14. Oktober

Geschwätz

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Man bringt dem Menschen das Reden bei, aber seine grösste Sorge sollte es sein, zu schweigen.

Sei still. Lass deine Zunge öfter ruhen als deine Hände. Du wirst es nie bereuen, geschwiegen zu haben, aber häufig, zu viel gesagt zu haben.

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