{"id":29064,"date":"2022-05-28T00:09:46","date_gmt":"2022-05-27T22:09:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/?page_id=29064"},"modified":"2026-04-25T23:53:38","modified_gmt":"2026-04-25T21:53:38","slug":"12-kapitel-der-gott-mensch-joshuaimmanuel-sein-leben-und-wirken-in-palaestina","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/joshua\/12-kapitel-der-gott-mensch-joshuaimmanuel-sein-leben-und-wirken-in-palaestina\/","title":{"rendered":"12. Kapitel: Der Gott-Mensch JoshuaImmanuel: Sein Leben und Wirken in Pal\u00e4stina \u00a0\u00a0"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000080;\">Joshua prophezeit seine Kreuzigung und den Untergang Yerushalayims. Joshua lehrt das Reinste Gesetz: Die Lehre der Liebe. Der Sanhedrin verschw\u00f6rt sich gegen ihn.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern das Licht des Lebens haben. (Johannes 8:12 <\/em>(Handschrift von Daskalos)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Der Gott-Mensch Joshua Immanuel war achtundzwanzig Jahre alt, als sein Vetter, Yiohannan der T\u00e4ufer, enthauptet wurde. Yiohannan der Evangelist, Vetter ersten Grades der beiden, war neunzehn.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">1. Seit seiner R\u00fcckkehr aus \u00c4gypten als zw\u00f6lfj\u00e4hriger Junge, predigte Joshua im Essener Tempel in Yerushalayim und lehrte in der Synagoge mit der Erlaubnis und Unterst\u00fctzung des Rayis Rabbi Ephraim, der Joshua als den Beni Alaha erkannt hatte und verehrte. Viele Menschen kamen, um die Lehren des Gott-Menschen zu h\u00f6ren. Essener und Israeliten, Pharis\u00e4er und Schriftgelehrte wurden unterrichtet, wurden geheilt und waren tief beeindruckt von Joshuas Kr\u00e4ften und seiner Heiligkeit. Ephraim machte sich Sorgen, denn der Anschlag auf Joshuas Leben durch den Sanhedrin war noch lebhaft in seiner Erinnerung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">2. Joshua lehrte in den Synagogen und auf \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen zumeist durch Gleichnisse. <\/span><span style=\"color: #000080;\"><em>Da antwortete ihnen Joshua durch folgendes Gleichnis: \u201eWo ist jemand unter euch, der hundert Schafe besitzt und, wenn ihm eins von ihnen verloren geht, nicht die neunundneunzig in der Ein\u00f6de zur\u00fcckl\u00e4sst und dem verlorenen nachgeht, bis er es findet? Wenn er es dann gefunden hat, nimmt er es voller Freude auf seine Schultern und ruft, wenn er nach Hause gekommen ist, seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: \u201eFreuet euch mit mir! Denn ich habe mein Schaf wieder gefunden, das verloren gegangen war. Ich sage euch: Ebenso wird im Himmel \u00fcber einen einzigen S\u00fcnder, der sich bekehrt, mehr Freude herrschen als \u00fcber neunundneunzig Gerechte, die der Bekehrung nicht bed\u00fcrfen.\u201c <\/em><em>(Lukas 5:3-7) <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">3. Zu der Zeit, als Yiohannan der T\u00e4ufer gestorben war, hatte Joshua bereits siebzig J\u00fcnger als Prediger und Heiler in die D\u00f6rfer von Jud\u00e4a und Galil\u00e4a ausgeschickt, immer zwei miteinander. Diese siebzig J\u00fcnger waren sehr gut ausgebildet im Meistern ihrer \u00e4therischen Lebenskraft im Tzool-mah (\u00e4therisches Doppel) ihrer grobstofflichen K\u00f6rper.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">4. Er sagte zu seinen Essener J\u00fcngern: <strong>\u201eMeine Geliebten, Benai Or<\/strong>\u00a0 (S\u00f6hne des Lichts). <strong>Ich schicke euch aus als L\u00e4mmer unter die W\u00f6lfe.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">5.<strong> Eure Liebe zu allen Menschen und der Friede in euren Herzen werden euch besch\u00fctzen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">6. <strong>Die Ernte ist wahrhaftig gross und der Arbeiter sind wenige. Lasst uns Alaha, den Herrn der Ernte, anflehen und bitten, uns mehr Arbeiter f\u00fcr seine Ernte zu schicken.\u201c <\/strong>(S.64)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">7. Da Ephraim durch die Drohungen gegen Joshua so beunruhigt war, bat er ihn inst\u00e4ndig, die Zeiten seiner Reisen zwischen K\u2019far Nahum und Yerushalayim geheim zu halten. Eines Tages, als Joshua an einem Fenster des auf einem H\u00fcgel liegenden Hauses des Rayis Rabbi stand, schaute er auf das zwei Meilen entfernte Yerushalayim hinunter und sah all das, was sich in sechzig Jahren ereignen w\u00fcrde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">8.<strong> \u201eHochw\u00fcrdiger Rayis Rabbi\u201c, <\/strong>sagte Joshua,<strong> \u201edie Krieg liebenden Israeliten, der verr\u00fcckte K\u00f6nig Herodes und die Rayis Rabbis des Sanhedrin werden eines Tages den R\u00f6mern den Krieg erkl\u00e4ren. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">9.<strong> Sie haben bereits eine Untergrundbewegung von Zeloten geschaffen, die heimlich r\u00f6mische Soldaten angreifen und t\u00f6ten. In f\u00fcnfzig oder sechzig Jahren werden die R\u00f6mer Yerushalayim ganz zerst\u00f6ren. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">10.<strong> Obschon das nicht vorbestimmt ist, sehe ich keine M\u00f6glichkeit, dass der Sanhedrin die Folgen seiner Taten verstehen und seine Politik \u00e4ndern wird. In Joshuas Augen standen Tr\u00e4nen, denn er f\u00fchlte auch als Menschensohn. \u201eYerushalayim, Yerushalayim\u201c, rief er, \u201edu, die du die Propheten t\u00f6test und die Botschafter Alahas steinigst. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">11. <\/span><span style=\"color: #000080;\"><strong>Wie oft habe ich versucht, deine Kinder zusammenzubringen \u2013 die Essener, die Israeliten und alle andern \u2013 wie eine Henne, die ihre K\u00fcken unter ihren Fl\u00fcgeln in Sicherheit bringt. Doch du bist starrk\u00f6pfig und eigensinnig. Und dein Haus wird verw\u00fcstet sein. Denn ich sage dir, Yerushalayim, du wirst mich nicht mehr sehen ehe du sagst: &lt;Gesegnet ist der, der im Namen von Adonai Alaha kommt.&gt; <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">12.<strong> Rayis Rabbi, wenn die Rayis Rabbis, der Sanhedrin und Herodes den R\u00f6mern den Krieg erkl\u00e4ren, wird kein Stein auf dem andern in Yerushalayim verbleiben. Jetzt wird mir noch nichts geschehen. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">13.<strong> Ich werde die Arbeit vollenden, die mein Vater mir aufgetragen hat. Doch dann werden die Israelitischen Rayis Rabbis mich verhaften, sie werden mich der Gottesl\u00e4sterung bezichtigen und mich Herodes \u00fcbergeben und dann dem r\u00f6mischen Statthalter und verlangen, dass ich gekreuzigt werde. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">14.<strong> Sie werden meinen grobstofflichen K\u00f6rper schwer verwunden, ihn qu\u00e4len, ihn kreuzigen und ihn t\u00f6ten. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">15. <strong>In drei Tagen werde ich ihn vollst\u00e4ndig wiederherstellen, ihn auferstehen lassen und nur an meinen H\u00e4nden und F\u00fcssen die Male der N\u00e4gel und in meiner Wunde der Lanze des r\u00f6mischen Soldaten lassen, als Beweis f\u00fcr meine J\u00fcnger, dass ich es wahrhaftig bin, den sie auferstanden sehen. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">16. <\/span><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich bitte dich, dann Ruhe zu bewahren, denn es ist f\u00fcr diese Stunde, dass ich in die Welt gekommen bin.\u00a0 &#8211; <\/strong><\/span><span style=\"color: #000080;\"><strong>Damit werde ich beweisen, dass der Mensch nicht sein grobstofflicher K\u00f6rper ist und auch nicht sein kleines Selbst, seine Pers\u00f6nlichkeit, die in Zeit und Raum entsteht, als Schatten des wahren Geist-Seelen-Ego-Selbst des unsterblichen Nachkommen Alahas.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">17. <strong>Ich bin als Menschensohn in diese Welt gekommen, um zu beweisen, so zu beweisen, dass nicht der geringste Zweifel bleibt, dass es das Geist-Seelen-Selbst ist, das dem grobstofflichen K\u00f6rper, den Knochen, dem Fleisch und Blut das Leben gibt. <\/strong><\/span><span style=\"color: #000080;\"><strong>Das Fleisch hilft nichts. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">18. <strong>Ich bin in diese Welt der Existenz gekommen, um den Menschen unseren himmlischen Vater zu offenbaren, meinen Vater und ihren Vater, die Wahrheit und das immer w\u00e4hrende Licht-Leben, auf dass sie Alaha und alle Menschen lieben\u201c<\/strong>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Am Nachmittag erz\u00e4hlte Joshua der Menge in der \u00fcberf\u00fcllten Synagoge vom gro\u00dfen Leid, das \u00fcber Yerushalayim kommen werde und das er vorausgesehen habe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">19. \u201e<strong>Der Sanhedrin und K\u00f6nig Herodes\u201c, <\/strong>sagte er bitter<strong>, \u201edenken, dass sie stark genug sind, um die R\u00f6mer aus Pal\u00e4stina zu vertreiben. Sie werden den R\u00f6mern den Krieg erkl\u00e4ren und Yerushalayim wird durch das Feuer und das Schwert zerst\u00f6rt werden.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>\u201e\u2026dann sollen die Gl\u00e4ubigen, welche in Jud\u00e4a sind, in die Berge fliehen. Wer sich alsdann auf dem Dache befindet, steige nicht erst ins Haus hinab und gehe nicht hinein, um noch etwas aus seinem Hause zu holen; und wer auf dem Felde ist, kehre nicht zur\u00fcck, um noch seinen Mantel zu holen. Wehe aber den Frauen, die in jenen Tagen guter Hoffnung sind, und denen, die ein Kind zu n\u00e4hren haben! Betet aber auch, dass dies nicht zur Winterszeit eintrete! Denn jene Tage werden eine Drangsals Zeit sein, wie eine solche seit dem Anfang, als Gott die Welt schuf, bis jetzt noch nicht dagewesen ist und wie auch keine je wieder kommen wird. Und wenn Adonai (der Herr) diese Tage nicht verk\u00fcrzt h\u00e4tte, so w\u00fcrde kein Mensch gerettet werden; aber um der Auserw\u00e4hlten willen, die er erw\u00e4hlt hat, hat er diese Tage verk\u00fcrzt. (Markus 13:14-20) <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">20. Am n\u00e4chsten Tag ging Joshua auf Einladung zweier israelitischer Pharis\u00e4er in den Tempel des K\u00f6nigs Sol-Amon (Salomon) in Yerushalayim. (Seite 65)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>\u201eJoshua verlie\u00df dann den Tempel und wollte weitergehen; da traten seine J\u00fcnger zu ihm heran, um ihn auf den Prachtbau des Tempels aufmerksam zu machen. Er aber antwortete ihnen mit den Worten: \u201eJa, jetzt sieht ihr dies alles noch. Wahrlich ich sage euch: Es wird kein Stein auf dem andern bleiben, der nicht niedergerissen wird!\u201c <\/em>\u00a0(<em>Matth\u00e4us 24:1-2)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">21. Joshuas israelitische J\u00fcnger hatten vom gro\u00dfen Leid geh\u00f6rt, welches Joshua voraussagte. Sie verstanden den Gott-Menschen. <\/span><span style=\"color: #000080;\">Am Sabbat leitete Joshua, in sein kn\u00f6chellanges, schneewei\u00dfes Leinengewand gekleidet, mit Ephraim und den anderen Essener Rabbis den morgendlichen Gottesdienst der Anbetung und Danksagung an Alaha, den \u00fcberaus barmherzigen himmlischen Vater. Der Tempel war \u00fcberf\u00fcllt. Viele Israeliten hatten an dieser Essener Zeremonie teilgenommen, die sich von allen j\u00fcdischen Gottesdiensten sehr unterschied.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">22. Im Tempelhof waren mehr als hundert Menschen, die auf Joshua warteten. Damit er sie mit seiner Liebe und seinen g\u00f6ttlichen Heilkr\u00e4ften heilen m\u00f6ge&#8230; Unter ihnen waren Essener, Israeliten und andere, die Familien der Leidenden, und zwei israelitische Rabbis, die am Gottesdienst im Essener Tempel nicht teilgenommen hatten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">23. Begleitet von Ephraim kam Joshua in den Tempelhof. Er ging von einem Kranken zum andern, streichelte ihre H\u00e4nde und ihre K\u00f6pfe und mit einem liebevollen L\u00e4cheln heilte er sie. In weniger als zehn Minuten waren alle, die zu ihm gekommen waren, auch Auss\u00e4tzige und \u201eUnheilbare\u201c, vollst\u00e4ndig geheilt. Die zwei israelitischen Rabbis schauten zu und murrten vorwurfsvoll, Joshua versto\u00dfe gegen die Sabbatgebote. Joshua antwortete ihnen aber:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>\u201eMein Vater wirkt ununterbrochen bis zu dieser Stunde; darum wirke ich auch\u2026 Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Der Sohn vermag von sich selber aus nichts zu tun, als was er den Vater tun sieht; denn was jener tut, das tut in gleicher Weise auch der Sohn. Denn der Vater hat den Sohn lieb und l\u00e4sst ihn alles sehen, was er selbst tut; und er wird ihn noch gr\u00f6\u00dfere Werke als diese sehen lassen, damit ihr euch wundert. Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, ebenso macht auch der Sohn lebendig, welche er will.\u201c (Johannes 5: 17, 19-21)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">24. Am Nachmittag sprach Joshua wiederum zu einer gro\u00dfen Menge in der Synagoge. Er stand auf dem Podium in seinem schneewei\u00dfen Leinengewand, seine Arme ausgestreckt und die H\u00e4nde zur Decke erhoben. Joshua der Menschensohn f\u00fchlte sich als menschliches Wesen, aber auch ein reines El Shaddai Selbst, und er f\u00fcllte die Halle mit seiner Liebe und seiner Aura. Er sagte zu den Israeliten auf Aram\u00e4isch: \u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">25. \u201e<strong>Kodoish, Kodoish, Kodoish, Adonai Alaha, Adonai Tsebaoth, Adonai Elohim.\u201c Heilig, heilig, heilig ist Gott der Herr, der Herr Zebaoth, der Herr der Erzengel. <\/strong>(Handschrift von Daskalos)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">26. Dann sagte Joshua im Eins-Sein mit seinem g\u00f6ttlichen Selbst, dem El Shaddai, auf Griechisch:<\/span><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u00a0\u201eGeliebte, Kinder Alahas, liebet den Adonai Alaha und den Adonai Elohim in euch. Liebet euren Alaha in euch \u2013\u00a0 euer Sein-Ego-Selbst.\u00a0 \u00a0 Liebet euer Geist-Seelen-Selbst und liebet euren Adonai Alaha in jedem anderen Menschen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">27. <strong>Geliebte, Alaha ist in euch und der Melekh Shamayim <\/strong>(K\u00f6nig der Himmel)<strong> ist in eurem Geist-Sein-Selbst. Ihr seid der Melekh Shamayim.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">28.<strong> Der El Shaddai und die Shekhinah sind in eurem Sein-Selbst. Die Shekhinah erh\u00e4lt euren grobstofflichen K\u00f6rper gesund und durch euer Tzool-mah <\/strong>(\u00e4therisches Doppel),<strong> indem er es mit Neshamah <\/strong>(Lebenskraft)<strong> f\u00fcllt. &lt;Ateh Gibor Leolam Adonai&gt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>(Du bist m\u00e4chtig f\u00fcr immer, oh Herr),<strong> du f\u00fcllst unser Hakhamim <\/strong>(K\u00f6rper der Lebenskraft; \u00e4therisches Doppel)<strong> immer mit deiner g\u00f6ttlichen lebenspendenden Lebenskraft.\u00a0\u00a0 <\/strong>(Seite 66)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">29.<strong> Geliebte \u2013 Essener, Israeliten, Griechen, Beduinen, R\u00f6mer und ihr alle, Menschen dieser Erde \u2013 ihr seid alle Kinder von Alaha El Shaddai. <\/strong><\/span><span style=\"color: #000080;\"><strong>Einen Mitmenschen euren Feind zu nennen, heisst Alaha zu beleidigen. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">30. <strong>Jeder Mensch ist ein individualisiertes kleines Selbst in der g\u00f6ttlichen Selbstheit des El Shaddai. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">31.<strong> Liebet Alaha, den Adonai, das Geist-Seelen-Selbst aller Menschen, in euren Br\u00fcdern und Schwestern, den S\u00f6hnen und T\u00f6chtern eures Vaters Alaha.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">32.<strong> Liebet jene Br\u00fcder und Schwestern, die unter den Einfluss &lt;des B\u00f6sen&gt; geraten sind und sich als eure Feinde betrachten. Diese Menschen brauchen eure Liebe mehr als eure Freunde. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">33.<strong> Betet zum himmlischen Vater, dem euren und dem ihren, dass er sie aus den dunklen F\u00e4ngen &lt;des B\u00f6sen&gt; befreien und sie aus der Finsternis des Unwissens in das Licht eurer Liebe f\u00fchren m\u00f6ge.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">34. <strong>&lt;Der B\u00f6se&gt;, der Meister aller \u00dcbel, der Dunkelheit und des Unwissens, herrscht in der grobstofflichen Welt und \u00fcbt Macht \u00fcber die Materie und das menschliche Fleisch aus, aber nur f\u00fcr eine begrenzte Zeit. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">35.<strong> Denn der Meister aller \u00dcbel, seine kleine \u00fcble Existenz, kann sich nicht messen mit dem Herrn des Lebens, dem Herrn des immer w\u00e4hrenden Lichts, mit dem Geist-Seelen-Selbst, dem wahren Seelen-Selbst eines Menschen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">36.<strong> Der Geist ist es, der das Leben schafft, das Fleisch hilft nichts\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>\u201eEuch aber, meine H\u00f6rern, sage ich: Liebet die, welche sich als eure Feinde betrachten, tut denen Gutes, die euch hassen, segnet die, welche euch fluchen, betet f\u00fcr die, welche euch anfeinden! Wer dich auf die Wange schl\u00e4gt, dem halte auch die andere hin, und wer dir den Mantel wegnimmt, dem verweigere auch den Rock nicht! Jedem, der dich bittet, dem gib, und wer dir das Deine nimmt, von dem fordere es nicht zur\u00fcck! Und wie ihr von den Leuten behandelt werden wollt, ebenso behandelt auch ihr sie! Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben: welchen Dank habt ihr dann? Auch die S\u00fcnder tun dasselbe. Und wenn ihr denen leiht, von denen ihr zur\u00fcck zu erhalten hofft: welchen Dank habt ihr dann? Auch die S\u00fcnder lieben ja die, welche ihnen Liebe erweisen. Und wenn ihr denen Gutes erweist, die euch Gutes tun, welchen Dank habt ihr dann? Auch die S\u00fcnder leihen den S\u00fcndern, um ebenso viel zur\u00fcck zu erhalten.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Nein, liebet die, welche sich als eure Feinde betrachten, tut Gutes und leihet aus, ohne etwas zur\u00fcckzuerwarten! Dann wird euer Lohn gross sein, und ihr werdet S\u00f6hne des H\u00f6chsten sein; denn er ist g\u00fctig gegen die Undankbaren und B\u00f6sen. Seid barmherzig, wie euer himmlischer Vater barmherzig ist! <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Und richtet nicht, dann werdet ihr auch nicht gerichtet werden; und verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden; vergebet, dann wird auch euch vergeben. Gebt, dann wird auch euch gegeben werden: ein reichliches, festgedr\u00fccktes, ger\u00fctteltes und \u00fcbervolles Ma\u00df wird man euch in den Schoss sch\u00fctten; denn mit demselben Ma\u00df, mit dem ihr zumesst, wird euch wieder zugemessen werden.\u201c (Lukas 6:27-38)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">37. Ein israelitischer J\u00fcnger sagte zu Joshua: \u201eRabbi, du hast gesagt\u2026&lt;Wer dich auf die Wange schl\u00e4gt, dem halte auch die andere hin&gt;. Was wird, wenn er dich weiterschl\u00e4gt? Es \u00fcberzeugt mich nicht, dass es hilfreich sein soll, Schl\u00e4ge einer unversch\u00e4mten Person einzustecken.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">37. Joshua Immanuel antwortete: \u201e<strong>Geliebter, wenn du jenen, die sich deine Feinde nennen, wahre Liebe schenkst, werden sie sich \u00e4ndern und sie werden ihre unvern\u00fcnftige Feindseligkeit beenden. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">38.<strong> Stell dir vor, es kommt jemand auf dich zu, der br\u00fcllt und dich schl\u00e4gt. Du schaust ihn voller Liebe fragend an, nicht mit Worten, nur mit deinem Blick, warum er dich schl\u00e4gt? Meistens wird er dir seine Gr\u00fcnde an den Kopf werfen. Wenn du ruhig bleibst, kannst du verstehen, warum er sich so benimmt. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">39.<strong> Wenn du etwas gesagt oder getan hast, das ihn \u00e4rgerte, bitte ihn um Verzeihung. Das wird ihn beruhigen. Biete ihm deine Hand und deine Freundschaft an, und zwar von ganzem Herzen.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">40. \u201eAber Meister\u201c, sagte der J\u00fcnger, \u201ewas machen wir, wenn sie Dolche, Messer oder andere Waffen tragen?\u201c <\/span><span style=\"color: #000080;\">\u201e<strong>Stelle dir jetzt in deinem Geist vor, mein Lieber\u201c, antwortete Joshua, \u201evor dir steht eine w\u00fctende Person, die schreit, dich angreift und dir ins Gesicht schl\u00e4gt. Du reagierst mit Wut und du schl\u00e4gst zur\u00fcck. Schl\u00e4ge werden zu Fausthieben und Fu\u00dftritten. Er zieht einen Dolch, du ziehst deinen. Ihr f\u00fcgt einander Stichwunden zu: Blutvergie\u00dfen, Wunden, oft bis zum Tod \u2013 H\u00f6lle auf Erden. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">41. <\/span><span style=\"color: #000080;\"><strong>Mein Lieber, Zorn und Waffen sind keine Antwort. &lt;Zahn um Zahn&gt; und &lt;Auge um Auge&gt; ist nicht f\u00fcr uns. Ich bestehe darauf: &lt;Dem, der dich auf die Wange schl\u00e4gt, dem halte auch die andere hin&gt;.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">42. Diese Worte beunruhigten die israelitischen Rabbis sehr. Sie verlie\u00dfen die Synagoge in zorniger Diskussion und behaupteten, der Essener Rabbi hebe das Mosaische Gesetz auf. Im Tempelhof waren \u00fcber hundert Leidende, viele in gro\u00dfen Schmerzen, viele mit Wunden und viele mit \u201eunheilbaren\u201c Krankheiten. Joshua beendete seinen Unterricht mit folgenden Worten: \u201e<strong>Eure S\u00fcnden sind vergeben. S\u00fcndigt nicht mehr.\u201c <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">43. Diese Worte hetzten die israelitischen Rabbis und einige Pharis\u00e4er, die mith\u00f6rten, auf. \u201eWer bist du, dass du S\u00fcnden vergeben kannst?\u201c, schrien sie. \u201eAlaha allein kann S\u00fcnden vergeben, du Gottesl\u00e4sterer. Wir befehlen dir, und im Namen Alahas zu sagen, wer du bist!\u201c Joshua antwortete:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">44.<strong> \u201eEhyeh Asher Ehyeh, Beni Alaha\u201c Ich bin; der ich bin: <\/strong><strong>Ich bin der Sohn Gottes<\/strong>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Rasend vor Wut schrien die israelitischen Rabbis: \u201eDu bist ein Erzd\u00e4mon! Du hebst das Mosaische Gesetz auf. Du entheiligst den Sabbat! Du betr\u00fcgst die Menschen, wenn du ihnen sagst, dass du ihre S\u00fcnden vergeben kannst! Und du nennst dich selbst Sohn Gottes, du verw\u00fcnschter Gottesl\u00e4sterer!\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">45. Zwei gutherzige und unvoreingenommene Pharis\u00e4er luden Joshua am sp\u00e4ten Nachmittag des gleichen Sabbats in den israelitischen Tempel ein. Sie hofften, dass die Rayis Rabbis und Rabbis, jene Pharis\u00e4er und Schriftgelehrten, die stur gegen Joshua waren, ihre Herzen und Sinne \u00f6ffnen w\u00fcrden, wenn sie Joshua h\u00f6rten und ihn heilen s\u00e4hen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">46. Dieser Tempel war ebenfalls \u00fcberf\u00fcllt und im Tempelhof war eine gro\u00dfe Menschenmenge, die Heilung suchte. Viele lagen auf dem Boden und st\u00f6hnten vor Schmerzen. Zwei Auss\u00e4tzige, die das Gesetz der Quarant\u00e4ne missachtet hatten, l\u00f6sten in der Menge Panik aus. Joshua ging zuerst zu den Auss\u00e4tzigen. Er l\u00f6ste die Verb\u00e4nde von ihren entstellten Gesichtern und von ihren Gliedern. Er strich liebevoll \u00fcber die entsetzlichen Wunden und heilte die beiden ganz. Er heilte sie alle, einen nach dem andern, und sagte: <strong>\u201eEure S\u00fcnden sind vergeben.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">47. Die Rayis Rabbis waren \u00fcber die Heilungen erstaunt, doch die Worte des Essener Rabbi versetzten sie in Wut. <\/span><span style=\"color: #000080;\">Joshua betrat den Tempel mit den zwei Pharis\u00e4ern, die aufgebrachten Rayis Rabbis und die anderen Rabbis folgten ihnen. Joshua glich einem Erzengel in seinem schneewei\u00dfen Gewand. Auf der Kanzel streckte er seine H\u00e4nde gegen die Decke und sagte:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">48. <strong>\u201eKodoish, Kodoish, Kodoish, Adonai Alaha, Adonai Bereshith Bara Elohim, Alaha Hashmal. Alaha Shamayyim.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Heilig, heilig, heilig ist Gott der Herr, der Herr der Erzengel Heerscharen, der Gott des Lichts. Der Gott der Himmel.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">49. W\u00e4hrend Joshua versuchte, zu der versammelten Gemeinde \u00fcber die Liebe seines Vaters zu allen seinen Kindern zu sprechen, unterbrachen ihn die Rayis Rabbis mehrmals. In der Zwischenzeit hatte sich eine neue Menge im Tempelhof versammelt. Joshua unterbrach seine Predigt und ging zu ihnen hinaus. Die Rayis Rabbis folgten ihm auf den Fersen. W\u00e4hrend er die Kranken heilte, warf ein f\u00fcnfzehnj\u00e4hriger Junge, der von einem Rabbi aufgestachelt wurde, einen Stein. Der Stein traf Joshua an der rechten Schulter.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">50. Joshua drehte sich l\u00e4chelnd zum Jungen, schickte ihm Liebe, seinen Segen und den Wunsch, er m\u00f6ge eines Tages die Wahrheit erkennen. Als alle geheilt waren, kehrte Joshua in den Tempel zur\u00fcck. Auf Befehl des Rayis Rabbi des Tempels, der sich mit anderen Rayis Rabbis, des Sanhedrin abgesprochen hatte, wurden im Hof Steine aufgeh\u00e4uft, um den Gottesl\u00e4sterer zu Tode zu steinigen. Joshua, der ihre Gedanken gelesen hatte, sagte zu ihnen: <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">51. <strong>\u201eIhr habt mich gesehen, wie ich geheilt und unseren Br\u00fcdern Gutes getan habe. F\u00fcr welche dieser guten Taten wollt ihr mich t\u00f6ten?\u201c <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>\u201eWahrlich, wahrlich ich sage euch: ein jeder, der S\u00fcnde tut, ist ein Knecht der S\u00fcnde. Der Knecht aber bleibt nicht immer im Hause, der Sohn dagegen bleibt f\u00fcr immer darin. Wenn also der Sohn euch frei gemacht hat, dann werdet ihr wirklich frei sein. Ich weiss wohl, dass ihr Abrahams Nachkommenschaft seid; aber ihr sucht mich zu t\u00f6ten, weil mein Wort keinen Eingang bei euch findet. <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Was ich bei meinem Vater gesehen habe, das rede ich; dementsprechend tut auch ihr das, was ihr von eurem Vater geh\u00f6rt habt\u2026 Wer von euch kann mich einer S\u00fcnde \u00fcberf\u00fchren? Wenn ich die Wahrheit rede, warum schenkt ihr mir keinen Glauben? Wer aus Gott ist, h\u00f6rt die Worte Gottes; deshalb h\u00f6rt ihr sie nicht, weil ihr nicht von Gott seid.\u201c Da gaben ihm die Juden zur Antwort: \u201eSagen wir nicht mit Recht, dass du ein Samariter und von einem b\u00f6sen Geist besessen bist?\u201c Joshua antwortete ihnen: \u201eIch bin von keinem b\u00f6sen Geist besessen, sondern ehre meinen Vater; doch ihr beschimpft mich. Ich aber sorge nicht f\u00fcr meine Ehre: es ist Einer da, der sorgt und Gericht h\u00e4lt. <\/em>(Seite 68)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Wahrlich, wahrlich ich sage euch: wenn jemand mein Wort bewahrt, wird er den Maout (Tod) in Ewigkeit nicht sehen.\u201c Da entgegneten die Juden: \u201eJetzt wissen wir sicher, dass du von einem b\u00f6sen Geist besessen bist. Abraham ist gestorben und die Propheten, und du behauptest: &lt;Wenn jemand mein Wort bewahrt, wird er den Tod in Ewigkeit nicht schmecken.&gt; Bist du etwa gr\u00f6sser als unser Vater Abraham, der doch gestorben ist? Und die Propheten sind gestorben. Was machst du aus dir selbst?\u201c <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Joshua antwortete: \u201eWenn ich mich selbst ehrte, so w\u00e4re es mit meiner Ehre nichts; nein, mein Vater ist es, der mich ehrt, derselbe, von dem ihr behauptet, er sei euer Gott; und dabei habt ihr ihn nicht erkannt. Ich aber kenne ihn; und wenn ich sagen wollte, dass ich ihn nicht kenne, so w\u00fcrde ich euch gleich sein, n\u00e4mlich ein L\u00fcgner. Doch ich kenne ihn und bewahre sein Wort. Euer Vater Abraham hat dar\u00fcber gejubelt, dass er meinen Tag sehen sollte, und er hat ihn gesehen und sich dar\u00fcber gefreut.\u201c Da sagten die Juden zu ihm: \u201eDu bist noch nicht f\u00fcnfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben?\u201c Joshua antwortete ihnen: <strong>\u201eWahrlich, wahrlich ich sage euch: ehe Abraham war, BIN ICH.\u201c<\/strong> (Johannes 8:34-38, 46-58)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">52. Als er den Tempel verlie\u00df, standen da die mit der Hinrichtung beauftragten Schergen des Sanhedrin. Sie waren mit Steinen bewaffnet und wollten ihn t\u00f6ten. Joshua dematerialisierte seinen grobstofflichen K\u00f6rper und ging unsichtbar durch sie hindurch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>\u201eDa hoben sie Steine auf und wollten sie nach ihm werfen; aber Joshua entzog sich ihnen und verlie\u00df den Tempel und ging mitten durch sie und an ihnen vor\u00fcber.\u201c (Johannes 8:59)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">53. Am folgenden Morgen kehrte Joshua \u2013 den beiden gutherzigen Pharis\u00e4ern und seinen israelitischen J\u00fcngern zuliebe \u2013 in den israelitischen Tempel zur\u00fcck. Im Tempel waren einige der Rabbis des Sanhedrin und zwei Rayis Rabbis, die sehr entt\u00e4uscht waren \u00fcber den misslungenen Anschlag. Die zwei Pharis\u00e4er und die ebenfalls anwesenden J\u00fcnger Joshuas waren offensichtlich entsetzt, \u00fcber das Verhalten der Rayis Rabbis. Aus ihrer Mitte trat ein Mann, der blind geboren wurde, und ging auf Joshua zu\u2026<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Im Vor\u00fcbergehen sah Joshua alsdann einen Mann, der von Geburt an blind war. Da fragten ihn seine israelitischen J\u00fcnger: \u201eRabbi, wer hat ges\u00fcndigt, dieser Mann oder seine Eltern, dass er als Blinder geboren worden ist?\u201c Joshua antwortete: \u201eWeder dieser hat ges\u00fcndigt noch seine Eltern; sondern damit das Wirken Gottes an ihm offenbar w\u00fcrde. Wir m\u00fcssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es noch Tag ist; es kommt die Nacht, in der niemand wirken kann. <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.\u201c Nach diesen Worten spie er auf den Boden, stellte mit dem Speichel einen Teig her, legte dem Blinden den Teig auf die Augen und sagte zu ihm: \u201eGehe hin, wasche dich im Teiche Siloah!\u201c, &#8211; das heisst \u00fcbersetzt &lt;Abgesandter&gt; -. Da ging er hin, wusch sich und kam sehend zur\u00fcck. Nun sagten die Nachbarn und die Leute, die ihn fr\u00fcher als Bettler gesehen Hatten: \u201eIst dieser nicht der Mann, der fr\u00fcher dasa\u00df und bettelte?\u201c Die eine sagten: \u201eJa, er ist\u2019s\u201c; die andern meinten: \u201eNein, er sieht ihm nur \u00e4hnlich\u201c; er selbst aber sagte: \u201eJa, ich bin\u2019s.\u201c Da fragte sie ihn: \u201eAuf welche Weise sind dir denn die Augen aufgetan worden?\u201c Er antwortete: \u201eDer Mann, der Joshua heisst, stellte einen Teig her, strich ihn mir auf die Augen und sagte zu mir: &lt;Gehe hin an den Siloateich und wasche dich dort!&gt; Da ging ich hin, wusch mich und konnte sehen.\u201c Sie fragten ihn nun: \u201eWo ist der Mann?\u201c Er antwortete: \u201eDas weiss ich nicht.\u201c Man f\u00fchrte ihn nun zu den Pharis\u00e4ern, ihn, den ehemals Blinden. Es war aber Sabbat an dem Tage gewesen, an dem Joshua den Teig hergestellt und ihm die Augen aufgetan hatte. Da fragten sie ihn nochmals auch die Pharis\u00e4er, wie er sehend geworden sein, und er antwortete ihnen: \u201eEr hat mir einen Teig auf meine Augen gelegt, ich habe mich dann gewaschen und kann nun sehen.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Da sagten einige von den Pharis\u00e4ern: \u201eDer betreffende Mensch ist nicht von Gott her, weil er den Sabbat nicht h\u00e4lt\u201c; andere dagegen meinten: \u201eWie k\u00f6nnte ein s\u00fcndiger Mensch derartige Wunderzeichen tun?\u201c So bestand eine Meinungsverschiedenheit unter ihnen.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Sie fragten also den Blindgeborenen aufs Neue: \u201eWas sagst du denn von ihm? Dir hat er doch die Augen aufgetan.\u201c Jener antwortet: \u201eEr ist ein Prophet.\u201c Die Israeliten wollten nun von ihm nicht glauben, dass er blind gewesen und sehend geworden sei, bis sie schliesslich die Eltern des Sehendgewordenen riefen und sie fragten: \u201eIst dies euer Sohn, der, wie ihr behauptet, blind geboren worden ist? Wie kommt es denn, dass er jetzt sehen kann?\u201c <\/em>(Seite 68)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Da antworteten seine Eltern: \u201eWir wissen, dass dies unser Sohn ist und dass er als Blinder geboren worden ist; wie es aber kommt, dass er jetzt sehen kann, das wissen wir nicht, und wer ihm die Augen ge\u00f6ffnet hat, wissen wir auch nicht. Befragt ihn selbst dar\u00fcber, er ist alt genug; er wird selbst Auskunft \u00fcber sich geben.\u201c Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Israeliten f\u00fcrchteten; denn die Israeliten hatten bereits miteinander abgemacht, dass, wenn jemand Joshua als den Messias anerkenne, er in den Bann getan werden solle. Aus diesem Grunde sagten seine Eltern: \u201eEr ist alt genug, fragt ihn selbst!\u201c So liessen sie den Mann, der blind gewesen war, zum zweiten Mal rufen und sagten zu ihm: \u201eGib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein S\u00fcnder ist.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Da antwortete jener: \u201eOb er ein S\u00fcnder ist, weiss ich nicht; eins aber weiss ich, dass ich blind gewesen bin und jetzt sehen kann.\u201c Da fragten sie ihn noch einmal: \u201eWas hat er mit dir vorgenommen? Auf welche Weise hat er dir die Augen aufgetan?\u201c Er antwortete ihnen: \u201eIch habe es euch schon einmal gesagt, doch ihr habt nicht darauf geh\u00f6rt; warum wollt ihr es noch einmal h\u00f6ren? Wollt auch ihr seine J\u00fcnger werden?\u201c Da schm\u00e4hten sie ihn u und sagten: \u201eDu bist ein J\u00fcnger von ihm, wir aber sind J\u00fcnger von Mose.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Wir wissen, dass Gott zu Moses geredet hat; von diesem aber wissen wir nicht, woher er stammt.\u201c Der Mann gab ihnen zur Antwort: \u201eDarin liegt eben das Verwunderliche, dass ihr nicht wisst, woher er stammt, und mir hat er doch die Augen Aufgetan. Wir wissen, dass Gott S\u00fcnder nicht erh\u00f6rt, sondern nur wenn jemand gottesf\u00fcrchtig ist und seinen Willen tut, den erh\u00f6rt er.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Von Anbeginn der Welt hat man noch nicht vernommen, dass jemand einem Blindgeborenen die Augen aufgetan hat. Wenn dieser Mann nicht von Gott her w\u00e4re, so verm\u00f6chte er nichts zu tun.\u201c Sie antworteten ihm:\u201c Du bist ganz in S\u00fcnden geboren, und willst uns Lehren geben?\u201c Und sie stie\u00dfen ihn aus. Joshua erfuhr von seiner Aussto\u00dfung und sagte zu ihm, als er ihn antraf: \u201eGlaubst du an den Sohn Gottes?\u201c Jener gab zur Antwort: \u201eHerr, wer ist denn das? Ich m\u00f6chte gerne an ihn glauben.\u201c Joshua antwortet ihm: \u201eDu hast gesehen, und der mit dir redet, der ist es!\u201c Jener sagte: \u201eIch glaube, Herr!\u201c und warf sich vor ihm nieder. (Johannes 9:1-38)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">54. Die israelitischen J\u00fcnger Joshuas versp\u00fcrten in ihren Herzen gro\u00dfe Wut gegen die israelitischen Rayis Rabbis, die Rabbis und jene Schriftgelehrten und Pharis\u00e4er, die unter dem Einfluss des Sanhedrins standen. F\u00fcr die J\u00fcnger waren sie fanatisch und boshaft. Joshua, der die Herzen seiner J\u00fcnger kannte, sagte ihnen aber:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">55. \u201e<strong>Geliebte, vergiftet euch nicht mit Zorn gegen jene, die sich unsere Feinde nennen. Denn auch sie sind unsere Geliebten; sind zwar gegenw\u00e4rtig von den Illusionen der materiellen Welt berauscht. Aber auch sie werden fr\u00fcher oder sp\u00e4ter zur Wahrheit erwachen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">56.<strong> Reinigt eure Herzen von Zorn und richtet nicht. <\/strong><\/span><span style=\"color: #000080;\"><strong>Denn diese Gef\u00fchle schaffen DUNKLE Elementale und unsere verlorenen Br\u00fcder ben\u00f6tigen unsere Gebete, unsere guten Elementale voller Licht und Liebe.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">57<strong>. Meine Lieben, liebet jene, die sich eure Feinde nennen.\u201c <\/strong><\/span><span style=\"color: #000080;\">Am n\u00e4chsten Morgen verlie\u00dfen Joshua, Yiohannan und die beiden Yiacoubs, die S\u00f6hne von Yioussouf und von Shabbatai, Yerushalayim. Joshua hatte dem Rayis Rabbi Ephraim und den anderen nicht erz\u00e4hlt, was im israelitischen Tempel geschehen war, denn er wusste, dass sie sich nur Sorgen machen w\u00fcrden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Nur Yiohannan, der vollst\u00e4ndig eingestimmt auf seinen geliebten Joshua und selbstbewusst au\u00dferhalb seines K\u00f6rpers war, verstand alles.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Joshua prophezeit seine Kreuzigung und den Untergang Yerushalayims. Joshua lehrt das Reinste Gesetz: Die Lehre der Liebe. Der Sanhedrin verschw\u00f6rt sich gegen ihn. 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