14. 8. – Gewaltlosigkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 14. August

Gewaltlosigkeit   Gesetz

sky-1551164_960_720Die Menschen haben sich zu sehr an Gewaltanwendung gewöhnt. Sie können sich ein Leben ohne Gewalt offenbar überhaupt nicht mehr vorstellen. Tolstoi

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Die Menschen sind vernünftige Kreaturen; sie haben die Fähigkeit, den Geboten ihrer Vernunft nachzukommen, und früher oder später entwickeln sie sich aus gewalttätigen Umständen zu Umständen vollkommener Harmonie und Erkenntnis. Jede Gewalttat rückt diese Zeit weiter in die Ferne. Tolstoi

Mahatma Gandhi

Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als einziges Heilmittel. Mahatma Gandhi 

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Ich bin ein König.  Aber in meinem Königreich gibt es nicht einen König mit vielen Untertanen: gehorsamen Dienern und gefährlichen Verschwörer. Und es gibt in meinem Königreich keine Kriege, keine Revolutionen und kein Blutvergießen. In meinem Königreich sind ALLE König, jeder gekrönt von unserem Vater im Himmel mit Kronen aus seinem Licht und seiner Liebe.“ Joshua 16/20-21 – Daskalos –Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Kinder Gottes heißen. Matth. 5/9

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13.8. – Weisheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 13. August

 Weisheit   Gesetz

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Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen. George Bernard Shaw

Um weise zu sein, musst du der Vernunft folgen, auch wenn eine solche Lebensweise häufig angegriffen wird. Tolstoi

goat-1402613__180Rege dich nicht auf, wenn du siehst, dass die Weisheit kritisiert wird. Weisheit wäre nicht echte Weisheit, offenbarte sie die Dummheit eines schlecht geführten Lebens nicht, und die Menschen wären nicht menschlich, nähmen sie diese Offenbarung kritiklos hin. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: …Ab dem Zeitpunkt in dem ein Elemental (Gedanken- oder Emotionalformen) erschaffen worden ist, lebt es ewig. Die Möglichkeiten sind aber so, daß es entweder energetisiert, aufgeladen werden kann, oder entladen. Zerstört werden kann es aber nie. Umgebracht werden kann es auch nicht. Wenn wir jetzt ein Elemental schwächen, dann zieht es sich zurück in das kosmische Gedächtnis.

Das Gedächtnis unseres Planeten – das finden wir überall. Auch in uns selbst. Wir aber, wir können dieses kosmische Gedächtnis aufsuchen, sogar dann, wenn wir uns nur auf ein Molekül unseres Körpers konzentrieren. Und so gesehen ist alles was wir tun, alles was wir denken, alles was wir wünschen zu besitzen, aufbewahrt – im Geist Gottes. Das ist das kosmische Bewußtsein unseres Planeten. Wo genau finden wir das kosmische Bewußtsein dieses Planeten? Im Planeten drinnen, um den Planeten herum und auch sonst überall könnt ihr es ansprechen. Denn Gottes Geist ist überall. Weiterlesen

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12.8. – Der Wille Gottes

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 12. August

  Ewigkeit    Sterben – Tod

Gottesanbeterin

Willst du Gottes Willen tun, wird alles gut; willst du deinen eigenen Willen tun und stimmt er nicht mit dem Willen Gottes überein, wird alles schlecht. Tolstoi

Der Wille ist unsere eigene Natur. Indem wir uns als Wille ausdrücken, sind wir Götter. Daskalos

Foto: Gottesanbeterin

Die einzige Möglichkeit, Gott zu erkennen und an die Ewigkeit zu glauben, besteht darin, deinen Willen mit dem Willen Gottes zu verbinden. Tolstoi

Die Last, das Kreuz, das jeder Mensch zu tragen hat, besteht aus zwei Balken; der längere, senkrechte Balken entspricht dem Willen Gottes, und der kürzere, waagrechte Balken entspricht dem menschlichen Willen. Wenn du deinen Willen darauf ausrichtest, dass er dem Willen Gottes gleichkommt, dann gibt es kein Kreuz, und du hast keine Last mehr zu tragen. Tolstoi

 

Gott soll nicht als Körper oder in einem Körper existierend gedacht werden, sondern als unteilbares geistiges Wesen. Origenes

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11.8. – Inneres AlleinSEIN

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 11. August

Alleinsein  

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Der Mensch stirbt so, wie er innerlich lebt – allein. Tolstoi 

Alleinsein ist keine Isolation, es ist nicht das Gegenteil von Einsamkeit, es ist ein Seinszustand, wenn alle Erfahrung, alles Wissen ein Ende haben.
Krishnamurti

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Der Mensch kann Gott oder seine Mitmenschen um Hilfe bitten, aber nur ein gut geführtes Leben kann ihm helfen, und das muss er alleine tun. Tolstoi

Jeder Mensch hat eine innere Tiefe, eine unerklärliche Essenz. Willst du jemandem erklären, was diese Essenz ist merkst du, dass du sie ihm unmöglich so erklären kannst, dass er sie versteht. Deshalb brauchst du deine eigene Kommunikationsverbindung mit Gott. Stelle diese Verbindung her und strebe nach nichts anderem. Tolstoi

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10. 8. – Die Gegenwart

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 10. August

Freiheit    Gegenwart    Gottes Gesetz

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Sich auf das Leben vorzubereiten, statt zu leben, ist eine äusserst gefährliche Versuchung. Die Zukunft gehört dir nicht. Vergiss daher nicht, jetzt so gut zu leben, wie du kannst. Die einzige dazu erforderliche Vollkommenheit ist die, vollkommen zu lieben, und das kannst du nur in der Gegenwart. Dazu sind wir in die Welt gekommen. Tolstoi

Du triffst Entscheidungen in der Gegenwart, und die Gegenwart ist ausserhalb der Zeit; sie ist ein winziger Augenblick, in dem sich zwei Zeiten – Vergangenheit und Zukunft – begegnen. In der Gegenwart hast du immer Entscheidungsfreiheit. Tolstoi

Die Gegenwart ist der Augenblick, in dem sich die Göttlichkeit des Lebens offenbart. Achten wir also unsere Gegenwart. Gott weilt in dieser Zeit. 

butterfly-1228639__180Die drei Fragen  – von Leo Tolstoi

Es dachte einmal ein König, nichts könne ihm missglücken, wenn er nur immer die Zeit wüsste, in der er ein Werk zu beginnen habe, und wenn er immer wüsste, mit welchen Menschen er sich einlassen solle und mit welchen nicht, und wenn er immer wüsste, welches von allen Werken das wichtigste sei. Weiterlesen

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9. 8. – Gedanken

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 9. August

Vervollkommnung   Gedanken   Elementale

epilepsy-623346__180Die meisten Schlechtigkeiten, die Menschen begehen, werden nicht aus bösem Willen getan, sondern wegen der Ausbreitung schlechter Gedanken, die sie unkritisch aufnehmen und denen sie kritiklos nachfolgen. Tolstoi

love-1462407__180Denke nur gute Gedanken; mit der Zeit werden gute Taten daraus. Tolstoi

Hege gute Gedanken, dann werden gute Taten daraus. Alles geht vom Denken aus. Deine Gedanken zu lenken ist einer der Schlüssel zur Selbstvervollkommnung. Erleidest du Missgeschicke im Leben, dann suche ihre Ursache nicht in deinem Tun, sondern in den Gedanken, die dazu geführt haben, und bessere diese Gedanken. Spornt dich ein Ereignis in deinem Leben an, dann suche seine Ursache in den Gedanken, die dem Ereignis vorausgingen und es verursacht haben. Tolstoi

Es ist einfacher, kritisch zu sein als korrekt. Benjamin Disraeli

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8. 8. – Überliefertes Prüfen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 8. August

Wahrheit

Die Ansichten eines verehrten Schriftstellers oder Denkers üben einen grossen Einfluss auf die Gesellschaft aus; sie bilden auch ein grosses Hindernis zum Verständnis der Wahrheit. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Als Wahrheitsforscher wissen wir, dass es eine zeitlose Wahrheit ist, dass wir mit jedem Tag unsere Höllen und Paradiese erschaffen und wieder erschaffen, sowohl hier auf der materiellen Ebene, als auch in den Welten, in die wir nach unserem physischen Tod gehen. Wir wissen, dass aus demselben Material mit dem Paläste erbaut werden, auch Gefängnisse erzeugt werden. Daskalos

people-1453010__180Die göttliche Wahrheit tut sich manchmal durch Kindermund kund, tritt im irren Gerede und den Alpträumen von Verrückten oder beim gewöhnlichen Gespräch einfacher Leute zutage. Und schwachsinnige und falsche Gedanken finden sich manchmal in den Büchern, die man für hervorragend oder sogar heilig hält. Tolstoi

Um der Wahrheit näher zu kommen: Das erste, was du brauchst, ist das Verlangen in deiner derzeitigen Persönlichkeit, die Wahrheit kennen zu lernen. Daskalos

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Jeder wichtige Gedanke (Elemental), egal, woher er stammt, sollte geprüft werden; und jeder Gedanke , egal, wer ihn ausgesprochen hat, sollte beachtet werden. Tolstoi

Viele Aussagen, die man als wahr ansieht, weil sie durch Überlieferungen auf uns gekommen sind, erscheinen wahr, weil man sie nie geprüft oder genauer überdacht. Tolstoi

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7. 8. – Eitelkeit und Ruhm

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 7. August

Eitelkeit   Ruhm

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Du könntest keinen schlechteren Leitstern für dein Leben wählen, als der Meinung anderer zu folgen. Tolstoi

Eitelkeit hat keine Grenzen. Tolstoi

Es ist nicht weise, nach Ruhm und der Anerkennung anderer zu streben, weil keine zwei Menschen dasselbe für gut halten. Tolstoi

Charlie Chaplin

Der Spazierstock steht für die Würde des Menschen, der Schnurrbart für die Eitelkeit, und die ausgelatschten Schuhe für die Sorgen.  Charlie Chaplin

Nelson Mandela

Unser größter Ruhm ist nicht, niemals zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.  Nelson Mandela       

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6. 8. – Die Macht des Verstandes

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 6. August

Verstand   Inneren Weg

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Um ernst zu sein, genügt Dummheit, während zur Heiterkeit ein großer Verstand unerlässlich ist. William Shakespeare

Die Vernunft ist der einzig angemessene Führer im menschlichen Leben. Tolstoi 

Wer verständig lebt, ist wie der Mann, der eine Laterne vor sich berträgt, um den Weg zu erhellen. Dieser Mensch kommt nie an einen dunklen Ort, weil das Licht seiner Vernunft vor ihm hergeht. Lebst du auf diese Weise, fürchtest du den Tod nicht, weil dir Laterne vor dir deinen Weg bis zur letzten Minute erhellt, und du folgst ihm so ruhig und still bis ans Ende, wie du es dein ganzes Leben lang getan hast. Tolstoi 

Versäumte Gelegenheiten – Eugen Roth
Ein Mensch, der von der Welt bekäme,
Was er ersehnt – wenn er’s nur nähme,
Bedenkt die Kosten und sagt nein.
Frau Welt packt also wieder ein.

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5. 8. – Einfluss

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 5. August

Verstand   Inneren Weg  Macht

man-220974__180Meistens werden falsche und schädliche Ansichten durch den Einfluss anderer Menschen weiterverbreitet und aufrechterhalten. Wir neigen zu sehr dazu, die Ansichten und Gedanken anderer anzunehmen, ohne zu versuchen, sie selbst eingehender und genauer zu untersuchen. Nur unbedeutende Menschen übernehmen die Gedanken anderer, ohne selbst Ideen zu entwickeln. Tolstoi  Elementale

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Dein Denken wird im Beisein einer anderen Seele leicht beeinflusst, der Mensch ist nur ganz frei, wenn er allein ist. Tolstoi 

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Die Tatsache, dass man andere beeinflussen kann, hat zur Folge, dass moralisch hochstehende Menschen achtsamer mit Wort und Tat umgehen, die einen Einfluss auf andere ausüben können. Tolstoi 

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4. 8. – Selbstverleugnung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 4. August

Freiheit   Inneren Weg   Vorwort – Joshua

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Selbstverleugnung ist nicht die Ablehnung deines gesamten Selbst, sondern lediglich die Ablehnung deiner animalischen Natur. Tolstoi 

Die grösste Glückseligkeit, die jemand erfahren kann, ist der Zustand vollkommener Freiheit und Freude, der nur durch Selbstaufopferung und Liebe entstehen kann. Tolstoi 

Tolstois Ausdruck „animalische Natur“ wird von Joshua folgendermassen definiert:

Joshua: „In den Welten der Existenz erschafft das Seelen-Ego-Selbst ein Bild seines Ego-Selbst auf dem dreifachen Spiegel: dem grobstofflichen Körper, dem psychischen Körper (Körper der Gefühle und Emotionen) und dem noetischen Körper (Körper der Gedanken). Dieses Bild ist die derzeitige Persönlichkeit eines Menschen.

Der dreifache Spiegel stellt unsere drei Körper dar, welche die heiligen Erzengel, die Herren der Elemente, erschaffen haben und unaufhörlich erhalten.

Dieses gespiegelte Bild nimmt ein eigenes Leben an und verändert sich ständig in Erscheinung und Verhalten, im Einklang mit den Gesetzen der Welten der Existenz. Das ist die derzeitige Persönlichkeit.

Rayis Rabbi Samuel erhob sich und bat um Erlaubnis zu sprechen. „Liebster Malpana Rabbi Joshua“, sagte er. „Willst du uns sagen, dass wir alle zwei Selbst haben?“ Weiterlesen

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3. 8. – Lohn und Strafe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 3. August

Güte   Joshua   Strafe

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Gutes zu tun ist der einzige sichere Weg zur Glückseligkeit. Tolstoi 

Tue wem auch immer Gutes. Das Gute, das du tust, geht nicht verloren, auch wenn du es vergisst. Tolstoi 

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2. 8. – Tod als Veränderung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 2. August

Wandlung    Tod 

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Bist du ein materielles Wesen, dann setzt der Tod allem ein Ende. Wenn du aber ein geistiges Wesen bist, dann ist der Körper nur die Hülle des geistigen Wesens, und der Tod ist lediglich eine Veränderung. Tolstoi 

 Für den Menschen, der ein vergeistigtes Leben führt, gibt es keinen Tod. Tolstoi 

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Der Tod ist die Befreiung der Seele von der materiellen Persönlichkeit, in der sie in der Welt weilte. Tolstoi 

Der Tod ist ein Schritt in einer fortwährenden Entwicklung. Theodor Parker

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Der letzte Tag bringt uns keine Vernichtung, sondern nur eine Veränderung. Cicero

 

Der Körper umfasst jenes göttliche, geistige Prinzip, das was wir Seele nennen. Und diese Umschliessung verleiht – wie das Gefäss der Flüssigkeit oder dem Gas, die es enthält – diesem göttlichen Prinzip seine Form. Wenn das Gefäss zerbricht, so kann der Inhalt seine frühere Form nicht behalten und fliesst auseinander. butterfly-1228639__180Vereinigt er sich mit anderen Stoffen? Nimmt er eine andere Form an? Wir wissen nichts darüber, wir wissen nur, dass er jene Form verliert, die er in seiner bisherigen Fassung hatte, weil dasjenige, was ihn umschloss, zerstört wurde, wir können aber nichts darüber wissen, was mit dem geschieht, das umschlossen war. Die Seele wird nach dem Tod zu etwas anderem – zu etwas, worüber wir nicht urteilen können. Tolstoi 

Des Mystikers Sicht: Tod, als Vernichtung eurer Seele, eurer Persönlichkeit, ist unmöglich, denn die Seele ist unsterblicher GeistJoshua: „Als die heiligen Erzengel einem Strahl eures wahren Geist-Seelen-Ego-Selbst die Körper gaben, damit ihr darin leben könnt, wurdet ihr ein Zeit-und Ort-gebundenes Ego-Selbst, eure Persönlichkeit.

Tod, als Vernichtung eures Ego-Selbst, eurer Persönlichkeit, ist unmöglich, denn das Ego-Selbst ist unsterblicher Geist. Weiterlesen

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1. 8. – Freiheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 1. August

Freiheit

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Freiheit wird dir nicht von anderen verliehen.  Jeder Mensch kann nur sich selbst befreien. Tolstoi

Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will. Einstein

Die Vernunft kann den Menschen befreien. Je weniger Vernunft in der Lebensführung angewendet wird, desto weniger frei ist der Mensch. Tolstoi

spider-776984__180Freiheit wird nicht erlangt, indem man sie sucht, sondern indem man die Wahrheit sucht. Die Freiheit sollte nicht ein Ziel sein, sondern eine Folge. Tolstoi

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Wir haben eine Lebensweise entwickelt, die der Moral und der körperlichen Natur des Menschen entgegengesetzt ist, und dann wollen wir bei einem solchen Leben dennoch frei sein. Tolstoi

Der 1. August ist der offizielle Nationalfeiertag in der Schweiz

Vatikan 156Wunderland Schweiz

Die Alpen – Schweizer Berge neu entdeckt

Ein Schweizer Namens Nötzli mit Walter Roderer

Zürcher Autoschau 1938

Schweizer Hits   Schweizer Nationalhymne

Schweizer Lieder    Emil-Mix    Edelmais & Co

Lachanfall von Bundesrat Hans-Rudolf Merz

Was die Parlamentarier nicht alles vom Bundesrat wissen wollen! Anfrage im Parlament – Bundesrätin Doris Leuthard antwortet

Armut in der reichen Schweiz    Webcams Schweiz

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31. Juli – Reichtum Verteilen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 31. Juli

Reichtum  Bescheidenheit

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Würden die Christen den Geboten folgen, gäbe es weder Reiche noch Arme. Tolstoi 

 

gullefa-1303569__180Reichtum erinnert mich an den Dünger auf dem Feld. Auf einem grossen Haufen stinkt er. Aber überall auf dem Feld verteilt macht er die Erde fruchtbar. Tolstoi  

Der Mensch muss seine Augen völlig vor seiner Moral verschliessen, damit er in einer christlichen Gesellschaft, in der es so viele Notleidende gibt, stolz darauf sein kann, grosse Reichtümer zu besitzen. Tolstoi 

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30. Juli – Vergebung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 30. Juli

  Vergebung   Bescheidenheit

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Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.    Mahatma Gandhi

Nur wer seine eigenen Schwächen kennt, kann die Schwächen seiner Nächsten tolerieren. Tolstoi 

Wenn wir uns in andere hineinversetzen können, verlieren wir unseren Stolz. Tolstoi 

Des Mystikers Sicht: Was war die Lehre von Joshua Emmanuel dem Christus? „Liebe deinen Nächsten wie dein Selbst“ nicht weniger. Denn die Nächsten sind du! Früher oder später werden wir in die gemeinsame Selbstheit eingehen, in die logoische Selbstheit. Darin werden wir zweifelsohne herausfinden, dass jeder von uns in jedem um uns herum ist.

Solange wir aufmerksam unsere eigenen Fingerspitzen betrachten, fühlen wir uns abgesondert, weit entfernt von den andern. Wenn wir aber aus uns herausgehen, finden wir heraus, dass wir alle sind. Um zum Schluss zu der logoischen Selbstheit zu gelangen, müssen wir hart arbeiten. Was wird der Gewinn davon sein? Du findest heraus, wer du bist.“ Daskalos, 31.8.92

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29. Juli – Verstand

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 29. Juli

Verstand   YouTube: Loriot – Das Probeliegen

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Je wichtiger dir etwas im Leben ist, desto schädlicher könnte es künftig für dich werden, wenn du es missbrauchst. Unglück und Leiden des Menschen stammen meistens aus dem Missbrauch des kostbarsten Werkzeug im Leben: des Verstandes. Tolstoi 

Gott hat uns seinen Geist und seine Vernunft gegeben, damit wir seinen Willen erkennen und erfüllen; wir aber missbrauchen ihn und wenden diesen Geist zur Erfüllung unseres eigenen Willens an. Tolstoi 

Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf. Marie von Ebner-Eschenbach

Alle Ideologien, ob religiöse oder politische, sind idiotisch, denn es ist das begriffliche Denken, das begriffliche Wort, das die Menschen auf so unglückliche Weise gespalten hat. Krishnamurti

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28.- Juli – Reue

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 28. Juli

 Reue   Das Gute   Vollkommenheit

Lebe so, dass du anderen alles anvertrauen kannst, was du denkst. Tolstoi  

Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken. Goethe

Deine Fehler nicht zu akzeptieren heisst sie vermehren. Tolstoi     Elementale

 

Reue ist stets der Vorläufer der Vollkommenheit. Schade, dass die Menschen Reue für unnötig halten. Tolstoi 

Binde deinen Karren an einer Stern.                 Leonardo da Vinci   –   Der dreifache Spiegel

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27. Juli – Wissen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 27. Juli

Krankheit    Ewigkeit   Vervollkommnung

child-1440526__180Wissen ist Mittel, nicht Zweck. Tolstoi  

Der Mensch weiss wenig, weil er versucht, Dinge zu verstehen, die nicht zu verstehen sind. Gott, die Ewigkeit, den Geist; oder Dinge, über die nachzudenken sich nicht lohnt: wie Wasser zu Eis wird, eine neue Zahlentheorie oder wie Viren Krankheiten übertragen. Tolstoi        

Wie du leben sollst, ist das einzig wahre Wissen. Tolstoi  

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein

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26. Juli – Glauben

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 26. Juli

Glauben   Vertrauen

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Wenn du nicht glaubst, dass dein Leben am Anfang dem Geist entstammte, weshalb suchst du den Geist dann anderswo und glaubst, du könntest ihn an einem anderen Ort finden? Wer so handelt, ist wie der Mensch, der bei strahlender Sonne eine Laterne anzündet. Tolstoi 

Fürchte dich nicht, das abzulegen, was deine Aufmerksamkeit ablenkt – alles Materielle, alles, was man sehen oder fühlen kann. Je mehr du den geistigen Kern deines Glaubens läuterst, desto stärker wird der Glaube. Tolstoi

Wenn du nicht glaubst, dass dein Leben am Anfang dem Geist entstammte, weshalb suchst du den Geist dann anderswo und glaubst, du könntest ihn an einem anderen Ort finden? Wer so handelt, ist wie der Mensch, der bei strahlender Sonne eine Laterne anzündet. Tolstoi 

Herr, gib mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, die Gelassenheit, das Unabänderliche zu ertragen und die Weisheit, zwischen diesen beiden Dingen die rechte Unterscheidung zu treffen. Franz von Assisi

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25. Juli – Böses und Leiden

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 25. Juli

Böses    Leiden   Das Gute  

head-607480__180Manchmal sehen wir die Verbindung zwischen Leiden und Sünde nicht, aber diese Verbindung besteht ganz bestimmt. Tolstoi 

Suche die Ursache des Übels, an dem du leidest, in dir selbst. Manchmal ist dieses Übel die unmittelbare Folge deines Handelns; manchmal entsteht es nach einer längeren Umwandlung aus etwas Schlechtem, das du vor langer Zeit begangen hast. Doch liegt sein Ursprung stets in dir, und die Befreiung davon in der Änderung deiner Handlungs- und Lebensweise. Tolstoi 

Des Mystikers Sicht: „Oft habe ich gesagt, daß keiner nach seinem Tod sich in eine Hölle oder in ein Paradies begeben wird, in der oder in dem er sich nicht bereits zu Lebzeiten befindet. Was bringen uns denn alle diese Illusionen?  Versuchung! Habt ihr euch einmal überlegt, was „Versuchung“ bedeutet? Ist Versuchung ein Dämon? Nein, es ist ein Zustand. Und ER hat nicht gesagt: „Führe uns nicht in Versuchung!“ Seine Worte hießen vielmehr: „Und laß nicht zu, daß wir in Versuchung geraten! Und befreie uns von dem Bösen!“

Dazu müssen wir verstehen, was „Böses“ ist. Was ist „Versuchung“? Wir stehen unter der Macht unserer Gefühle, unserer Wünsche, unserer Schwächen. Und ER sagte: „Betet und wachet!“, das heißt: paßt auf, gebt acht, untersucht, damit ihr nicht in Versuchung geratet!

Das tun wir durch die Introspektion, die Innenschau, wo wir unsere göttliche Natur ausüben, und betrachten, wie wir uns verhalten. Und dabei verändert sich unser Wert-Empfinden. Denn solange wir das nicht tun und üben, werden wir gar nicht wünschen, das sogenannte „Böse“ loszuwerden und die Veränderungen zu erkennen, die durchzuführen sind. Veränderungen wozu? Veränderung der derzeitigen Persönlichkeit, um zu erkennen, daß darin und dahinter unser wahres Selbst steht. Und das ist die letzte Illusion.

Verliert ihr dabei etwas?

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24. Juli – Innerer Fortschritt

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 24. Juli

Gottes Gesetz   Das Gute    Vervollkommnung

sunflower-917920__180KerneWer das Gesetz des Lebens versteht, offenbart den Teil Gottes, der in ihm lebt. Tolstoi 

Langfristig gesehen erreicht der Mensch nur das, was er sich zum Ziel gesetzt hat. Setze dir also die höchstmöglichen Ziele. Tolstoi 

Das Gesetz des Guten zu erfüllen hat nichts mit dem alltäglichen materiellen Wohlstand zu tun. Manchmal steht der materielle Wohlstand im direkten Widerspruch zum moralisch Guten. Dieses Leid führt zur grössten Verfeinerung des Geistes. Tolstoi 

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23. Juli – Bemühung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 23. Juli

Vervollkommnung  Einfachheit   Gedanken

tribe-913337__180Hat man dich beschimpft, bemühe dich, die zu lieben, die dich beschimpft haben. Hast du jemanden beschimpft, bemühe dich, das Übel, das du ausgelöst hast, zu bereinigen. Tolstoi 

Bemühung ist die notwendige Voraussetzung für die moralische Vervollkommnung. Tolstoi 

Wer glaubt, ein vergeistigtes Leben zu führen, während sein Körper dem Müssiggang und Luxus frönt, der irrt. Tolstoi 

Dr. Stylianos Atteshlis der Mystiker:  …Also müsst ihr die Natur eures Unterbewusstseins in der Introspektion, der meditativen Innenschau, überprüfen. Die Natur und den Grad der Reinheit, kurz, die Beschaffenheit der  Elementale (Gedanken- oder Emotionalformen) in eurem Unterbewusstsein. Doch wer ist es, der Innenschau übt? Ist es der Teil von unserem Selbst, den wir Egoismus nennen oder sind wir es selber? Natürlich wollen wir selbst es, wenn wir uns dazu entschließen, und nicht unser Egoismus. Und indem wir in der Introspektion lediglich unsere göttliche Natur des Beobachtens stärken, verschaffen wir uns eine Gelegenheit, unseren Egoismus zu ertappen, der sich sonst als unser wahres Selbst verkleidet.

Nun, ich beschrieb den Vorgang bereits in früheren Vorträgen: Du rufst dir eine Szene in Erinnerung, die sich während des Tages abgespielt hat. Ein ernsthafter Wahrheitsforscher wird auch die Natur des Gedächtnisses, des Erinnerungsvorganges und des Visualisierens vergangener Situationen untersuchen. Das zu tun gehört zu den Stärken unseres unsterblichen, göttlichen Selbst. Und unser wahres Selbst kann jetzt, indem es seine göttlichen Fähigkeiten von Beobachtung und Meditation ausübt, das heißt, indem es von Geist-Substanz selbstbewusst Gebrauch macht, gewisse Schlüsse ziehen. Weiterlesen

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22. Juli – Gottes Gesetz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 22. Juli

Gottes Gesetz   Einfachheit

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Gute Menschen brauchen keine Gesetze, um gezeigt zu bekommen, was sie nicht dürfen, während böse Menschen einen Weg finden werden, die Gesetze zu umgehen. Platon

Hat jemand keine Eile, das zu erfüllen, was er als Gottes Gebote betrachtet, dann glaubt er weder an die Gebote noch an Gott. Tolstoi 

Der Glaube ist kein wahrer Glaube, der nicht im Einklang mit der Liebe ist. Tolstoi 

Des Mystikers Sicht: „Wir  sehen  viele  gute  Zeichen  der  Veränderung  auftauchen.  Menschenrechte  werden  in  der ganzen  Welt  verfochten,  internationale  Grenzen  und trennende  Mauern  bröckeln  und  werden geschwächt, und wir sehen das wachsende x_ma23_1399131764_aol_comUmweltbewusstsein. Es  ist  wichtig,  dass  jeder  von  uns  mit  den  Göttlichen  Prinzipien  bewusst  mitwirkt,  die  dafür zuständig sind, jedem einzelnen und in all unseren Welten und Universen Frieden und Harmonie zu bringen. Christus  bat  Seine  Jünger,  sich  immer  in  einer  Weise  zu  verhalten,  dass  jeder  durch  sie  Liebe und Gnade erfahre.“  Daskalos

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21. Juli – Liebe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 21. Juli

Liebe   Das Gute   Vervollkommnung

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Liebe zu allem ist die beste Medizin für jede Art von Krankheit des materiellen Körpers! Daskalos

Die Liebe ist die Äusserung des Göttlichen, das ausserhalb der Zeit existiert. Liebe ist nicht nur eine Lebensweise, sondern eine Tat, die das Gute im anderen abzielt. Tolstoi 

Es gibt keine Liebe in der Zukunft. Liebe kann es nur im gegenwärtigen Augenblick geben. Wer keine Liebe in der Gegenwart hat, liebt überhaupt nicht. Tolstoi 

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Sei gut, auch wenn dich die Welt tadelt. Das ist besser als umgekehrt, wenn jemand von anderen gelobt wird und dennoch weiterhin schlecht ist. Tolstoi 

Glücklich allein ist die Seele, die liebt. Goethe

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20. Juli – Mitgefühl – Vegetarismus

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 20. Juli

Vegetarismus   Mitgefühl   Gegenwart

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Das Mitgefühl anderer Lebewesen gegenüber erinnert mich an die Empfindung von Schmerz im Körper. Genauso, wie man mit der Zeit den körperlichen Schmerz nicht mehr so stark empfindet, wird man anderen gegenüber weniger mitfühlend. Tolstoi 

Wenn das Leiden eines anderen Lebewesens dich schmerzt, dann gib deinem ersten Impuls, von dem Leidenden wegzulaufen, nicht nach, sondern geh im Gegenteil so nahe wie möglich zum Leidenden hin und versuche, ihm zu helfen. Tolstoi 

Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier ebenso geahndet wird wie das Verbrechen am Menschen. Leonardo da Vinci

Ich habe die Tierleichen immer mit etwas schlechtem Gewissen gegessen. So lebe ich fettlos, fleischlos, fischlos dahin, fühle mich aber ganz wohl dabei. Fast scheint mir, dass der Mensch gar nicht als Raubtier geboren ist. Albert Einstein

Ich könnte auf das Fasten ebenso wenig verzichten, wie auf meine Augen; was diese für die äußere Welt sind, ist das Fasten für die innere Welt. Mahatma Gandhi.

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Buch „Du bist nicht krank du isst das Falsche“ von Sabrina Wallner

Sabrina Wallner 

Fastenwandern – Vorträge – Yoga mit Aloisia

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19. Juli – Einfachheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 19. Juli

Einfachheit

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Wozu Socken? Sie schaffen nur Löcher! Einstein

Das wirklich Wahre, Gute und Grosse ist immer einfach. Tolstoi 

Wenn auf der Welt die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich. Aristoteles

Willst du ein Beispiel finden, dem du folgen kannst, dann suche es im einfachen, bescheidenen Volk. Echte Grösse findet sich nur bei denen, die sich nicht öffentlich anpreisen und sich nicht für gross halten. Tolstoi 

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18. Juli – Ewigkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 18. Juli

Ewigkeit    Sterben – Tod    Vervollkommnung

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Die Natur des Lebens ist Ewigkeit, das Kennzeichen des Lebens in den verschiedenen Ebenen ist ständiger Wandel.  Daskalos

Demjenigen, der glaubt, sein Leben habe nicht mit der Geburt begonnen und ende nicht mit dem Tod, fällt es viel leichter, das Leben als guter Mensch zu leben, als denen, die das weder verstehen noch glauben. Tolstoi 

Der Mensch hat erst dann keine Angst vor dem Tod mehr, wenn er verstanden hat, dass er nie geboren wurde, dass es ihn immer gegeben hat, dass es ihn jetzt gibt und immer noch geben wird. – Der Mensch glaubt, dass er ewig ist, wenn er erkannt hat, dass sein Leben keine Welle, kein Zeitabschnitt, sondern die ewige Bewegung ist, die sich in diesem Leben nur als Welle äussert. Tolstoi 

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17. Juli – Gewaltlosigkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 17. Juli

Gewaltlosigkeit     Gewissen

knight-1421359__180Das Fundament alter Gesellschaften war Gewalt. Das Fundament der heutigen Gesellschaft ist kluge Übereinstimmung, die Verneinung der Gewalt. Tolstoi 

Wozu dient der menschliche Verstand, wenn du deinen Einfluss auf Menschen nur mit Gewalt ausüben willst? Tolstoi 

little-girl-1425594__180Will jemand Gewalt anwenden, so versuche stets, ihn davon abzuhalten. Versuche, weise, gewinnende Argumente vorzubringen und dich nicht auf den Alltag, sondern auf seine höhere seelische Einsicht zu berufen. Gelingt dir das, wird dein Gewissen vollkommen zufrieden sein. Tolstoi 

 

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Ich bin nicht auf diese Welt gekommen, um die Gewalt zu fördern, sondern um den Menschen vor dem Menschen zu schützen, vor der Gewalt, die sie einander zufügen.

Ich bin gekommen, um die Seelen-Persönlichkeit des Menschen vor den in-ihrer-Natur-menschlichen-Dämonen zu erretten, die, wenn sie vom Menschen erschaffen werden, eine schlechte derzeitige Persönlichkeit zur Folge haben.“ Joshua 22/79-80

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16. Juli – Geschwätz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 16. Juli

Gedanken    Wahrheit    Liebe

yada-yada-222767__180Je weniger du redest, desto mehr kannst du arbeiten. Tolstoi 

Wer am meisten redet, hat nicht viel zu sagen. Tolstoi 

Nichts fördert das Nichtstun mehr als leeres Geschwätz. Die Menschen täten besser daran, zu schweigen, statt die langweiligen, leeren Dinge zu sagen, die sie einander zur Unterhaltung mechanisch erzählen. Wie können sie das bloss ertragen? Tolstoi 

Man soll nur reden, wo man nicht schweigen darf, und nur von dem reden, was man überwunden hat – alles andere ist Geschwätz. Friedrich Nietzsche

Vater und Sohn: Der erste Ferientag

Der erste Ferientag, Bild 1 Der erste Ferientag, Bild 2
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Der erste Ferientag, Bild 4

 

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15. Juli – Spiritualität

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 15. Juli

  Vervollkommnung   Wahrheit

water-droplet-1338817__180Mein materielles Leben unterliegt dem Leiden und dem Tod, und keine Mühe meinerseits kann mich vom Leiden oder dem Tod befreien. Mein geistiges Leben unterliegt weder Leiden noch Tod. Deshalb liegt die Erlösung von Leiden und Tod nur darin: die Verlagerung meines bewussten „Ichs“ vom Materiellen ins Geistige. Tolstoi 

cropped-sunflower2.jpgJede Seele ist unsterblich; denn das stets unbewegte ist unsterblich. Platon

Nicht an einem Orte soll das Heilige gesucht werden, sondern in Taten und Sitten. Origenes

Es wird nichts geliebt, es werde denn erkannt. Leonardo da Vinci

Eine Inkarnation ist für mich nicht mehr als einen Tag in der Schule. In dieser Schule auf diesem Planeten haben wir auch etwas zu lernen eine grosse Wahrheit – nämlich zu lernen was ist mit der Wirklichkeit, mit der Absoluten Wirklichkeit Gott auf sich hat, unserem Himmlischen Vater.   Dr. Stylianos Atteshlis  bekannt als Daskalos

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14. Juli – Das Reich Gottes

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 14. Juli

 Ewigkeit   Gottes Gesetz   Professor und Student unterhalten sich: Gibt es Gott?

Das Reich Gottes ist in uns. Suche daher das Reich Gottes in dir, und alles andere wird sich auf die bestmögliche Weise von selbst ergeben. Tolstoi 

Das Reich Gottes auf Erden: Das ist die letzte Bestimmung des Menschen. Wunsch (Dein Reich komme) Christus hat es herbeigerückt, aber man hat ihn nicht verstanden und das Reich der Priester errichtet, nicht des Gottes in uns. Kant

Das Reich Gottes ist die Verwirklichung von Gottes Gesetz unter den Menschen – in dem Masse, indem es sich ihnen enthüllt. Tolstoi 

Im Leben der Welt sind Tausende von Jahren wie ein Jahr. Deshalb sollten wir nach Kräften an der Erfüllung der Ewigkeit arbeiten und auf den Tag harren, an dem die Religion die Welt vollständig erhellt. Tolstoi 

1. Während der vergangenen zweitausend Jahre sind mündlich und schriftlich viele Geschichten über den Gott-Menschen Joshua Immanuel den Christus erzählt worden. sie beschreiben sein Leben, seine Absichten und seine Lehre. Die meisten dieser Geschichten sind durch das menschliche Verständnis gefärbt.

2. Schriftsteller, die über das Leben und die Lehre einer Person zu schreiben versuchen, stellen die Wahrheit oft falsch dar. Manchmal sind die Verzerrungen unabsichtlich, doch oft sind sie wohl überlegt. Was auch immer die Gründe für die Verzerrung der wirklichen Begebenheiten und des wahren Charakters einer Person sind, allzu oft wird dem Leser eine Ungeheuerlichkeit zugemutet, die den voreingenommenen Gefühlen des Autors und seiner ungezügelten Einbildung entspricht. Oft vertraut der Autor auf bloßes Hörensagen und auf Gerüchte und vermittelt dem Leser falsche Eindrücke. Viele Informationsquellen sind unzuverlässig, so dass ein Phantasiebild als Tatsache dargestellt wird.

3. Es mag den Eindruck entstehen, ein Autor könne die Wahrheit verdrehen; die wirkliche Wahrheit kann jedoch nie verzerrt werden, denn die wirkliche Wahrheit bleibt unversehrt im universalen Geist-Mind: im kosmischen Bewusstsein oder kosmischen Gedächtnis unseres Planeten.

4. Es gibt nur zwei vertrauenswürdige Informationsquellen über den Gott-Menschen Joshua Immanuel den Christus. Weiterlesen

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13. Juli – Gesellschaftsordnung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 13. Juli

Seele   Gerechtigkeit

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Man darf seine Handlungen nicht mit der bestehenden Gesellschaftsordnung rechtfertigen. Die bestehende Gesellschaftsordnung ist nicht Stabiles, sie unterliegt einer kontinuierlichen Veränderung oder einem Übergang vom Schlechten zum Besseren. Dieser Übergang kann sich nur vollziehen, wenn wir die bestehende Einrichtung ablehnen. Tolstoi 

All unsere Wohltätigkeitseinrichtungen, all unsere Strafgesetze, all unsere Einschränkungen und Verbote, mit denen wir versuchen, Straftaten zu verhüten und einzudämmen – was sind sie im besten Fall anderes als Einfälle jenes Narren, der, nachdem er die gesamte Last in den Korb auf der einen Seite des Esels geladen hatte, dem armen Tier helfen wollte, in dem er den Korb auf der anderen Seite mit ebenso schweren Steinen füllte? Tolstoi 

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Um das Gesetz Gottes zu erfüllen, wie wir es verstehen, ist eine gemeinsame Bemühung vieler erforderlich. Dann erlangen wir vielleicht nach und nach die Einsicht in dieses göttliche Gesetz. Tolstoi 

Man kann Menschen foltern. Man kann ihnen drohen, als wären sie Tiere. Man kann sie auf alle mögliche Arten missbrauchen. Man kann sie töten, als wären sie Fliegen im Sommer. Aber der Mensch bleibt im höchsten Sinne frei, weil er eine ewige Seele hat. John Ruskin

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12. Juli – Einheit des Geistes

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 12. Juli

Einheit   Liebe   Joshua

Alles was Menschen vereint, ist gut und schön; alles was sie trennt, ist schlecht. Das weiss jeder – es ist uns tief ins Herz gemeisselt. Tolstoi 

Das Fundament der Liebe liegt im Wissen eines jeden um die Einheit des göttlichen Funkens, der in jedem Menschen lebt. Tolstoi 

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Manche Schwingungen aus der geistigen Welt spüren wir. Manche haben uns noch nicht erreicht, aber sie bewegen sich fort, wie sich die Lichtwellen von den fernen Sternen durch das Weltall fortbewegen. Sie bewegen sich fort, wenn sie für unsere Augen noch unsichtbar sind. Tolstoi 

 

Als Naturwesen bleibt der Mensch an den Körper gebunden, als Geisteswesen aber hat er Flügel. Platon

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11. Juli – Barmherzigkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 11. Juli

Barmherzigkeit

lifebelt-1463427__180Wahrhaft tugendhaft ist, wer die Schwachen liebt. Tolstoi 

Wenn ein Reicher wahrhaft tugendhaft sein könnte, wäre er schon bald nicht mehr reich. Tolstoi 

Das Darreichen von Almosen ist nur dann ein gutes Werk, wenn das Dargereichte ein Erzeugnis eigener Arbeit ist. Das Sprichwort sagt: Die trockene Hand bedrückt, die schwitzende gibt. Ebenso heisst es auch in der „Lehre der zwölf Apostel“: Möge dein Almosen mit Schweiss aus deiner Hand kommen. Tolstoi 

Wahre Barmherzigkeit ist nur die Barmherzigkeit des Starken, der seine Arbeit und Mühe dem Schwachen schenkt. Tolstoi 

hand-1370026__180Jede gute Tat ist Barmherzigkeit. Dem Dürstenden Wasser reichen ist Barmherzigkeit. Einen Stein aus dem Weg schaffen ist Barmherzigkeit. Den Nächsten überreden, möge tugendhaft sein, ist Barmherzigkeit. Dem Wanderer den Weg zeigen ist auch Barmherzigkeit. Lächeln, in dem wir den Nächsten ins Antlitz schauen, ist Barmherzigkeit. Mohamed

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10. Juli – Glauben

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 10. Juli

  Glauben   Weisheit   Vervollkommnung

buddhist-737202__180In der heutigen Welt hat die öffentliche Meinung den wahren Glauben meistens abgelöst. Die Menschen glauben nicht an Gott, aber sie glauben an viele Kleinigkeiten, die andere lehren. Tolstoi 

Das Unglück der Menschen rührt nicht daher, dass sie ihre Pflicht nicht kennen, sondern daher, dass sie ihre Pflichten missverstehen.  Tolstoi

Des Mystikers Sicht: „Was ist, was immer war und was immer sein wird, ist die Absolute Unendliche Seinsheit, Gott der Vater. Was Gott, der Vater, ist, den Joshua Emmanuel, der Christus, Alaha nannte, können wir nicht erfassen. Nur eines können wir mit unserer menschlichen Intelligenz wissen, dass es die Absolute Unendliche Wirklichkeit ist – DAS LEBEN überhaupt.

Aber was ist Leben? Was wir über DAS LEBEN wissen, sind Informationen aus den Phänomenen des Lebens, die uns umgeben. Wir sind lebendig. Und so wissen wir ein wenig über das Leben, aber nicht über DAS LEBEN selbst. Was können wir über Gott wissen? Dass Er/Es Selbst erfüllt ist, Allweisheit, Allliebe und Allmacht ist, und dass nichts außerhalb der Macht Gottes steht. Das können wir in allen Universen der Schöpfung feststellen. Selbst in unserer grobstofflichen Welt.

Wir wissen auch, dass es in Gott viele, unzählig viele Wesenheiten gibt, das heißt: Pluralität, Vielfalt. Im Einssein sind all diese Wesenheiten ähnlich und Eins.

Auch unser wahres Selbst war immer da gewesen. Jeder von euch ist ein Wesen, ein Sein, ein Geist-Sein im Absoluten Unendlichen Sein, das heißt in Gott. Ihr seid Gott im Einssein des Unendlichen Seins. Daskalos 

Bilder: Sandro da Verscio

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