{"id":29128,"date":"2022-06-04T03:05:26","date_gmt":"2022-06-04T01:05:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/?page_id=29128"},"modified":"2026-04-26T00:18:18","modified_gmt":"2026-04-25T22:18:18","slug":"13-kapitel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/joshua\/13-kapitel\/","title":{"rendered":"13. Kapitel: Die Essener in Pal\u00e4stina"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000080;\">Das Leben der Essener. Die Arbeit der zwei Essener Novizen: Stephanos und Yiassounai. Joshua lehrt und heilt am Sabbat. Essener Bistum in Yerushalayim. Der Gott-Mensch reist nach K\u2019far Nahum.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen. \u00a0(Matth\u00e4us 5:8) <\/em><em>(Handschrift von Daskalos)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">\u00a01. Die meisten Essener in der Umgebung von Yerushalayim lebten im S\u00fcdosten der Stadt und in einem Vorort zwei Meilen s\u00fcd\u00f6stlich und eineinhalb Meilen \u00f6stlich des Teichs der Aale. Da waren nur die Essener zu Hause, etwa zehntausend. Im \u00fcbrigen Jud\u00e4a lebten Essener in Bethania (Bethanien), \u00f6stlich des Flusses Yiardna (Jordan), in einem anderen Bethania, s\u00fcdlich von Yerushalayim, und auch in Yiopi, Lydda, Arimathaea und anderen Orten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">2.In Pal\u00e4stina gab es noch weitere Orte, wo sich Essener niedergelassen hatten. In K\u2019far Nahum waren vier F\u00fcnftel der Bev\u00f6lkerung Essener. Dort gab es vier Essener Tempel und Synagogen und nur einen israelitischen Tempel. Weitere Essener Bev\u00f6lkerungszentren waren Bethsaida, Gennezaret, Magdala, Sennabris, Philotheria und anderswo in Galil\u00e4a. Essener lebten auch in Samarien, in der Stadt Samaria, in Sikhem. Die Essener lebten friedlich mit den Samaritanern, die von den Israeliten als Kaparuta (Ketzer) verachtet wurden. Ein Drittel der Bev\u00f6lkerung von Pal\u00e4stina war Essener.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">3. Im Essener Vorort von Yerushalayim war das Bistum des Essener Rayis Rabbi, dem alle Essener in Pal\u00e4stina unterstellt waren. In Zusammenarbeit mit dem Rayis Rabbi von K\u2019far Nahum und einer Versammlung von zw\u00f6lf von ihm ausgew\u00e4hlten Rayis Rabbis \u00fcberwachte der Rayis Rabbi von Yerushalayim das religi\u00f6se, das schulische und das kulturelle Leben der Essener. Der Bildungsstand der Essener und der allgemeine Lebensstandard waren sehr hoch. Die Essener waren immer gerecht und fair in ihren Gesch\u00e4ften und lie\u00dfen Sklaverei nicht zu. Unter ihnen herrschte Respekt und wahre Liebe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">4. Die Versammlung der Rayis Rabbi hatte, nach Beratungen mit den anderen Essener Rayis Rabbis und Rabbis, <strong>die Thora neu interpretiert.<\/strong> Sie erkl\u00e4rten die Tempelopfer als unrein und unzeitgem\u00e4\u00df und untersagten Brutalit\u00e4t in jeder Form. Sie verehrten immer und \u00fcberall den barmherzigen und liebenden Alaha, den Vater aller Menschen, allgegenw\u00e4rtig, allm\u00e4chtig, allwissend, und Elohim, die Sch\u00f6pfer aller Dinge. Die Gottesdienste, <strong>die Hymnen und die Dankgebete wurden v\u00f6llig neu gestaltet.<\/strong> Diese Reformen wurden im Essener Kloster in Secacah, Qumran (Metzad Hassidim) ausgearbeitet. Die Glaubenss\u00e4tze der Essener und deren Aus\u00fcbung erz\u00fcrnten die israelitischen Rayis Rabbis, welche die Essener ohnehin als Ketzer bezeichneten. (Seite 71)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">5. Die Essener ihrerseits betrachteten die Israeliten als ihre Br\u00fcder. Da sie das Angebot der R\u00f6mer, r\u00f6mische B\u00fcrger zu werden, ausgeschlagen hatten, standen sie unter der Befehlsgewalt des K\u00f6nigs von Israel und waren gezwungen Tempelsteuern zu bezahlen, und zwar den gleichen israelitischen Rayis Rabbis, die sie wiederholt qu\u00e4lten. Der Sanhedrin, die israelitischen Pharis\u00e4er und Schriftgelehrten und die israelitischen Rayis Rabbi und Rabbis waren nicht alle gegen die Essener. Mit dem Aufkommen der Zeloten, der geheimen Untergrundbewegung, die sich die Vertreibung der R\u00f6mer aus Pal\u00e4stina zum Ziel gesetzt hatten, wurde die Feindschaft gegen die friedlichen Essener offensichtlicher und Gewaltt\u00e4tigkeiten nahmen zu.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">6.Die Samaritaner, die sich voll und ganz zum Glau ben an Alaha bekehrt hatten, hatten viel unter der Herrschaft des Sanhedrin zu leiden. In der Folge wurden die Samaritaner r\u00f6mische B\u00fcrger und genossen den Schutz Roms. Die Israeliten nannten die Samaritaner G\u00f6tzenanbeter und die Samaritaner ihrerseits betrachteten die Israeliten als ihre Feinde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">7. Der Sanhedrin bewaffnete die Zeloten mit Schwertern, Dolchen und Lanzen und diese geheimen, fanatischen Banden lauerten des Nachts den r\u00f6mischen Soldaten auf und t\u00f6teten sie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">8. Die Essener Rayis Rabbis wiesen ihre Gl\u00e4ubigen an, geduldig und tolerant zu sein und Auseinandersetzungen zu vermeiden, wie gro\u00df auch immer die Provokation sein m\u00f6ge. Rayis Rabbi Ephraim in Yerushalayim war bei den Essenern sehr beliebt und angesehen, so dass seine klugen Empfehlungen immer befolgt wurden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">9. Joshua verlie\u00df K\u2019far Nahum jeden Monat f\u00fcr vier Tage, um in Yerushalayim zu lehren, zu heilen und seine J\u00fcnger im Essener Bistum auszubilden. Das Essener Bistum der heiligen Stadt umfasste: a) Rayis Rabbi Ephraim b) Sechs Rayis Rabbis und f\u00fcnfzehn Rabbis, mit ihren Familien, die in den zwei Essener Schulen f\u00fcr Kinder und Erwachsenen unterrichteten c) Zwei Essener Novizen, die f\u00fcr das Rabbinat ausgebildet wurden. Sie lebten im Haus des Rayis Rabbi Ephraim d) Bedienteste.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">10. Im Hause des Rayis Rabbi waren vier Zimmer mit Blick auf den Tempel und privatem Eingang f\u00fcr Joshua reserviert. Das waren die R\u00e4ume, in denen Maria durch ihren Onkel Shamaon aufgezogen worden war. Zwei nebeneinander liegende Zimmer waren Yiassounai, einem dreizehnj\u00e4hrigen Essener Novizen, zugewiesen. \u00dcber seinen Zimmern befand sich eine gedeckte Terrasse. Drei gro\u00dfe R\u00e4ume auf dem langen Flur und die genau dar\u00fcber liegenden drei Zimmer im ersten Stock bewohnte der Rayis Rabbi. Hinter Ephraims R\u00e4umen im Erdgeschoss waren zwei Zimmer Stefanos zugeteilt, einem sechzehnj\u00e4hrigen Novizen. Stephanos war der Sohn der Schwester Ephraims. Die Rayis Rabbis, die in den Schulen unterrichteten, bewohnten die sieben Zimmer auf der anderen Seite des Flurs. Auf dem Tempelgel\u00e4nde standen weitere H\u00e4user f\u00fcr einen Rayis Rabbi und seine Familie sowie f\u00fcr sieben Rabbis mit deren Familien.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">11. In der h\u00f6heren Schule der Essener studierten die beiden Novizen Yiassounai und Stefanos Griechisch und Aram\u00e4isch, da die Gottesdienste und die Dankgebete in den Essener Tempeln in Griechisch und Aram\u00e4isch gehalten wurden. Das Studium umfasste weiter die Thora, das Sepher Yetzirah, und die Essener Hymen und Gebete. Die Novizen hatten an allen Gottesdiensten im Tempel teilzunehmen und mussten alle Gebete auswendig mit liebevoller Hingabe sprechen k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">12. Es war Yiassounai eine Ehre, dass man ihm die Aufgaben \u00fcbertragen hatte, den Altar im Allerheiligsten in Ordnung zu halten, die \u201eunausl\u00f6schliche Flamme\u201c der Lampe in Allerheiligsten mit Oliven\u00f6l st\u00e4ndig am Brennen zu halten und dort Weihrauch zu verbrennen. Die war \u00fcblicherweise Sache des Rayis Rabbi selbst. Yiassounai besorgte auch die G\u00e4rten bei den Tempeln und Synagogen mit Hilfe zweier \u00e4lteren G\u00e4rtner. Er half auch Stefanos im Dienst f\u00fcr den Rayis Rabbi. Sie trugen die Mahlzeiten f\u00fcr den Rayis Rabbi, die Rabbis und ihre G\u00e4ste in den Essr\u00e4umen auf. Stefanos war im weiteren daf\u00fcr verantwortlich, dass die Schulen sauber und aufger\u00e4umt und die Lehrer mit dem n\u00f6tigen Material versorgt waren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">13. Als Novizen, die f\u00fcr das Rabbinat bestimmt waren, wurden die beiden Jungen vom Rayis Rabbi in der Essener Thora und dem Essener Glauben und Brauchtum unterrichtet. Yiassounai und Stefanos liebten sich gegenseitig sehr, und zur gro\u00dfen Freude des Rayis Rabbi, der die beiden tief liebte, stritten sie sich nie und hegten keine b\u00f6sen Gef\u00fchle. Der Rayis Rabbi nannte sie \u201eEngel der Liebe\u201c. (Seite 72)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">14. Yiassounai achtete darauf, dass die Zimmer seines vielgeliebten Joshua, die dieser an vier Tagen im Monat bewohnte, immer \u00e4u\u00dferst sauber und rein waren. Diese R\u00e4ume waren vom s\u00fc\u00dfen Duft der Blumen und der Liebe des Jungen erf\u00fcllt. In der ersten Woche des Tammuz (Juli) kehrte Joshua in den Essener Tempel nach Yerushalayim zur\u00fcck. Fr\u00fch am Morgen hatten Yiassounai und Stefanos alles im Tempel vorbereitet. Rayis Rabbi Ephraim, die andern Rayis Rabbis und die Rabbis waren zum Gottesdienst im Tempel, als Joshua eintrat. Alle standen auf um ihn zu begr\u00fc\u00dfen. Er ging zur Kanzel und f\u00fcllte den Tempel mit seiner Aura und seiner Liebe, richtete seine Arme gen Himmel und betete auf Griechisch: (Handschrift von Daskalos)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Da er auch israelitische J\u00fcnger im Tempel sah, fuhr er auf Aram\u00e4isch fort:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">15. \u201eKodoish,<strong> Kodoish, Kodoish Adonai Alaha, Adonai Tsebaoth, Adonai Elohim.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000080;\"><strong>Heilig, heilig, heilig ist Gott der Herr, Herr Zebaoth,\u00a0 Herr der Erzengel Heerscharen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Dann wandte sich Joshua mit erhobenen Armen den Zuh\u00f6rern zu, segnete sie und stimmte sich auf seine g\u00f6ttliche El Shaddai (Logos) Selbstheit ein und sprach:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">16. <strong>\u201eMeine Geliebten, ihr alle seid meine Kinder, Geist-Seelen-Egos, unsterbliche G\u00f6tter, Ego-Selbst, in meiner unendlichen Selbstheit. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">17.<strong> Ich bin der Herr, euer Gott in euch. Ich bin euer Ego-Sein-Selbst. Ich bin der Herr, euer Gott in jedem anderen Menschen. Ich bin das Ego-Sein-Selbst aller Menschen. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">\u00a018. <strong>Ich bin der Sch\u00f6pfer von allem und ich bin in allem, was existiert.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">19. <strong>Geliebte, seid still, seid ruhig und h\u00f6rt. Ich bin das immer w\u00e4hrende Leben, das Leben in jedem lebenden Wesen und in allem, was lebt, ist meine Allgegenwart. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">20. H\u00f6rt<strong> mich. Ich werde auch in eurem Geist zu euch reden, durch Intuition.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">21.<strong> H\u00f6rt mich und versteht. Ich \u2013 zusammen mit den heiligen Erzengeln \u2013 haben euch einen grobstofflichen K\u00f6rper gegeben und wir erhalten ihn fortw\u00e4hrend f\u00fcr euch, damit ihr darin leben k\u00f6nnt. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">22. Ich<strong> habe euch K\u00f6rper gegeben, damit mein Bat-Salmaynu-Kidmuthenu <\/strong>(Bild und Ebenbild)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">23. Ich<strong> habe euch den g\u00f6ttlichen Lichtk\u00f6rper <\/strong>(Merkabah) <strong>in seinem violetten Licht gegeben, um euch Hokhmah <\/strong>(Weisheit)<strong> in meinen Welten der anderen Dimensionen zu verleihen. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">24.<strong> Ich habe euch einen Kuch-ha-guf <\/strong>(K\u00f6rper der Gef\u00fchle und Emotionen) <strong> Erlaubt den Siddim <\/strong>(B\u00f6sen) <strong>nicht, ihn mit Illusionen und mit Finsternis zu verseuchen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">25. Ich<strong> habe euch in eurem grobstofflichen K\u00f6rper ein Tzool-mah <\/strong>(\u00e4therisches Doppel)<strong> Findet es und gebraucht es gut. Arbeitet im \u00e4therischen Doppel mit den Erzengeln in eurem K\u00f6rper zusammen. Arbeitet mit ihnen in ihrem sch\u00f6pferischen Werk. Sp\u00fcrt euer \u00e4therisches Doppel und f\u00fcllt es mit meinem Neshamah <\/strong>(Geist-Licht-Lebenskraft).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">26. Seid<strong> still. Seid ruhig und h\u00f6rt. Ich habe euch in eurem grobstofflichen K\u00f6rper ein menschliches Herz gegeben. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">27.<strong> Ich bin im Schlag eurer Herzen. H\u00f6rt mich im Schlag eurer Herzen. Im Schlage eures Herzens ist meine Liebe zu euch. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">28. Reinigt<strong> euer Herz. Macht es zu einem kristallklaren Spiegel. Der meine Liebe widerspiegelt \u2013 eure Liebe \u2013 zu jedem Menschen, meinen Kindern.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">29. <strong>Findet mich und h\u00f6rt mich. Ich bin das Leben in euren Herzen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">30. <strong>Ich habe euch zwei Augen gegeben, wohl gesch\u00fctzt in ihren H\u00f6hlen. Ihr k\u00f6nnt das materielle Licht sehen, und in diesem Licht k\u00f6nnt ihr alles Materielle in der materiellen Welt sehen. F\u00fchlt mich in meiner Allgegenwart.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">31.<strong> Ich habe in eurer Brust zwei Lungenfl\u00fcgel gegeben, um meine Luft und meine lebenspendende Lebenskraft einzuatmen. Atmet tief und sp\u00fcrt die Luft, die ihr in eure Lungen atmet. Ihr k\u00f6nnt mich dort f\u00fchlen und ihr k\u00f6nnt mich in eurem Atem h\u00f6ren. Ich bin in eurem Atem. <\/strong><strong>Geliebte Kinder, ihr alle, ich bin das Leben in euren K\u00f6rpern. Ich bin das Leben \u00fcberall. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">32.<strong> Ich bin das immer w\u00e4hrende Leben.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">33.<strong> Ich bin die allgegenw\u00e4rtige, allwissende und allm\u00e4chtige, unendliche Selbstheit.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">34.<strong> Ihr alle seid mein selbst-bewusstes Ego, Geist-Seelen-Wesen, unsterbliche G\u00f6tter. <\/strong>(Seite 73)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">\u00a035. <strong>Seid still. Seid ruhig und h\u00f6rt. Ich habe euch den Geist-Mind zum Gebrauch gegeben, damit ihr verstehen k\u00f6nnt, wer ihr seid.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">36.<strong> Ich bin der Adonai Alaha <\/strong>(Gott der Herr).<strong> Ich bin Gott, bin euer g\u00f6ttlicher Vater.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">37.<strong> Ich bin der Adonai Elohim <\/strong>(Herr der Heerscharen),<strong> der allgegenw\u00e4rtige, allwissende und allm\u00e4chtige Alaha Elohim. Ich bin Alaha El Shaddai (Gott der Logos) und Alaha Elohim Shekhinah (Gott der Heilige Geist).<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">\u00a038. <strong>Seht mich im Leben-Liebe-Licht in euch.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">39.<strong> Ich bin das Licht, das die materielle Sonne ausstrahlt. Ich bin im unausl\u00f6schlichen Geist-Mind-Licht in der immer w\u00e4hrenden Weisheit.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">40.<strong> F\u00fchlt mich und seht mich in der Kraft und Macht der Natur. Seht mich und h\u00f6rt mich im Sturm.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">41.<strong> H\u00f6rt mich im Wind und seht und h\u00f6rt mich im Donner und im Blitz. <\/strong><strong>H\u00f6rt mich im tosenden Meer.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">42.<strong> Seht mich als Sch\u00f6nheit bl\u00fchender B\u00e4ume; seht mich als Symmetrie in allen Formen; seht mich im Bl\u00fchen der Blumen; und f\u00fchlt mich in ihrem s\u00fc\u00dfen Duft und seht mich in ihren lieblichen Farben.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">43. <strong>Ich bin das immer w\u00e4hrende leben in eurem unsterblichen Geist-Seelen-Selbst in meiner unendlichen Selbstheit.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">44.<strong> Maout <\/strong>(Tod)<strong> ist keine Wirklichkeit, sondern Illusion. Die Wirklichkeit ist immer w\u00e4hrendes Leben.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">45.<strong> Ihr seid nicht eure K\u00f6rper, eure K\u00f6rper, die sich immer \u00e4ndern. Euer selbstbewusstes Ego-Wesen ist ein unsterbliches Geist-Seelen-Wesen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">46.<strong> Ich bin nicht der Alaha der Toten. Ich bin der Alaha der immer w\u00e4hrenden, unsterblichen, selbst-bewussten G\u00f6tter, ich bin der Alaha meiner geliebten Kinder.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">47. Joshua schloss, indem er alle Anwesenden im Tempel seine El Shaddai Liebe gab. Der Hof war bereits \u00fcberf\u00fcllt mit leidenden und ihren Familien. Manche der M\u00e4nner und Frauen st\u00f6hnten vor Schmerzen. Die Kinder schrien Mitleid erregend. Mehr als zweihundert Menschen dr\u00e4ngten sich voll Erwartung auf Joshua.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">48. Stefanos und Yiassounai gingen zuerst hinaus, um den Invaliden zu helfen und Joshua einen Weg zu bahnen. Dann erschien Joshua begleitet von Ephraim und den anderen Rayis Rabbis und Rabbis. Die meisten der Kranken waren Israeliten. Es war Sabbat und zwei israelitische Rabbis, Spione des Sanhedrins, lauerten an einer Ecke mit verschlagenem L\u00e4cheln. Als Joshua sich den Kranken n\u00e4herte und zu heilen begann, forderte ihn ein israelitischer Rabbi heraus und sagte: \u201eRabbi, es ist Sabbat\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">49. Joshua heilte weiter und antwortete: <strong>\u201eMein lieber Rabbi, ich wei\u00df, dass es Sabbat ist. Ich komme eben vom Tempel, wo ich meinen Vater Alaha verehrt und ihm meine Liebe und meine Dankbarkeit bezeugt habe. Du warst nicht dort. Warum weigerst du dich, eine heilige St\u00e4tte der Essener zu betreten? Ist Alaha nicht auch dort? <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">50.<strong> In diesem Moment arbeitet mein Vater in deinem K\u00f6rper, um sie gesund zu erhalten. Wenn du eine Wunde hast, wird Alaha sie dann nicht heilen, weil es Sabbat ist? Ich tue, was mein Vater tut. Mein Vater heilt ununterbrochen.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">51.Er heilte alle. Er streichelte ihre K\u00f6pfe und H\u00e4nde sehr liebevoll und nahm die Kinder in seine Arme und sagte: <strong>\u201eEure S\u00fcnden sind vergeben.\u201c <\/strong>Die israelitischen Rabbis verlie\u00dfen den Ort, verbittert und zornig. <\/span><span style=\"color: #000080;\">Die monatlichen Reisen Joshuas nach Yerushalayim brachten Ephraim und den anderen Rayis Rabbis und Rabbis viel Freude.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">52. Am Tag nachdem Joshua mit den beiden Yiacoubs, Yiohannan und einem Essener Rabbi nach K\u2019far Nahum zur\u00fcckgekehrt waren, schickte Myriam Shalome eine dringende Bitte an Aethra. Sie fragte, ob Naomi f\u00fcr einen Monat nach K\u2019far Nahum kommen k\u00f6nnte. Myriam Shalome hatte einem israelitischen H\u00e4ndler versprochen, innerhalb eines Monats eine gro\u00dfe Menge von seidenen und leinenden Stoffen zu liefern. <\/span><span style=\"color: #000080;\">Um diese Verpflichtung zu erf\u00fcllen, m\u00fcsste an allen Webst\u00fchlen t\u00e4glich zehn Stunden gewebt werden, aber eine der Weberinnen, ein junges M\u00e4dchen, war krank geworden und hatte hohes Fieber. Aethra und Naomi liebten Myriam Shalome, zudem war Naomi eine ausgezeichnete Weberin und so wurde entschieden, dass Naomi gehen werde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">53. Ephraim schlug vor, dass Yiassounai seine Tante nach K\u2019far Nahum begleiten k\u00f6nnte. Es war im Monat Tammuz (Juli); die Schulen waren geschlossen. Stephanos, der wusste, wieviel es Yiassounai bedeuten w\u00fcrde, einen ganzen Monat in der N\u00e4he seines vielgeliebten Joshuas und in der N\u00e4he Yiohannans zu sein, freute sich, alle Aufgaben der Novizen zu \u00fcbernehmen, obwohl er seinen Novizen Bruder sehr vermissen w\u00fcrde. Als Essener Novize k\u00f6nnte Yiassounai im Hause des Rayis Rabbi Samuel in K\u2019far Nahum wohnen und die Aufgaben eines Novizen \u00fcbernehmen. (Seite 74)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">54. Fr\u00fch am n\u00e4chsten Morgen brachten Ivikos und Aethra Naomi zum Tempel. Stefanos umarmte Yiassounai und k\u00fcsste ihn. Er konnte seine Tr\u00e4nen nicht verbergen und wischte sie mit dem weiten \u00c4rmel seines Novizen Gewandes ab. Aethra und Ivikos umarmten und k\u00fcssten Yiassounai ebenfalls und Naomi k\u00fcsste die rechte Hand Ephraims voll Ehrfrucht. Ephraim w\u00fcnschte den Reisenden eine gute Reise. Er hatte ihnen einen Wagen des Bistums zur Verf\u00fcgung gestellt, der mit Vorr\u00e4ten f\u00fcr das Bistum in K\u2019far Nahum gef\u00fcllt war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">55. In K\u2019far Nahum wohnte Naomi im Haus von Shabbatai und Myriam Shalome. Yiassounai wurde im nahe gelegenen Haus des Rayis Rabbi Samuel untergebracht. Das Haus, in dem Joshua der Gott-Mensch wohnte, stand zwischen dem Haus von Shabbatai und dem Bistum.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">56. Am n\u00e4chsten Morgen leitete Samuel den Gottesdienst und Yiassounai sagte die Gebete auf. Dann folgte Yiassounai Joshua zum Hafen. Dorthin ging Joshua jeden Morgen, wenn er in K\u2019far Nahum war. Eine Volksmenge versammelte sich auf beiden Seiten der Anlegepl\u00e4tze; sie wurde immer gr\u00f6sser. Ein kleines Fischerboot, das Shabbatai geh\u00f6rte, war am Anlegeplatz festgebunden. Shabbatai, Yiacoub und Yiohannan waren dabei, die Netze auf dem Schiff zu flicken. Etwas entfernt lag ein weiteres Boot, das Simon Petros und seinem j\u00fcngeren Bruder Andreas geh\u00f6rte, den Partnern von Shabbatai und Yiacoub.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">57. Andreas schlief auf dem Schiff, w\u00e4hrend Petros Netze flickte. Yiacoub schrie und weckte Andreas, Joshua und Yiassounai stiegen in Shabbatais kleines Schiff und Joshua predigte von dort zur Menge, die sie umgab. Er wiederholte das Gleichnis vom S\u00e4mann (Matth\u00e4us 13:1-9, 18-23; Markus 4:3-9 und Lukas 8:5-8). Dann gingen Joshua, Yiacoub, Yiohannan und Yiassounai an Land und Joshua heilte mehr als zweihundert Kranke vollst\u00e4ndig, M\u00e4nner, Frauen und Kinder.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Leben der Essener. Die Arbeit der zwei Essener Novizen: Stephanos und Yiassounai. Joshua lehrt und heilt am Sabbat. Essener Bistum in Yerushalayim. Der Gott-Mensch reist nach K\u2019far Nahum. Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/joshua\/13-kapitel\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":8665,"menu_order":15,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/29128"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29128"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/29128\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34709,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/29128\/revisions\/34709"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8665"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29128"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}