{"id":29048,"date":"2022-05-27T23:44:40","date_gmt":"2022-05-27T21:44:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/?page_id=29048"},"modified":"2026-04-25T23:26:36","modified_gmt":"2026-04-25T21:26:36","slug":"9-kapitel-die-heilige-familie-in-kfar-nahum","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/joshua\/9-kapitel-die-heilige-familie-in-kfar-nahum\/","title":{"rendered":"9. Kapitel: Die heilige Familie in K\u2019far Nahum"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000080;\">Lehren und Heilen in K\u2019far Nahum. Das Gleichnis vom S\u00e4mann. Versammlung der J\u00fcnger, Vorbereitung der Aussendung der J\u00fcnger. Joshua erweckt ein Kind vom Tode. Er geht auf dem See zu seinen J\u00fcngern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Das Licht leuchtete in der Finsternis, doch die Finsternis hat es nicht erfasst. (Johannes 1:5) (Handschrift von Daskalos)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">1. Am Tage nach der Ankunft der Reisenden von Nazareth in K\u2019far Nahum kam am Mittag der Rayis Rabbi Samuel, um Yioussouf, Maria und Joshua zu begr\u00fc\u00dfen. Er war hoch erfreut, dass sie sich entschlossen hatten in K\u2019far Nahum zu leben und er bot Maria, der Weissen Taube der Himmel, die Aufsicht \u00fcber die Heime f\u00fcr die kranken und betagten Essener an. Joshua schlug er vor, die Aufsicht \u00fcber die Schulen f\u00fcr Kinder und Erwachsene zu \u00fcbernehmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">2. \u201eGeliebter Joshua\u201c, sagte Samuel, \u201eich erinnere mich, wie du vor f\u00fcnf Jahren als Zw\u00f6lfj\u00e4hriger den Tempel in Yerushalayim betreten hast und im langen weissen Gewand eines Gottgeweihten. Ich war dort Rabbi zusammen mit Rayis Rabbi Ephraim. Er hatte uns von den Wundern erz\u00e4hlt, die du in \u00c4gypten vollbracht hattest. Doch wir dachten, er h\u00e4tte \u00fcbertrieben. An diesem Tag sa\u00df ich neben dem Rayis Rabbi, als du auf jeden von uns zugingst, jedem \u201eShalom\u201c sagtest, l\u00e4chelnd in die Augen schautest und unsere H\u00e4nde in deine kleinen H\u00e4nde nahmst.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">3. Ich erinnere mich noch, welch angenehmes Gef\u00fchl und welch unerwartete Freude mich \u00fcberkamen. Du hattest unsere Fragen beantwortet, bevor wir sie stellten; du kanntest unsere Gedanken. Und dann hattest du uns so \u00fcberzeugend die kreative Arbeit der heiligen Erzengel der Sch\u00f6pfung offenbart, die im Sepher Yetzirah nicht erw\u00e4hnt ist. Wir waren verzaubert, jeder einzelne von uns. Und als du das Bein des Rabbi Eliakim verl\u00e4ngert und ihn geheilt hattest, da wussten wir, dass es keine \u00dcbertreibung war, was Rayis Rabbi Ephraim uns erz\u00e4hlt hatte. Asa-Rabbi Joshua, die drei Essener Tempel in K\u2019far Nahum und die Synagogen sind dein. Willkommen!\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">4. Zu Maria sagte der Rayis Rabbi: \u201eMaria, der Haupttempel ist am Ufer, nur hundert Yards von hier. Dort ist auch die Synagoge. Neben dem Tempel steht ein Haus in einem gro\u00dfen Garten, das zum Tempel geh\u00f6rt. Es ist f\u00fcr euch. Dort wirst du alles finden, was du brauchst. Und ich werde alles, was deine Familie und deine G\u00e4ste noch brauchen, zur Verf\u00fcgung stellen. Ich gehe jetzt und schicke dir Hilfe, damit du die M\u00f6bel ganz nach deinem Geschmack stellen kannst. Wir m\u00f6chten, dass ihr euch heimisch f\u00fchlt.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">5. Bereits am n\u00e4chsten Mittag war die Familie ganz bequem in ihrem neuen Haus eingerichtet und Maria hatte ihre Aufgaben schon aufgenommen. Sie begr\u00fc\u00dfte die Invaliden, die Kranken und die Betagten, die in den Heimen lebten. Jedem schenkte sie Liebe und F\u00fcrsorge. (Seite 48)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">6. Yioussouf \u00fcbernahm die Pflege der G\u00e4rten, unterst\u00fctzt von den Tempelg\u00e4rtnern. Es war Joshuas Wunsch, dass sein Stiefvater frei von Aufgaben sei, da er sein Leben lang hart gearbeitet hatte und jetzt bald siebzig Jahre alt war. Yioussouf verehrte Joshua, der immer ein liebender und gehorsamer Sohn war; sie taten sich gegenseitig zuliebe, was sie konnten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">7. Joshua unterrichtete an den Essener Schulen f\u00fcr Kinder und Erwachsene in Griechisch und Aram\u00e4isch. Die Erwachsenen lehrte er die Thora, das Sepher Yetzirah und die Gesetze Gottes des Vaters. Er lehrte sie, dass Gott ein Gott der Liebe, ein allm\u00e4chtiger Gott, allgegenw\u00e4rtig und weise ist. Samuel, der Rayis Rabbi, besuchte den Unterricht, wodurch sich seine Bewunderung und Liebe f\u00fcr den Gott-Menschen, den Beni Alaha, Joshua Immanuel noch vertiefte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">8. Die Essener Tempel waren immer \u00fcberf\u00fcllt, wenn Joshua predigte. Er stand auf einem Podium, f\u00fcllte den Tempel mit seiner heilenden Aura, streckte seine H\u00e4nde segnend \u00fcber die versammelten Gl\u00e4ubigen, und begann mit einem Gebet der Verherrlichung Gottes. Er lehrte in einer liebevollen Stimme, manchmal auf Griechisch, manchmal auf Aram\u00e4isch, wie der liebende Vater uns, seine Kinder, in unserem Leben f\u00fchrt. (Handschrift von Daskalos)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Kodoish, Kodoish, Kodoish Adonai Alaha, Adonai Melek Shamayim, Adonai Elohim, Adonai Tsebaoth.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Heilig, heilig, heilig ist Gott der Herr, der K\u00f6nig der Himmel, der Herr der Heerscharen, <\/strong><strong>der Herr Zebaot.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">9. Sogar die Pharis\u00e4er und Schriftgelehrten, Essener und Israeliten, eine sehr kritische Zuh\u00f6rerschaft, waren \u00fcberrascht und tief beeindruckt von der Weisheit und der \u00fcberaus \u00fcberzeugenden Art des jungen Essener Asa-Rabbi.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">10. Wann immer Joshua Immanuel lehrte, seit dem ersten Tag, seiner Lehrt\u00e4tigkeit, waren seine Zuh\u00f6rer, manchmal riesige Menschenmengen, in der Liebe seiner heiligen Aura eingeschlossen. Viele seiner Zuh\u00f6rer bekannten sich in ihrem \u00dcberschwang als seine J\u00fcnger \u2013 aber oft nur eine Zeit lang.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">11. In K\u2019far Nahum sagte Joshua: <em>Seht, der S\u00e4mann ging aus, um zu s\u00e4en; und beim S\u00e4en fiel einiges vom Saatkorn auf den Weg daneben; da kamen die V\u00f6gel und fra\u00dfen es auf. Anderes fiel auf die felsigen Stellen, wo es nicht viel Erdreich hatte und bald aufschoss, weil es nicht tief in den Boden dringen konnte; als dann aber die Sonne aufgegangen war, wurde es versengt, und weil es nicht Wurzeln geschlagen hatte, verdorrte es. Wieder anderes fiel unter die Dornen, und die Dornen wuchsen empor und erstickten es. Anderes aber fiel auf guten Boden und brachte Frucht, das eine hundertf\u00e4ltig, das andere sechzigf\u00e4ltig, das andere dreissigf\u00e4ltig. Wer Ohren hat, der h\u00f6re!\u201c <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Da traten die J\u00fcnger an ihn heran und fragten ihn: \u201eWarum redest du in Gleichnissen zu ihnen?\u201c Er antwortete: \u201eEuch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu erkennen, jenen aber ist es nicht gegeben. Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, sodass er im \u00dcberfluss hat; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen werden, was er hat. Deshalb rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie mit sehenden Augen doch nicht sehen und mit h\u00f6renden Ohren doch nicht h\u00f6ren und nicht verstehen.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>So geht an ihnen die Weissagung Jesajas in Erf\u00fcllung, die da lautet:&lt; Ihr werdet immerfort h\u00f6ren und doch nicht verstehen, und ihr werdet immerfort sehen und doch nicht wahrnehmen. Denn das Herz dieses Volkes ist stumpf geworden: ihre Ohren sind schwerh\u00f6rig geworden, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie mit den Augen nicht sehen und mit den Ohren nicht h\u00f6ren und mit dem Herzen nicht zum Verst\u00e4ndnis gelangen, und sie sich nicht bekehren, dass ich sie heilen k\u00f6nnte&gt;<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Aber eure Augen sind selig zu preisen, weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie h\u00f6ren. Denn wahrlich ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sehnlichst gew\u00fcnscht, das zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und h\u00e4tten gerne das geh\u00f6rt, was ihr h\u00f6rt, und haben es nicht zu h\u00f6ren bekommen. Ihr sollt also die Deutung des Gleichnisses vom S\u00e4mann zu h\u00f6ren bekommen. <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Bei jedem, der das Wort vom Reich Gottes h\u00f6rt und es nicht versteht, da kommt der B\u00f6se und rei\u00dft das aus, was in sein Herz ges\u00e4t worden ist; bei diesem ist der Same auf dem Weg daneben gefallen. Wo aber auf die felsigen Stellen ges\u00e4t worden ist,\u00a0 das bedeutet einen solchen, der das Wort h\u00f6rt und es f\u00fcr einen Augenblick mit Freuden annimmt; er hat aber keine feste Wurzel in sich, sondern ist ein Kind des Augenblicks; wenn dann Bedr\u00e4ngnis oder Verfolgung um des Wortes willen eintritt, wird er sogleich irre. Wo sodann unter die Dornen ges\u00e4t worden ist, das bedeutet einen Menschen, der das Wort wohl h\u00f6rt, bei dem aber die weltlichen Sorgen und der Betrug des Reichtums das Wort ersticken, sodass es ohne Frucht bleibt. Wo aber auf den guten Boden ges\u00e4t worden ist, das bedeutet einen solchen, der das Wort h\u00f6rt und auch versteht; dieser bringt dann auch Frucht, und der eine tr\u00e4gt hundertf\u00e4ltig, der andere sechzigf\u00e4ltig, der andere drei\u00dfig faltig. (Matth\u00e4us 13:3-23) (Seite 49)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">12. In der Synagoge in K\u2019far Nahum lehrte Joshua seine Heiler-J\u00fcnger, die zu der Gruppe der Siebzig geh\u00f6rten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">\u201e<strong>Geliebte, Benai Or <\/strong>(S\u00f6hne des Lichts). <strong>Alaha, der Gott der Vater, gab seinen Kindern, die als Menschen leben, K\u00f6rper, damit jeder sich als menschliches EGO-Selbst ausdr\u00fccken kann.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>13. Die menschlichen K\u00f6rper werden durch Bereshith Bara Elohim <\/strong>(Sch\u00f6pfer G\u00f6tter, heilige Erzengel) <strong>erschaffen, die sie auch in guter Gesundheit f\u00fcr euch erhalten. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>14. Ihr m\u00fcsst eure K\u00f6rper lieben, aber nicht \u00fcberbewerten. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>15. Eure K\u00f6rper sind nicht euer Sein. Sie sind die Tempel Gottes. Sie sind die Tempel eures Geist-Seelen-Ego, eures Seins. Eure K\u00f6rper sind euch gegeben, damit ihr in ihnen ein rechtschaffenes Leben f\u00fchrt.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>16. Gott der Vater, Elohim und Bereshith Bara Elohim, erschuf f\u00fcr alle lebenden Kreaturen alles Grobstoffliche und \u00c4therische. Dazu benutzte er Hashmal <\/strong>(Geist-Mind-Licht)<strong> und Merkabah <\/strong>(g\u00f6ttliches Geist-Mind-Licht).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>17. Die \u00e4therische Lebenskraft in euren materiellen K\u00f6rpern wurde euch zum Gebrauch gegeben. Ihr m\u00fcsst lernen, diese \u00e4therische Lebenskraft <\/strong>(\u00c4therische Lebenskraft wird im Neuen Testament verschiedentlich erw\u00e4hnt. In Lukas 8:46 und Markus 5:30 wird die \u00e4therische Lebenskraft als \u201eKraft\u201c bezeichnet.),<strong> die Geist-\u00dcbersubstanz, zu kontrollieren und richtig anzuwenden, damit es euch m\u00f6glich wird, sie willentlich zu materialisieren. Um das zu erreichen m\u00fcsst ihr Herren eures Geistes werden. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>18. Nachdem jeder seinen pers\u00f6nlichen Egoismus vollst\u00e4ndig ausgel\u00f6scht hat \u2013 dies hat nichts mit dem Ego-Selbst zu tun &#8211; , muss er als normaler, vern\u00fcnftiger und verantwortungsvoller Mensch seinen Geist im Visualisieren meistern, das heisst, er muss mental konkrete Formen erschaffen und mit Hilfe von Geist-Mind-Energie diese Formen materialisieren.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>19. In der Dunkelheit des Unwissens wird der Egoismus der Pers\u00f6nlichkeit als illegitimes, wahnsinniges Kind undurchsichtiger Begierden und Geist-Substanz geboren. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>20. Es ist ein Gruppenelemental, das seine zeitliche Existenz zu Unrecht als das unsterbliche Ego-Selbst darstellt, die ganze Pers\u00f6nlichkeit kontrolliert und die Geist-Substanz im menschlichen Unterbewusstsein verseucht. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>21. Der Heiler-J\u00fcnger muss sein Ego-Selbst klar vom Egoismus und seinen Lastern <\/strong>(Habsucht, Zorn, Hass und vielen anderen)<strong> befreien. Mit Geist-\u00dcbersubstanz und seiner Willenskraft kann er sein Ziel erreichen.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">22. Das waren die Anweisungen, die der Gott-Mensch Joshua seinen Heiler-J\u00fcngern in K\u2019far Nahum, Yerushalayim und an anderen Orten gab. Joshua bat jeweils Yiacoub, Yioussoufs Sohn, weiter mit ihnen zu arbeiten, zu \u00fcben und sie anzuweisen. Obwohl sich viele als Heiler-J\u00fcnger gemeldet hatten, waren es nur wenige, die mit Disziplin durchhielten. Das entt\u00e4uschte Yiacoub, doch Joshua l\u00e4chelte und versicherte ihm, dass jeder, auch wenn er nur einmal den Unterricht besuchte, gewinn daraus ziehe. W\u00e4hrend der n\u00e4chsten zehn Jahre lehrte, predigte und heilte Joshua; hunderte wurden geheilt, manche durch einfaches Ber\u00fchren seines weissen Gewandes.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>23. Als er dann mit ihnen wieder hinabgestiegen war, blieb er auf einem ebenen Platz stehen samt einer gro\u00dfen Schar seiner J\u00fcnger und einer zahlreichen Volksmenge aus dem ganzen j\u00fcdischen Lande, besonders aus Yerushalayim, auch aus dem K\u00fcstenlande von Tyrus und Sidon. Alle diese waren gekommen, um ihn zu h\u00f6ren und sich von ihren Krankheiten heilen zu lassen; auch die von unreinen Geistern geplagten. Und sie wurden alle geheilt. Und die ganze Volksmenge suchte ihn anzur\u00fchren, denn eine Kraft ging von ihm aus und heilte alle.( Lukas 6:17-19)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Joshua zog dann in ganz Galil\u00e4a umher, indem er in ihren Synagogen lehrte, die Heilsbotschaft vom Reiche Gottes verk\u00fcndigte und alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volke heilte; und der Ruf von ihm verbreitete sich durch ganz Syrien, und man brachte alle, die an den verschiedensartigsten Krankheiten litten und mit schmerzhaften \u00dcbeln behaftet waren, Besessene, Falls\u00fcchtige und Gel\u00e4hmte, UND ER HEILTE SIE ALLE. (Matth\u00e4us 4:23,24)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">24. W\u00e4hrend dieser Jahre bildete Joshua Immanuel die Siebzig J\u00fcnger aus; sie wurden Meister im Predigen, Heilen und im Austreiben von D\u00e4monen und unsauberen Geistern. <em>(Seite 50)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Hierauf aber bestellte der Herr noch siebzig andere J\u00fcnger und sandte sie paarweise vor sich her in alle St\u00e4dte und Ortschaften, in die er selbst zu gehen gedachte. Er sagte zu ihnen: \u201eDie Ernte ist gross, aber klein die Zahl der Arbeiter; darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter auf sein Erntefeld sende!<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Geht hin! Seht, ich sende euch wie L\u00e4mmer mitten unter die W\u00f6lfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit euch, auch keinen Ranzen und keine Schuhe und lasst euch unterwegs mit niemand in lange Begr\u00fc\u00dfungen ein. Wo ihr in ein Haus eintretet, da sagt zuerst: \u201eShalom sei diesem Hause!\u201c Wenn dann dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm gew\u00fcnscht habt, auf ihm ruhen; andernfalls wird euer Friedensgruss zu euch zur\u00fcckkehren. In demselben Hause bleibt dann und esst und trinkt, was man euch bietet, denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert. Geht nicht aus einem Hause weg in ein anderes; und wo ihr in einer Stadt einkehrt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt und bittet nicht um etwas anderes, und heilt die Kranken daselbst und sagt zu den Stadtbewohnern: \u201eDas Reich Gottes ist nahezu euch herbeigekommen!\u201c\u00a0 \u00a0 (Lukas 10:1-9)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Die Siebzig kehrten dann voller Freude zur\u00fcck und sagten: \u201eHerr, auch die b\u00f6sen Geister sind uns Kraft deines Namens untertan!\u201c Da antwortete er ihnen: \u201eIch habe den Satan wie einen Blitz aus dem Himmel herabgest\u00fcrzt gesehen. Ihr wisst: ich habe euch die Macht verliehen, auf Schlangen und Skorpione zu treten und Macht \u00fcber das ganze Heer des Widersachers, des B\u00f6sen, und keinen Schaden wird er euch irgendwie zuf\u00fcgen k\u00f6nnen. Doch nicht dar\u00fcber freuet euch, dass die Geister euch untertan sind; freut euch vielmehr dar\u00fcber, dass EURE NAMEN IM HIMMEL EINGESCHRIEBN STEHEN. (Lukas 10:17-20)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">25. In der Zwischenzeit hatte Joshua seine zw\u00f6lf Apostel auserw\u00e4hlt. Wenn Joshua lehrte, predigte und heilte, begleiteten ihn seine Apostel. Manchmal nahm Joshua nur seine beiden Vettern Yiacoub und Yiohannan sowie Simon Petros mit. Das konnte sein bei sehr schweren F\u00e4llen, in seiner Arbeit als Mehayyai Hametim (Einer der die Toten zur\u00fcck ins Leben ruft).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>26. Es begab sich aber in diesen Tagen, dass er hinausging auf den Berg, um zu beten, und er verbrachte dort die ganze Nacht im Gebet zu Gott. Als es dann Tag geworden war, rief er seine J\u00fcnger zu sich und w\u00e4hlte zw\u00f6lf aus ihnen aus, die er auch Apostel nannte: Simon, den er auch Petros nannte, und dessen Bruder Andreas; ferner Yiacoub und Yiohannan, Philippos und Bartholom\u00e4us, Mattheos und Thomas; Yiacoub, den Sohn des Alphaeus, und Simon mit dem Beinamen \u201eder Eiferer\u201c; Judas, den Sohn des Yiacoub; und Judas Iskarioth, der zum Verr\u00e4ter an ihm wurde. (Lukas 6:12-16)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Darauf rief er die zw\u00f6lf zu sich und begann sie paarweise auszusenden; dabei gab er ihnen Macht \u00fcber die unreinen Geister und gebot ihnen, nichts auf den Weg mitzunehmen als nur einen Stock, kein Brot, keinen Ranzen und kein Geld im G\u00fcrtel; jedoch Sandalen sollten sie sich unterbinden, aber nicht zwei R\u00f6cke anziehen. Weiter gab er ihnen Weisung: \u201eWo ihr in ein Haus eingekehrt seid, da bleibt, bis ihr von dort weiterzieht.\u201c (Markus 6:7-10)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">27. Joshua erl\u00e4uterte seinen J\u00fcngern, was mit denen geschehen wird, die sich weigern, die Wahrheit zu h\u00f6ren, und in ihrem s\u00fcndigen Leben verharren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Als Joshua dann im Boot wieder an das jenseitige Ufer (Gadara) hin\u00fcber gefahren war, sammelte sich eine gro\u00dfe Volksmenge bei ihm, w\u00e4hrend er sich noch an See befand. Da kam einer von den Vorsteher der Synagoge namens Jairus, und als er Joshua erblickte, warf er sich vor ihm nieder und bat ihn inst\u00e4ndig mit den Worten: \u201eMein T\u00f6chterlein ist todkrank: Komm doch und lege ihr die H\u00e4nde auf, damit sie gerettet wird und am Leben bleibt!\u201c Da ging Joshua mit ihm; es folgte ihm aber eine gro\u00dfe Volksmenge und umdr\u00e4ngte ihn. <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Nun war da eine Frau, die schon zw\u00f6lf Jahre lang am Blutfluss gelitten und mit vielen \u00c4rzten viel durchgemacht und ihr ganzes Verm\u00f6gen dabei zugesetzt hatte, ohne Nutzen davon haben \u2013 es war vielmehr immer noch schlimmer mit ihr geworden; die hatte von Joshua geh\u00f6rt und kam nun in der Volksmenge von hinten herzu und fasste seinen Rock; sie dachte n\u00e4mlich: \u201eWenn ich auch nur seine Kleider anfasse, so wird mir geholfen sein.\u201c Und sogleich h\u00f6rte ihr Blutfluss auf, und sie sp\u00fcrte in ihrem K\u00f6rper, dass sie von ihrem Leiden geheilt war. Da nun auch Joshua sogleich die Empfindung in sich hatte, dass die Heilungskraft von ihm ausgegangen war, wandte er sich um und fragte: \u201eWer hat meine Kleider angefasst?\u201c <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Da sagten seine J\u00fcnger zu ihm: \u201eDu siehst doch, wie sehr die Volksmenge dich umdr\u00e4ngt, und da fragst du:&lt; Wer hat mich angefasst?&gt;\u201c Doch er blickte rings um sich nach der, die es getan hatte. Da kam die Frau voller Angst und zitternd herbei, weil sie wohl wusste, was mit ihr vorgegangen war, warf sich vor ihm nieder und bekannte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sagte zu Ihr: \u201emeine Tochter, dein Glaube hat dich gerettet: Gehe hin in Frieden und sei von deinem Leiden geheilt!\u201c (Seite 51)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>W\u00e4hrend er noch redete, kamen Leute aus dem Hause des Synagogenvorstehers mit der Meldung: \u201eDeine Tochter ist gestorben, was bem\u00fchst du den Meister noch?\u201c Joshua aber lie\u00df die Nachricht, die da gemeldet wurde, unbeachtet und sagte zu dem Synagogenvorsteher: \u201eF\u00fcrchte dich nicht, glaube nur!\u201c Und er lie\u00df niemand mit sich gehen au\u00dfer Petros, Yiacoub und Yiohannan, den Bruder des Yiacoub. So kamen sie zum Hause des Synagogenvorstehers, wo er das Get\u00fcmmel wahrnahm und wie sie weinten und laut wehklagten. <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Als er dann eingetreten war, sagte er zu den Leuten: \u201eWozu l\u00e4rmt und weint ihr? Das Kind ist nicht Tod, sondern schl\u00e4ft nur!\u201c Da verlachten sie ihn. Er aber entfernte alle aus dem Hause, nahm nur den Vater des Kindes nebst der Mutter und seine J\u00fcnger, die ihn begleiteten, mit sich und ging in das Zimmer hinein, wo das Kind lag. Da fasste er das Kind bei der Hand und sagte zu ihm: \u201eTalitha cumi!\u201c was \u00fcbersetzt heisst: \u201eM\u00e4dchen, ich sage dir: stehe auf!\u201c Da stand das M\u00e4dchen sogleich auf und ging umher; denn sie war zw\u00f6lf Jahre alt. Da gerieten sie sofort vor Staunen ganz au\u00dfer sich. Er gebot ihnen dann ernstlich, niemand solle etwas von dem geschehenen erfahren, und ordnete an, man m\u00f6ge ihr zu essen geben. (Markus: 5:21-43)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">28. Joshua schickte seine J\u00fcnger in Shabbatais Boot von Gadara nach Bethsaida. Er wollte mit Jairus allein zum Rabbi, der den Sanhedrin vertrat und der den aufr\u00fchrenden Bericht \u00fcber die Austreibung der D\u00e4monen aus den zwei M\u00e4nnern in die sechzig Schweine erstattet hatte. Der israelitische Rabbi war bettl\u00e4gerig, unf\u00e4hig zu gehen. Die \u00c4rzte hatten L\u00e4hmungen und Symptome von Epilepsie festgestellt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">29. Der israelitische Rabbi schaute Joshua verzweifelt an. Der barmherzige Gott-Mensch f\u00fcllte den K\u00f6rper des Israeliten mit seiner Lebenskraft und gebot ihm aufzustehen. Er war geheilt. Ohne ein Wort zu sagen, dematerialisierte Joshua seinen K\u00f6rper vor den erstaunten Augen des Rabbi und Jairus. Er materialisierte seinen K\u00f6rper wieder auf einem nahe gelegenen Berg und betete zu seinem Vater, Gott.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>30. Und sogleich n\u00f6tigte er seine J\u00fcnger, in das Boot zu steigen und an das jenseitige Ufer nach Bethsaida vorauszufahren, w\u00e4hrend er selbst die Volksmenge entlassen wollte. Nachdem er sie dann verabschiedet hatte, ging er auf den Berg hinauf, um zu beten. Als es so Abend geworden war, befand sich das Boot mitten auf dem See, w\u00e4hrend er selbst allein noch auf dem Lande war. Als er nun sah, wie sie sich beim Rudern abm\u00fchten \u2013 denn der Wind stand ihnen entgegen -, kam er um die vierte Nachtwache sie zu, indem er auf dem See dahinging, und wollte an ihnen vor\u00fcbergehen. Als sie ihn aber so auf dem See wandelnd sahen, dachten sie, es sei ein Gespenst, und schrien auf; denn alle sahen ihn und waren in Angst geraten. Er aber redete sie sogleich an und sagte ihnen: \u201eSeid getrost, ich bin\u2019s: f\u00fcrchtet euch nicht!\u201c Er stieg darauf zu ihnen ins Boot: da legte sich der Wind. Nun gerieten sie vollends vor Erstaunen ganz au\u00dfer sich.\u00a0 (Markus 6:45-51)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Und sogleich n\u00f6tigte Joshua seine J\u00fcnger, ins Boot zu steigen und vor ihm nach dem jenseitigen Ufer hin\u00fcberzufahren, damit er inzwischen die Volksscharen entlie\u00dfe. Als er das getan hatte, stieg er f\u00fcr sich allein den Berg hinan, um zu beten; und als es Abend geworden war, befand er sich dort allein; das Boot war aber schon mitten auf dem See und wurde von den Wellen hart bedr\u00e4ngt, denn der Wind stand ihnen entgegen. <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>In der vierten Nachtwache aber kam Joshua auf sie zu, indem er \u00fcber den See dahinging. Als nun die J\u00fcnger ihn nun so auf dem See wandeln sahen, gerieten sie in Best\u00fcrzung, weil sie dachten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst laut auf. Doch Joshua redete sie sogleich mit den Worten an: \u201eSeid getrost; ich bin es; f\u00fcrchtet euch nicht!\u201c Da antwortete Petros: \u201eHerr, wenn du es bist, so lass mich \u00fcber das Wasser zu dir kommen!\u201c Er erwiderte: \u201eSo komm!\u201c Da stieg Petros aus dem Boot, ging \u00fcber das Wasser hin und kam auf Joshua zu; doch als er den Sturmwind wahrnahm, wurde ihm Angst, und als er unterzusinken begann, rief er laut: \u201eHerr, hilf mir!\u201c Sogleich streckte Joshua die Hand aus, fasste ihn und sagte zu ihm: \u201eDu Kleingl\u00e4ubiger! Warum hast du gezweifelt?\u201c Als sie dann in das Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die M\u00e4nner im Boot aber warfen sich vor ihm nieder, beteten ihn an und sagten: \u201eDu bist wahrhaftig Gottes Sohn!\u201c (Matth\u00e4us 14:22-23)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Zu anderer Zeit: <em>Er sagte dann zu ihnen an jenem Tage, als es Abend geworden war: \u201eWir wollen ans andere Ufer hin\u00fcberfahren!\u201c So liessen sie denn die Volksmenge gehen und nahmen ihn, wie er war, im Boote mit; doch auch noch andere Boote begleiteten ihn. Da erhob sich ein gewaltiger Sturmwind, und die Wellen schlugen in das Boot, so dass das Boot sich schon mit Wasser zu f\u00fcllen begann; er selbst aber lag am hinteren Teil des Bootes und schlief auf den Kissen. Sie weckten ihn nun und sagten zu ihm: \u201eRabbi, liegt dir nichts daran, dass wir untergehen?\u201c \u00a0(Seite 52)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Da stand er auf, bedrohte den Wind und gebot dem See: \u201eFriede! Werde still!\u201c Da legte sich der Wind, und es trat v\u00f6llige Windstille ein. Hierauf sagte er zu ihnen: \u201eWas seid ihr so furchtsam? Habt ihr immer noch keinen Glauben?\u201c Da gerieten sie in gro\u00dfe Furcht und sagten zueinander: \u201eWer ist denn dieser, dass auch der Wind und der See ihm gehorsam sind?\u201c (Markus 4:35-41)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">31. Joshua Immanuel, der Gott-Mensch, der Beni Alaha, der Sohn Gottes, die reine Manifestation des El Shaddai (Logos) in einem menschlichen K\u00f6rper, als den Menschensohn, Mensch geworden durch die Idee des Himmlischen Menschen, kam in die Welt der Existenz um zu lehren, zu heilen und um die vom Wege abgekommenen Kinder seiner g\u00f6ttlichen Selbstheit als El Shaddai zur\u00fcckzurufen ins K\u00f6nigreich der Himmel.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lehren und Heilen in K\u2019far Nahum. Das Gleichnis vom S\u00e4mann. 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