11. 4. – Das Böse

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 11. April

Gebet     Das Böse     Seele

krakow-845987__180In der geistigen Welt ist alles enger miteinander verbunden als in der materiellen Welt. Jede Lüge erzeugt viele Lügen, jede Grausamkeit erzeugt mehr Grausamkeit. Tolstoi

Achte darauf, wie sich das Böse zeigt. Es gibt eine innere Stimme in deiner Seele, die dir stets sagt, wann das Böse naht. Es ist dir nicht wohl dabei, du schämst dich. Höre auf diese Stimme; halte ein und strebe danach, dich zu bessern, dann wirst du das Böse besiegen. Tolstoi

Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, dass es getan werde. Leonardo da Vinci

Der einzige Tyrann, den ich in dieser Welt anerkenne, ist die leise innere Stimme. Mahatma Gandhi

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Des Mystikers Sicht: Hier auf Zypern beten und meditieren wir jeden Abend von 9 Uhr bis 9,15 Uhr um Frieden und Liebe auf der ganzen Welt. Kann das gute Auswirkungen auf das Denken von euch Deutschen mit euren Neonazis bewirken? (Es waren damals viele Deutsche am VT anwesend) Ja. Denn wir beten und meditieren auch selbst dafür.

Behaltet also im Sinn, dass nicht nur die bösen Elementale, die Dämonen, Einfluss haben auf Menschen, die entsprechende Neigung zeigen, sondern dass auch Gebete, gute Wünsche und liebevolle Gedanken aus reinem Herzen Einfluss haben und Gutes hervorbringen, auch über große Entfernungen hinweg.

Deswegen rate ich euch allen, schließt euch an dem Gebet und Meditieren für Liebe und Frieden in der Welt, jeden Abend von 9 Uhr bis 9 Uhr 15. Die Zeitunterschiede, die verschiedenen Zeitzonen, oder Sommer- und Winterzeiten braucht ihr dabei nicht zu berücksichtigen, jeder um 9 Uhr seiner Zeit, 21 Uhr. Das sollte zur Pflicht jedes Wahrheitsforschers werden. Jetzt wisst ihr, was Elementale sind, und ich wiederhole: Alles, was eure Aufmerksamkeit auf sich zieht, löst in euch eine Empfindung, einen Wunsch oder einen Gedanken aus. Und erzeugt damit ein Elemental – einen von Menschen erschaffenen Dämonen oder einen von Menschen erschaffenen Engel.

Es ist an euch zu entscheiden. Es ist eure Verantwortung. Ob wir es wissen oder nicht, ob wir es wollen oder nicht, machen wir jeder Zeit, jeden Augenblick, Gebrauch von der Geist-Vitalität und machen sie zum Teil unseres Lebens.

Und ich sagte ja: die Gesamtheit aller von uns erschaffenen Elementale, der guten wie der schlechten, bildet unsere derzeitige Persönlichkeit. Durch die Introspektion, die Innenschau, sollt ihr eure Persönlichkeit, eure Elementale untersuchen und erkennen. Wenn ihr da Unkraut-Elementale findet, dann reißt sie aus und pflanzt gute Elementale stattdessen. Das ist eure Entscheidung. Denn mit diesen Elementalen, die ihr erzeugt, erzeugt ihr die Umstände, in denen ihr euch befindet. 

Und wenn ihr eines Tages euren Körper ablegt, in dem, was wir den Tod des materiellen Körpers nennen, oder wenn ihr nachts im Schlaf, ohne euch dessen bewusst zu sein, euren Körper verlässt, dann gelangt ihr in kein Paradies, in keine Hölle, in der ihr euch nicht jetzt bereits und immer findet. Deswegen prüft die Qualität eures Unbewussten. Gott, der Vater, gibt euch die Geist-Vitalität, in der ihr wie ein kleiner Fisch im Meer seid.

Wenn ihr guten Gebrauch macht von dieser Geist-Vitalität als Übersubstanz, werdet ihr mehr, und immer mehr, davon erhalten. Aber ihr müsst euch dabei weiterentwickeln und entfalten auf die höheren Ebenen der Selbstbewusstheit, der Bewusstheit des Selbst, und der Über-Bewusstheit.

Woher weiß ich, werde ich heute gefragt, dass ich auf dem guten Weg bin? Natürlich werdet ihr das wissen. Und es werden euch Kräfte anvertraut, Fähigkeiten geschenkt. Und ihr beginnt zu merken, dass ihr keine Tierwesen seid. Ihr beginnt zu erkennen, was es bedeutet, Mensch zu sein. Wenn ihr eure Selbst-Bewusstheit auf höhere Stufen und Ebenen entfaltet, werdet ihr auch kennenlernen, was Seelen-Selbst-Überbewußtheit ist. Dann tretet ihr ein in das Königtum der Himmel, wie Joshua Emmanuel es nannte, das Königtum der Himmel ist in euch. Was sagte er? „Trachtet zuerst nach dem Königtum der Himmel, und alles andere wird euch hinzugegeben!“ 5. 10. 1993 – Daskalos

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