29. 1. – Weisheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 29. Januar

 Weisheit   Liebe

Wandbild-Keltischer-Knoten-Herz-Fiona-aus-Holz-handgeschnitztWeisheit heisst den Zweck des Lebens erkennen und wissen, wie man ihn erfüllt. Tolstoi

Es gibt nichts, in dem sich echte Weisheit nicht zeigen liesse. Tolstoi

Willst du dich selber erkennen,
so sieh, wie die andern es treiben.
Willst du die andern verstehen,
blick in dein eigens Herz.
Friedrich von Schiller

Des Mystikers Sicht: …Ab dem Zeitpunkt in dem ein Elemental (Gedanken- oder Emotionalformen) erschaffen worden ist, lebt es ewig. Die Möglichkeiten sind aber so, daß es entweder energetisiert, aufgeladen werden kann, oder entladen. Zerstört werden kann es aber nie. Umgebracht werden kann es auch nicht. Wenn wir jetzt ein Elemental schwächen, dann zieht es sich zurück in das kosmische Gedächtnis.

Das Gedächtnis unseres Planeten – das finden wir überall. Auch in uns selbst. Wir aber, wir können dieses kosmische Gedächtnis aufsuchen, sogar dann, wenn wir uns nur auf ein Molekül unseres Körpers konzentrieren. Und so gesehen ist alles was wir tun, alles was wir denken, alles was wir wünschen zu besitzen, aufbewahrt – im Geist Gottes. Das ist das kosmische Bewußtsein unseres Planeten. Wo genau finden wir das kosmische Bewußtsein dieses Planeten? Im Planeten drinnen, um den Planeten herum und auch sonst überall könnt ihr es ansprechen. Denn Gottes Geist ist überall.

Was ist dann diese Verbindung zu diesem kosmischen Gedächtnis? Wir sind ein Bestandteil davon. So wie ein Buch in einer Bibliothek, so sind wir als Buch irgendwo auf diesem Bücherregal. Und wir sind in dem Sinn verantwortlich und setzen dieses kosmische Gedächtnis zusammen, wir erstellen es mit unseren Taten auf der menschlichen Ebene und alles was wir tun ist aufgeschrieben, in diesem kosmischen Gedächtnis.

Und es kann auch kontaktiert werden von jedermann. Aber nur dann, wenn man weiß, wie man dieses Buch liest. Wenn man weiß, wie man in diese Bibliothek hineinkommt, die ich das kosmische Bewußtsein nenne, und wenn man das Buch herunternehmen und lesen kann. Aber um das zu bewerkstelligen, müssen wir unser Selbstbewußtsein trainieren, bis wir auf sehr hohe Ebenen vordringen. Das ist natürlich möglich, das müssen wir im Gedächtnis behalten.

Wenn wir etwas tun und wir schämen uns dafür, auch das ist aufgeschrieben. Und ein Mensch kommt nach tausenden von Jahren in diese Bibliothek, liest dieses Buch und findet diese Situation; er weiß darum. Christus hat das genau gesagt, er hat darüber gesprochen; das was wir tun wird man erkennen. Daskalos – 19.11.1991

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