3. 8. – Lohn und Strafe

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 3. August – Lohn und Strafe

Güte   Joshua   Strafe

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Gutes zu tun ist der einzige sichere Weg zur Glückseligkeit. Tolstoi 

Tue wem auch immer Gutes. Das Gute, das du tust, geht nicht verloren, auch wenn du es vergisst. Tolstoi 

Des Mystikers Sicht: Wir sehen die Bedeutung vom Guten und Bösen als Phänomene in Zeit und Ort, als Zustände von kleiner Bedeutung, wie Wellen auf der Oberfläche des Ozeans.

Wir als Wahrheistsforscher werden nicht auf Gut und Böse um uns herum achten, indem wir auf die Bestrafung des Bösen hoffen und auf die Belohnung dessen was wir das Gute nennen.

Wir haben darauf zu achten, dass wir im Gleichgewicht sind. Wir sollten uns freuen, wenn die Menschen die Nichtigkeit der Zeit- und Ort-Welt und deren Erfahrungen erkennen und lernen diese zu überwinden.

Wir werden keine guten oder bösen Menschen sehen, sondern Menschen die versuchen sich zu entwickeln.

Menschen, die auf demselben Pfad sind wie wir. Ihre Schritte sind wie die  unsrigen, sie gehen bergauf und ihre Füsse werden müde, wie die unsrigen. Der geliebte Christus sagte: „Richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; Verdammt nicht, und ihr werdet nicht verdammt werden; vergebt, und euch wird vergeben werden.“ (Lukas: 6:37)

Während wir uns in der materiellen Welt befinden, sind wir den gleichen Bedingungen ausgesetzt wie die anderen Menschen und wir können nicht behaupten, dass wir nicht in Gefahr seien, wenn wir uns auf die gleiche Weise verhalten. An erster und vorderster Stelle sehen wir das Gute und Böse als Zeit- und Ort-Bedingungen und als gewisse Verhaltensweisen von Wesen in verschiedenen Phasen der Entwicklung. Daskalos

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