ocean-1388026__340Herzlich Willkommen auf der Website/Blog von Aniko Drozdy  Wie alles im Leben ist auch diese Website ständig im Wandel. Sie finden täglich neue Weisheiten aus dem Tolstoi Kalender (blau) und weitere Beiträge (grün). „Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.Mahatma Gandhi   sunflower2         aloisiaschoenke2013    Mein Fastenengel vom Schwarzwald:   Film: Fastenwandern mit Aloisia

Die Sinnlosigkeit des Krieges eine Pflichtlektüre für alle Schulen!  Draussen vor der Tür – Wolfagang Borchert  –  Kurz über Wolfang Borchert und die köstliche Kurzgeschichte:  Schischyphusch oder der Kellner meines Onkels

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26. 2. – Liebe Worte

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 26. Februar

20150409_115756_resizedHalte nach einem langen Gespräch inne und versuche, dich an das zu erinnern, was ihr eben besprochen habt. Wundere dich nicht, wenn vieles, manchmal sogar alles, worüber ihr gesprochen habt, sinnlos, leer trivial und manchmal sogar schlecht war.

Wenn du Zeit hast, nachzudenken, bevor du etwas sagst, dann überlege: Ist es nötig, etwas zu sagen? Schadet das, was ich zu sagen habe, vielleicht jemandem?

Einladungen von Eugen Roth
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25. 2. – Beten

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 25. Februar

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Beten heisst, dich an die Gebote Gottes,
des grenzenlosen Wesens,
zu erinnern und sie anzunehmen
sowie all dein Tun – das vergangene,
gegenwärtige und zukünftige –
an seinen Geboten zu messen.

Beten ist nicht bitten. Es ist ein Sehnen der Seele. Mahatma Gandhi

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24. 2. – Wahrheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 24. Februar

harvesting-1330079__340Soll die Wahrheit gehört werden, ist sie mit Güte vorzubringen. Die Wahrheit ist nur dann gütig, wenn sie ehrlich von Herzen kommt. Wisse, wenn jemand etwas nicht versteht, das du ihm sagst, dann trifft eines von beidem zu: Entweder ist das Gesagte nicht wahr, oder du hast es ihm ohne Güte gesagt.

Wahrheit ist eine gerechte und dauerhafte Sache. Sie ist der angenehmste aller Töne. Platon

Das einzig Sichere in der Welt ist das Wissen, und die Wahrheit ist, was aus der Weisheit kommt. Origines

Der materielle Körper verändert sich jeden Tag, jede Stunde, jeden Augenblick, denn diese grobstoffliche materielle Welt unterliegt einem kontinuierlichen Wandel. Nichts bleibt gleich, alles verändert sich, wir wachsen, alle Lebewesen wachsen und gehen dann hinüber, sterben. Alles in der materiellen Welt, in den Welten der Existenz, hat einen Anfang und ein Ende. Das müssen wir untersuchen, und wir müssen unser wahres Selbst finden, das weder einen Anfang noch ein Ende hat, das ist, was ich ewigwährendes Leben nenne. Wir sind das ewigwährende Leben.             Dr. Stylianos Atteshlis bekannt als Daskalos

Eine durch Gewalt erworbene Sache kann nur durch Gewalt erhalten werden, eine durch Wahrheit erworbene Sache hingegen kann nur durch die Wahrheit erhalten werden. Mahatma Gandhi

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23. 2. – Die Gesellschaft

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 23. Februar

SonnenblumenfeldDer Mensch
ist ein rationales Wesen.
Weshalb wendet er dann soviel Gewalt
statt Vernunft im Umgang mit anderen an?

Aus „Ernst und heiter“ von Eugen Roth

Das Ferngespräch

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22. 2. – Gottes Unergründlichkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 22. Februar

20151123_131249Wer fragt, wo Gott ist, ist dumm. Gott ist überall, in der gesamten Natur und in der Seele eines jeden Menschen. Es gibt viele verschiedenen Religionen, aber nur einen Gott. Wenn der Mensch sich selbst nicht versteht, wie kann er dann Gott verstehen? Indische Weisheit

Wenn die Sonne deine Augen blendet, sagst du nicht, es gebe keine Sonne. Sage also auch nicht, es gebe keinen Gott, wenn der Versuch, ihn zu erkennen, dich verwirrt.
Nach Angelius Silesius

Foto: Wahrheit oder Spiegelung?

Meine Ehrfurcht vor der Wahrheit hat mich in die Politik geführt; und ich kann ohne Zögern und doch in aller Demut sagen, daß ein Mensch, der behauptet, Religion habe nichts mit Politik zu tun, nicht weiß, was Religion bedeutet. Mahatma Gandhi

Wo wohnt der liebe Gott? von Wolfagang Borchert Weiterlesen

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21. 2. – Vegetarismus

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 21. Februar

2015-08-08_KukportraitEs gab eine Zeit,
als die Menschen einander assen.
Das tun sie nicht mehr,
aber sie essen immer noch Tiere.
Es wird eine Zeit kommen,
wenn immer mehr Menschen
diese schreckliche Gewohnheit ablegen.

Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten! Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder. Leonardo da Vinci

Ich glaube, dass spiritueller Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, dass wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten. Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt. Mahatma Gandhi

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20. 2. – Glaubensvertiefung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 20. Februar

20160219_122552_resized   20160219_122552_resized Die Menschheit schreitet ohne Unterlass voran. Diese Vorwärtsbewegung ist auch für dich als einzelner nötig. Willst du Gott dienen, dann arbeite am geistigen Fortschritt der Menschheit mit.

Willst du Gott dienen, so setze dich im Kampf gegen Vorurteile auf der Seite des religiösen Fortschritts für ein besseres Verständnis der lauteren und reinen Religion ein.

Das Gebot wird Knechten gegeben; der Glaube wird von Freunden gefordert. Origines

Alles steht zum besten mit dir, auch wenn schier alles zu misslingen scheint, solange du nur mit dir selber im reinen bist. Umgekehrt stimmt nichts mit dir, selbst wenn es äußerlich gut zu gehen scheint, solange du nicht mit dir selber im reinen bist.             Mahatma Gandhi

Wolfgang Borchet  Dann gibt es nur eins !  Sag NEIN !
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19. 2. – Arbeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 19. Februar

Scan0030Es ist eine Sünde, keiner Arbeit nachzugehen, auch wenn es für den Lebensunterhalt nicht erforderlich ist.

Nehmen wir die Wahrheit an
und bereuen unsere Sünden,
verstehen wir auch,
dass niemand besondere Rechte,
Vorteile oder Privilegien in diesem Leben haben kann.
Unsere Aufgaben und Verpflichtungen haben weder ein Ende noch Grenzen.
Und unsere erste und wichtigste Verpflichtung besteht darin, mit der Natur um unser
und das Leben anderer zu kämpfen.

Foto: Freiwillige Rotkreuzhelfer/Innen, welche die „Kindertransporte“ von Budapest nach Bern begleiteten – 1946 – Während Monaten wurden immer wieder hunderte von unterernährten und kriegsgeschädigten Kinder, liebevoll in Schweizerfamilien aufgenommen. Ein Ausdruck der Liebe! Danke allen! 1946 kam meine ältere Schwester Csilla zur Familie Henzi nach Herzogenbuchsee. Foto: Irma Henzi, vorne zweite von rechts. (Bild anklicken)

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18. 2. – Über sich Hinauswachsen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 18.Februar

Maske_Frau_78137Die Persönlichkeit ist eine Maske,
die das göttliche Wesen,
das in jedem Menschen steckt,
verbirgt.
Je mehr man die Persönlichkeit ablegt,
desto deutlicher tritt dieses
göttliche Wesen zutage.

Erst, wenn wir uns vergessen, wenn wir nicht mehr an uns denken, trägt das Gespräch mit anderen Früchte, können wir ihnen nutzbringend zuhören und sie beeinflussen.

Durch Konzentration und Innenschau werden wir herausfinden , dass unsere gegenwärtige Persönlichkeit aus den Elementalen (Gedanken- oder Emotionalformen) zusammengesetzt ist, also aus unseren Eindrücken, unseren Vorlieben und Abneigungen, unseren Gedanken, und wir machen den schrecklichen Fehler , zu glauben, dass diese gegenwärtige Persönlichkeit unser wahres Selbst ist. Indem wir über die Innenschau all diese Dinge untersuchen, werden wir langsam herausfinden, wer wir sind, und wir werden nicht mehr von den Eindrücken des zeit- und ortsgebundenen Raumes beeinflusst sein. Daskalos

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17. 2. – Gleichheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 17. Februar

20150518_171309Alle Völker der Erde haben dasselbe Anrecht auf die Privilegien dieser Welt.

Gleichheit wird nicht, wie manche denken, nur durch soziale Gesetze erreicht. Sie ist nur durch die Liebe zu Gott und den Menschen zu erlangen, und diese Liebe wird nicht durch gesetzliche Massnahmen bewirkt, sondern ist das Ergebnis inneren Einsichten.    

Bild von Maria-Valentina Paoluzzi

Gute Menschen brauchen keine Gesetze, um gezeigt zu bekommen, was sie nicht dürfen, während böse Menschen einen Weg finden werden, die Gesetze zu umgehen. Platon

Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie. Otto von Bismarck  

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16. 2. – Unsterblichkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 16. Februar

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Je jünger und ungebildeter ein Mensch ist, desto eher glaubt er, das Leben sei materiell und nur im Körper. Je älter und weiser jemand wird, desto erkennt er, dass alles Leben dem Geist entspringt.

Der Mensch erkennt seine wahre Bestimmung erst, wenn er sich von der sinnlichen, materiellen Welt befreit hat.

Jeder  von  Euch  ist  jetzt  an  dem  Platz,  den  die  Absolute  Weisheit  Euch,  gemäß  dem  Gesetz  von Ursache und Wirkung zugewiesen hat. Ihr seid nicht zufällig dort. Ihr folgt dem göttlichen Plan, der sich in den Umständen, der Familie, der Gemeinschaft und Nation ausdrückt, die notwendig sind, damit Ihr eure nächste Lektion lernt.

Was sind diese Lektionen im Allgemeinen? Geduldig zu sein – Tolerant zu sein – zu lieben. Auch jene zu lieben, die gegen Euch sind. Lasst es  mich  anders  ausdrücken:  ein  guter  Christ  zu  sein oder  ein  guter  Buddhist  oder  ein  guter Moslem. Es ist alles das Gleiche. Das ist es, was wir lehren.  Daskalos

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15. 2. – Einfachheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 15. Februar

IMG_2550Es gibt eine Einfachheit der Natur und eine Einfachheit der Weisheit.
Beide rufen Liebe und Achtung hervor.

 

Worte verbinden die Menschen.
Strebe also danach, dich klar auszudrücken
und nur die Wahrheit zu sagen,
denn nichts verbindet die Menschen mehr als Wahrheit und Einfachheit.

Foto: Auf dem Vierwaldstättersee

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14. 2. – Das Göttliche im Inneren

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 14. Februar

sunflower-870477_960_720Ein Heiliger Geist lebt in dir.

Gott lebt in jedem einzelnen Menschen.
Wenn sich der Mensch daran erinnert,
rettet ihn dieser Gedanke vor dem Bösen
und hilft ihm, Gutes zu tun.

Dr. Stylianos Atteshlis: „Mit erhobenen Armen sprach Joshua sein Verehrungsgebet zu Alaha von der Kanzel und sagte dann: „Geliebte, ihr alle, Kinder Alahas, unseres himmlischen Vaters. Ihr müsst in euren grobstofflichen Körpern die Allgegenwart Alahas als Liebe und als Leben fühlen. Weiterlesen

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13. 2. – Religion

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 13. Februar

tolerant_Religionen

Foto: Die Welt ist unser einziges Zuhause. Be tolerant.

„Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.‘‘ Napoleon

Die Religion kann philosophische Erwägungen inspirieren; philosophische Erwägungen können die Religion bestärken. Versuche also, dich mit wahrhaft religiösen Menschen und wirklich guten Philosophen zu unterhalten, sowohl lebenden wie toten.

Die Religion ist eine einfache Weisheit, die sich ans Herz richtet und die die Vernunft begreift.

Der Mensch kann Gott nur mit einem gottgefälligen Leben erfreuen. Wenn ein äusserlich gläubiger Mensch im Leben nicht gut, lauter und demütig ist, ist er ein grosser Lügner und ein schlechter Diener Gottes. Nach Immanuel Kant

Die Religionen sind verschiedene Wege, die im gleichen Punkt münden. Was macht es, daß wir verschiedene Wege gehen, wenn wir nur das gleiche Ziel erreichen?  Mahatma Gandhi

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12. 2. – Die Ewigkeit

Aus dem Tolstoi der Weisheit – 12. Februar

Lenzerheide 2008Es ist offensichtlich, dass uns der Tod am Ende alle erwartet; dennoch leben wir, als gäbe es keinen Tod.

Je besser du das Leben verstehst,
desto weniger trauerst du um die Zerstörung,
die der Tod verursacht.

Ein Geschenk für alle Wahrheitsforscher!

Dr. Stylianos Atteshlis: „Für mich ist das Gleichnis des verlorenen Sohnes das wichtigste Gleichnis. Es beinhaltet die absolute Essenz der Wahrheit. Was sagte der Sohn zu seinem Vater? „Vater, gib mir meinen Anteil der Besitztümer.“ Was ist sein Besitztum? Geist – alles was Geist ist, Materie eingeschlossen.

Der „jüngere Sohn“ ist eine Seele, die durch die Idee des Menschen gegangen ist, die menschliche Idee. Der ältere Sohn ist ein Erzengel. Er hat auch seinen Anteil an den Besitztümern, welches bedeutet, dass Erzengel auch den Geist benutzen. So haben unsere Brüder, die beim Vater blieben, auch ihren Anteil – welcher Geist ist. Aber der „jüngere Sohn“ – das ist ein „menschliches Wesen“ – verwendet seinen Anteil auf ein „rücksichtsloses Leben“ – Erfahrungen in den Welten der Trennung (Welten der Existenz). Weiterlesen

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11. 2. – Gottes Gesetz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 11. Februar

cropped-garden-of-the-gods-1254728_960_720.jpgDas Leben eines Menschen ist nur in dem Masse gut, als es den Willen Gottes erfüllt.

Wir kennen Gottes Gesetz, sowohl wie es uns die verschiedenen Weltreligionen als auch unser eigenes Leben offenbaren, wenn es nicht durch Leidenschaften und Vorurteile verschleiert ist; auch ist die Anwendung dieses Gesetzes im Leben leicht zu verstehen, denn alles wirklich Gute kommt von dem, was es erfordert.

Gott soll daher nicht als Körper oder in einem Körper existierend gedacht werden, sondern als unteilbares geistiges Wesen. Origines

Dr. Stylianos Atteshlis bekannt als Daskalos, begann seine Vorträge meistens mit den Worten: „Das, was immer ist, in Ewigkeit, ist die Absolute unendliche Seinsheit, ist Gott. Ein Charakteristikum von Gott ist die Selbsterfüllung und Autarkie; ein anderes Charakteristikum von Gott ist das ewige Leben; und noch ein anderes Charakteristikum dieser unendlichen Seinsheit ist die absolute unendliche Selbstheit, die Selbstbewusstheit – in einem absoluten Zustand, der für die menschliche Intelligenz nicht verstehbar ist.“

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.    Johann Wolfgang von Goethe

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10. 2. – Demut

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 10. Februar

matterhorn-1516734__340Je höher die Meinung, die jemand von sich hat, desto unsicherer seine Stellung; je grösser seine Demut, desto fester steht er.

Versuche herauszufinden, was du kannst. Weisst du es, fürchte dich nicht, es zu unterschätzen. Achte darauf, es nicht zu übertreiben.

Rassismus:  Mangelnde Sensibilität

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9. 2. – Krieg

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 9. Februar

20160205_113653_resized_2Der materielle Schaden, den Kriege anrichten, ist gross, aber er ist unermesslich klein im Vergleich zu verkehrten Vorstellung von Gut und Böse, die im Krieg aufkommt und Menschen in die Seele gelegt wird, die nicht denken.

Der Krieg führt einen Zustand herbei, in dem Macht und Ruhm am Ende allzu oft demjenigen Volk zufallen, das sie am wenigsten verdient hat und am bösartigsten ist.

Foto: Der bekannte Friedof in Lenz (nähe Lenzerheide) alle Kreuze aus Schmiedeisen

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8. 2. – Beschuldigung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 8. Februar

mont-blancWeshalb schieben die Menschen andern so gerne die Schuld zu? Wer einem anderen die Schuld gibt, denkt unwillkürlich, er würde das gleiche nicht tun. Dasselbe trifft auf Menschen zu, die gerne den Kritteleien ihrer Nachbarn zuhören.

Höre auf, anderen die Schuld zuzuschieben, dann empfindest du, was ein Alkoholiker empfindet, wenn er aufhört zu trinken, oder was ein Raucher empfindet, wenn er aufhört zu rauchen. Du spürst, dass du deiner Seele geholfen hast.

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7. 2. – Vollkommenheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 7. Februar

cropped-amazing-736886__180.jpgSich zu vervollkommnen ist sowohl eine innere wie äussere Arbeit: Du kannst dich nicht bessern, ohne im Gespräch mit anderen zu sein, sie zu beeinflussen und von ihnen beeinflusst zu werden.

Es gibt nichts Schädlicheres, als nur die materielle, animalische Seite des Lebens zu verbessern. Es gibt nichts Nützlicheres, sowohl für dich als für andere, als eine Tätigkeit, die darauf abzielt, deine Seele zu vervollkommnen. Weiterlesen

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6. 2. – Wünsche

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 6. Februar

apple-978532__180Die Sinneslust ist der verzehrendste aller Triebe. Dieser Trieb lässt nie stillen, denn ja mehr er befriedigt wird, desto stärker wird er.

 

Bedenke, wie leidenschaftlich du dich früher nach vielem gesehnt hast, das du jetzt hasst oder verachtest.
Erinnere dich, wieviel du dabei verloren hast, deine früheren Wünsche möglichst zu befriedigen. Dasselbe könnten die Wünsche, die dich beseelen, bewirken. Strebe danach, deine jetzigen Wünsche zu zähmen und zu beruhigen; das ist äusserst nützlich und sehr wohl erreichbar.

ear-of-the-wind-89470__180Das Wünschen hat kein Ende. Das bedeutet, wir jagen der Befriedigung hinterher und sind nie befriedigt. Es folgt Unzufriedenheit und das ist die schlimmste Krankheit. Dr. Stylianos Atteshlis (Daskalos)

Unsere Wünsche sind wie kleine Kinder: je mehr man ihnen nachgibt, umso anspruchsvoller werden sie. Chinesisch

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5. 2. Gedanken

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 5. Februar

ocean-1388026__340Alle Ereignisse, egal, ob sie sich im Leben des einzelnen oder in der Gesellschaft abspielen, beginnen mit einem Gedanken.
Daher müssen wir, um andere Völker und Gesellschaften wirklich zu verstehen, über frühere Ereignisse bis zu den Gedanken vordringen, die sie hervorgebracht haben.

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4. Februar – Gedankenfreiheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 4. Februar

Der Mensch ist dann frei, wenn er in der Wahrheit lebt, und die Wahrheit ist nur mit der Vernunft zu erkennen.

Wir sind nicht frei in der Welt, weil wir unseren Leidenschaften und den Gefühlen anderer so sehr unterworfen sind, dass wir die Anforderungen der Vernunft ganz vergessen. Wenn wir wirklich Freiheit wollen, erlangen wir sie nur durch die Vernunft.

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3. 2. – Selbstlose Liebe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 3. Februar

 

x_ma23_1399131764_aol_comGüte ist für unsere Seele, was die Gesundheit für unseren Körper ist: Wir merken es nicht, wenn wir sie haben.

Liebe ist erst dann wahre Liebe, wenn sich jemand für einen anderen Menschen opfern kann. Erst, wenn ein Mensch sich um eines anderen willen vergisst und für ein anderes Wesen lebt, kann man diese Liebe wahre Liebe nennen, und nur in dieser Liebe erkennen wir den Segen und den Lohn des Lebens. Das ist die Basis der Welt.

Joshua: „Alaha hört unsere Gebete. Alaha ist allgegenwärtig. Er ist überall. Er ist in deiner Seele. Alaha ist der Puls des Lebens in deinem Herzen. Er ist in deinem Denken. Alaha hört deine Gebete, deine Worte. Er kennt und er hört deine Gedanken. Er kennt deine Gefühle, deine Begierden, deine Absichten.“  Nach Joshua  Originaltext siehe hier

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2. Februar – Tod

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 2. Februar

nokia_2009_2 485Es gibt zwei verschiedene Arten des Menschseins: erstens, zu leben, ohne an den Tod zu denken; zweitens, zu leben und daran zu denken, dass wir uns dem Tod mit jeder Stunde unseres Lebens nähern.

Je weniger wir in materiellen und je mehr wir in geistigen Bereichen leben, desto weniger fürchten wir den Tod. Wer ein wahrhaft vergeistigtes Leben führt, hat keine Angst vor dem Tod.

Foto: Diavolezza

Niemand weiß, was der Tod ist, ob er nicht für den Menschen das größte ist unter allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüssten sie gewiss, dass er das größte Übel ist. Platon

Diese sichtbare Welt enthält einen Unterricht über die unsichtbare Welt. Origenes

Wenn ihr eines Tages euren Körper ablegt, in dem, was wir den Tod des materiellen Körpers nennen, oder wenn ihr nachts im Schlaf, ohne euch dessen bewußt zu sein, euren Körper verläßt, dann gelangt ihr in kein Paradies, in keine Hölle, in der ihr euch nicht jetzt bereits und immer findet. Weiterlesen

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1. Februar – Geistiges Leben

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 1. Februa

IMG_2063Der Mensch besteht aus Körper und Seele. Zwar interessiert er sich meistens, vor allem in seiner Jugend, nur für seinen Körper; dennoch ist der wichtigste Teil eines jeden Menschen nicht sein Körper, sondern seine Seele.
Kümmere dich um diese Seele, nicht um deinen Körper. Das musst du nach und nach lernen und daran denken, dass dein wahres Leben in deinem Geist, das heisst in deiner Seele, liegt.

Als Nike von Samothrake wird eine griechische Skulptur bezeichnet, die die Siegesgöttin Nike darstellt und sich heute im Louvre in Paris befindet.

Willst du den Körper heilen, mußt du zuerst die Seele heilen. Platon

Werkzeuge der Seele sind die Leiber der Menschen. Wenn die Seele befiehlt, gehorcht der Leib, und sie bedient sich seiner, wozu sie will. Origines

Kein einziger Mensch ist bloß ein verlorenes Teilchen im Weltall. Jeder einzelne Mensch ist von Gott, unserem Vater, geliebt und ihm mit Namen bekannt. Leonardo da Vinci

Joshua: „Yiossaphat, keines Menschen Seele stirbt. Die Seele ist das LEBEN selbst und ist  ewig. Nur der materielle Körper stirbt. Dein Vater Yioussouf ist nicht jener tote Körper im Sarg.“ Nach Joshua  Originaltext siehe hier

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31. 1. – Falsche Religion

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 31. Januar

 

rothorn arosa 08 002Nur sehr anmassende Menschen stellen religiöse Gesetze auf,
die andere als gegeben hinnehmen und in gutem Glauben,
ohne jede Diskussion oder Zweifel akzeptieren sollten.
Weshalb tun die Menschen so etwas?

Wie seltsam! Viele Schelme versuchen ihre schmutzigen Taten durch Hingabe an religiöse Motive, eine hohe Moral oder Liebe zum Vaterland zu verbergen. Nach Heinrich Heine

Foto: Meine Freundin Lisette , hier mit 95 Jahren, sagte: „Jeder hier auf Erden ist ein Schauspieler und spielt seine persönliche Rolle auf der Bühne des Lebens….die meisten merken es aber nicht dass sie spielen. Wer ist schon echt?  Ich verstecke mich ja auch…eine Närrin bin ich ja so oder so…Glauben macht seelig sagt man…aber es geht ja um die ER-kenntnis…SELBST-erkenntnis…dann weisst du wer/was du BIST und was DAS LEBEN ist“.

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30. 1. – Das Böse nicht vergelten

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 30. Januar

 

bear-1903100_960_720Wenn die Menschen in alter Zeit einen Bären erlegen wollte, befestigten sie einen schweren Baumstamm über einem Topf Honig. Der Bär schob den Stamm beiseite, um den Honig zu lecken. Der Baumstamm schwang zurück und traf den Bären.
Der Bär fing an zu brummen und schob den Stamm stärker weg, doch dieser schwang wieder zurück und traf ihn noch stärker. Das ging so weiter, bis der Baumstamm den Bären tötete. Der Mensch tut dasselbe, wenn er Böses, das andere ihm antun, mit Bösem vergilt. Ist der Mensch nicht klüger als der Bär?

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29. 1. – Weisheit

 

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 29. Januar

Wandbild-Keltischer-Knoten-Herz-Fiona-aus-Holz-handgeschnitztWeisheit heisst den Zweck des Lebens erkennen und wissen, wie man ihn erfüllt.

Es gibt nichts, in dem sich echte Weisheit nicht zeigen liesse.

Willst du dich selber erkennen,
so sieh, wie die andern es treiben.
Willst du die andern verstehen,
blick in dein eigens Herz.
Friedrich von Schiller

Joshua: „Ihr dürft die kostbare Geist-Lebenskraft nicht verschwenden durch gedankenloses und leichtsinniges Leben. Ihr müsst alle eure Emotionen, Gefühle und Gedanken immer prüfen und unter eurer Kontrolle haben.“ Aus Joshua Kapitel 27 / 29

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28. 1. – Freiheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 28. Januar

 

apple-blossom-173566__180Damit jemand das Gesetz erkennt, das ihn frei macht, muss er sich von einem materiellen zu einem geistigen Leben aufschwingen.

20160506_155417_resizedEs sieht nur so aus, als würden wir uns voneinander unterscheiden. Eine Blüte auf einem blühenden Baum glaubt vielleicht, sie sei ein getrenntes Wesen, dabei kommen alle Blüten von einem einzigen blühenden Apfelbaum, und alle stammen aus einem einzigen Samen.

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27. 1. – Liebe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 27. Januar

 

Scan0036Ebenso, wie eine Mutter ihr Leben aufs Spiel setzt, um ihr einziges Kind zu behüten und zu retten, so sollte jeder Mensch die Liebe zu jedem Lebewesen in seinem Inneren behüten und bewahren.

Andere zu lieben verleiht ein wirkliches Gefühl der Güte und verbindet dich mit anderen und mit Gott.

Ein Weiser liebt nicht, weil er Nutzen daraus ziehen will, sondern weil er Seligkeit in der Liebe selbst findet.

Man fragte einen Chinesen: „Was ist Wissenschaft?“ Er sagte: „Wissenschaft ist Menschenkenntnis.“ Da fragte man ihn: „Und was ist Tugend?“ Er antwortete: „Tugend ist Menschenliebe.“

nature-1593406_960_720Ein jeder bedarf, sofern er wirklich Mensch ist, der Barmherzigkeit Gottes. Origenes

Kein einziger Mensch ist bloß ein verlorenes Teilchen im Weltall. Jeder einzelne Mensch ist von Gott, unserem Vater, geliebt und ihm mit Namen bekannt. Leonardo da Vinci

Niemand kann behaupten, er liebe Gott, wenn er nicht auch die anderen Menschen um ihn herum liebt. Was war die Anweisung von Joshua Immanuel dem Christus? „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, nicht weniger.“ Sie sind dein Selbst. Dr. Stylianos Atteshlis (Daskalos)

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26. 1. – Reichtum und Nächstenliebe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 26. Januar

 

IMG_0410Ein Reicher kann nicht barmherzig sein. Wenn er wirklich barmherzig wird, ist er bald seines Reichtums ledig.

Wer aber die Güter der Welt besitzt und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor ihm verschliesst, wie kann die Liebe Gottes in ihm bleiben? Liebe Kinder! Wir wollen nicht mit den Worten lieben und mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit. 1. Johannesbrief 3,17-18

Christus sagte: Um nicht mit Worten und den Lippen, sondern in Tat und Wahrheit zu lieben, sollte jeder denen helfen, die um Hilfe bitten.Wenn du nun allen gibst, die dich bitten, wirst du sehr bald nicht mehr reich sein, auch wenn du sehr wohlhabend bist.

D I E   W A H R H E I T gehört niemandem eher gehören wir der Wahrheit.  Daskalos

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25. 1. – Wissen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 25. Januar

20150315_122431_resized_1Es gibt ein bestimmtes Grundwissen, das jeder Mensch braucht; ehe er dieses Grundwissen nicht erworben hat, schadet ihm jedes andere Wissen.

Es ist besser, einige Grundregeln des Lebens zu kennen, als viel unnötigen Wissenschaften zu studieren. Die wichtigsten Lebensregeln bewahren dich vor dem Übel und weisen dir den rechten Weg im Leben; wenn du aber viele unnötige Wissenschaften kennst, gerätst du leicht in Versuchung, stolz zu werden, was dich daran hindert, die Grundregeln des Lebens zu verstehen.

Da also die Seele unsterblich und oft wiedererstanden ist und, was hier auf Erden und was im Hades ist, kurz alle Dinge geschaut hat, gibt es nichts, was ihr unbekannt wäre. Mithin ist es kein Wunder, wenn sie imstande ist, sich wiederzuerinnern. Nichts hindert, daß man, wenn man sich nur an eines wiedererinnert – was die Leute dann Lernen nennen -, auch alles andere wieder auffindet, wenn man nur den Mut nicht verliert und die Mühe des Forschens nicht scheut. Platon

Das einzig Sichere in der Welt ist das Wissen, und die Wahrheit ist, was aus der Weisheit kommt. Origines

Wer zur Quelle gehen kann, gehe nicht zum Wassertopf. Leonardo da Vinci

Wir sind alle Götter im Exil. Dr. Stylianos Atteshlis (Daskalos)

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24. 1. – Ausrichtung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 24. Januar

 

sonnenblumenstrauss christa

Dein Tun sollte nicht von den Wünschen der Menschen um dich herum bestimmt werden, sondern von den Bedürfnissen der gesamten Menschheit.

Niemand weiss, wohin es mit dem Menschengeschlecht geht. Das Klügste ist demnach, zu wissen, wohin du dich aufmachen sollst: auf zur Vollkommenheit.

Nicht der Platz, den wir einnehmen, ist wichtig, sondern die Richtung, in die wir gehen. Oliver Wendell Holmes

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23. 1. – Zorn

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 23. Januar

 

Mese Sommer 08 Sarnen 037Zorn schadet allen,
aber am meisten demjenigen,
der ihn verspürt.

Dein Zorn lässt sich durch nichts rechtfertigen.
Der Grund für den Zorn liegt stets in dir.

 

Die Schwäche derer, die am Anfang der Bekehrung stehen, ist derart, daß dem guten Willen nicht auf der Stelle die Auswirkung folgt, auch wenn einer alles Gute tun will. Denn er überlegt bei sich und beschließt beispielsweise nicht zu zürnen, und nimmt sich das in seinem Willen fest vor. Aber weil das Laster des Zorns durch täglichen Gebrauch und lange innere Gewohnheit in ihm Herr gewesen ist, widersetzt es sich seinem Willen und Vorsatz, und die Macht des Zorns bricht nach ihrer gewöhnlichen Weise durch.  Origines

 Wo viel Gefühl ist, ist auch viel Leid. Leonardo da Vinci

Den eigenen Zorn zu verringern ist ein individuelles Abrüstungsprogramm. Dalai Lama

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