Herzlich Willkommen – Grüesech !

Den Frieden leben!                                                                Forum für ein menschenwürdiges Leben!

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg. Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt. Gandhi

Herzlich Willkommen auf der Website von Aniko Drozdy.  Wie alles im Leben ist auch diese Website ständig im Wandel. Sie finden für jeden Tag (365) neue Weisheiten aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit (blau) und weitere Beiträge (grün).

Ich glaube, dass das Problem der Friedenssicherung in der Welt auf übernationaler Grundlage ohne Anwendung von Gandhis Methode nicht gelöst werden kann. A. Einstein 

Webcams Schweiz            Die Alpen – Schweizer Berge neu entdeckt

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Heute – Samstag – 29. Februar – Vollkommenheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 29. Februar 

Wahrhaftig           Vollkommenheit

Um voranzukommen, musst du wissen, wohin du willst, sowohl was das Vorankommen im Alltag als auch in deinem ganzen Leben betrifft. Um ein gutes Leben zu führen, musst du wissen, in welche Richtung das Leben geht. Tolstoi

Denke mit deinem eigenen Kopf. Sei dich selbst ! Liebe die ganze Menschheit.

Hilf allen Lebewesen.
Sei glücklich. sein liebenswert.
Sei eine Quelle unerschöpflicher Freude.
Erkenne Gott und das Gute in jedem Gesicht.
Kein Heiliger ist ohne Vergangenheit,
kein Sünder ohne Zukunft.

Sprich Gutes über jeden.
Kannst du für jemanden kein Lob finden…
lass ihn aus deinem Leben gehen.
Sei originell. Sei erfinderisch.
Sei mutig – schöpfe Mut,
immer und immer wieder.
Ahme nicht nach. Sei stark. 
Sei aufrichtig.
Denke mit deinem eigenen Kopf. 
Sei dich selbst.

Alle Vollkommenheit und Tugend Gottes sind in dir verborgen – offenbare sie.
Auch Weisheit ist bereits in dir –  schenke sie der Welt.
Lasse zu, dass die Gnade Gottes dich freimacht.
Lasse dein Leben das einer Rose sein,
schweigend spricht sie die Sprache des Duftes. Sri Babaji

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28. Februar – Kunst

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 28. Februar

Kunst

(L)Eiche_Mohnfeld _291Die Kunst ist eines der Mittel, das Menschen verbindet. Tolstoi

Gedanken oder Gespräche über die Kunst sind der nutzloseste Zeitvertreibt überhaupt.
Wer Kunst wirklich kennt, weiss, dass die Kunst nur in ihrer eigenen Sprache gut spricht und es nutzlos ist, Worte darüber zu verlieren.
Die meisten Menschen, die über die Kunst reden, verstehen und empfinden die wahre Kunst gar nicht. Tolstoi

„Jeder möchte die Kunst verstehen. Warum versucht man nicht, die Lieder eines Vogels zu verstehen? Warum liebt man die Nacht, die Blumen, alles um uns herum, ohne es durchaus verstehen zu wollen? Aber wenn es um ein Bild geht, denken die Leute, sie müssen es ‚verstehen‘.“ Pablo Picasso 1881-1973 Picasso Bilder

Bild: Sandro da Verscio 

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27. Februar – Reichtum

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 27. Februar

Krieg   Gerechtigkeit

Ein Almosen ist nur dann ein wirkliches Almosen, wenn es ein Opfer ist. Tolstoi

In Geld – im Geld selbst, seinem Erwerb und seinem Besitz – steckt etwas Unmoralisches. Tolstoi

Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch, ein Reicher wird kaum in das Himmelreich eingehen. Ja, ich sage euch, es ist leichter für ein Kamel, durch ein Nadelöhr zu gehen, als für einen Reichen, in das Himmelreich Gottes einzugehen. Matthäus 19, 23-24

Wenn ein Diplom plötzlich nicht mehr gilt

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26. Februar – Liebe Worte

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 26. Februar

Liebe    Elementale

Halte nach einem langen Gespräch inne und versuche, dich an das zu erinnern, was ihr eben besprochen habt. Wundere dich nicht, wenn vieles, manchmal sogar alles, worüber ihr gesprochen habt, sinnlos, leer trivial und manchmal sogar schlecht war. Tolstoi Innenschau

Das Beste, was man erhoffen kann zu vollbringen, ist, den anderen an etwas zu erinnern, was er bereits weiß. Platon

Eine ungeprüfte und ununtersuchte Tugend ist keine Tugend. Origenes

Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Leonardo da Vinci

Wenn du Zeit hast, nachzudenken, bevor du etwas sagst, dann überlege: Ist es nötig, etwas zu sagen? Schadet das, was ich zu sagen habe, vielleicht jemandem? Tolstoi

Die drei Siebe des Sokrates– Einst wandelte Sokrates durch die Strassen von Athen. Plötzlich kam ein Mann aufgeregt auf ihn zu. „Sokrates, ich muss dir etwas über deinen Freund erzählen, der…“ „Warte einmal, „unterbrach ihn Sokrates. „Bevor du weitererzählst – hast du die Geschichte, die du mir erzählen möchtest, durch die drei Siebe gesiebt?“ „Die drei Siebe? Welche drei Siebe?“ fragte der Mann überrascht. „Lass es uns ausprobieren,“ schlug Sokrates vor. „Das erste Sieb ist das Sieb der Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das, was du mir erzählen möchtest, wahr ist?“ „Nein, ich habe gehört, wie es jemand erzählt hat.“ „Aha. Aber dann ist es doch sicher durch das zweite Sieb gegangen, das Sieb des Guten? Ist es etwas Gutes, das du über meinen Freund erzählen möchtest?“ Zögernd antwortete der Mann: „Nein, das nicht. Im Gegenteil….“ „Hm,“ sagte Sokrates, „jetzt bleibt uns nur noch das dritte Sieb. Ist es notwendig, dass du mir erzählst, was dich so aufregt?“ „Nein, nicht wirklich notwendig,“ antwortete der Mann. „Nun,“ sagte Sokrates lächelnd, „wenn die Geschichte, die du mir erzählen willst, nicht wahr ist, nicht gut ist und nicht notwendig ist, dann vergiss sie besser und belaste mich nicht damit!“ 

Des Mystikers Sicht: Als Wahrheitsforscher wissen wir, dass es eine zeitlose Wahrheit ist, dass wir mit jedem Tag unsere Höllen und Paradiese erschaffen und wieder erschaffen, sowohl hier auf der materiellen Ebene, als auch in den Welten, in die wir nach unserem physischen Tod gehen. Wir wissen, dass aus demselben Material mit dem Paläste erbaut werden, auch Gefängnisse erzeugt werden. Daskalos

Einladungen von Eugen Roth

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25. Februar – Beten

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 25. Februar

Gebete   Gegenwart

Bestraft für Menschlichkeit

Beten ist nicht bitten. Es ist ein Sehnen der Seele. Mahatma Gandhi

Beten heisst, dich an die Gebote Gottes,
des grenzenlosen Wesens,
zu erinnern und sie anzunehmen
sowie all dein Tun – das vergangene,
gegenwärtige und zukünftige –
an seinen Geboten zu messen. Tolstoi

Paramahansa Yogananda betete das Vater Unser folgendermaßen:

Oh Himmlischer Vater, Mutter, Freund, geliebter Gott!  Weiterlesen

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24. Februar – Wahrheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 24. Februar

Wahrheit

harvesting-1330079__340Soll die Wahrheit gehört werden, ist sie mit Güte vorzubringen. Die Wahrheit ist nur dann gütig, wenn sie ehrlich von Herzen kommt. Wisse, wenn jemand etwas nicht versteht, das du ihm sagst, dann trifft eines von beidem zu: Entweder ist das Gesagte nicht wahr, oder du hast es ihm ohne Güte gesagt. Tolstoi

Eine durch Gewalt erworbene Sache kann nur durch Gewalt erhalten werden, eine durch Wahrheit erworbene Sache hingegen kann nur durch die Wahrheit erhalten werden. Mahatma Gandhi

Wahrheit ist eine gerechte und dauerhafte Sache. Sie ist der angenehmste aller Töne. Platon

Das einzig Sichere in der Welt ist das Wissen, und die Wahrheit ist, was aus der Weisheit kommt. Origenes

Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge. Leonardo da vinci

Die Wahrheit sagen ist dasselbe wie gut nähen, flink Korn schneiden, schön schreiben. Das lernt nur, wer viel näht, viel Korn schneidet, viel schreibt. Wie sehr man sich auch anstrengt, man macht nicht gut, was man nicht viele Male gemacht hat. Und dasselbe muss man, um die Wahrheit zu sagen, sich darin üben. Um sich darüber zu üben, muss man in jeder, auch der kleinsten Sache die Wahrheit sprechen. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Der materielle Körper verändert sich jeden Tag, jede Stunde, jeden Augenblick, denn diese grobstoffliche materielle Welt unterliegt einem kontinuierlichen Wandel. Nichts bleibt gleich, alles verändert sich, wir wachsen, alle Lebewesen wachsen und gehen dann hinüber, sterben. Alles in der materiellen Welt, in den Welten der Existenz, hat einen Anfang und ein Ende. Das müssen wir untersuchen, und wir müssen unser wahres Selbst finden, das weder einen Anfang noch ein Ende hat, das ist, was ich ewigwährendes Leben nenne. Wir sind das ewigwährende Leben. Daskalos

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23. Februar – Die Gesellschaft

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 23. Februar

Die Gesellschaft        Frieden

Der Mensch
ist ein rationales Wesen.
Weshalb wendet er dann soviel Gewalt statt Vernunft im Umgang mit anderen an? Tolstoi

Was gute Gesellschaft genannt wird, ist meistens nur ein Mosaik von geschliffenen Karikaturen.  Schlegel 

Die angenehmsten Gesellschaften sind die, in welchen eine heitere Ehrerbietung der Glieder gegeneinander obwaltet. Goethe

Aus „Ernst und heiter“  von  Eugen Roth

Das Ferngespräch 

Ein Mensch spricht fern, geraume Zeit,
Mit ausgesuchter Höflichkeit,
Legt endlich dann, mit vielen süssen
Empfehlungen und besten Grüssen
Den Hörer wieder auf die Gabel –
Doch tut er nochmal auf den Schnabel
(Nach all dem freundlichen Gestammel)
Um dumpf zu murmeln: Blöder Hammel !
Der drüben öffnet auch den Mund
Zu der Bemerkung: Falscher Hund !
So einfach wird oft auf der Welt
Die Wahrheit wieder hergestellt.

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22. Februar – Gottes Unergründlichkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 22. Februar

20151123_131249Wer fragt, wo Gott ist, ist dumm. Gott ist überall, in der gesamten Natur und in der Seele eines jeden Menschen. Es gibt viele verschiedenen Religionen, aber nur einen Gott. Wenn der Mensch sich selbst nicht versteht, wie kann er dann Gott verstehen? Indische Weisheit

Wenn die Sonne deine Augen blendet, sagst du nicht, es gebe keine Sonne. Sage also auch nicht, es gebe keinen Gott, wenn der Versuch, ihn zu erkennen, dich verwirrt.
Nach Angelius Silesius

Foto: Wahrheit oder Spiegelung?

Meine Ehrfurcht vor der Wahrheit hat mich in die Politik geführt; und ich kann ohne Zögern und doch in aller Demut sagen, daß ein Mensch, der behauptet, Religion habe nichts mit Politik zu tun, nicht weiß, was Religion bedeutet. Mahatma Gandhi

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Ihr seid unsterbliche Kinder Alahas in Alahas immer währendem Leben, in Ewigkeit.

Thomas, einer der Apostel, bat um das Wort: „Malpana“, sagte er, „du hast oft zu uns über das immer währende Leben in Ewigkeit gesprochen. Kannst du uns sagen, was jenes Leben ist? Wir verstehen, dass wir durch unsere Sinne Eindrücke  von der grobstofflichen Welt empfangen, solange wir in einem grobstofflichen Körper leben. Was wir erfahren, vermittelt uns unsere Begriffe von Ort und Zeit, von belebten und leblosen Formen und das Gefühl, dass wir in unseren grobstofflichen Körpern leben. In der grobstofflichen Welt haben wir Licht, das von der Sonne ausströmt, und Augen, mit denen wir sehen. Doch früher oder später wird der grobstoffliche Körper mit seinen Sinnesorganen durch den Tod aufgelöst. Was bleibt dann? Was bleibt übrig, das wir „Leben“ nennen können?

„Mein lieber Thomas“, antwortete Joshua, „hat dein grobstofflicher Körper vor hundert Jahren existiert? Und doch existiert er jetzt. Er lebt und lebst darin. Alaha, du als Geist-Seelen-Ego-Selbst und die heiligen Erzengel haben ihn erschaffen und erhalten ihn, solange es dem Willen Alahas entspricht. Nach dem Tode deines grobstofflichen Körpers verbleibst du: du, als Geist-Seelen-Ego-Selbst, das wahre immer -währende lebensspendende Ego-Selbst. (ICH-Selbst)

Habe ich euch nicht immer und immer wieder gesagt: „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten können, denn sie können die Seele nicht töten, denn sie können DICH nicht töten“? Ich denke, mein lieber Thomas, du hast den Unterschied zwischen „Sein“ und „Existieren“ nicht verstanden. Das Leben in meinem EL Shaddai Selbst (als LOGOS), in meinem Eins-Sein, in dem du und alle Menschen als Ego-Selbst sind, kannst du noch nicht erfassen.

Diese grobstoffliche Welt ist nicht die einzige Welt der Existenz, in der du mit einem Sinn für Ort und Raum und einem Gewahrsein von Formen leben kannst.

Das ist nicht die einzige Welt der Existenz, in der du Eindrücke von Licht und Formen erhältst. Es gibt andere Himmel. Im Hause unseres Vaters sind viele Wohnungen. Es gibt viele andere Welten der Existenz, welche Erfahrungen von Ort, Licht und Formen vermittelt.

Deine materiellen Sinnesorgane sind armselige Werkzeuge zur Wahrnehmung der Wahrheit. Deine materiellen Augen, diese zwei kleinen, wässerigen Kugeln, können das heilige, unauslöschliche, immer währende Leben-Licht nicht wahrnehmen, doch sie sind nicht die einzigen Mittel, um Licht wahrzunehmen.

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21. Februar – Vegetarismus

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 21. Februar

 Vegetarismus     Gewissen

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Fastenwandern – Vorträge – Yoga mit Aloisia

Es gab eine Zeit,
als die Menschen einander assen.
Das tun sie nicht mehr,
aber sie essen immer noch Tiere.
Es wird eine Zeit kommen,
wenn immer mehr Menschen
diese schreckliche Gewohnheit ablegen. Tolstoi

Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten! Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder. Leonardo da Vinci

Ich glaube, dass spiritueller Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, dass wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten. Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt. Mahatma Gandhi

Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht. George Bernard Shaw 

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Empfehlenswert:   „Du bist nicht krank du isst das Falsche“ von Sabrina Wallner

Sabrina Wallner: Rezepte

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20. Februar – Glaubensvertiefung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 20. Februar

Glauben  Krieg   Arbeit

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Die Menschheit schreitet ohne Unterlass voran. Diese Vorwärtsbewegung ist auch für dich als einzelner nötig. Willst du Gott dienen, dann arbeite am geistigen Fortschritt der Menschheit mit. Tolstoi

Das Gebot wird Knechten gegeben; der Glaube wird von Freunden gefordert. Origines

Willst du Gott dienen, so setze dich im Kampf gegen Vorurteile auf der Seite des religiösen Fortschritts für ein besseres Verständnis der lauteren und reinen Religion ein. (der Religion der EINEN LIEBE) Tolstoi

Alles steht zum besten mit dir, auch wenn schier alles zu misslingen scheint, solange du nur mit dir selber im reinen bist. Umgekehrt stimmt nichts mit dir, selbst wenn es äußerlich gut zu gehen scheint, solange du nicht mit dir selber im reinen bist. Mahatma Gandhi

20160219_122552_resizedDann gibt es nur eins !  Sag NEIN !

von  Wolfgang Borchert
(Das waren die letzten Worte, die Borchert in seinem Leben schrieb. In ihnen erschöpfte sich seine letzte Kraft. Nach diesem „NEIN!“ konnte er endlich zurücksinken in die letzte Ruhe. Er hatte alles getan, was er zu tun vermochte.)

 Du. Mann an der Maschine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen – sondern Stahlhelme und Maschinengewehre. dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!

 Du. Mädchen hinterm Ladentisch und Mädchen im Büro. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst Granaten füllen und Zielfernrohre für Scharfschützengewehre montieren, dann gibt es nur eins:

Sag NEIN!

  Du. Besitzer der Fabrik. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst
statt Puder und Kakao Schießpulver verkaufen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
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19. Februar – Arbeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 19. Februar

Krieg   Arbeit   Hans Henzi zum Gedenken

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Unsere Aufgaben und Verpflichtungen haben weder ein Ende noch Grenzen.
Und unsere erste und wichtigste Verpflichtung besteht darin, mit der Natur um unser und das Leben anderer zu kämpfen. Tolstoi

Es ist eine Sünde, keiner Arbeit nachzugehen, auch wenn es für den Lebensunterhalt nicht erforderlich ist. Tolstoi

Nehmen wir die Wahrheit an und bereuen unsere Sünden, verstehen wir auch,
dass niemand besondere Rechte, Vorteile oder Privilegien in diesem Leben haben kann. Tolstoi

Foto: Budapest, 1946. Freiwillige Rotkreuzhelfer/Innen, welche die „Kindertransporte“ von Budapest nach Bern begleiteten- Während Monaten wurden immer wieder hunderte von unterernährten und kriegsgeschädigten Kinder, liebevoll in Schweizerfamilien aufgenommen. Ein Ausdruck der Liebe! Danke allen! 1946 kam meine ältere Schwester Csilla zur Familie Henzi nach Herzogenbuchsee. Foto: Irma Henzi, vorne zweite von rechts. Schweizerisches Rotes Kreuz

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18. Februar – Über sich Herauswachsen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 18.Februar

Glauben    Denken    Gegenwart

Maske_Frau_78137Die Persönlichkeit ist eine Maske,
die das göttliche Wesen,
das in jedem Menschen steckt,
verbirgt.
Je mehr man die Persönlichkeit ablegt,
desto deutlicher tritt dieses
göttliche Wesen zutage. Tolstoi

Erst, wenn wir uns vergessen, wenn wir nicht mehr an uns denken, trägt das Gespräch mit anderen Früchte, können wir ihnen nutzbringend zuhören und sie beeinflussen. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Durch Konzentration und Innenschau werden wir herausfinden , dass unsere gegenwärtige Persönlichkeit aus den Elementalen (Gedanken- oder Emotionalformen) zusammengesetzt ist, also aus unseren Eindrücken, unseren Vorlieben und Abneigungen, unseren Gedanken, und wir machen den schrecklichen Fehler , zu glauben, dass diese gegenwärtige Persönlichkeit unser wahres Selbst ist. Indem wir über die Innenschau all diese Dinge untersuchen, werden wir langsam herausfinden, wer wir sind, und wir werden nicht mehr von den Eindrücken des zeit- und ortsgebundenen Raumes beeinflusst sein. Daskalos    siehe: Der dreifache Spiegel

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17. Februar – Gleichheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 17. Februar

Bild von Maria-Valentina Paoluzzi

20150518_171309Alle Völker der Erde haben dasselbe Anrecht auf die Privilegien dieser Welt.  Tolstoi

Gute Menschen brauchen keine Gesetze, um gezeigt zu bekommen, was sie nicht dürfen, während böse Menschen einen Weg finden werden, die Gesetze zu umgehen. Platon

Die Fähigkeit, das Gute oder Schlechte zu wählen, kann von uns allen erworben werden. Origines

Armselig der Schüler, der seinen Meister nicht übertrifft. Leonardo da Vinci

 „ICH BIN ICH“ Saint Germain…Daskalos wiederholte immer wieder diese Worte 😉

Gleichheit wird nicht, wie manche denken, nur durch soziale Gesetze erreicht. Sie ist nur durch die Liebe zu Gott und den Menschen zu erlangen, und diese Liebe wird nicht durch gesetzliche Massnahmen bewirkt, sondern ist das Ergebnis inneren Einsichten. Tolstoi

Gott  und  Leben  ist dasselbe. Welches ist dennoch der feine Unterschied? Gott  ist – und das Leben  existiert und ist. Das heißt: Das Leben ist die Manifestation Gottes.  Daskalos

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16. Februar – Unsterblichkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 16. Februar

Unsterblichkeit      Einleitung: Joshua Immanuel der Christus

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Der Mensch erkennt seine wahre Bestimmung erst, wenn er sich von der sinnlichen, materiellen Welt befreit hat.  Tolstoi

Je jünger und ungebildeter ein Mensch ist, desto eher glaubt er, das Leben sei materiell und nur im Körper. Je älter und weiser jemand wird, desto erkennt er, dass alles Leben dem Geist entspringt. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Jeder  von  Euch  ist  jetzt  an  dem  Platz,  den  die  Absolute  Weisheit  Euch,  gemäß  dem  Gesetz  von Ursache und Wirkung zugewiesen hat. Ihr seid nicht zufällig dort. Ihr folgt dem göttlichen Plan, der sich in den Umständen, der Familie, der Gemeinschaft und Nation ausdrückt, die notwendig sind, damit Ihr eure nächste Lektion lernt.

Was sind diese Lektionen im Allgemeinen? Geduldig zu sein – Tolerant zu sein – zu lieben. Auch jene zu lieben, die gegen Euch sind. Lasst es  mich  anders  ausdrücken:  ein  guter  Christ  zu  sein oder  ein  guter  Buddhist  oder  ein  guter Moslem. Es ist alles das Gleiche. Das ist es, was wir lehren.  Aus einem Vortrag von Daskalos

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Geliebte. Die heiligen Erzengel erschaffen und erhalten den grobstofflichen Körper, damit sich die menschliche Persönlichkeit darin aufhalten kann, doch nur während einer beschränkten Zeit.

Der Körper und die kleine Persönlichkeit sind stetiger Veränderung unterworfen.

Doch im Ego-Selbst der Persönlichkeit ist ein Teil des Geist-Seelen-Ego-Selbst, das unsterblich ist. Seine Natur ist immerwährendes Leben.

Die Menschen leben unterbewusst in ihren vergänglichen Körpern, in einem Traum, getäuscht und irregeführt durch Illusionen und die wechselnden Begierden nach dem, was sie ihr <Eigentum> nennen.

Eines Tages wird das kleine Selbst der Persönlichkeit aufwachen und sein wahres, unsterbliches Selbst kennenlernen wollen.

Wenn der Mensch Alahas Geschenk, Geist-Mind, richtig gebraucht, wird er die Wahrheit in sich finden.

Wenn er die göttlichen Fähigkeiten, zu beobachten, zu verstehen, zu meditieren und zu visualisieren gebraucht, wird das kleine Ego-Selbst ein selbst-bewusstes Ego werden und in sich seine göttliche Natur entfalten.“ Joshua Kapitel 28/22-28

Aus dem Buch: Joshua Immanuel der Christus  – Sein Leben auf Erden und seine Lehre. Dr. Stylianos Atteshlis – bekannt als Daskalos
Herausg.: The Stoa Series P.O.Box 8347, 2020 Nicosia – ISBN 9963-8162-3-1

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15. Februar – Einfachheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 15. Februar

Einfachheit    Foto: Auf dem Vierwaldstättersee, hinten  Pilatus

IMG_2550Es gibt eine Einfachheit der Natur und eine Einfachheit der Weisheit.
Beide rufen Liebe und Achtung hervor. Tolstoi

Worte verbinden die Menschen.
Strebe also danach, dich klar auszudrücken
und nur die Wahrheit zu sagen,
denn nichts verbindet die Menschen mehr als Wahrheit und Einfachheit. Tolstoi

Es ist die Schlichtheit, die den Ungebildeten mehr Erfolg bei öffentlichen Reden haben läßt als den Gebildeten. Aristoteles

Das Ideal der Einfachheit macht das Leben in der modernen Gesellschaft noch schwieriger. Vincent van Gogh

Es gibt auch in der Schlichtheit eine Vornehmheit. Wer sie nicht beachtet, erleidet ähnliches wie jener, der in die Grenzenlosigkeit des Genusses verfällt. Epikur von Samos

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14. Februar – Das göttliche im Inneren

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 14. Februar

Das Göttliche            Gottesliebe

Gott lebt in jedem einzelnen Menschen.
Wenn sich der Mensch daran erinnert, rettet ihn dieser Gedanke vor dem Bösen und hilft ihm, Gutes zu tun. Tolstoi

Ein Heiliger Geist lebt in dir. Tolstoi

Wär nicht das Auge sonnenhaft,
Die Sonne könnt es nie erblicken;
Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft,
Wie könnt uns Göttliches entzücken? Goethe

Des Mystikers Sicht:  Aus Joshua Kapitel 33/23-38

In der Synagoge saßen die Apostel auf ihren Hockern und die drei israelitischen Rabbis neben ihnen. Die übrigen saßen auf Kissen und einige standen.

Mit erhobenen Armen sprach Joshua sein Verehrungsgebet zu Alaha von der Kanzel und sagte dann: „Geliebte, ihr alle, Kinder Alahas, unseres himmlischen Vaters. Ihr müsst in euren grobstofflichen Körpern die Allgegenwart Alahas als Liebe und als Leben fühlen.

Das Leben und die Liebe sind die Natur Alahas, der sich in jedem lebenden Wesen manifestiert, der jedes lebende Wesen mit seinem Licht-Liebe-Leben füllt.

Das Licht der Sonne ermöglicht euch, mit euren grobstofflichen Augen alles um euch herum zu sehen, das eine grobstoffliche Form hat. Das ist die Welt der Existenz, in der ihr jetzt in eurem grobstofflichen Körper mit seinen Sinnen lebt. Weiterlesen

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13. Februar – Religion

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 13. Februar

Religion

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Foto: Die Welt ist unser einziges Zuhause. Be tolerant.

„Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.‘‘ Napoleon

Die Religion kann philosophische Erwägungen inspirieren; philosophische Erwägungen können die Religion bestärken. Versuche also, dich mit wahrhaft religiösen Menschen und wirklich guten Philosophen zu unterhalten, sowohl lebenden wie toten.  Tolstoi

Die Religion ist eine einfache Weisheit, die sich ans Herz richtet und die die Vernunft begreift.  Tolstoi

Der Mensch kann Gott nur mit einem gottgefälligen Leben erfreuen. Wenn ein äusserlich gläubiger Mensch im Leben nicht gut, lauter und demütig ist, ist er ein grosser Lügner und ein schlechter Diener Gottes. Nach Immanuel Kant

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Die Religionen sind verschiedene Wege, die im gleichen Punkt münden. Was macht es, daß wir verschiedene Wege gehen, wenn wir nur das gleiche Ziel erreichen?  Mahatma Gandhi

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12. Februar – Die Ewigkeit

Aus dem Tolstoi der Weisheit – 12. Februar

Denken   Arbeit   Ewigkeit

Lenzerheide 2008Es ist offensichtlich, dass uns der Tod am Ende alle erwartet; dennoch leben wir, als gäbe es keinen Tod.  Tolstoi

Je besser du das Leben verstehst,
desto weniger trauerst du um die Zerstörung,
die der Tod verursacht.  Tolstoi

Foto: 2012 Heidsee Lenzerheide

Ein Geschenk für alle Wahrheitsforscher!

Des Mystikers Sicht: Für mich ist das Gleichnis des verlorenen Sohnes das wichtigste Gleichnis. Es beinhaltet die absolute Essenz der Wahrheit. Was sagte der Sohn zu seinem Vater? „Vater, gib mir meinen Anteil der Besitztümer.“ Was ist sein Besitztum? Geist – alles was Geist ist, Materie eingeschlossen.

Der „jüngere Sohn“ ist eine Seele, die durch die Idee des Menschen gegangen ist, die menschliche Idee (Urbild des Menschen).Der ältere Sohn ist ein Erzengel. Er hat auch seinen Anteil an den Besitztümern, welches bedeutet, dass Erzengel auch den Geist benutzen. So haben unsere Brüder, die beim Vater blieben, auch ihren Anteil – welcher Geist ist. Aber der „jüngere Sohn“ – das ist ein „menschliches Wesen“ – verwendet seinen Anteil auf ein „rücksichtsloses Leben“ – Erfahrungen in den Welten der Trennung (Welten der Existenz). Weiterlesen

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11. Februar – Das Gesetz Gottes

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 11. Februar

Gottes Gesetz    Ewigkeit    Sterben – Tod

cropped-garden-of-the-gods-1254728_960_720.jpgDas Leben eines Menschen ist nur in dem Masse gut, als es den Willen Gottes erfüllt.  Tolstoi

Wir kennen Gottes Gesetz, sowohl wie es uns die verschiedenen Weltreligionen als auch unser eigenes Leben offenbaren, wenn es nicht durch Leidenschaften und Vorurteile verschleiert ist; auch ist die Anwendung dieses Gesetzes im Leben leicht zu verstehen, denn alles wirklich Gute kommt von dem, was es erfordert.  Tolstoi

Gott soll daher nicht als Körper oder in einem Körper existierend gedacht werden, sondern als unteilbares geistiges Wesen. Origines

Des Mystikers Sicht: Dr. Stylianos Atteshlis bekannt als Daskalos, begann seine Vorträge meistens mit den Worten:

„Das, was immer ist, in Ewigkeit, ist die Absolute unendliche Seinsheit, ist Gott. Ein Charakteristikum von Gott ist die Selbsterfüllung und Autarkie; ein anderes Charakteristikum von Gott ist das ewige Leben; und noch ein anderes Charakteristikum dieser unendlichen Seinsheit ist die absolute unendliche Selbstheit, die Selbstbewusstheit – in einem absoluten Zustand, der für die menschliche Intelligenz nicht verstehbar ist.“  Die Natur der Wahrheit

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10. Februar – Thema Demut

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 10. Februar

Demut

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Je höher die Meinung, die jemand von sich hat, desto unsicherer seine Stellung; je grösser seine Demut, desto fester steht er. Tolstoi

Versuche herauszufinden, was du kannst. Weisst du es, fürchte dich nicht, es zu unterschätzen. Achte darauf, es nicht zu übertreiben. Tolstoi

Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege: Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut. Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist großzügig, nur der Demütige ist fähig zu herrschen. Laotse

Gewaltlosigkeit ist unmöglich ohne Demut. Mahatma Gandhi

Der Welt Schlüssel heißt Demut. Ohne ihn ist alles klopfen, horchen und spähen umsonst. Christian Morgenstern

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9. Februar – Krieg

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 9. Februar

Krieg   Denken

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Wer seine Schwiegermutter totschlägt, wird geköpft. Das ist ein uralter verständlicher Brauch. Wer aber Hunderttausende umbringt, erhält ein Denkmal. Erich Kästner

Der materielle Schaden, den Kriege anrichten, ist gross, aber er ist unermesslich klein im Vergleich zu verkehrten Vorstellung von Gut und Böse, die im Krieg aufkommt und Menschen in die Seele gelegt wird, die nicht denken.  Tolstoi

Foto: Der bekannte Friedhof in Lenz (nähe Lenzerheide) alle Kreuze aus Schmiedeisen

Einen Krieg beginnen heißt nichts weiter, als einen Knoten zerhauen, statt ihn aufzulösen. Christian Morgenstern

Der Krieg führt einen Zustand herbei, in dem Macht und Ruhm am Ende allzu oft demjenigen Volk zufallen, das sie am wenigsten verdient hat und am bösartigsten ist. Tolstoi

Angst ist die Triebfeder des Krieges.                                  Georg Bernard Shaw

Draussen vor der Tür – Wolfgang Borchert  – Die Sinnlosigkeit des Krieges. Sollte eine Pflichtlektüre für alle Schulen sein! 

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8. Februar – Beschuldigung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 8. Februar

mont-blancWeshalb schieben die Menschen andern so gerne die Schuld zu? Wer einem anderen die Schuld gibt, denkt unwillkürlich, er würde das gleiche nicht tun. Dasselbe trifft auf Menschen zu, die gerne den Kritteleien ihrer Nachbarn zuhören.  Tolstoi

Alle Schuld rächt sich auf Erden. Goethe

Höre auf, anderen die Schuld zuzuschieben, dann empfindest du, was ein Alkoholiker empfindet, wenn er aufhört zu trinken, oder was ein Raucher empfindet, wenn er aufhört zu rauchen. Du spürst, dass du deiner Seele geholfen hast.  Tolstoi

An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. Erich Kästner

Schicksalsschläge lassen sich ertragen – sie kommen von außen, sind zufällig. Aber durch eigene Schuld leiden – das ist der Stachel des Lebens. Oscar Wilde

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7. Februar – Vollkommenheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 7. Februar

Vollkommenheit      Arbeit

cropped-amazing-736886__180.jpgSich zu vervollkommnen ist sowohl eine innere wie äussere Arbeit: Du kannst dich nicht bessern, ohne im Gespräch mit anderen zu sein, sie zu beeinflussen und von ihnen beeinflusst zu werden.  Tolstoi

 Manche sagen: „Der Mensch ist selbstsüchtig, gierig und ausschweifend, er kann gar nicht gut gegenüber anderen sein.“ Das stimmt nicht. Wir können gut sein. Fühle in deinem Herzen, was für ein Mensch du sein sollst; dieses Gefühl wird dir Kraft geben.  Tolstoi

Moralische Vollkommenheit ist ein unmögliches Ziel, aber es anzustreben ist das Gesetz des Menschenlebens.  Tolstoi

Man muß jene, welche alles verkörpern und nur das Greifbare für wahr halten, vorerst besser machen, ehe man sie belehren kann. Platon

So ist es besser, das vollkommene Leben zu suchen und dabei unterwegs zu sterben, als mit dem Suchen nach der Vollkommenheit nicht einmal den Anfang zu machen.  Origines

Man kann nichts lieben oder hassen, wenn man keine Erkenntnis davon hat. Leonardo da Vinci

Es gibt nichts Schädlicheres, als nur die materielle, animalische Seite des Lebens zu verbessern. Es gibt nichts Nützlicheres, sowohl für dich als für andere, als eine Tätigkeit, die darauf abzielt, deine Seele zu vervollkommnen. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Was ist denn  unser wahres Selbst in Wirklichkeit? Unsere Alltagspersönlichkeit, als Mann oder als Frau. Manchmal haben wir das Gefühl, daß wir selbst sehr schwach sind. Ihr werdet versucht, seid voller Schwächen, ja aber sogar dieser Teil und all seine Bestandteile sind Ausdrucksformen, sind Schatten der Wahrheit. Wir aber, wir sollten nicht stehen bleiben bei den Phänomenen, sondern wir müssen untersuchen, was wir wirklich sind. Das ist genau das, was alle großen Meister in der Vergangenheit auch gesagt haben. Und wenn wir das im Kopf behalten, müssen wir erkennen, was unsere Möglichkeiten sind – als menschliche Wesen. Das ist nicht nur, daß wir Wahrheiten erkennen können, nein.

Wir müssen diese Wahrheiten auch leben. Wir müssen sicher sein, daß es etwas höheres gibt. Wie wird uns das helfen können? Kann eine Frau oder ein Mann dieses Stadium der Selbstverwirklichung erreichen? Ja natürlich, denn unsere wahre Natur ist göttlich. Wir sind dieser Strahl – wir sind das LEBEN! Wir leben und sind auch ein Ausdruck dieses Lebens. Und diese Wahrheiten müssen wir erkennen können. Dr. Stylianos Atteshlis (Daskalos)

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6. Februar – Wünsche

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 6. Februar

Leiden    Krankheit

apple-978532__180Die Sinneslust ist der verzehrendste aller Triebe. Dieser Trieb lässt nie stillen, denn ja mehr er befriedigt wird, desto stärker wird er.  Tolstoi

Bedenke, wie leidenschaftlich du dich früher nach vielem gesehnt hast, das du jetzt hasst oder verachtest. Erinnere dich, wieviel du dabei verloren hast, deine früheren Wünsche möglichst zu befriedigen. Dasselbe könnten die Wünsche, die dich beseelen, bewirken. Strebe danach, deine jetzigen Wünsche zu zähmen und zu beruhigen; das ist äusserst nützlich und sehr wohl erreichbar.  Tolstoi

Unsere Wünsche sind wie kleine Kinder: je mehr man ihnen nachgibt, umso anspruchsvoller werden sie. Chinesisch

ear-of-the-wind-89470__180Des Mystikers Sicht: Das Wünschen hat kein Ende. Das bedeutet, wir jagen der Befriedigung hinterher und sind nie befriedigt. Es folgt Unzufriedenheit und das ist die schlimmste Krankheit. Daskalos

Niemals von Wilhelm Busch

Wonach du sehnlich ausgeschaut,
Es wurde dir beschieden.
Du triumphierst und jubelst laut:
Jetzt hab ich endlich Frieden!

Ach, Freundchen, rede nicht so wild,
Bezähme deine Zunge!
Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt,
Kriegt augenblicklich Junge.

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5. Februar – Gedanken

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 5. Februar

Gedanken  Elementale

ocean-1388026__340Alle Ereignisse, egal, ob sie sich im Leben des einzelnen oder in der Gesellschaft abspielen, beginnen mit einem Gedanken.
Daher müssen wir, um andere Völker und Gesellschaften wirklich zu verstehen, über frühere Ereignisse bis zu den Gedanken vordringen, die sie hervorgebracht haben.  Tolstoi

Das Denken ist das Selbstgespräch der Seele. Platon

Die Fähigkeit, das Gute oder Schlechte zu wählen, kann von uns allen erworben werden. Origines

Wo die Natur aufhört ihre Abbilder zu schaffen, dort beginnt der Mensch aus natürlichen Dingen mit Hilfe der Natur unendliche Bilder zu schaffen. Leonardo da Vinci

Jeder in Worte gefasste Gedanke ist eine Kraft, und diese Kraft ist grenzenlos. Tolstoi

Des Mystikers Sicht:  Joshua: „Ich wiederhole, die Welten der Existenz – die noetischen Welten der Gedanken, die psychischen Welten der Emotionen, mit ihrem ätherischen Doppel, und die grobstoffliche Welt, mit ihrem ätherischen Doppel, sind Welten der Dualität. Die menschlichen Sinnesorgane sammeln Eindrücke von allem, das sie umgibt; es sind Darstellungen der vielfältigen Werke der heiligen Erzengel.

Der Mensch erhält durch die Sinnesorgane seines grobstofflichen Körpers die Darstellungen von allem, was die heiligen Erzengel in der Welt der Materie erschaffen haben.

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4. Februar – Gedankenfreiheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 4. Februar 

Die Technologie der Gedankenkontrolle

Freiheit   Gedanken   Elementale

Der Mensch ist dann frei, wenn er in der Wahrheit lebt, und die Wahrheit ist nur mit der Vernunft zu erkennen.  Tolstoi

Wir sind nicht frei in der Welt, weil wir unseren Leidenschaften und den Gefühlen anderer so sehr unterworfen sind, dass wir die Anforderungen der Vernunft ganz vergessen. Wenn wir wirklich Freiheit wollen, erlangen wir sie nur durch die Vernunft.  Tolstoi

Durch Vernunft, nicht durch Gewalt soll man Menschen zur Wahrheit führen. Denis Diderot 

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3. Februar – Selbstlose Liebe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 3. Februar

Liebe   Denken  Gegenwart

x_ma23_1399131764_aol_comGüte ist für unsere Seele, was die Gesundheit für unseren Körper ist: Wir merken es nicht, wenn wir sie haben.  Tolstoi

Liebe ist erst dann wahre Liebe, wenn sich jemand für einen anderen Menschen opfern kann. Erst, wenn ein Mensch sich um eines anderen willen vergisst und für ein anderes Wesen lebt, kann man diese Liebe wahre Liebe nennen, und nur in dieser Liebe erkennen wir den Segen und den Lohn des Lebens. Das ist die Basis der Welt.  Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Alaha hört unsere Gebete. Alaha ist allgegenwärtig. Er ist überall. Er ist in deiner Seele. Alaha ist der Puls des Lebens in deinem Herzen. Er ist in deinem Denken. Alaha hört deine Gebete, deine Worte. Er kennt und er hört deine Gedanken. Er kennt deine Gefühle, deine Begierden, deine Absichten.“  Nach Joshua  Originaltext siehe hier

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2. Februar – Tod

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 2. Februar

Denken    Sterben – Tod

nokia_2009_2 485Es gibt zwei verschiedene Arten des Mensch-seins: erstens, zu leben, ohne an den Tod zu denken; zweitens, zu leben und daran zu denken, dass wir uns dem Tod mit jeder Stunde unseres Lebens nähern.  Tolstoi

Niemand weiß, was der Tod ist, ob er nicht für den Menschen das größte ist unter allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüssten sie gewiss, dass er das größte Übel ist. Platon

Diese sichtbare Welt enthält einen Unterricht über die unsichtbare Welt. Origenes

Wie ein gut verbrachter Tag einen glücklichen Schlaf beschert, so beschert ein gut verbrachtes Leben einen glücklichen Tod. Leonardo da Vinci

Je weniger wir in materiellen und je mehr wir in geistigen Bereichen leben, desto weniger fürchten wir den Tod. Wer ein wahrhaft vergeistigtes Leben führt, hat keine Angst vor dem Tod. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Wenn ihr eines Tages euren Körper ablegt, in dem, was wir den Tod des materiellen Körpers nennen, oder wenn ihr nachts im Schlaf, ohne euch dessen bewußt zu sein, euren Körper verläßt, dann gelangt ihr in kein Paradies, in keine Hölle, in der ihr euch nicht jetzt bereits und immer findet. Weiterlesen

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1. Februar – Geistiges Leben

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 1. Februar

Geistiges Leben

IMG_2063Der Mensch besteht aus Körper und Seele. Zwar interessiert er sich meistens, vor allem in seiner Jugend, nur für seinen Körper; dennoch ist der wichtigste Teil eines jeden Menschen nicht sein Körper, sondern seine Seele.
Kümmere dich um diese Seele, nicht um deinen Körper. Das musst du nach und nach lernen und daran denken, dass dein wahres Leben in deinem Geist, das heisst in deiner Seele, liegt. Tolstoi

Als Nike von Samothrake wird eine griechische Skulptur bezeichnet, die die Siegesgöttin Nike darstellt und sich heute im Louvre in Paris befindet.

Willst du den Körper heilen, mußt du zuerst die Seele heilen. Platon – (Daskalos: Willst du den Körper heilen, musst du zuerst die gegenwärtige Persönlichkeit heilen.)

Werkzeuge der Seele sind die Leiber der Menschen. Wenn die Seele befiehlt, gehorcht der Leib, und sie bedient sich seiner, wozu sie will. Origines

Kein einziger Mensch ist bloß ein verlorenes Teilchen im Weltall. Jeder einzelne Mensch ist von Gott, unserem Vater, geliebt und ihm mit Namen bekannt. Leonardo da Vinci

Wachse geistig und hilf anderen, dasselbe zu tun; das ist der Sinn des Lebens. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Yiossaphat, keines Menschen Seele stirbt. Die Seele ist das LEBEN selbst und ist  ewig. Nur der materielle Körper stirbt. Dein Vater Yioussouf ist nicht jener tote Körper im Sarg. Du musst ihn in deinem Geist und Herzen bewahren, damit du mit ihm in Verbindung kommen kannst.“ Joshua Kapitel 16. 65  Nach Joshua  Originaltext siehe hier

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31. Januar – Falsche Religion

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 31. Januar

Religion     Glauben

Bild:   Arte-Valentina.    Nur sehr anmassende Menschen stellen religiöse Gesetze auf, die andere als gegeben hinnehmen und in gutem Glauben, ohne jede Diskussion oder Zweifel akzeptieren sollten. Weshalb tun die Menschen so etwas? Tolstoi

Wie seltsam! Viele Schelme versuchen ihre schmutzigen Taten durch Hingabe an religiöse Motive, eine hohe Moral oder Liebe zum Vaterland zu verbergen. Nach Heine 

Auf der Suche von Idries Shah   https://de.wikipedia.org/wiki/Idries_Shah

Jemand beobachtete Nasrudin, wie dieser etwas auf dem Boden suchte, „Was hast du verloren, Nasrudin“, fragte er. „Meinen Schlüssel“, sagte der Mulla. Beide lagen nun auf den Knien und suchten. Nach einer Weile fragte der andere: „Wo hast du ihn denn eigentlich verloren?“ „In meinem Hause.“ „Aber warum suchst du ihn dann hier draussen?“ „Weil es hier draussen heller ist,“

Des Mystikers Sicht: „Es gab in der Vergangenheit viele erleuchtete Menschen, in allen Teilen der Welt, in China, in Indien …. Etwa Lord Buddha – er lebte 500 Jahre vor Christi Geburt. Ich bezeichne ihn als den größten Propheten. Bevor er „hinüber ging“, sagte er zu seinem Schüler Ananda: „In 500 Jahren wird Ishwar“ – das heißt Gott – „selbst ein menschliches Wesen werden. Dies hatten die Weisen und die Könige im Sinne als sie sich aufmachten, Joshua, das neugeborene Kind anzubeten und ihm zu huldigen. – Alle diese erleuchteten Menschen in der Vergangenheit sprachen über die relative Wahrheit auf ihre eigene Art. Sie erklärten, was ein menschliches Wesen ist, was die Universen sind und was Gott ist. Es spielt keine Rolle, wenn die Hindus ihn „Ishwar“ nennen, die Chinesen „Tao“, die Griechen „Theós“, die Essener und Araber „Allaha“ sowie die modernen Menschen „Gott“. Das alles sind Wörter. Das was  ist,  ist die Absolute Unendliche Seinsheit, die Absolute Unendliche Selbstheit.“  Daskalos –  21.2.1994

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30. Januar – Das Böse nicht vergelten

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 30. Januar

Böses    Liebe

bear-1903100_960_720Wenn die Menschen in alter Zeit einen Bären erlegen wollte, befestigten sie einen schweren Baumstamm über einem Topf Honig. Der Bär schob den Stamm beiseite, um den Honig zu lecken. Der Baumstamm schwang zurück und traf den Bären.
Der Bär fing an zu brummen und schob den Stamm stärker weg, doch dieser schwang wieder zurück und traf ihn noch stärker. Das ging so weiter, bis der Baumstamm den Bären tötete. Der Mensch tut dasselbe, wenn er Böses, das andere ihm antun, mit Bösem vergilt. Ist der Mensch nicht klüger als der Bär? Tolstoi

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29. Januar – Weisheit

Aus dem Tolstoi Kalender der  Weisheit – 29. Januar

 Weisheit   Liebe

Weisheit heisst den Zweck des Lebens erkennen und wissen, wie man ihn erfüllt. Tolstoi

Es gibt nichts, in dem sich echte Weisheit nicht zeigen liesse. Tolstoi

Willst du dich selber erkennen,
so sieh, wie die andern es treiben.
Willst du die andern verstehen,
blick in dein eigens Herz.
Friedrich von Schiller  –    Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit. Platon

Wo Sünden sind, da ist Vielheit, da sind Spaltungen, da sind Sekten, da sind Streitgespräche. Wo aber Tugend ist, da ist Einmütigkeit, da ist Einheit. Origenes

Wer forscht, indem er sich auf Autorität beruft, verwendet nicht seinen Geist, sondern nur sein Gedächtnis. Leonardo da Vinci

Ein kluger Mensch kann nicht böse sein. Ein guter Mensch ist immer klug. Werde gütiger, indem du deinen Verstand übst, und fördere den Verstand, indem du dich in Güte und Liebe übst. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Wenn der Wahrheitsforscher in ernsthafter Innenschau unerschrocken den Teil seiner Persönlichkeit betritt, der Unterbewusstsein genannt wird, dann kann er die Natur der Elementale studieren, aus denen die Persönlichkeit besteht. Er kann die Natur seiner Begierden, seiner Gefühlsregungen, seiner Schwächen und seiner Gedanken, die seinen Gefühlen und Wünschen dienlich sind, studieren, daraus Schlüsse ziehen und schwerwiegende Entscheidungen fällen. Innenschau ist eine Verpflichtung des Wahrheitsforschers und sollte allabendlich durchgeführt werden, bevor der Wahrheitsforscher zu Bett geht.         Aus: Das Symbol des Lebens von Daskalos ISBN 9963-8162-1-5   

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28. Januar – Freiheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 28. Januar

Freiheit

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Der Augenblick ist zeitlos. Leonardo da Vinci

Damit jemand das Gesetz erkennt, das ihn frei macht, muss er sich von einem materiellen zu einem geistigen Leben aufschwingen. Tolstoi

Es sieht nur so aus, als würden wir uns voneinander unterscheiden. Eine Blüte auf einem blühenden Baum glaubt vielleicht, sie sei ein getrenntes Wesen, dabei kommen alle Blüten von einem einzigen blühenden Apfelbaum, und alle stammen aus einem einzigen Samen. Tolstoi

Gute Menschen brauchen keine Gesetze, um gezeigt zu bekommen, was sie nicht dürfen, während böse Menschen einen Weg finden werden, die Gesetze zu umgehen. Platon

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27. Januar – Liebe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 27. Januar

Liebe    Wissenschaft   Barmherzigkeit

Scan0036Ebenso, wie eine Mutter ihr Leben aufs Spiel setzt, um ihr einziges Kind zu behüten und zu retten, so sollte jeder Mensch die Liebe zu jedem Lebewesen in seinem Inneren behüten und bewahren. Tolstoi

Andere zu lieben verleiht ein wirkliches Gefühl der Güte und verbindet dich mit anderen und mit Gott. Tolstoi

Man fragte einen Chinesen: „Was ist Wissenschaft?“ Er sagte: „Wissenschaft ist Menschenkenntnis.“ Da fragte man ihn: „Und was ist Tugend?“ Er antwortete: „Tugend ist Menschenliebe.“ Tolstoi  Gottesliebe

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26. Januar – Reichtum und Nächstenliebe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 26. Januar

Liebe   Leiden   Reichtum

Ein Reicher kann nicht barmherzig sein. Wenn er wirklich barmherzig wird, ist er bald seines Reichtums ledig. Tolstoi

Wer aber die Güter der Welt besitzt und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor ihm verschliesst, wie kann die Liebe Gottes in ihm bleiben? Liebe Kinder! Wir wollen nicht mit den Worten lieben und mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit. 1. Johannesbrief 3,17-18

Christus sagte: Um nicht mit Worten und den Lippen, sondern in Tat und Wahrheit zu lieben, sollte jeder denen helfen, die um Hilfe bitten.Wenn du nun allen gibst, die dich bitten, wirst du sehr bald nicht mehr reich sein, auch wenn du sehr wohlhabend bist. Tolstoi

D I E   W A H R H E I T gehört niemandem eher gehören wir der Wahrheit.  Daskalos

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