22. April – Glück

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 22. April

Leiden    Einbildung      Es gibt nur Liebe

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Bild von Sandro da Verscio

Ein Mensch schaut in die Zeit zurück und sieht: Sein Unglück war sein Glück. Eugen Roth

Der Mensch kann seine Persönlichkeit, sein inneres Wesen, aus dem Bereich des Leidens und der Knechtschaft in jenen Bereich übertragen, der immer beständig und froh ist, nämlich den Bereich, in dem er sein geistiges und göttliches Wesen erkennt. Tolstoi  Bild: Sandro da Verscio

Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist. Platon

Wisse, daß du eine zweite kleine Welt bist und daß die Sonne und der Mond in dir selbst sind, und ebenso die Sterne. Origines

Das Glück besteht darin, in dem zu Maßlosigkeit neigendem Leben das rechte Maß zu finden. Leonardo da Vinci

Die grösste Erkenntnis ist die Selbsterkenntnis. Wer sich versteht, versteht Gott. Tolstoi

Glücklich sein ist eine Krankheit des Geistes. Wir sind sehr glücklich das heisst wir haben eine gute Einbildung. Daskalos

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21. April – Thema Gewalt

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 21. April

Gewalt   Arbeit

bee-1286860__180Lebe so, dass das Himmelreich der Liebe auf Erden möglich wird. Führe ein Leben, das nicht auf Gewalt, sondern auf Liebe beruht. Tolstoi

Es ist ein Irrtum zu glauben, es gebe Zeiten, in denen man andere ungestraft lieblos behandeln könne. Man kann ohne Liebe mit Gegenständen arbeiten – Holz fällen, Ziegelsteine brennen, Eisen hämmern -, aber man kann nicht ohne Liebe mit Menschen umgehen. flower-1279497__180Genauso wie man nicht mit Bienen arbeiten kann, ohne Vorsicht, walten zu lassen, kann man auch nicht mit Menschen umgehen, ohne ihre Menschlichkeit zu beachten. Menschen und Bienen haben etwas gemeinsam: Wenn man nicht sehr sorgsam mit ihnen umgeht, schadet man sowohl sich als auch ihnen. Es könnte auch nicht anders sein, weil gegenseitige Liebe das wichtigste Gebot im Leben ist. Tolstoi   MORE THAN HONEY

Des Mystikers Sicht:  Joshua: „Geliebte, ihr alle“, sagte Joshua, „lasst uns zu Alaha beten um Schutz und Erleuchtung, damit wir Gefahren voraussehen und ihnen aus dem Weg gehen können. Weiterlesen

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20. April – Selbstvervollkommnung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 20. April

Leiden   Vervollkommnung

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In dem Masse, indem der Wille und die Fähigkeit zur Selbstkritik steigen, hebt sich auch das Niveau der Kritik am andern. Christian Morgenstern

Der dunkle Fleck im Sonnenlicht, das auf uns fällt, ist der Schatten unserer eigenen Persönlichkeit. Wir leben erst dann für uns, wenn wir für andere leben. Das mag zwar seltsam klingen, aber versuche es, dann wirst du es aus eigener Erfahrung erkennen. Tolstoi

bee-1291622__180Die Selbstaufopferung eines Menschen, der ein verinnerlichtes Leben führt, beschert ihm eine Glückseligkeit, welche die Lust desjenigen weit übersteigt, der masslos der Befriedigung seiner animalischen Leidenschaften frönt. Tolstoi

Ebenso wie das Feuer Kerzen auslöscht, vernichten gute Taten zum Wohle anderer die Eigensucht im Leben. Tolstoi

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19. April – Leiden

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 19. April

Freiheit      Leiden

dentist-428654__180Ein Mensch, der den Nutzen des Leidens nicht versteht, lebt nicht klug und wahr. Tolstoi

Wenn jemand ein verinnerlichtes Leben führt, kann er nicht umhin, zu erkennen, dass das Leiden ihn Gott näherbringt. So gesehen verliert das Leiden seine bittere Seite und wird zu einem Segen. Tolstoi

Geistiges Wachstum ist ohne Leiden unmöglich. Oft ist Leiden ein Begleitumstand des Sterbens, aber es ist auch ein nützlicher, förderlicher Begleitzustand des Lebens. Darum heisst es, wenn Gott liebt, den lässt er leiden. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Ich werde beweisen, dass ein Mensch nicht sein grobstofflicher Körper ist, sondern eine unsterbliche Seele.“

Während der letzten fünf Tage lehrte der Gott-Mensch seine Jünger und andere, die kamen um ihn zu hören, dass sie jederzeit und unter allen Umständen ihre Ruhe bewahren müssten.

Er sagte ihnen immer wieder: „Lasst euren Seelenfrieden nie durch den menschlichen Dämon des Zornes stören, nicht einmal in seiner mildesten Form als einfache Beschwerde gegen jemanden. Weiterlesen

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18. April – Wissen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 18. April

Wissen

students-1177716__180Wichtig ist nicht die Quantität, sondern die Qualität deines Wissens. Du kannst vieles wissen, ohne das Wichtigste zu erkennen. Tolstoi

Intelligenz ist viel umfassender als der Intellekt, denn sie vereint Vernunft und Liebe, aber damit Intelligenz da sein kann, muss Selbsterkenntnis da sein, das tiefe Verstehen der gesamten Vorgänge im eigenen Inneren. Krishnamurti

Unwissen an sich ist weder beschämend noch schädlich. Niemand kann alles wissen. Hingegen ist es sowohl beschämend wie schädlich vorzugeben, etwas zu wissen, das du nicht weisst. Tolstoi

Falsche Gelehrte haben ungenaue, komplizierte Terminologie erfunden. Das echte, wahre Wissen hat ungenaue Begriffe nicht nötig. Tolstoi

Wissen ist nicht Weisheit von  Jiddu Krishnamurti

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Auf unserer Suche nach Wissen, in unserem unersättlichen Verlangen, geht uns die Liebe verloren, wir dämpfen unser Gefühl für Schönheit, unsere Empfindsamkeit gegenüber der Grausamkeit. Wir spezialisieren uns mehr und mehr und sind immer weniger ein Ganzes. Weiterlesen

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17. April – Christlicher Glaube

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 17. April

Vollkommenheit     Glaube     Christlich

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Die Essenz jeder Religionslehre ist die Liebe. Das Besondere an der christlichen Lehre von der Liebe liegt darin, dass sie die wichtigste Bedingung für die Liebe klar und deutlich formuliert: kein Widerstand gegenüber dem Bösen und der Gewalt. Tolstoi

Joshua: „Liebet Alaha, den Vater aller Menschen, mit eurem ganzen Herzen, mit eurer ganzen Seele, mit eurem ganzen Denken, mit eurem ganzen Wesen, und liebet alle Menschen, die Kinder Alahas, wie euer eigenes Selbst“. Aus Joshua supersonic-fighter-63211__340

Das Christentum ist das Studium des göttlichen Ursprungs im Menschen. Tolstoi

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Ohne Sinn seines Lebens wirklich zu verstehen, ohne Glauben, kann es jederzeit geschehen, dass der Mensch sich vom Guten abkehrt und anfängt, das Böse zu verehren. Tolstoi

Was ist der Glaube wert, wenn er nicht in die Tat umgesetzt wird? Mahatma Gandhi

Des Mystikers Sicht: „Was ist, was immer war und was immer sein wird, ist die Absolute Unendliche Seinsheit, Gott der Vater. Was Gott, der Vater, ist, den Joshua Emmanuel, der Christus, Alaha nannte, können wir nicht erfassen. Nur eines können wir mit unserer menschlichen Intelligenz wissen, dass es die Absolute Unendliche Wirklichkeit ist – DAS LEBEN überhaupt. Weiterlesen

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16. April – Nächstenliebe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 16. April

Liebe    Vergebung   Seele

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Die Würde eines anderen zu achten ist eine Grundsatzfrage. Es hat nichts mit der Unterwerfung oder Unterstützung anderer oder damit zu tun, ihnen Almosen zu geben. Tolstoi

Es gibt kaum ein beglückenderes Gefühl, als zu spüren, dass man für andere Menschen etwas sein kann. Dietrich Bonhoeffer

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Die geringste Kleinigkeit kann den Charakter stärken. Sage nicht, Kleinigkeiten seien unwichtig; nur ein moralisch hochstehender Mensch sieht, wie wichtig sie sind. Tolstoi

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.  Dr. Albert Schweitzer

Christus  bat  seine  Jünger,  sich  immer  in  einer  Weise  zu  verhalten,  dass  jeder  durch  sie  Liebe und Gnade erfahre. Daskalos

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15. April – Taten

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 15. April

Taten     Etwas für die Gesellschaft tun

murals-1320739__180Den eigenen Zorn zu verringern ist ein individuelles Abrüstungsprogramm. Dalai Lama

Wir können die Folgen unserer Ansichten nicht erkennen, weil sie sich wie Wellen in einer grenzenlosen Welt endlos nach aussen hin ausbreiten. Tolstoi

Wenn du alle Folgen deiner Handlungen zu sehen vermagst, sind die Handlungen zu nichts nütze. Tolstoi

Dein Zorn lässt sich durch nichts rechtfertigen.
Der Grund für den Zorn liegt stets in dir. Tolstoi

Die Schwäche derer, die am Anfang der Bekehrung stehen, ist derart, daß dem guten Willen nicht auf der Stelle die Auswirkung folgt, auch wenn einer alles Gute tun will. Denn er überlegt bei sich und beschließt beispielsweise nicht zu zürnen, und nimmt sich das in seinem Willen fest vor. Aber weil das Laster des Zorns durch täglichen Gebrauch und lange innere Gewohnheit in ihm Herr gewesen ist, widersetzt es sich seinem Willen und Vorsatz, und die Macht des Zorns bricht nach ihrer gewöhnlichen Weise durch.  Origenes

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14. April – Arm und Reich

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 14. April

Krieg   Leiden   Gottes Gesetz

Es besteht keine Hoffnung auf Vollkommenheit in einer Gesellschaft, die in zwei Gruppen gespalten ist: Reiche, die die Welt beherrschen, und Arme, die deren Befehlen gehorchen. Tolstoi

Wo man besitzt muss man herrschen. Krishnamurti

Es ist schlimmer, ein tyrannischer Herr zu sein als ein gehorsamer Sklave. Zuviel Reichtum ist schlimmer als Armut. Tolstoi

Was ist „jetzt“? Jetzt ist Leben, ewiges Leben! Die Wirklichkeit hinter den Illusionen der Zeit und des Raumes ist Leben. Daskalos      Wen soll ich retten?

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13. April – Weisheit

Aus dem Tolstoi Kalender  der Weisheit – 13. April

Wahrheit    Weisheit

strawberry-1309239__180Wir erkennen den göttlichen, geistigen Ursprung des Lebens sowohl mit dem Verstand als auch durch die Liebe. Tolstoi

Weise ist jemand, der Dreierlei Dinge tut: Erstens tut er selbst, was er anderen rät; zweitens tut er nichts, was gegen die Wahrheit verstösst; und drittens übt er Nachsicht mit den Schwächen der Menschen in seiner Umgebung. Tolstoi

Ein kluger Mensch kann nicht böse sein. Ein guter Mensch ist immer klug. Werde gütiger, indem du deinen Verstand übst, und fördere den Verstand, indem du dich in Güte und Liebe übst. Tolstoi

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Ostern 2020 -12. April – Thema: Gottes Existenz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 12. April

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Es ist erstaunlich, dass ich eine ganz einfache Tatsache nicht sehen konnte: Hinter und über dieser Welt und dem Leben gibt es jemanden, der weiss, weshalb es die Welt gibt und weshalb es uns darin gibt. Unser Leben ist wie eine Blase im kochenden Wasser, die sich bildet, an die Oberfläche kommt, zerplatzt und vergeht. Tolstoi

Auf einer bestimmten Stufe der Selbsterkenntnis  versteht der Mensch, dass etwas Übernatürliches in ihm ist. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Nach der Kreuzigung  – Auferstehung Joshuas – 36. Kapitel Weiterlesen

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11. April – Das Böse

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 11. April

Gebet     Das Böse     Seele

krakow-845987__180In der geistigen Welt ist alles enger miteinander verbunden als in der materiellen Welt. Jede Lüge erzeugt viele Lügen, jede Grausamkeit erzeugt mehr Grausamkeit. Tolstoi

Achte darauf, wie sich das Böse zeigt. Es gibt eine innere Stimme in deiner Seele, die dir stets sagt, wann das Böse naht. Es ist dir nicht wohl dabei, du schämst dich. Höre auf diese Stimme; halte ein und strebe danach, dich zu bessern, dann wirst du das Böse besiegen. Tolstoi

Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, dass es getan werde. Leonardo da Vinci

Der einzige Tyrann, den ich in dieser Welt anerkenne, ist die leise innere Stimme. Mahatma Gandhi

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Des Mystikers Sicht: Hier auf Zypern beten und meditieren wir jeden Abend von 9 Uhr bis 9,15 Uhr um Frieden und Liebe auf der ganzen Welt. Kann das gute Auswirkungen auf das Denken von euch Deutschen mit euren Neonazis bewirken? (Es waren damals viele Deutsche am Vortrag anwesend) Ja. Denn wir beten und meditieren auch selbst dafür. Weiterlesen

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Karfreitag 2020 – 10. April – Thema Religion

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 10. April

Religion  Wissenschaft  Urteilen                                             Krishnamurti: Revolution des Bewusstseins    Bilder von Maria-Valentina Paoluzzi

child-monks-1306506_960_720Der Heilige Geist, der im Menschen weilt, tritt immer freier hervor. Das wird unsere bestehende Weltordnung verändern. Tolstoi

Die wahre Wissenschaft zeigt auf, wie der religiöse Glauben im äusseren Leben anzuwenden ist. Die Kunst zeigt auf, wie er in der Gefühlswelt anzuwenden ist. Tolstoi

Meine Religion ist die Liebe zu allen Lebewesen. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: „Es gab in der Vergangenheit viele erleuchtete Menschen, in allen Teilen der Welt, in China, in Indien …. Etwa Lord Buddha – er lebte 500 Jahre vor Christi Geburt. Ich bezeichne ihn als den größten Propheten. Bevor er „hinüber ging“, sagte er zu seinem Schüler Ananda: „In 500 Jahren wird Ishwar“ – das heißt Gott – „selbst ein menschliches Wesen werden. Dies hatten die Weisen und die Könige im Sinne als sie sich aufmachten, Joshua, das neugeborene Kind anzubeten und ihm zu huldigen. 

Alle diese erleuchteten Menschen in der Vergangenheit sprachen über die relative Wahrheit auf ihre eigene Art. Sie erklärten, was ein menschliches Wesen ist, was die Universen sind und was Gott ist. Es spielt keine Rolle, wenn die Hindus ihn „Ishwar“ nennen, die Chinesen „Tao“, die Griechen „Theós“, die Essener und Araber „Alaha“ sowie die modernen Menschen „Gott“. Das alles sind Wörter. Das was  ist,  ist die Absolute Unendliche Seinsheit, die Absolute Unendliche Selbstheit.“  Daskalos –  21.2.1994

Des Mystikers Sicht:

Die Kreuzigung  Kapitel 35 aus dem Buch: Joshua Immanuel der Christus: Sein Leben auf Erden und seine Lehre von Daskalos
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Gründonnerstag – 9. April 2020 – Thema Glaube

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 9. April

 Ewigkeit    Sterben – Tod    Vervollkommnung

IMG_4134Die Liebe zum Guten und der Glaube an die Ewigkeit sind nicht voneinander zu trennen. Tolstoi

Niemand kann behaupten, er wisse, was das Jenseits ist. Unser Glaube fusst nicht auf logischen, sondern moralischen Beweisen; daher kann ich nicht sagen, Gott existiere und ich sei unsterblich; aber ich kann sagen, dass Gott existiert und mein „Selbst“ unsterblich ist. Das heisst, dass mein Glaube an Gott so eng mit meinem Wesen verknüpft ist, dass dieser Glaube gar nicht von mir getrennt werden kann. Nach Immanuel Kant

Wenn du das Gute (Gott) wahrhaft liebest, kannst du nicht an deiner Unsterblichkeit zweifeln. Tolstoi

Des Mystikers Sicht:  Joshua erklärte seinen Jüngern in allen Einzelheiten, was ihm in nur einem Monat am Passahfest geschehen werde. Weiterlesen

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8. April – Thema: Krieg

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 8. April

Glauben    Krieg    Tolstoi – Rede gegen den Krieg  

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Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen. Platon

Die Menschen glauben, Massenmord sei kein Mord und kein Verbrechen mehr, wenn man ihn <Krieg> nennt. Tolstoi

Und weil die Gesetzlosigkeit zunimmt, erkaltet die Liebe der meisten Menschen. Matthäus 24      

Wir erheben nicht die Waffen, gegen kein Volk, wir lernen die Kriegskunst nicht, denn durch Jesus Christus sind wir zu Kindern des Friedens geworden. Origenes

BEWAFFNETER FRIEDEN von Wilhelm Busch

Ganz unverhofft an einem Hügel Weiterlesen

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7. April – Böses mit Gutem vergelten

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 7. April

Wahrheit    Gegenwart    Das Gute  

flowers-354884_960_720Besiege den Zorn mit Demut, besiege das Böse mit Gutem, besiege die Gier mit Grosszügigkeit und besiege Lügen mit der Wahrheit. Dhammapada

Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich. Platon

Die Schwäche derer, die am Anfang der Bekehrung stehen, ist derart, daß dem guten Willen nicht auf der Stelle die Auswirkung folgt, auch wenn einer alles Gute tun will. Denn er überlegt bei sich und beschließt beispielsweise nicht zu zürnen, und nimmt sich das in seinem Willen fest vor. Aber weil das Laster des Zorns durch täglichen Gebrauch und lange innere Gewohnheit in ihm Herr gewesen ist, widersetzt es sich seinem Willen und Vorsatz, und die Macht des Zorns bricht nach ihrer gewöhnlichen Weise durch. Origenes

Wo die Liebe beginnt, hört die Gewalt auf. Liebe siegt über alles. Leonardo da Vinci

Wer sich darüber freut, Böses mit Gutem zu vergelten, wird stets danach streben, diese Freude wiederzuerleben. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Geliebte, vergiftet euch nicht mit Zorn gegen jene, die sich unsere Feinde nennen. Denn auch sie sind unsere Geliebten; sind zwar gegenwärtig von den Illusionen der materiellen Welt berauscht. Aber auch sie werden früher oder später zur Wahrheit erwachen. Reinigt eure Herzen von Zorn und richtet nicht. Denn diese Gefühle schaffen dunkle Elementale (Gedankenformen) und unsere verlorenen Brüder benötigen unsere Gebete, unsere guten Elementale voller Licht und Liebe. Meine Lieben, liebet jene, die sich eure Feinde nennen.“ Joshua: Kapitel 12/48

ELEMENTALE Weiterlesen

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6. April – Vollkommenheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 6. April

Vervollkommnung   Seele   Einsamkeit

Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupèry, erschien heute vor 77 Jahren. Nebst der Bibel ist es das meistgelesene Buch und wurde in über 350 Sprachen und Dialekte übersetzt.

Für LÉON WERTH – Entschuldigt bitte, dass ich dieses Kinderbuch einem Erwachsenen widme. Das hat nämlich einen wichtigen Grund: Er ist der beste Freund, den ich in der Welt habe. Ich habe einen weiteren Grund: Er versteht alles, auch die Bücher für Kinder. Ich habe auch noch einen dritten Grund: Er wohnt in Frankreich, wo er hungert und friert. Er muss wirklich getröstet werden. Wenn euch diese Gründe allesamt nicht genügen, widme ich das Buch dem Kind, das dieser Erwachsene einmal war. Alle großen Leute waren einmal Kinder (aber nur wenige erinnern sich daran). So verbessere ich also meine Widmung: Für Léon Werth als er ein Junge war – Antoine de Saint-Exupèry

20160310_140207_resizedDer Mensch verstrickt sich in zahllosen Aktivitäten, die er für wichtig hält, vergisst aber dabei die eine, die wichtiger und notwendiger ist als jede andere und alles andere in sich schliesset: die Vervollkommnung seiner Seele. Tolstoi

Um uns zu bessern und jenes Ziel der Vollkommenheit zu erreichen, das wir anstreben müssen, auch wenn es unerreichbar ist, sind Einsamkeit und Rückzug von den alltäglichen Belangen erforderlich. Tolstoi

Dennoch ist es unmöglich, wenn nicht gar sinnlos, sich in ständiger Einsamkeit zu bessern. Man muss ein Gleichgewicht zwischen Meditation in der Einsamkeit und deren Umsetzung im Alltag finden. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Der Körper und die kleine Persönlichkeit sind stetiger Veränderung unterworfen. Die Menschen leben unterbewusst in ihren vergänglichen Körpern, in einem Traum, getäuscht und irregeführt durch Illusionen und die wechselnden Begierden nach dem, was sie ihr <Eigentum> nennen. Weiterlesen

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5. April – Arbeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 5. April

Sinn des Lebens

work-1292553__180Man wird kaum ein Leben ohne Arbeit führen können, ohne entweder zu sündigen, Gewalt anzuwenden, bei Gewalttätigem mitzumachen oder den gewalttätigen Mächten zu schmeicheln und zu gefallen zu sein. Tolstoi

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Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen. Albert Einstein

Der eine trägt Holz, der andere wärmt sich daran. Wilhelm Busch

Des Mystikers Sicht: Joshua sagte: „Alaha hat euch zwei Hände zum Arbeiten gegeben, nicht zum Töten, und zwei Füsse zum Gehen, und nicht, um andere zu treten. Wenn ihr zornig oder aufgebracht seid, werdet still und ruhig und versichert euch, dass ihr richtig denkt und die Dinge im Licht seht und nicht auf die bösen Einflüsterungen des Egoismus der Persönlichkeit hört.  Joshua 18/21 – Daskalos

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4. April – Freude

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 4. April

Glauben   Leiden   Wahrheit

20150904_153249_resized (1)Das Leben soll und kann eine unaufhörliche Freude sein. Tolstoi

Die unfreundliche Haltung eines Menschen anderen gegenüber vergällt sowohl diesem wie den Menschen in seiner Umgebung das Leben. Ein freundliches Wesen und eine liebevolle Haltung sind wie das Öl, das die Räder des Lebens schmiert und sie leicht und reibungslos rollen lässt. Tolstoi

 

Alle Menschen werden Brüder !

Ludwig van Beethoven: Neunte Sinfonie:  Freude schöner Götterfunken / YouTube mit Leonard Bernstein. –  Lieblings Sinfonie von Daskalos…  Text: Ode an die Freude von Friedrich Schiller Weiterlesen

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3. April – Tod

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 3. April

 Sterben – Tod

Lebe so, dadecoration-1264169__180ss du den Tod nicht fürchtest, wünsche aber gleichzeitig den Tod nicht herbei. Tolstoi

Alles auf dieser Welt hat eine angemessene zeitliche Begrenzung. Ebenso, wie Obst und Gemüse auf bestimmte Jahreszeiten begrenzt sind, sollte alles seinen Anfang haben, leben, enden und danach vergehen. Weise Menschen unterwerfen sich bereitwillig dieser Ordnung. Marcus Tullius Cicero

Niemand weiß, was der Tod ist, ob er nicht für den Menschen das größte ist unter allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüßten sie gewiß, daß er das größte Übel ist. Platon

Um ein menschliches Problem zu untersuchen, das sehr kompliziert ist, wie der Tod, muss der Blick frei sein. Sie können nicht beobachten oder untersuchen, wenn irgendein Vorurteil, ein Glaube, wenn Hoffnung oder Furcht Ihnen im Weg stehen. Um ganz ernstlich zu fragen, darf kein die Wirklichkeit verzerrendes Vorurteil vorhanden sein, keine Angst, kein Verlangen nach Trost, nach Hoffnung, nichts davon. Der Geist muss vollkommen leer sein, um den Blick frei zu haben. Das ist die erste Voraussetzung, um irgend etwas über eine Sache herauszufinden. Krishnamurti / Saanen, 30.7. 1976

Alles in dieser Welt blüht, wächst und kehrt zurück zu seiner Wurzel. Rückkehr zur Wurzel heisst Stille. Stille heisst Rückkehr zur Besinnung. Rückkehr zur Besinnung heisst Ewigkeit. Die Vernichtung des Körpers birgt keine Gefahr. Laotse

Bis jetzt ist noch niemand gestorben! Daskalos

Angst vor dem Tod?  von Krishnamurti Weiterlesen

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2. April – Geistige Vervollkommnung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 2. April

Vervollkommnung   Wahrheit

meadow-724448_960_720Geistige Anstrengung und die Freude, die sich aus dem Verständnis des Lebens ergibt, gehen Hand in Hand wie körperliche Anstrengung und Ruhe; ohne geistige Anstrengung gibt es kein frohes Lebensverständnis. Tolstoi

Jeder von euch, Mann oder Frau, befindet sich in einer Gesellschaft, an einem Platz, an den das Schicksal euch gestellt hat, um eure nächste Lektion zu lernen.

Nichts ist zufällig, wir sind alle in der Absoluten Unendlichen Intelligenz. Also, ich ersuche alle Wahrheitsforscher, ihre Unzufriedenheit zu vertreiben. Es ist eine Beleidigung Gottes! Daskalos

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1. April – Nützliches Wissen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 1. April

Wissen   Glauben   Wahrheit

space-1140895_960_720Die Wissenschaft lässt sich in unzählige Disziplinen aufteilen, und das Wissen, das man in jeder Disziplin erwerben kann, ist grenzenlos. Das wichtigste Wissen ist demnach das Wissen darum, was zu lernen wichtig ist und was nicht. Tolstoi

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heissen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität. Albert Einstein

Das Wissen ist grenzenlos. Deshalb ist der Unterschied zwischen denen, die viel wissen und denen, die nur wenig wissen, sehr klein. Tolstoi

Finde den verborgenen Schatz – ein Vortrag von Dr. Stylianos Atteshlis  (12.12.1912 – 26.8.1995), dem christlichen Mystiker – bekannt als Daskalos       18. 2. 1992 in Strovolos auf Zypern 

Als ich damals diesen Vortrag hörte, spürte ich diese unendliche Liebe und die verborgene Weisheit. Verstanden habe ich jedoch wenig. Doch durch das Studium und durch Meditation kann jeder diesen Schatz finden.

Wenn wir uns irgendwohin auf den Weg machen, gehen wir dann los, ohne zu wissen, wohin wir gehen? Gehen wir ins Ungewisse, ohne irgendein Ziel, ohne etwas im Sinn zu haben? Wir fangen etwas an. Doch wozu? Und wohin wird uns das führen? Wir haben begonnen, diese Dinge zu untersuchen, doch was ist unser Ziel? Wohin wollen wir gehen? Wenn wir über den Weg, den wir beschreiten, etwas wissen, müssen wir auch über die Gefahren nachdenken und darüber, was uns auf diesem Weg begegnen könnte. Wohin gehen wir? Und was müssen wir mitnehmen?

Denn ohne mitzunehmen, was wir unterwegs brauchen, gehen wir nicht los. Wohin gehen wir? Wir wollen den verborgenen Schatz finden! Um es mit der Bibel zu sagen, wollen wir die kostbare Perle finden.  Was ist nun diese kostbare Perle, dieser verborgene Schatz? Das Ziel aller Wahrheitsforscher ist es, das Selbst zu finden und zu erforschen, zu erkennen, was sie sind. Ist es möglich, das herauszufinden? Wir denken, wir seien Menschen, eine Persönlichkeit in einem Körper aus Fleisch und Knochen. Weiterlesen

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31. März – Sünden bereuen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 31. März

Seele   Gedanken   Das Gute  

aniko mvnchin 201Bereuen heisst, dass du allen deine Laster und Schwächen zeigst. Reue heisst, die Verantwortung für alles Schlechte zu übernehmen, das du getan hast, deine Seele zu läutern und dich darauf vorzubereiten, das Gute anzunehmen. Tolstoi

Bei der Förderung der geistigen Entwicklung sollte nicht die Konzentration, sondern die Aufmerksamkeit im Mittelpunkt stehen. Krishnamurti

Beachte drei Dinge und du kommst nicht zur Sünde: Wisse, woher du kommst, wohin du gehst und vor wem du dereinst Rechenschaft ablegen wirst. Talmud mündliche Lehre der Gesetze und religiösen Überlieferungen des Judentums

Glücklich wird man nur, wenn man sich die Zeit nimmt, nachzudenken und sich selbst zu erforschen. Yoganand

Wenn CHRISTUS Menschen heilte, was sagte ER ihnen dann? ER sagte zu ihnen: Deine Sünden sind vergeben.
Ich betone noch einmal – unter Sünde verstehen wir eine Gesetzesüber-
tretung – und die Gesetze müssen wieder in Ordnung gebracht werden. Daskalos

Joshua: „Es spielt keine Rolle, wie sündig eine Person ist, die Person ist euer Bruder, denn Alaha ist in ihm als der Puls des Lebens. Ihr müsst alle Menschen lieben, sogar jene, die sich eure Feinde nennen, denn sie brauchen eure Liebe am meisten.“ Joshua, Aus Kapitel 21

Uns wird nichts gegeben. Wir müssen alles in uns entfalten; es ist bereits vorhanden. Sollen wir sagen, dass die Individualität die Verantwortung der Persönlichkeit trägt, weil in der neuen Inkarnation die Rechnungen zu begleichen sind als Lektionen und als Zustände des Ausgleichs und der Harmonisierung? Ja.  Daskalos

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30. März – Unstimmigkeiten

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 30. März

Meditation für den Frieden mit dir und deinen Mitmenschen mit Daskalos

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Die Wahrheit ist nicht nur eine Freude; im Streit ist sie ein viel mächtigeres Werkzeug als die Gewalt. Tolstoi

Joshua: „Der Mensch benutzt die Geist-Übersubstanz Alahas unterbewusst und erschafft lebende Geistformen, Elementale, die den Charakter seiner Persönlichkeit bilden.

Alles in der Natur, das unsere Aufmerksamkeit auf sich zieht, oder das in uns den Wunsch auslöst, etwas zu kennen oder zu besitzen, verursacht die Erschaffung eines Elementals aus Geist-Übersubstanz und diese Elementale bilden unterbewusst unseren menschlichen Charakter. Weiterlesen

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29. März – Abstinenz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 29. März

Der Spass ein Flüchtling zu sein

Der Sieg über sich selbst ist ein grösserer und besserer Sieg als der Sieg über Tausende von Menschen in zahlreichen Schlachten. Tolstoi

 

Entsagung wird nicht sofort erlangt, sondern sollte eine stete und ständige Bemühung sein. Das Leben des Menschen, der sich so bemüht, ist nicht darauf ausgerichtet, seine Leidenschaften zu befriedigen, sondern sie zu beherrschen. Zeit und Ausdauer unterstützen dich bei dieser Bemühung. Tolstoi

Alles Große steht im Sturm. Platon

Wer Siege über andere errungen hat, kann in künftigen Schlachten besiegt werden, aber wer den Sieg über sich selbst errungen hat, bleibt immer ein Sieger. Dhammapada

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28. März – Weisheit erlangen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 28. März

Denken   Arbeit    Weisheit

travel-933171_960_720Weisheit wird durch innere Arbeit, durch Kommunikation mit dir selbst in der Abgeschiedenheit erlangt; aber sie kann auch in Kommunikation mit anderen erlangt werden. Tolstoi

Wenn du unter Menschen bist, vergiss nicht, was du beim Nachdenken in der Einsamkeit erkannt hast. Und wenn du in der Einsamkeit nachdenkst, denke an das, was du im Gespräch mit anderen erkannt hast. Tolstoi

Ich lebe in jener Einsamkeit, die peinvoll ist in der Jugend, aber köstlich in den Jahren der Reife. Albert Einstein

Des Mystikers Sicht: Wenn der Wahrheitsforscher in ernsthafter Innenschau unerschrocken den Teil seiner Persönlichkeit betritt, der Unterbewusstsein genannt wird, dann kann er die Natur der Elementale studieren, aus denen die Persönlichkeit besteht. Er kann die Natur seiner Begierden, seiner Gefühlsregungen, seiner Schwächen und seiner Gedanken, die seinen Gefühlen und Wünschen dienlich sind, studieren, daraus Schlüsse ziehen und schwerwiegende Entscheidungen fällen. Innenschau ist eine Verpflichtung des Wahrheitsforschers und sollte allabendlich durchgeführt werden, bevor der Wahrheitsforscher zu Bett geht. Aus: Das Symbol des Lebens von Daskalos ISBN 9963-8162-1-5   

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27. März – Macht Gottes

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 27. März

Wissenschaft

20160326_162706_resized_2Wer Angst vor den Menschen hat, ist nicht gottesfürchtig. Wer gottesfürchtig ist, hat keine Angst vor den Menschen. Tolstoi

Je mehr jemand an Gott glaubt, desto weniger fürchtet er sich vor den Menschen. Tolstoi

Tu, was du für notwendig erachtest, und erwarte keinen Lohn. Denke daran, dass ein dummer Mensch eine kluge Tat schlecht beurteilen kann. Tolstoi

Wer vor nichts Angst hat und bereit ist, sein Leben für eine gerechte Sache hinzugeben, ist viel stärker als jemand, den andere fürchten und der das Leben anderer in seiner Macht hat. Tolstoi

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Des Mystikers Sicht: „Wir sind sicher, dass es eine Absolute Wirklichkeit gibt, die die vollkommene Weisheit und Allmacht in sich hat. Wir können entsprechend unseres menschlichen Intelligenz-Levels das Phänomen des Lebens studieren. Natürlich sollte jedes menschliche Wesen interessiert sein daran, zu wissen, was das Leben ist und speziell was das menschliche Leben ist. Wo sind die Übereinstimmungen und wo sind die Unterschiede zwischen unserem Leben und all den anderen Formen des Lebens?

Wir sagten, dass alles was existiert, die Manifestation der vollkommenen Weisheit Gottes ist.

Nennen wir ihn jetzt ”Gott”. Viele Menschen mögen diese Bezeichnung/Namen nicht, und speziell diejenigen nicht, die sich selbst als moderne Wissenschaftler bezeichnen. Hier können sie nicht die vollkommene Weisheit und Allmacht bestreiten. Wovon? Von der Materie. Aber lassen wir ihnen ihre Meinung.

Materie, so wie sie sie sehen und berühren können, bedeutet nichts. Aber wir können in ihr die vollkommene Weisheit, ihre Aufgabe und den Möglichkeitszyklus, aus dem sie nicht flüchten können, beobachten und sehen. Daskalos 

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26. März – Glaubensänderung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 26. März

Wissen     Glauben   Denken

IMG_2553Die wichtigste Veränderung, die in einem Menschenleben stattfinden kann, ist die Glaubensänderung. Tolstoi

Es ist ein grosser Fehler, anzunehmen, der Glaube sei unwandelbar und verändere sich nicht mit den Generationen. Je länger die Menschheit existiert, desto einfacher und stärker wird ihr Glaube. Und je einfacher und stärker ihr Glaube wird, desto besser wird das Leben, das sie führt.
Nimmst du an, der Glaube bleibe auf ewig gleich und liesse sich nicht ändern, dann könntest du genauso gut annehmen, die Märchen, Sprichwörter und Kindergeschichten, die dir deine Grossmutter erzählte, als du klein warst, seien wahr und du solltest dein ganzes Leben daran glauben. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: …Was wir also wissen ist, daß alles und jeder, das/der existiert, eine Form haben muß. Und natürlich: wir müssen eine menschliche Form haben: Mann oder Frau, Söhne oder Töchter des himmlischen Menschen, der „Idee des Menschen“, ein Mensch gewordenes Selbst. Nun, wir waren Geist-Egos in Gott, wie alle Erzengel-Wesenheiten. Wie kam es, daß wir Menschen geworden sind? Das bedeutet, daß wir schon immer in uns die Tendenz hatten, Menschen zu werden.

Unsere menschliche Natur, die ein Körper ist und auch nicht ist, ist unser Geist-Seelen-Ego. Wir werden also unsere menschliche Natur niemals verlieren. Aber wir sind nicht unsere jetzige menschliche Form, die in grobstoffliche Materie und in andere Substanzen gekleidet ist. Aber das menschliche Wesen macht den Irrum zu glauben, daß er oder sie der materielle Körper ist. Das ist eine Illusion und verursacht auch den großen Irrtum, daß die anderen Körper das Selbst sind. Sie sind es und sie sind es nicht! Wir sind nicht unsere Emotionen! Wir sind nicht unsere Wünsche! Wir sind nicht unsere Schwächen und Leidenschaften! head-607480__180Daher sind wir nicht der psychische Körper und auch nicht der noetische Körper – der Körper, der Gedanken offenbart? Wir denken, daß wir die Gedanken sind. Nein! Die Gedanken wechseln. Und durch Üben und Beobachten, durch die Willenskraft und das richtige Denken erkennen wir, daß wir Meister der Gedanken werden können. Daskalos – aus dem Vortrag 8.11.194

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25. März – Gegenseitige Unterstützung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 25. März

Gegenseitige Unterstützung !  Als London unterging

hand-447040_960_720Hilfe sollte gegenseitig sein. Zudem sollten diejenigen, die Hilfe und Unterstützung von ihren Brüdern annehmen, es ihnen zurückzahlen, und zwar nicht nur mit Geld, sondern mit Liebe, Achtung und Dankbarkeit. Tolstoi

Betrachte dein ganzes Wissen als eine Gabe und ein Mittel, anderen zu helfen. Ein starker, weiser Mensch verwendet seine Gaben zur Unterstützung anderer. John Ruskin

Brief von Albert Einstein an seine Tochter…    Meine liebe Lieserl,

Als ich die Relativitätstheorie vorschlug, verstanden mich nur sehr wenige Menschen und was ich Dir jetzt schreibe, wird ebenso auf Missverständnisse und Vorurteilen in der Welt stoßen. Ich bitte Dich dennoch, dass Du dies, die ganze Zeit die notwendig ist, beschützt. Jahre, Jahrzehnte, bis die Gesellschaft fortgeschritten genug ist, um das, was ich Dir hier erklären werde, zu akzeptieren.

Es gibt eine extrem starke Kraft, für die die Wissenschaft bisher noch keine Formel gefunden hat. Es ist eine Kraft, die alle anderen beinhaltet, sie regelt und die sogar hinter jedem Phänomen steckt, das im Universum tätig ist und noch nicht von uns identifiziert wurde. Diese universelle Kraft ist LIEBE. Weiterlesen

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24. März – Gotteserkenntnis

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 24. März

Gotteserkenntnis

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Die Juden erachten es als eine Sünde, den Namen Gottes laut auszusprechen. Sie haben recht: Gott ist Geist, und jeder Name ist materiell und nicht geistig. Tolstoi

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23. März – Grundbesitz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 23. März

Besitz    NZZ :  Hungersnot in Jemen

Besitz oder Liebe ? Brief meines Vaters

Erde Luft und Sonne gehört uns allen. Sie lassen sich nicht zu Besitztümern machen. Tolstoi

Diejenigen, die mehr Land besitzen, als sie brauchen, um ihre Familie zu ernähren, können als Verursacher der Armut vieler anderer betrachtet werden. Tolstoi

Man soll weder annehmen, noch besitzen, was man nicht wirklich zum Leben braucht. Mahatma Gandhi

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22. März – Wahrheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 22. März

Wahrheit

20160318_110053_resizedSuche nach der Wahrheit: Sie zeigt uns stets, was wir tun und was wir lassen sollen. Tolstoi

Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist. Christian Morgenstern

Wenn die Wahrheit uns das Leben erleichtert, dann ist es besser, die Wahrheit zu akzeptieren, als sich vor ihr zu verstecken. Unser Leben können wir ändern, aber die Wahrheit ist nicht zu ändern: Sie bleibt stets die Wahrheit und wird zeigen, wer wir sind. Tolstoi

Die Wahrheit triumphiert nie; ihre Gegner sterben nur aus. Max Planck

Ein Mensch ist immer das Opfer seiner Wahrheiten. Albert Camus   

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21. März – Gegenwart

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 21. März

Vergangenheit      Gegenwart

Lebe, als würdest du morgen sterben, lerne, als würdest du ewig leben. Gandhi

Wir kennen das Leben nur, wie es in dieser Welt ist; wenn das Leben also einen Sinn haben soll, dann hier in dieser Welt. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Worte Johuas aus Kapitel 27  –  An diesem Nachmittag, in der Synagoge, sprach Joshua sein Gebet der Lobpreisung auf Aramäisch und betonte ganz besonders: Weiterlesen

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20. März – Öffentlich Leben

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 20. März

Einfachheit     Echt Sein     Urteilen

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Wer nach dem Willen Gottes lebt, darf nicht empfindlich auf das Urteil anderer reagieren. Tolstoi

Lebe so, dass du dich weder versteckst noch dein Leben vor anderen ausbreiten willst. Tolstoi

Verbirg nichts vor anderen, wenn sie dich danach fragen, aber prahle auch nicht mit Schlechtem, wenn man dich nicht danach fragt. Tolstoi

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19. März – Reichtum

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 19. März

Glauben   Reichtum   Arbeit

businessman-1156879_960_720Reichtum entsteht durch Anhäufung menschlicher Arbeit; in der Regel bringen die einen die Früchte der Arbeit hervor, und andere häufen sie an. Das nennen die zeitgenössischen klugen Köpfe „Arbeitsteilung“. Tolstoi

Etwas stimmt mit der Erschaffung der Welt nicht, weil die Reichen glauben, sie seien die Wohltäter der Armen; dabei werden die Reichen von der Arbeit der Armen ernährt und gekleidet und leben in einem Luxus, den die Armen für sie hervorgebracht haben. Tolstoi

Der Reichtum besteht nicht im Besitz von Schätzen, sondern in der Anwendung, die man von ihnen zu machen versteht. Napoleon I. Bonaparte

Des Mystikers Sicht: „Es gab einmal einen zypriotischen Heiligen – ich betrachte ihn zwar nicht als einen perfekten Heiligen – der Materialisieren konnte. Diese Fähigkeit brachte er aus früheren Inkarnationen mit. Einmal kam eine Witwe zu ihm, weinte und sagte: „Sie verkaufen mein Haus!“ Er war ein Bischof und hatte alle seine Güter verkauft, um den Armen zu helfen. Er hatte also nichts mehr, das er ihr geben konnte. Da kroch eine Schlange vorbei. Er hielt sie an und verwandelte sie in Gold. „Da hast du, verwende sie für deine Geschäfte, aber bringe sie mir dann wieder zurück!“ Sie ging also dahin, nahm eine Hypothek auf, ich weiss nicht was sie im einzelnen alles gemacht hatte … Danach kam sie mit der goldenen Schlange wieder zurück und sagte: „Du hast mir gesagt, ich soll sie wieder zurückbringen.“ Er erwiderte: „Ja“. Dann legte er die Schlange auf die Erde, machte sie wieder lebendig und ging weg. Weiterlesen

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18. März – Tadel

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 18. März

Tadel     Seele

Wir urteilen häufig über andere. Wir nennen den einen Menschen liebenswürdig, den anderen dumm, den dritten böse, den vierten klug. Das sollten wir aber nicht tun. Der Mensch ändert sich ständig; er fliesst wie der Strom, und jeden Tag ist er anders als zuvor. Er war dumm und ist klug geworden; er war böse und ist herzensgut geworden, und so weiter. Du kannst einen anderen nicht beurteilen. In dem Augenblick, in dem du ihn tadelst, ist er schon ein anderer geworden.
Möchtest du deine Fehler verbessern, kannst du keine Zeit damit vergeuden, andere zu rügen. Tolstoi

Andere zu verdammen ist immer falsch, weil niemand weiss, was in der Seele des anderen geschehen ist und weiter geschieht. Tolstoi

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Im Lob ist mehr Zudringlichkeit als im Tadel. Friedrich Nietzsche

Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel. Mark Twain

Der herbste Tadel lässt sich ertragen, wenn man fühlt, dass der Tadelnde lieber loben würde. Marie von Ebner-Eschenbach

Wer Menschen beurteilt, hüte sich vor billigem Tadel und billigem Lob. Konfuzius

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