Den Frieden leben!                                                                Forum für ein menschenwürdiges Leben!

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg. Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt. Gandhi

Herzlich Willkommen auf der Website von Aniko Drozdy.  Wie alles im Leben ist auch diese Website ständig im Wandel. Sie finden für jeden Tag (365) neue Weisheiten aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit (blau) und weitere Beiträge (grün).

Ich glaube, dass das Problem der Friedenssicherung in der Welt auf übernationaler Grundlage ohne Anwendung von Gandhis Methode nicht gelöst werden kann. Albert Einstein 

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Donnerstag – 19. 7. – Einfachheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 19. Juli

Einfachheit

peru-1490827__180Das wirklich Wahre, Gute und Grosse ist immer einfach. Tolstoi 

Willst du ein Beispiel finden, dem du folgen kannst, dann suche es im einfachen, bescheidenen Volk. Echte Grösse findet sich nur bei denen, die sich nicht öffentlich anpreisen und sich nicht für gross halten. Tolstoi 

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Mittwoch – 18. 7. – Ewigkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 18. Juli

Ewigkeit    Sterben – Tod    Vervollkommnung

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Die Natur des Lebens ist Ewigkeit, das Kennzeichen des Lebens in den verschiedenen Ebenen ist ständiger Wandel.  Daskalos

Demjenigen, der glaubt, sein Leben habe nicht mit der Geburt begonnen und ende nicht mit dem Tod, fällt es viel leichter, das Leben als guter Mensch zu leben, als denen, die das weder verstehen noch glauben. Tolstoi 

Der Mensch hat erst dann keine Angst vor dem Tod mehr, wenn er verstanden hat, dass er nie geboren wurde, dass es ihn immer gegeben hat, dass es ihn jetzt gibt und immer noch geben wird. – Der Mensch glaubt, dass er ewig ist, wenn er erkannt hat, dass sein Leben keine Welle, kein Zeitabschnitt, sondern die ewige Bewegung ist, die sich in diesem Leben nur als Welle äussert. Tolstoi 

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Dienstag – 17. 7. – Gewaltlosigkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 17. Juli

Gewaltlosigkeit     Gewissen

knight-1421359__180Das Fundament alter Gesellschaften war Gewalt. Das Fundament der heutigen Gesellschaft ist kluge Übereinstimmung, die Verneinung der Gewalt. Tolstoi 

Wozu dient der menschliche Verstand, wenn du deinen Einfluss auf Menschen nur mit Gewalt ausüben willst? Tolstoi 

little-girl-1425594__180Will jemand Gewalt anwenden, so versuche stets, ihn davon abzuhalten. Versuche, weise, gewinnende Argumente vorzubringen und dich nicht auf den Alltag, sondern auf seine höhere seelische Einsicht zu berufen. Gelingt dir das, wird dein Gewissen vollkommen zufrieden sein. Tolstoi 

 

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Ich bin nicht auf diese Welt gekommen, um die Gewalt zu fördern, sondern um den Menschen vor dem Menschen zu schützen, vor der Gewalt, die sie einander zufügen.

Ich bin gekommen, um die Seelen-Persönlichkeit des Menschen vor den in-ihrer-Natur-menschlichen-Dämonen zu erretten, die, wenn sie vom Menschen erschaffen werden, eine schlechte derzeitige Persönlichkeit zur Folge haben.“ Joshua 22/79-80

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Montag – 16. 7. – Geschwätz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 16. Juli

Gedanken    Wahrheit    Liebe

yada-yada-222767__180Je weniger du redest, desto mehr kannst du arbeiten. Tolstoi 

Wer am meisten redet, hat nicht viel zu sagen. Tolstoi 

Nichts fördert das Nichtstun mehr als leeres Geschwätz. Die Menschen täten besser daran, zu schweigen, statt die langweiligen, leeren Dinge zu sagen, die sie einander zur Unterhaltung mechanisch erzählen. Wie können sie das bloss ertragen? Tolstoi 

Man soll nur reden, wo man nicht schweigen darf, und nur von dem reden, was man überwunden hat – alles andere ist Geschwätz. Friedrich Nietzsche

Vater und Sohn: Der erste Ferientag

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Sonnentag – 15. 7. – Spiritualität

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 15. Juli

  Vervollkommnung   Wahrheit

water-droplet-1338817__180Mein materielles Leben unterliegt dem Leiden und dem Tod, und keine Mühe meinerseits kann mich vom Leiden oder dem Tod befreien. Mein geistiges Leben unterliegt weder Leiden noch Tod. Deshalb liegt die Erlösung von Leiden und Tod nur darin: die Verlagerung meines bewussten „Ichs“ vom Materiellen ins Geistige. Tolstoi 

cropped-sunflower2.jpgJede Seele ist unsterblich; denn das stets unbewegte ist unsterblich. Platon

Nicht an einem Orte soll das Heilige gesucht werden, sondern in Taten und Sitten. Origenes

Es wird nichts geliebt, es werde denn erkannt. Leonardo da Vinci

Was wir für das Glück oder Unglück unseres animalischen „Ichs“ halten, hängt vom höchsten Willen des Geistes ab. Tolstoi

Eine Inkarnation ist für mich nicht mehr als einen Tag in der Schule. In dieser Schule auf diesem Planeten haben wir auch etwas zu lernen eine grosse Wahrheit – nämlich zu lernen was ist mit der Wirklichkeit, mit der Absoluten Wirklichkeit Gott auf sich hat, unserem Himmlischen Vater. Daskalos

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Samstag – 14. 7. – Das Reich Gottes

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 14. Juli

 Ewigkeit   Gottes Gesetz   Professor und Student unterhalten sich: Gibt es Gott?

Das Reich Gottes ist in uns. Suche daher das Reich Gottes in dir, und alles andere wird sich auf die bestmögliche Weise von selbst ergeben. Tolstoi 

Das Reich Gottes auf Erden: Das ist die letzte Bestimmung des Menschen. Wunsch (Dein Reich komme) Christus hat es herbeigerückt, aber man hat ihn nicht verstanden und das Reich der Priester errichtet, nicht des Gottes in uns. Kant

Das Reich Gottes ist die Verwirklichung von Gottes Gesetz unter den Menschen – in dem Masse, indem es sich ihnen enthüllt. Tolstoi 

Im Leben der Welt sind Tausende von Jahren wie ein Jahr. Deshalb sollten wir nach Kräften an der Erfüllung der Ewigkeit arbeiten und auf den Tag harren, an dem die Religion die Welt vollständig erhellt. Tolstoi 

Dr. Stylianos Atteshlis der Mystikers: Die Natur der Wahrheit  –   Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. (Johannes 14:6)

1. Während der vergangenen zweitausend Jahre sind mündlich und schriftlich viele Geschichten über den Gott-Menschen Joshua Immanuel den Christus erzählt worden. sie beschreiben sein Leben, seine Absichten und seine Lehre. Die meisten dieser Geschichten sind durch das menschliche Verständnis gefärbt.

2. Schriftsteller, die über das Leben und die Lehre einer Person zu schreiben versuchen, stellen die Wahrheit oft falsch dar. Manchmal sind die Verzerrungen unabsichtlich, doch oft sind sie wohl überlegt. Was auch immer die Gründe für die Verzerrung der wirklichen Begebenheiten und des wahren Charakters einer Person sind, allzu oft wird dem Leser eine Ungeheuerlichkeit zugemutet, die den voreingenommenen Gefühlen des Autors und seiner ungezügelten Einbildung entspricht. Oft vertraut der Autor auf bloßes Hörensagen und auf Gerüchte und vermittelt dem Leser falsche Eindrücke. Viele Informationsquellen sind unzuverlässig, so dass ein Phantasiebild als Tatsache dargestellt wird.

3. Es mag den Eindruck entstehen, ein Autor könne die Wahrheit verdrehen; die wirkliche Wahrheit kann jedoch nie verzerrt werden, denn die wirkliche Wahrheit bleibt unversehrt im universalen Geist-Mind: im kosmischen Bewusstsein oder kosmischen Gedächtnis unseres Planeten.

4. Es gibt nur zwei vertrauenswürdige Informationsquellen über den Gott-Menschen Joshua Immanuel den Christus.

5. Die eine ist das Evangelium nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes. Die andere ist das kosmische Bewusstsein unseres Planeten.

6. Das Evangelium nach Johannes und das Evangelium nach Lukas wurden auf Altgriechisch geschrieben, während das Evangelium nach Matthäus und das Evangelium nach Markus teilweise auf Altgriechisch und teilweise auf Aramäisch geschrieben wurden. Das Evangelium nach Johannes, der ein Vetter des Gott-Menschen Joshua Immanuel des Christus war, enthält die volle Wahrheit über den Gott-Menschen.

7. Was sich auch immer auf dem Planeten ereignet hat, im Leben eines Wurmes, einer Pflanze oder eines anderen Phänomens des Lebens – wie unbedeutend es auch sein mag -, ist äußerst genau und permanent im kosmischen Bewusstsein des Geist-Mind aufgezeichnet, wo es jederzeit erreichbar ist.

8. Wenn wir unser Selbst-Bewusstsein auf die höheren Ebenen des kosmischen Bewusstseins unseres Planeten erheben, sei es durch „Einstimmen“ unseres Selbst auf die Zeit und den Raum, wo jemand gelebt hat, oder durch „Eins Werden“ mit dem Gegenstand unserer Forschung (eine noch höhere Ebene des Selbst Bewusstseins), können wir im ewigen Jetzt dem lebenden Elemental einer historischen Person begegnen. Nur dann können wir die wirklichen Ereignisse sehen und erfahren, das ganze Leben einer Person, die wir kennen lernen möchten.

9. In den höheren Ebenen des kosmischen Bewusstseins, in den fünf- und sechsdimensionalen Welten, wo alle Welten, wo alle der anderen Dimensionen ebenfalls zu finden sind, können wir alles erfahren, was in der dreidimensionalen, grobstofflichen Welt geschehen ist. Was sich in der Vergangenheit ereignet hat, kann dreidimensional wiedererlebt werden. Daskalos – Joshua – Einleitung

Aus dem Buch: Joshua Immanuel der Christus: Sein Leben auf Erden und seine Lehre von Dr. Stylianos Atteshlis – bekannt als Daskalos
The Stoa Series P.O.Box 8347, 2020 Nicosia – ISBN 9963-8162-3-1 

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Freitag – 13. 7. – Gesellschaftsordnung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 13. Juli

Seele   Gerechtigkeit

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Man darf seine Handlungen nicht mit der bestehenden Gesellschaftsordnung rechtfertigen. Die bestehende Gesellschaftsordnung ist nicht Stabiles, sie unterliegt einer kontinuierlichen Veränderung oder einem Übergang vom Schlechten zum Besseren. Dieser Übergang kann sich nur vollziehen, wenn wir die bestehende Einrichtung ablehnen. Tolstoi 

All unsere Wohltätigkeitseinrichtungen, all unsere Strafgesetze, all unsere Einschränkungen und Verbote, mit denen wir versuchen, Straftaten zu verhüten und einzudämmen – was sind sie im besten Fall anderes als Einfälle jenes Narren, der, nachdem er die gesamte Last in den Korb auf der einen Seite des Esels geladen hatte, dem armen Tier helfen wollte, in dem er den Korb auf der anderen Seite mit ebenso schweren Steinen füllte? Tolstoi 

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Um das Gesetz Gottes zu erfüllen, wie wir es verstehen, ist eine gemeinsame Bemühung vieler erforderlich. Dann erlangen wir vielleicht nach und nach die Einsicht in dieses göttliche Gesetz. Tolstoi 

Man kann Menschen foltern. Man kann ihnen drohen, als wären sie Tiere. Man kann sie auf alle mögliche Arten missbrauchen. Man kann sie töten, als wären sie Fliegen im Sommer. Aber der Mensch bleibt im höchsten Sinne frei, weil er eine ewige Seele hat. John Ruskin

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Donnerstag – 12. 7. – Einheit des Geistes

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 12. Juli

Einheit   Liebe   Joshua

Alles was Menschen vereint, ist gut und schön; alles was sie trennt, ist schlecht. Das weiss jeder – es ist uns tief ins Herz gemeisselt. Tolstoi 

Das Fundament der Liebe liegt im Wissen eines jeden um die Einheit des göttlichen Funkens, der in jedem Menschen lebt. Tolstoi 

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Manche Schwingungen aus der geistigen Welt spüren wir. Manche haben uns noch nicht erreicht, aber sie bewegen sich fort, wie sich die Lichtwellen von den fernen Sternen durch das Weltall fortbewegen. Sie bewegen sich fort, wenn sie für unsere Augen noch unsichtbar sind. Tolstoi 

 

Als Naturwesen bleibt der Mensch an den Körper gebunden, als Geisteswesen aber hat er Flügel. Platon

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Mittwoch – 11. 7. – Barmherzigkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 11. Juli

Barmherzigkeit

lifebelt-1463427__180Wahrhaft tugendhaft ist, wer die Schwachen liebt. Tolstoi 

Wenn ein Reicher wahrhaft tugendhaft sein könnte, wäre er schon bald nicht mehr reich. Tolstoi 

Das Darreichen von Almosen ist nur dann ein gutes Werk, wenn das Dargereichte ein Erzeugnis eigener Arbeit ist. Das Sprichwort sagt: Die trockene Hand bedrückt, die schwitzende gibt. Ebenso heisst es auch in der „Lehre der zwölf Apostel“: Möge dein Almosen mit Schweiss aus deiner Hand kommen. Tolstoi 

Wahre Barmherzigkeit ist nur die Barmherzigkeit des Starken, der seine Arbeit und Mühe dem Schwachen schenkt. Tolstoi 

hand-1370026__180Jede gute Tat ist Barmherzigkeit. Dem Dürstenden Wasser reichen ist Barmherzigkeit. Einen Stein aus dem Weg schaffen ist Barmherzigkeit. Den Nächsten überreden, möge tugendhaft sein, ist Barmherzigkeit. Dem Wanderer den Weg zeigen ist auch Barmherzigkeit. Lächeln, in dem wir den Nächsten ins Antlitz schauen, ist Barmherzigkeit. Mohamed

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Dienstag – 10. 7. – Glauben

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 10. Juli

  Glauben   Weisheit   Vervollkommnung

buddhist-737202__180In der heutigen Welt hat die öffentliche Meinung den wahren Glauben meistens abgelöst. Die Menschen glauben nicht an Gott, aber sie glauben an viele Kleinigkeiten, die andere lehren. Tolstoi 

Das Unglück der Menschen rührt nicht daher, dass sie ihre Pflicht nicht kennen, sondern daher, dass sie ihre Pflichten missverstehen.  Tolstoi

Des Mystikers Sicht: „Was ist, was immer war und was immer sein wird, ist die Absolute Unendliche Seinsheit, Gott der Vater. Was Gott, der Vater, ist, den Joshua Emmanuel, der Christus, Alaha nannte, können wir nicht erfassen. Nur eines können wir mit unserer menschlichen Intelligenz wissen, dass es die Absolute Unendliche Wirklichkeit ist – DAS LEBEN überhaupt.

Aber was ist Leben? Was wir über DAS LEBEN wissen, sind Informationen aus den Phänomenen des Lebens, die uns umgeben. Wir sind lebendig. Und so wissen wir ein wenig über das Leben, aber nicht über DAS LEBEN selbst. Was können wir über Gott wissen? Dass Er/Es Selbst erfüllt ist, Allweisheit, Allliebe und Allmacht ist, und dass nichts außerhalb der Macht Gottes steht. Das können wir in allen Universen der Schöpfung feststellen. Selbst in unserer grobstofflichen Welt.

Wir wissen auch, dass es in Gott viele, unzählig viele Wesenheiten gibt, das heißt: Pluralität, Vielfalt. Im Einssein sind all diese Wesenheiten ähnlich und Eins.

Auch unser wahres Selbst war immer da gewesen. Jeder von euch ist ein Wesen, ein Sein, ein Geist-Sein im Absoluten Unendlichen Sein, das heißt in Gott. Ihr seid Gott im Einssein des Unendlichen Seins. Daskalos 

Bilder: Sandro da Verscio

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Montag – 9. 7. – Wissen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 9. Juli

Wissen   Weisheit

Der Mensch glaubt fälschlicherweise, Wissen auf vielen Gebieten sei erstrebenswert. Wichtig aber ist nicht die Quantität, sondern die Qualität des Wissens. Tolstoi  

Fürchte nicht den Mangel an Wissen, fürchte falsches Wissen. Alles Übel dieser Welt stammt aus falschem Wissen. Tolstoi 

Wissen, das aus Streit und Auseinandersetzungen entsteht, ist zweifelhaft. Tolstoi 

Das wahre Wissen kommt immer aus dem Herzen. Leonardo da Vinci

Das Hilfsbuch von Eugen Rothbooks-1215672_960_720
Ein Mensch, nichts wissend von „Mormone“
Schaut deshalb nach im Lexikone
Und hätt es dort auch rasch gefunden –
Jedoch er weiss, nach drei, vier Stunden
Von Mormonen keine Silbe –
Dafür fast alles von der Milbe,
Von Mississippi, Mohr und Maus:
Im ganzen „M“ kennt er sich aus.
Auch was ihn sonst gekümmert nie,
Physik zum Beispiel und Chemie,
Liest er jetzt nach, es fesselt ihn:
Was ist das? Monochloramin?  
„Sucht unter Hydrazin“, steht da.
Schon greift der Mensch zum Bande „H“ 
Und schlägt so eine neue Brücke
Zu ungeahntem Wissenslücke.
Jäh fällt ihm ein bei den Hormonen,
Er sucht ja eigentlich: Mormonen!
Er blättert müd und überwacht:
Mann. Morpheus, Mohn und Mitternacht…
Hätt weiter noch geschmökert gern,
Kam bloss noch bis zu Morgenstern
Und da verneigt er sich tief
Noch vor dem Dichter – und – entschlief.

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Sonntag – 8. 7. – Liebe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 8. Juli

Liebe    Weisheit

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Je weniger Liebe jemand hat, desto mehr leidet er. Tolstoi 

Wenn du es schwer hast, wenn du die Menschen und dich selber fürchtest, wenn du dich in Grübeleien und Geschäfte verstrickst hast, so sage zu dir: „Ich will alle lieben, mit denen mich das Leben zusammenführt“, und bemühe dich, das zu tun, und du wirst sehen, wie alles vergeht, leichter wird, sich löst und du nichts mehr wünschen oder fürchten musst. Tolstoi 

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Samstag – 7. 7. – Gotteserkenntnis

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 7. Juli

Liebe  Gotteserkenntnis   Elementale

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Gott zu leugnen heisst, sich selbst als geistiges und vernünftiges Wesen zu leugnen. Tolstoi 

Ich erkenne Gott und die Seele nicht anhand von Definitionen, sondern auf ganz andere Weise. Gott definieren zu wollen zerstört seine Erkenntnis in mir. Ich weiss, dass Gott existiert, dass meine Seele existiert. Dieses Wissen ist mir klar, weil es mir gegeben wurde. Tolstoi 

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Ich zweifle nicht im Geringsten an der Existenz Gottes, wenn ich frage: Was bin ich? Wer bin ich? Meine Beine sind nicht ich; meine Arme sind nicht ich; mein Kopf ist nicht ich; meine Gefühle sind nicht ich, sogar mein Denken ist nicht ich. Was also bin ich? Ich bin ich, ich bin meine Seele. Ganz egal, von welcher Seite ich diese Frage betrachte, ich gelange unvermeidlich zu Gott. Der Ursprung meines Lebens ist Gott, der Ursprung meiner Existenz ist Gott. Dasselbe trifft auf die Seele zu. Will ich die Wahrheit erkennen, dann weiss ich, dass alles mit meiner Seele beginnt. Will ich meine Liebe und die Notwendigkeit des Guten verstehen, finde ich deren Ursprung wiederum in meiner Seele. Tolstoi 

Des Mystikers Sicht: „Wir machen eine kurze Übung: Nun stellt euch die Frage: »Was bin ich, als ein selbstbewusstes Wesen, das in diesem, meinem materiellen Körper lebt, den der Logos und der Heilige Geist für mich geschaffen haben, um darin zu leben, und an dem sie und die heiligen Erzengel unaufhörlich arbeiten, um ihn bei guter Gesundheit zu halten, für mich, damit ich in ihm leben kann. Ich bin ein lebendes Wesen im Absoluten Unendlichen Leben, in der Seinsheit, in der Realität, in Gott. Das gilt auch für alle meine Brüder und Schwestern, die Menschen, die atmen und leben, sich des Lebens erfreuen, sich der großartigen Geschenke unseres himmlischen Vaters, Gottes, erfreuen.

»Unser tägliches Brot gib uns heute«, das bedeutet: lass uns dieses himmlische Brot erkennen, welches der Geist-(Mind) ist.

Wer bin ich, der ich in diesem materiellen Körper lebe? Bin ich der materielle Körper, der sich ständig verändernde materielle Körper? Bin ich meine Gefühle, meine Begierden, meine Absichten?

Nein. Bin ich meine Gedanken, die sich ständig den Umständen entsprechend verändern? Nein. Was bin ich? Was bin ich als ein selbstbewusstes Wesen? Abgesehen vom menschlichen Wesen, das ich bin, was bin ich als Selbst, als Leben? « – das sind Synonyme. Eines Tages werdet ihr erwachen und die Antwort kennen. Daskalos

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Freitag – 6. 7. – Krieg

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 6. Juli

Krieg    Arbeit   Wissenschaft

Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen. Albert Einstein

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Die Zeit ist gekommen, etwas über die Kriegsübel zu sagen. Es stimmt nicht, dass Kriege schon nur durch ihre Existenz beweisen, dass sie nötig sind. Die Menschheitsgeschichte zeigt auf, dass so etwas nicht geschehen sollte. Tolstoi 

Kriege entstehen aus dem Scheitern, das Menschsein der Anderen zu verstehen.           Dalai Lama

stahlhelm-1348089__340Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder. Dwight D. Eisenhower

Der Krieg ernährt den Krieg. Friedrich von Schiller 

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Donnerstag – 5. 7. – Böses und Unglück

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 5. Juli

Freiheit  Böses   Verstand   20170621_163409   Alles ist von Gott? Albert Einstein

20170626_090910_resized-768x1024Alles ist von Gott. Daher ist alles gut. Das Übel ist das Gute, das wir infolge unserer Kurzsichtigkeit nur nicht verstanden haben. Tolstoi 

Erkennt jemand das Übel im eigenen Tun, dann ist jedes andere Unglück, das er erleiden mag, nichts im Vergleich zu der Freude und Freiheit, die er durch seine Einsicht erfahren kann. Tolstoi 

Das ist das göttliche Lebensgesetz; dass nur die Tugend besteht. Alles andere ist nichtig. Pythagoras

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Mittwoch – 4. 7. – Bestrafung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 4. Juli

Bestrafung   Denken   Gerechtigkeit

pillory-1126124__180Strafe ist eine Vorstellung, über welche die Menschheit langsam hinauswächst. Tolstoi 

Vergessen wir nicht, dass der Wunsch, zu bestrafen, ein sehr tief stehendes, animalisches Gefühl ist, das es zu unterdrücken gilt und das nicht in unsere Realität gehört. Tolstoi 

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Die Todesstrafe ist ein deutlicher Beweis dafür, dass unsere Gesellschaftsordnung weit davon entfernt ist, christlich zu sein. Tolstoi 

Andere zu bestrafen ist dasselbe, wie Holz auf das Feuer zu legen. Jedes Verbrechen enthält seine Strafe bereits in sich, die grausamer und gerechter ist als die vom Menschen ausgedachten Strafen. Tolstoi 

Jede Bestrafung fusst nicht auf der Logik oder einem Gerechtigkeitsempfinden, sondern auf dem Wunsch, denen Böses anzutun, die uns oder einem anderen Böses angetan haben. Tolstoi 

Künftige Generationen werden über alles, was die heutigen Strafeinrichtungen und das Strafgesetz betrifft, ähnlich denken wie wir über Kannibalismus oder Menschopfer für heidnische Götter. „Wie konnten sie nur die Nutzlosigkeit und Grausamkeit ihres Tuns nicht erkennen?“ werden unsere Nachkommen sagen. Tolstoi 

Des Mystikers Sicht: Wir sehen die Bedeutung vom Guten und Bösen als Phänomene in Zeit und Ort, als Zustände von kleiner Bedeutung, wie Wellen auf der Oberfläche des Ozeans.

Wir als Wahrheistsforscher werden nicht auf Gut und Böse um uns herum achten, indem wir auf die Bestrafung des Bösen hoffen und auf die Belohnung dessen was wir das Gute nennen.

Wir haben darauf zu achten, dass wir im Gleichgewicht sind. Wir sollten uns freuen, wenn die Menschen die Nichtigkeit der Zeit- und Ort-Welt und deren Erfahrungen erkennen und lernen diese zu überwinden.

Wir werden keine guten oder bösen Menschen sehen, sondern Menschen die versuchen sich zu entwickeln.

Menschen, die auf demselben Pfad sind wie wir. Ihre Schritte sind wie die  unsrigen, sie gehen bergauf und ihre Füsse werden müde, wie die unsrigen. Der geliebte Christus sagte: „Richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; Verdammt nicht, und ihr werdet nicht verdammt werden; vergebt, und euch wird vergeben werden.“ (Lukas: 6:37)

Während wir uns in der materiellen Welt befinden, sind wir den gleichen Bedingungen ausgesetzt wie die anderen Menschen und wir können nicht behaupten, dass wir nicht in Gefahr seien, wenn wir uns auf die gleiche Weise verhalten. An erster und vorderster Stelle sehen wir das Gute und Böse als Zeit- und Ort-Bedingungen und als gewisse Verhaltensweisen von Wesen in verschiedenen Phasen der Entwicklung. Daskalos

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Dienstag – 3. 7. – Freiheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 3. Juli

Freiheit    Weisheit

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Der Mensch ist in dem Masse ein Knecht, in dem er glaubt, sein Leben habe nur einen körperlichen Ursprung. Tolstoi 

Wenn du merkst, dass du nicht frei bist, suche die Ursache in dir. Tolstoi 

 

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Montag – 2. 7. – Kunst

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 2. Juli

Glauben   Kunst    Weisheit

Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen. Johann Wolfgang von Goethe

Weltbild_des_Aristoteles_und_PtolemaeusEs gibt keinen Bereich, in dem Worte unserer Sprache so falsch eingesetzt werden wie in der Kritik der Kunst, besonders der falschen Kunst. Tolstoi 

Denke daran, dass du nichts Grossartiges hervorbringen kannst, wenn dich der Wettbewerbsgeist antreibt. Mit Stolz kannst du nichts Edles wirken. John Ruskin

Ein Kunstwerk zu schaffen ist nicht so edel, wie viele glauben, aber es ist zweifellos eine nützliche und gute Tat, besonders, wenn sie die Menschen zusammenbringt und Wohlwollen in ihnen weckt. Tolstoi 

Jede echte Erzeugung der Kunst ist unabhängig, mächtiger als der Künstler selbst und kehrt durch ihre Erscheinung zum Göttlichen zurück und hängt nur darin mit dem Menschen zusammen, daß sie Zeugnis gibt von der Vermittlung des Göttlichen in ihm. Ludwig van Beethoven

Jeder Künstler soll es der Vogelmutter nachmachen, die sich um ihre Brut nicht mehr kümmert, sobald sie flügge geworden ist. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Ziel der Kunst ist, einfach eine Stimmung zu erzeugen. Oscar Wilde

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Sonnentag – 1. 6. – Das Göttliche

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 1. Juli

Wahrheit    Weisheit

Wenn du ein Kind siehst, hast du Gott auf frischer Tat ertappt. Martin Luther

IMG_3954Das Leben ist uns gegeben wie ein Kind der Kinderfrau: damit es zur Reife erzogen wird. Tolstoi 

Halte dich rein und vom Bösen fern, damit die göttliche Kraft durch dich fliesst. In diesem Fluss der göttlichen Kraft, die dich durchströmt, liegt grosse Seligkeit. Tolstoi 

Jede Wahrheit entspringt in Gott. Wenn sie sich durch einen Menschen äussert, liegt es nicht daran, dass sie von ihm kommt, sondern dass er so durchlässig ist, dass er sie offenbaren kann.   Blaise Pascal

Gott soll nicht als Körper oder in einem Körper existierend gedacht werden, sondern als unteilbares geistiges Wesen. Origenes

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Samstag – 30. 6. – Besser Leben

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 30. Juni

Weisheit   Elementale

field-1281603__180Sobald sich jemand fragt: „Wie soll ich am besten leben?“, sind alle anderen Fragen beantwortet. Tolstoi

„Was ist „jetzt“? Jetzt ist Leben, ewiges Leben! Die Wirklichkeit hinter den Illusionen der Zeit und des Raumes ist Leben.“ Daskalos

Wahres Leben findet nicht im Bereich äusserer Veränderungen statt, sondern im Inneren, im geistigen Leben, wo man Veränderungen kaum erkennt. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: …Welcher ist der WEG? Joshua der Gottmensch sagte: „Ich bin der Weg“. Welcher Weg? Er hat es durch sein eigenes Leben gezeigt.

Durch seine eigenen Predigten, Lehren, und das Beispiel, das er hier gegeben hat. Wer den Tempel Gottes, das heißt, den materiellen Körper, zerstören kann, kann ihn in drei Tagen wieder auferstehen lassen. Was er ja getan hat. Die Wahrheitsforscher von heute, nicht nur die Wahrheitsforscher sondern jedes menschliche Wesen, hat jetzt die Gelegenheit, selbst DIE WAHRHEIT zu erkennen. ER sagte: „Erkennet die Wahrheit, und die Wahrheit wird Euch frei machen!“ Jeder einzelne hat das Recht und auch die Möglichkeit, DIE WAHRHEIT zu erkennen. Wie können wir die Wahrheit erkennen? – Joshua Emmanuel, der Christus, hat sehr starke Wörter gesagt: „Seid so vollkommen wie unser himmlischer Vater, wie Euer himmlischer Vater!“ In diesen Wörtern ist die Möglichkeit enthalten, es zu tun. WIE ? Daskalos

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Freitag – 29. 6. – Niedergeschlagenheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 29. Juni

 Weisheit     Innere Vervollkommnung

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 Mandala – Sandro da Verscio

Der Mensch sollte stets glücklich sein. Ist er unglücklich, heisst das, dass er sich schuldig fühlt. Tolstoi

Depression ist jener seelische Zustand, in dem du weder in deinem eigenen noch im Leben der Welt einen Sinn erkennst. Nicht nur ist dieser Zustand für die Menschen in deiner Umgebung schmerzlich, sondern er beeinflusst sie oft auch. Ein wahrhaft guter Mensch versucht, allein mit diesem unangenehmen Gefühl fertig zu werden. Bleibe allein, wenn du niedergedrückt, schlechter Laune oder gereizt bist. Tolstoi

Sei nie niedergeschlagen. Tolstoi

Keinen Tag soll man verpassen. Johann Wolfgang von Goethe

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Donnerstag – 28. 6. – Familie

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 28. Juni

Liebe  Weisheit 

best-wedding-planner-1426550__180Familienliebe ist ein selbstsüchtiges Gefühl; daher rechtfertigt man häufig schlechte, unwürdige Taten damit. Tolstoi

Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Wilhelm Busch

Für die vorzüglichste Frau wird diejenige gehalten, welche ihren Kindern den Vater, wenn er abgeht, zu ersetzen imstande wäre. Johann Wolfgang von Goethe

Mit den Kindern muss man zart und freundlich verkehren. Das Familienleben ist das beste Band. Kinder sind unsere besten Richter. Otto von Bismarck

Die Liebe zur Familie birgt in ihrer hohen moralischen Bedeutung weder Gutes noch Schlechtes, ebenso wenig wie die Liebe zu sich selbst. Beides ist natürlich. Die Liebe zu deiner Familie wie auch zu dir selbst kann ein Laster sein, wenn sie überhandnimmt, aber sie ist nie eine Tugend, weil sie einfach eine natürliche Empfindung ist. Tolstoi

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Mittwoch – 27. 6. – Bemühung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 27. Juni

Liebe   Gottes Gesetz   Elementale

20160422_123017_resizedVersuche gut und in Einklang mit den Tugenden zu leben, die dir anempfohlen werden. Das mag zwar schwierig sein, aber mit der Zeit macht es immer mehr Freude. Tolstoi

Willst du das Gute, so befolge die Gebote Gottes. Gottes Gebote zu befolgen ist nur durch Bemühungen möglich. Nicht nur wird diese Bemühung mit einem glücklichen Leben belohnt, sondern die Bemühung selbst ist der grösste Segen im Leben. Tolstoi

Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom. A. Einstein

Nichts Unvollendetes kann für etwas Maßstab sein. Platon

Nicht an einem Orte soll das Heilige gesucht werden, sondern in Taten und Sitten. Origines

Bedenke, daß du die Sorgfalt eher lernen sollst als die Fertigkeit.               Leonardo da Vinci

Ein gutes Leben wird nur jenen zuteil, die sich bemühen, es zu erlangen. Tolstoi

gullfoss-891395__180Des Mystikers Sicht: „Nachdem du ehrlich mit dir bist und dein Verhalten studierst hast, ist es nicht schwer, deinen Egoismus zu ertappen und zu sagen: „Nein, das bin ich nicht“. Beginne jetzt, da du die Natur dieses Teils deiner Persönlichkeit kennst, die deinen Persönlichkeits Egoismus ausmacht, und du wirst herausfinden, dass er die Ursache ist. Weiterlesen

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Dienstag 26. 6. – Streit und Liebe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 26. Juni

Liebe   Verstand   Weisheit                   Loriot – Streit in der Ehe

epilepsy-623346__180Die Liebe verleiht dem Menschen ein Lebensziel. Der Verstand zeigt ihm, mit welchen Mitteln er dieses Ziel erreichen kann. Tolstoi

Mangelt es einem Menschen an Verstand, kann er Gut nicht von Böse unterscheiden und daher auch echte Güte weder wirklich suchen noch besitzen. Tolstoi

Nicht jene, die streiten sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen. Marie von Ebner-Eschenbach

Liebe kann sich nicht anpassen von Krishnamurti

Liebe hat nichts mit dem menschlichen Geist zu tun, oder? Liebe ist auch nicht nur der
sexuelle Akt, nicht wahr? Liebe ist etwas, das der menschliche Geist unmöglich erfassen
kann. Liebe ist etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Aber Sie gehen Beziehungen ohne Liebe ein, Sie heiraten ohne Liebe. Und dann, in dieser Ehe, »passen sie sich aneinander an«. Eine schöne Redensart! Sie passen sich aneinander an, und das ist ebenfalls ein intellektueller Prozess, nicht wahr? … Diese Anpassung ist eindeutig ein Denkvorgang. Das gilt für alle Anpassungen.

Aber Liebe kann sich ganz sicher nicht anpassen. Sie wissen doch, oder etwa nicht, dass es keine »Anpassung« gibt, wenn Sie einen anderen Menschen lieben. Es findet nur eine vollkommene Vereinigung statt.

Nur wenn keine Liebe da ist, beginnen wir uns anzupassen. Und diese Anpassung nennen wir Ehe. Und deshalb scheitert die Ehe, weil sie selbst die Quelle des Konflikts ist, ein Kampf zwischen zwei Menschen. Das ist ein außerordentlich vielschichtiges Problem, wie alle Probleme, aber in diesem Fall ist es noch schwieriger, weil die Lust und die Triebe so stark sind. 

Daher kann ein Mensch, der sich nur anpasst, nie keusch sein. Ein Mensch, der sein Glück im Sex sucht, kann nie einen reinen Geist haben. Auch wenn es vielleicht in jenem Akt vorübergehend zu einer Selbstverleugnung oder Selbstvergessenheit kommt, lässt bereits das Streben nach diesem Glück, das aus dem menschlichen Geist kommt, diesen Geist unrein werden. Keuschheit, Reinheit zeigt sich nur dort, wo Liebe ist.   Liebe gleicht dem Duft der Rose

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Montag 25. 6. – Der Gute Ruf

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 25. Juni

Weisheit  Gedanken   Das Gute

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Es ist sehr nützlich, festzustellen, welchen Eindruck das eigene Leben und Tun auf andere machen. Tolstoi

Versuche nie dein Tun zu rechtfertigen. Tolstoi

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Wilhelm Busch

Vorsicht! von Eugen Roth

Ein Mensch wähnt, in der fremden Stadt,
wo er Bekannte gar nicht hat,
in einem Viertel, weltverloren,
dürft ungestraft er Nase bohren,
weil hier, so denkt er voller List,
er ja nicht der ist, der er ist.
Zwar er entsinnt sich noch entfernt
des Spruchs, den er als Kind gelernt:
„Ein Auge ist, das alles sieht, 
auch was in finstrer Nacht geschieht!“
Doch hält er dies für eine Phrase
und bohrt trotzdem in der Nase.
Da ruft’s – er möcht versinken schier – egypt-2150011_960_720
„Herr Doktor, was tun Sie denn hier?“
Der Mensch muß, obendrein als Schwein,
der, der er ist, nun wirklich sein.
Moral: Zum Auge Gottes kann
auf Erden werden jedermann.

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Sonnentag – 24. 6. – Es gibt keinen Tod

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 24. Juni

Liebe    Weisheit    Nur Liebe !

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Gott würfelt nicht. Albert Einstein

Jedes Mal, wenn du dich fragst, ob du dich so oder so verhalten sollst, frage dich, was du tun würdest, wüstes du, dass du am selben Abend sterben könntest und niemand erfahren würde, was du getan hast? Der Tod spornt die Menschen an, ihre Angelegenheiten abzuschliessen. Unter allen Handlungen gibt es nur eine, die vollständig ist, und das ist die Liebe, die keinen Lohn sucht. Tolstoi

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Des Mystikers Sicht: Es ist die Barmherzigkeit Gottes, die uns die Erinnerung an unsere vergangenen Leben nimmt. Wenn jemand seine Wünsche und Gedanken beherrscht, wird er beginnen, sich wieder zu erinnern.  Daskalos

Joshua: „Der Mensch fürchtet den Tod, weil er in der Illusion lebt, dass er der grobstoffliche Körper ist, und dieser Körper muss früher oder später vergehen. Meine Geliebten, Kinder Alahas, Bild und Ebenbild unseres himmlischen Vaters, wacht auf, erkennt die immer währende Wirklichkeit. Ihr seid nicht eure grobstofflichen Körper.“ Joshua aus Kapitel 26      

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Samstag 23. 6. – Freiheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 23. Juni

Freiheit    Weisheit

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Es gibt keinen Mittelweg: Du kannst nur entweder Knecht der Menschen oder Gottes sein. Tolstoi

Nur wer akzeptiert, dass die Essenz oder der Sinn seines Lebens nicht materiell, sondern geistig ist, kann frei sein. Tolstoi

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will. Jean-Jacques Rousseau

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. Benjamin Franklin

Gute Menschen brauchen keine Gesetze, um gezeigt zu bekommen, was sie nicht dürfen, während böse Menschen einen Weg finden werden, die Gesetze zu umgehen. Platon

Der Augenblick ist zeitlos. Leonardo da Vinci

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Freitag – 22. 6. – Religionsunterschiede

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 22. Juni

Liebe   Glauben   Weisheit                 

abu-dhabi-2003108__340Es gibt nur eine wahre Religion für die ganze Menschheit. Tolstoi

Meine Religion ist die Liebe zu allen Lebewesen. Tolstoi

Religionen passen nicht mehr in unsere Zeit. Dalai Lama

Alle Ideologien, ob religiöse oder politische, sind idiotisch, denn es ist das begriffliche Denken, das begriffliche Wort, das die Menschen auf so unglückliche Weise gespalten hat. Krishnamurti

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Es gibt nur einen Gott. Er ist gegenwärtig. Es gibt nur eine Religion, die Religion der Liebe. Es gibt nur eine Kaste, die Kaste der Menschheit. Es gibt nur eine Sprache, die Sprache des Herzens. Sathya Sai Baba

Dies ist Joshuas Lehre:  „Liebet Alaha, den Vater aller Menschen, mit eurem ganzen Herzen, mit eurer ganzen Seele, mit eurem ganzen Denken, mit eurem ganzen Wesen, und liebet alle Menschen, die Kinder Alahas, wie euer eigenes Selbst“. Daskalos

Hab keine Bedenken, sondern lerne die verschiedenen Glaubensrichtungen und Religionen mit deinem Verstand kennen. Tolstoi

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Bist du ein Moslem, geh hin und lebe wie ein Christ; bist du ein Christ, lebe wie ein Jude, bist du katholisch, lebe orthodox. Achte die Menschen verschiedener Religionen gleichermassen, welcher Religion du auch immer angehörst. Wenn ein gemeinsames Gespräch dich nicht entrüstet oder aufregt und du dich frei mit den anderen unterhalten kannst, hast du den Frieden erlangt. Man sagt, das Ziel aller Religionen sei dasselbe: Alle Menschen streben nach Liebe, und die ganze Welt ist ein Ort der Liebe. Weshalb sollten wir dann über den Unterschied zwischen der Moschee und der Kirche reden? Islamische Weisheit

Wir glauben an etwas und können erkennen, dass es existiert, auch wenn wir es mit dem Verstand nicht begreifen oder es nicht in Worte fassen können. Tolstoi

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Donnerstag 21. 6. – Leiden und Weisheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 21. Juni

Leiden   Vervollkommnung   Weisheit

refugees-1156245__340Alles kollektive und individuelle Unglück der Menschheit ist nicht nutzlos. Es bringt Völker, einzelne Menschen und ganze Länder auf verschiedene Arten und Weisen dem ihnen gesetzten Ziel näher: dass Gott im Inneren eines jeden und der ganzen Menschheit erscheint. Tolstoi

 

dog-2320302__340Leidest du, dann denk nicht daran, wie du dem Leiden entrinnen kannst, sondern konzentriere deine Bemühungen auf die Frage, zu welcher inneren Moral und geistigen Vervollkommnung dieses Leiden verhelfen kann. Tolstoi

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Es ist kein Anzeichen von seelischer Gesundheit sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können. Jiddu Krishnamurti

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Mittwoch – 20. 6. – Vegetarismus

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 20. Juni

 Weisheit   Vegetarismus     Gewissen

peppers-1213098__180In unserer Zeit ist es beinahe ein Verbrechen, Tiere zum Vergnügen oder zum Essen zu töten, und Jagen sowie Fleischessen ist nicht einfach etwas Triviales, sondern eine schlechte Tat, die wie jede andere schlechte Tat zu vielen anderen und noch schlimmeren Taten führt. Tolstoi

harvest-1225592__180Es gab einst eine Zeit, als die Menschen Menschenfleisch assen und nichts Schlechtes dabei fanden. Sogar heute gibt es noch solche wilden Völker. Nach und nach haben sie aufgehört, Menschenfleisch zu essen, auch wenn es lange gedauert hat. Die Zeit wird kommen, wenn die Menschen dieselbe Abscheu haben, Tierfleisch zu essen, wie jetzt vor Menschenfleisch.                      Nach Alphonse Lemartine

tiger-1430560__180Du hast den Menschen als König der Tiere bezeichnet – ich aber würde sagen: König der Raubtiere, unter denen du das größte bist; denn hast du sie nicht getötet, damit sie dir zur Gaumenbefriedigung dienen, wodurch du dich zum Grabe aller Tiere machst? Erzeugt denn die Natur nicht genug Vegetabilien, mit denen du dich sättigen kannst? Leonardo da Vinci

Ich habe die Tierleichen immer mit etwas schlechtem Gewissen gegessen. So lebe ich fettlos, fleischlos, fischlos dahin, fühle mich aber ganz wohl dabei. Fast scheint mir, dass der Mensch gar nicht als Raubtier geboren ist. Albert Einstein

Ich könnte auf das Fasten ebenso wenig verzichten, wie auf meine Augen; was diese für die äußere Welt sind, ist das Fasten für die innere Welt. Mahatma Gandhi.

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„Du bist nicht krank du isst das Falsche“ von Sabrina Wallner

Link Sabrina Wallner

Fastenwandern – Vorträge – Yoga mit Aloisia

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Dienstag – 19. 6. – Gewissen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 19. Juni

Wissen    Weisheit   Gewissen

directory-666466__180Dein Gewissen ist dein Wissen um deinen geistigen Ursprung. Nur ein solches Bewusstsein kann dir ein echter Führer im Leben sein. Tolstoi

Fürchte alles, was dein Gewissen nicht gutheisst. Tolstoi

Es gibt zwei verschiedene Wesen in dir: ein blindes, sinnliches, und ein anderes, geistiges, das zu sehen vermag. Dieses geistige Wesen nennt man Gewissen; man kann es mit einer Kompassnadel vergleichen, die aufcompass-356772__180 der einen Seite auf das Gute zeigt und auf der anderen auf das Böse. Diesen Kompass nehmen wir nicht wahr, bis wir vom Guten abweichen, sobald wir aber etwas Schlechtes tun, spüren wir, wie es uns von der Ausrichtung auf das Gute im Leben wegzieht. Tolstoi

decoration-1264169__180Des Mystikers Sicht: Ist unsere derzeitige Persönlichkeit nicht unser Selbst? Ja und nein. Wieso? Nun je nachdem, wie wir leben. Leben wir als Sklaven unserer Wünsche, Begierden und Schwächen, verändern wir uns ständig, dann ist es nicht unser Selbst. Denn unser wahres Selbst ist unveränderlich, es ist Gott! Unter welcher reinen Weste sich der Egoismus auch darstellt, ist er immer Egoismus und ist nicht unser wahres, göttliches Selbst. Daskalos 

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Montag – 18. 6. – Die Stimme der Seele

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 18. Juni

Seele    Weisheit    Gewissen

little-girl-1425594__180Die Stimme des Gewissens ist die Stimme Gottes. Tolstoi

Wenn wir begreifen, was unsere Pflicht ist, erlangen wir die Erkenntnis unserer göttlichen Seele. Umgekehrt lässt uns die Erkenntnis unserer göttlichen Seele unsere Pflicht verstehen. Tolstoi

Der Mensch kann himmlische Freuden erlangen: Ein reiner Mensch, der vom Wunsch beseelt ist, ein gutes Leben zu führen, erlangt körperliche Freuden im materiellen Leben. Sind aber Geist und Herz rein, eröffnet sich ihm das Göttliche. Tolstoi

(w)Mandala stella fuocoDes Mystikers Sicht: Joshua: „In euren Körpern sind Erzengel und Engel. Sie haben eure Körper erschaffen und erhalten sie, vom Zeitpunkt eures Eintretens in eure Körper, von eurer Geburt in den grobstofflichen Körper als Spermatozoon bis zum Verlassen des Körpers im <Tod>“. Joshua 26/22

Der Schutzerzengel in euch, der mit euch Ich geworden ist, ist bereit, euch zu helfen. Dieser Erzengel gibt euch auch manchmal Winke mit dem Zaunpfahl oder Gewissensbisse, wenn ihr etwas ganz Schlimmes gemacht habt. Aber er ist auch bereit, euch zu küssen und euch zu helfen. In und durch die Einstimmung gelangt ihr zu einer bewussten Verbindung mit eurem Führungserzengel oder Schutzerzengel in euch, und auch in bewusste Verbindung mit den Erzengeln, die in euren Körpern am Wirken sind. Ihr werdet anfangen, ihr Wirken zu respektieren. Sie bauen an einem Tempel Gottes, Eurem Körper, Eurem Geist-Seelen-Selbst. Daskalos

Mandala: Sandro da Verscio

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Sonnentag 17. 6. – Kriegselend

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 17. Juni  

Autonome Schule     Krieg   Wahrheit    Weisheit

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Die Gründe, die Regierungen für Kriege Anführen, sind immer eine Verschleierung, hinter der sich völlig andere Gründe und Motive verbergen. Tolstoi

Das Unglück des Krieges und der Rüstung für den Krieg hat wenig mit den Gründen zu tun, mit denen man den Krieg erklärt. Die eigentlichen Ursachen sind gewöhnlich so unbedeutend, dass sie nicht einmal der Rede wert sind, und diejenigen, die deswegen sterben, kennen sie überhaupt nicht. Tolstoi

Nur in Kriegszeiten zeigt es sich deutlich, wie Millionen von Menschen sich manipulieren lassen. Millionen von Menschen tun voller Stolz Dinge, die sie selbst eigentlich als dumm, böse, gefährlich, schmerzlich und verbrecherisch erachten und an denen sie grosse Kritik üben – und dennoch fahren sie damit fort.  Tolstoi   

Lügen können Kriege in Bewegung setzen, Wahrheiten hingegen können ganze Armeen aufhalten. Otto von Bismarck

Albert Einstein – aus „Einstein sagt“  – PIPER VERLAG

„Je mehr militärische Waffen ein Land herstellt, umso unspatriot-69492__180icherer wird es: Wenn man Waffen hat, wird man zur Zielscheibe für Angriffe.“

„Ich glaube, dass das Problem der Friedenssicherung in der Welt auf übernationaler Grundlage ohne Anwendung von Gandhis Methode nicht gelöst werden kann.“ Über den Frieden, S. 541

unit-1385173__180„Was mir am ehesten erreichbar erscheint, ist die Abschaffung der Kriege auf übernationaler Basis. Es ist wahr, dass eine Weltregierung weder gerechter noch vernünftiger sein dürfte als die jetzigen Regierungen. Aber Abschaffung des Krieges ist heute eine notwendige Vorbedingung für jede fruchtbare Reform im Einzelnen.“ 1951, zitiert in Einstein, „Über den Frieden, S. 552

Albert Einstein | Existiert Gott ?

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Samstag 16. 6. – Gesellschaftsverbesserung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 16. Juni

Verstand   Gottes Gesetz  Film: Franz von Assisi

varia36cEs gibt nur eine Möglichkeit, das allgemein Böse im Leben zu bekämpfen: durch die moralische, religiöse und geistige Vervollkommnung des eigenen Lebens. Tolstoi

Die Gesellschaft kann nur durch die moralische Vervollkommnung des einzelnen gebessert werden. Tolstoi

Wir leben in einem Zeitalter der Disziplin, Kultur und Zivilisation, aber nicht in einem Zeitalter der Moral. Im heutigen Staat kann man sagen, dass sich das Glück der Menschen mehrt, dennoch nimmt auch das Unglück der Menschen zu. Denn wie kann man Menschen glücklich machen, wenn man sie nicht sittlich und weise macht. Nach Immanuel Kant

Durch Selbsterkenntnis verändern wir die Gesellschaft!

Des Mystikers Sicht: Der dreifache Spiegel – Was ist Leben? 
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Freitag 15. 6. – Gottesliebe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 15. Juni

Liebe   Leiden   Gottes Gesetz

animal-2304334__340Gott zu lieben bedeutet, das Beste in allem zu lieben, was wir uns vorstellen können. Tolstoi

Wenn du einen Menschen liebst, ohne Gott, das heisst das Gute in ihm, zu lieben, säst du mit dieser Liebe den Samen künftiger Enttäuschungen und Leiden. Tolstoi

Max Planck hat nicht zu Unrecht gesagt, dass die ernsthaften Forscher in unserer im allgemeinen materialistisch eingestellten Zeit die einzigen tief religiösen Menschen sind. Einstein

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Liebe ist die Sehnsucht nach der Ganzheit, und das Streben nach der Ganzheit wird LIEBE  genannt und DIE LIEBE ist Gott. Nach Platon

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228026.pIn der Heiligen Schrift tritt uns die Fülle des göttlichen Geistes entgegen; in allen Teilen: Propheten, Gesetz, Evangelium, ist sie Gottes Werk. Origenes (Bild: Origenes, Prophet Samuel, Lew Tolstoj)

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Kein einziger Mensch ist bloß ein verlorenes Teilchen im Weltall. Jeder einzelne Mensch ist von Gott, unserem Vater, geliebt und ihm mit Namen bekannt. Leonardo da Vinci                                                                                            *)

„ICH BIN ICH“ Saint Germain

imagesJeder  von  Euch  ist  jetzt  an  dem  Platz,  den  die  Absolute  Weisheit  euch,  gemäß  dem  Gesetz  von Ursache und Wirkung zugewiesen hat. Ihr seid nicht zufällig dort. Ihr folgt dem göttlichen Plan, der sich in den Umständen, der Familie, der Gemeinschaft und Nation ausdrückt, die notwendig sind, damit ihr eure nächste Lektion lernt.  Daskalos

*)Yiassounais Seelen-Selbst war in seiner Menschwerdung inkarniert gewesen als der ägyptische Prinz Khor-Aton, ein Hierophant, der den Einen Geist-Gott ATON verehrte. Sein Seelen-Selbst war ebenfalls inkarniert gewesen als israelitischen Propheten Daniel und Samuel, und – im 5.Jahrhundert v.Chr. – als der griechisch-ägyptische Philosoph und Hierophant Baal-Aton (Platon), der auch den Einen Geist-Gott ATON verehrte. Aus Joshua, Kapitel 6 

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