{"id":29156,"date":"2022-06-04T03:47:27","date_gmt":"2022-06-04T01:47:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/?page_id=29156"},"modified":"2025-11-18T12:08:43","modified_gmt":"2025-11-18T11:08:43","slug":"18-kapitel-das-heil-der-menschen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/joshua\/18-kapitel-das-heil-der-menschen\/","title":{"rendered":"18. Kapitel  Das Heil der Menschen"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #000080;\"><em>Aus dem Buch: Joshua Immanuel der Christus: Sein Leben auf Erden und seine Lehre.\u00a0Dr. Stylianos Atteshlis \u2013\u00a0Herausgeber: The Stoa Series P.O.Box 8347, 2020 Nicosia \u2013 ISBN 9963-8162-3-1<\/em><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Der Rat der Essener beschliesst, das r\u00f6mische B\u00fcrgerrecht abzulehnen und Joshuas Ratschl\u00e4ge zu befolgen. Joshua lehrt \u00fcber die Dualit\u00e4t-im-Einen. Er heilt Auss\u00e4tzige und ein kleines Kind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Und f\u00fchre uns nicht in Versuchung sondern erl\u00f6se uns von dem B\u00f6sen. (Matth\u00e4us 6:13) \u00a0<\/em>(Handschrift von Daskalos)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Am n\u00e4chsten Tag, nach dem Morgengottesdienst und Fr\u00fchst\u00fcck, versammelten sich die Essener Rabbis wieder. Mit ausgestreckten Armen sprach Joshua sein Gebet der Lobpreisung Alahas. Rayis Rabbi Ephraim ging zur Kanzel und sagte: \u201eEhrw\u00fcrdige Rayis Rabbis und Essener \u00c4lteste, achtzehn von euch sind mit dem Entschluss, den wir gefasst haben, einverstanden. Zwei haben sich der Stimme enthalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Wir haben beschlossen: &#8211; Das r\u00f6mische B\u00fcrgerrecht, das der r\u00f6mische Statthalter den Essenern Pal\u00e4stinas angeboten hat, vorl\u00e4ufig abzulehnen. &#8211; Wachsamer zu sein, um Gefahren seitens des Sanhedrin und der Israeliten vorauszusehen. Und den gef\u00e4hrdeten Essenern in friedvoller Weise zu helfen und ihnen Obdach in Essener Quartieren anzubieten. \u2013 Gelder zu sammeln, um bedrohten Essenern die Umsiedlung an Zufluchtsorte ihrer Wahl zu erm\u00f6glichen.\u00a0 <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">\u2013 Alle Essener anzuweisen, sofort einen Rayis Rabbi oder Rabbi zu benachrichtigen, wenn ihr eigenes Leben oder das Leben anderer Essener bedroht wird.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">\u2013 Allen Essenern zu raten, Auseinandersetzungen mit Israeliten, insbesondere solche religi\u00f6ser Natur, zu vermeiden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Ephraim verlangte von den Essenern Rayis Rabis und Rabbis, diese Diskussionen strengstens geheim zu halten. Nichts w\u00fcrde schriftlich festgehalten und jeder von ihnen habe diese Beschl\u00fcsse im Geheimen und im Stillen auszuf\u00fchren. Und damit endete die Tagung des Rates der Essener Rabbis.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Am gleichen Tag, noch vor Mittag, verliessen alle Rayis Rabbis und viele der Essener \u00c4ltesten das Bistum von Yerushalayim, um in ihre eigenen Bist\u00fcmer zur\u00fcckzukehren. Zur\u00fcckgeblieben waren nur die Essener \u00c4ltesten, die in Yerushalayim wohnten, und der Rayis Rabbi Samuel, der am n\u00e4chsten Tag mit Joshua, Yiohannan und den beiden Yiacoubs nach K\u2019far Nahum reisen wollten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Im Besucherraum sagte Rayis Rabbi Samuel zu den anderen: \u201eIn K\u2019far Nahum sind vier F\u00fcnftel der Bev\u00f6lkerung reiche Essener. Obwohl die Israeliten eine kleine zumeist arme Minderheit sind, benehmen sie sich oftmals provozierend. Da sie aber f\u00fcr ihren Lebensunterhalt von den Essener abh\u00e4ngig sind, getrauen sie sich nicht, einem Essener echten Schaden zuzuf\u00fcgen; und der Sanhedrin ist bis jetzt in K\u2019far Nahum machtlos.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Das Bistum von K\u2019far Nahum besitzt n\u00f6rdlich des Sees Genezareth Land, auf dem kleine H\u00e4user f\u00fcr die in Not geratene und Zuflucht suchende Essener gebaut werden k\u00f6nnten. Ich bin sicher, dass viele Essener in K\u2019far Nahum ein solches Vorhaben grossz\u00fcgig unterst\u00fctzen w\u00fcrden. Ich werde einen Spezialfonds mir achttausend r\u00f6mischen Silber Denarii vom Bistum und viertausend von meinem eigenen Geld er\u00f6ffnen. Wir k\u00f6nnen kleine H\u00e4user bauen und sie schon bald bereit haben.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Rayis Rabbi Ephraim antwortete auf dieses grossz\u00fcgige Angebot: \u201eEhrw\u00fcrdiger Rayis Rabbi Samuel, liebster Freund und Bruder, schon damals, als du hier in Yerushalayim als Rabbi-Lehrer und sp\u00e4ter Rayis Rabbi lebtest, warst du immer grossz\u00fcgig und hast dein Einkommen f\u00fcr die Armen ausgegeben, nicht nur f\u00fcr die Essener, auch f\u00fcr die Israeliten. Wir Essener in Yerushalayim sind, wie ihr alle wisst, nur eine kleine Minderheit. Der Sanhedrin und Herodes haben ihre Spione \u00fcberall, weil sie und heimlich als Ketzer betrachten. Das Bistum von Yerushalayim ist nicht reich, doch, Rayis Rabbi Samuel, ich verspreche dir zweitausend Silber Denarii aus dem Verm\u00f6gen des Bistums und eintausend Denarii von mir. Das ist alles, was ich hier in meinem h\u00f6lzernen Kassenschrank habe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Ich w\u00fcrde dir gerne mehr geben, aber ich hatte Ausgaben f\u00fcr meine Br\u00fcder und G\u00e4ste anl\u00e4sslich dieser Versammlung. Ich werde dir mehr schicken, sobald ich kann. Wenn Joshua nach Yerushalayim kommt, werde ich mit ihm schicken was ich kann.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Joshua betrachtete die beiden weissb\u00e4rtigen Rayis Rabbis mit grosser Liebe und sagte:<\/span><span style=\"color: #000080;\">\u00a0 (Handschrift von Daskalos)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Selig sind, die nach Gerechtigkeit hungern und d\u00fcrsten, denn sie werden ges\u00e4ttigt werden. (Matth\u00e4us 5:6)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201eHabt keine Angst\u201c, <\/strong>sagte Joshua, <strong>\u201edenn der Fonds, den ihr heute gegr\u00fcndet habt, wird immer gen\u00fcgend Mittel haben, um seinen Zweck zu erf\u00fcllen.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">An diesem Nachmittag standen auf jeder Seite der Kanzel je drei Hocker f\u00fcr die vier Essener \u00c4ltesten und die zwei Rayis Rabbis. F\u00fcnfundsechzig Essener und israelitische Heiler-J\u00fcnger sassen mit gekreuzten Beinen auf Kissen vor der Kanzel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Joshua f\u00fcllte von der Kanzel aus den Raum mit seiner Aura und mit seiner El Shaddai (logoischen) Liebe und mit ausgestreckten Armen rezitierte er sein Gebet der Lobpreisung Alahas, dabei stimmte er sein menschliches Selbst auf seine g\u00f6ttliche El Shaddai Selbstheit ein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201eGeliebte\u201c,<\/strong> sagte Joshua, <strong>\u201ealle von euch, Benai Or <\/strong>(S\u00f6hne des Lichts), <strong>Kinder Alahas. Unser Vater Alaha als Alaha Elohim in Seinem allgegenw\u00e4rtigen Eins-Sein mit Seinen heiligen Erzengeln erschuf euch, die Menschen, in Seinem und ihrem Bilde und Ihm und Ihnen gleich: Dual \u2013 g\u00f6ttlich und weltlich \u2013 ein unsterbliches Geist-Seelen-Ego-Wesen und eine Seele-Pers\u00f6nlichkeit-&lt;Wesen&gt; <\/strong>(englisch: entity), <strong>das Zeit-und-Ort-gebundene menschliche Selbst: Eure Pers\u00f6nlichkeit und eure drei K\u00f6rper.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Beobachtet euren grobstofflichen K\u00f6rper. Er wurde dual erschaffen: Zwei Augen, zwei Ohren, zwei Nasenl\u00f6cher und im Sch\u00e4del zwei grobstoffliche Lappen, das Gehirn.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Elohim gab euch zwei H\u00e4nde und Arme, zwei F\u00fcsse und Beine, zwei Schultern, zwei Reihen Rippen, zum Schutz der zwei Lungenfl\u00fcgel in eurer Brust.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die Linie ist das Symbol der Dualit\u00e4t-im-Einen, die typisch f\u00fcr die Welten der Existenz ist. Wie lang auch immer die Linie sein mag, sie hat immer zwei sichtbare Endpunkte und eine zwar wahrnehmbare, aber unsichtbare Mitte. Diese unsichtbare Mitte in jedem Menschen und in allem, was lebt, ist Alaha Elohim.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 weltlich\u00a0\u00a0\u00a0 &#8211; \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Alaha\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &#8211;\u00a0\u00a0\u00a0 g\u00f6ttlich<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Jede Mitte hat viele entgegengesetzte Seiten rund um sie herum. Diese entgegengesetzten Seiten sind das T\u00e4tigkeitsfeld von Elohim, Alaha in Seiner Vielfalt, jedoch immer in Seinem allgegenw\u00e4rtigen Eins-Sein.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>In einem Menschen sind: Das G\u00f6ttliche, das unsterbliche Geist-Seelen-Ego-Selbst, unver\u00e4nderlich in seiner Gr\u00f6sse, und das Weltliche, der Ausdruck dieses Ego-Selbst in Zeit und Ort, das sterbliche kleine Selbst, die derzeitige Pers\u00f6nlichkeit mit ihrem Egoismus und ihren K\u00f6rpern.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Dem grobstofflichen, \u00e4therischen, psychischen und noetischen \u2013 die sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndern, w\u00e4hrend sie sich auf dem Kreis der menschlichen M\u00f6glichkeit fortbewegen. In den Welten der Existenz hat alles, was als Einheit erscheint, ihre zwei entgegengesetzten Seiten.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Alaha Elohim hat euch zwei Augen gegeben, um klar zu sehen; zwei Ohren, um gut zu h\u00f6ren; und eine Zunge in eurem Mund, zwischen den Z\u00e4hnen eingeschlossen, um wahrheitsgetreu und wohl \u00fcberlegt zu sprechen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Alaha Elohim hat euch zwei H\u00e4nde zum Arbeiten gegeben, nicht zum T\u00f6ten, und zwei F\u00fcsse zum Gehen, und nicht, um andere zu treten. Wenn ihr zornig oder aufgebracht seid, werdet still und ruhig und versichert euch, dass ihr richtig denkt und die Dinge im Licht seht und nicht auf die b\u00f6sen Einfl\u00fcsterungen des Egoismus der Pers\u00f6nlichkeit h\u00f6rt.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Alaha Elohim gab euch zwei Lungen, um lebenspendende Luft zu atmen, damit euer grobstofflicher K\u00f6rper leben kann. Diese Luft ist mit Alahas Geist-Lebenskraft gef\u00fcllt, damit eure Pers\u00f6nlichkeit und das \u00e4therische Doppel eures grobstofflichen K\u00f6rpers aufbauen k\u00f6nnt.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Und Alaha Elohim gab euch Geist-\u00dcbersubstanz, die ihr braucht, um eure eigenen Gedanken-Emotional-Formen zu erschaffen; das sind lebende Formen, Elementale, die eure Pers\u00f6nlichkeit bilden.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Nun stellt euch die Frage, ob ihr mit Alahas Geist-\u00dcbersubstanz, in-ihrer-Natur-menschliche-D\u00e4monen erschafft.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Und dann sagte der Gott-Mensch Joshua, im Eins-Sein in Alahas allgegenw\u00e4rtigem Eins-Sein:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201eGeliebte, ihr alle, meine Kinder, ICH BIN der Herr euer Gott in euch.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>ICH BIN euer Geist-Seelen-Ego-Wesen. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>ICH BIN das wahre Ego-Selbst in euch Menschen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Liebet mich, den Herrn euren Gott, euer eigens Sein-Selbst.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>ICH BIN der Herr, euer Gott, das Geist-Seelen-Ego-Wesen in jedem Menschen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Liebet den Herrn, euren Gott, im Geist-Seelen-Ego-Selbst aller eurer Mitmenschen, eurer Br\u00fcder und eurer Schwestern.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ihr glaubt irrt\u00fcmlicherweise, dass ihr separate, abgetrennte &lt;Wesen&gt; in den Welten der Existenz seid.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>In Wahrheit lebt ihr alle und habt alle euer Sein in meinem allgegenw\u00e4rtigen Eins-Sein.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Geliebte, ihr alle, meine Kinder, seid still und h\u00f6rt. Ich spreche nicht nur in Worten, sondern auch direkt in eurem Geist.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich habe alle Universen der Existenz erschaffen. Dies ist meine Schaffensfreude.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich habe meine Geist-\u00dcbersubstanz erschaffen als meine Geist-Lebenskraft: Bewegung, St\u00e4rke, Kraft und Energie.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Alles was ihr im Leben ben\u00f6tigt, habe ich in \u00dcberf\u00fclle erschaffen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich habe euch mein Licht gegeben, soviel, wie ihr als Menschen ertragen k\u00f6nnt.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich habe die Elemente erschaffen: Feuer, Wasser, \u00e4therische Lebenskraft, Luft und Materie. Mit allen diesen Elementen habe ich eure K\u00f6rper erschaffen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong> F\u00fcllt eure Lungen mit Luft und h\u00f6rt und f\u00fchlt mich in der Luft, die ihr atmet.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Atmet selbst-bewusst. H\u00f6rt mich und f\u00fchlt mich in meiner Geist-Lebenskraft. F\u00fchlt mich als die W\u00e4rme in eurem roten Blut.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich habe euch ein materielles Herz gegeben. F\u00fchlt mich und h\u00f6rt mich in eurem Herzen. H\u00f6rt mich in euren Herzschl\u00e4gen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>ICH BIN der Puls des Lebens. <\/strong>(S.102)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>F\u00fchlt das \u00e4therische Doppel eures grobstofflichen K\u00f6rpers, das ich erschaffen habe. F\u00fchlt es, untersucht es und gebraucht es selbst-bewusst.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Durch das \u00e4therische Doppel k\u00f6nnt ihr meine Geist-Lebenskraft benutzen, um Gedanken-Formen zu erschaffen, die Elementale, die eure derzeitige Pers\u00f6nlichkeit bilden.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Gebt acht, dass ihr meine Geist-Lebenskraft gut gebraucht und damit in-ihrer-Natur-menschliche-Engel erschafft. Erschafft keine in-ihrer-Natur-menschlichen-D\u00e4monen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Erlaubt es solchen D\u00e4monen nicht, in euch einzutreten und Besitz von eurem Geist und Herzen zu nehmen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Wenn ihr die Geist-Lebenskraft in eurem \u00e4therischen Doppel, das der Speicher f\u00fcr Geist-Lebenskraft ist, selbst-bewusst benutzt, werdet ihr entdecken, dass Wut, Angst, Feindschaft, Eifersucht, Hass, alle anderen menschlichen Schw\u00e4chen und vor allem ungez\u00fcgelte Lust diese Geist-Lebenskraft ersch\u00f6pfen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die heiligen Erzengel ben\u00f6tigen diese Geist-Lebenskraft jedoch, um den grobstofflichen K\u00f6rper zu erschaffen und zu erhalten. Wenn ihr die Geist-Lebenskraft \u2013 euer t\u00e4glich Brot, die Gabe Alahas \u2013 verschwendet, gestattet ihr Krankheiten, in euren grobstofflichen K\u00f6rper einzudringen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Geliebte, ihr alle, meine Kinder, lasst euren grobstofflichen K\u00f6rper \u2013 mein Geschenk an euch \u2013 MEINEN K\u00f6rper sein, meinen Tempel.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Lasst die in-ihrer-Natur-menschlichen-Engel, die eure Pers\u00f6nlichkeit bilden, die versammelte Gemeinde in meinem Tempel sein. Ich will sie segnen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Macht euer materielles Herz \u2013 mein Geschenk an euch \u2013 zu MEINEM Allerheiligsten. Entz\u00fcndet auf seinem Altar die Lampe mit dem unausl\u00f6schlichen Licht, dem Licht der Liebe zu allen Mitmenschen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Lasst das Licht eurer Liebe f\u00fcr alle leuchten und alle auf den Weg der Rechtschaffenheit f\u00fchren.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Ein junger Heiler-J\u00fcnger bat um die Erlaubnis zu sprechen und sagte: \u201eEhrw\u00fcrdiger Malpana Rabbi, wer bist du? Wenn du bei uns bist, empfinden wir eine so grosse Freude, ohne dass wir eine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr finden.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201eMein Lieber\u201c, <\/strong>antwortete Joshua, <strong>\u201eich bin ein menschliches Wesen wie du. Ich habe einen menschlichen K\u00f6rper. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich bin ein Sohn des himmlischen Menschen, ein Urbild in der absoluten Weisheit Alahas. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>ICH BIN, DER ICH BIN.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich weiss, dass ich bin, und ich f\u00fchle, dass ich bin: Ein Geist-Ego-Selbst in meiner El Shaddai Selbstheit im Eins-Sein Alahas.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich weiss und ich f\u00fchle, dass alle Menschen in meiner El Shaddai Selbstheit leben und existieren. Wenn du verstehen willst, musst du dich von den Illusionen der Welten der Getrenntheit befreien und durch Innenschau ins K\u00f6nigreich der Himmel, das in deinem Geist-Seelen-Ego-Selbst ist, eintreten.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich bin das Gesetz, die Ursache aller Dinge und der Lauf aller Dinge.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich bin die Wahrheit und die immer w\u00e4hrende Liebe.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Jetzt lebst du instinktiv und unterbewusst wie die meisten Menschen. Doch im Laufe der Zeit wirst du in deiner Pers\u00f6nlichkeit dein Gewahrsein entfalten, dein Selbst-Bewusstsein und dein Selbst-\u00dcberbewusstsein, indem du Geist-Lebenskraft-\u00dcbersubstanz richtig anwendest. Du wirst wissen wer du wirklich bist.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Wenn du wissen willst, wer ICH BIN, musst du wissen, wer DU BIST. Spielt es eine Rolle, wer ich bin? Wichtig ist zu wissen, wie man Selbst-Verwirklichung erreicht, wie man \u00dcberbewusstsein in sich entfaltet.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Durch jahrelanges \u00dcben der Konzentration, der Meditation und des Visualisierens wird es euch m\u00f6glich sein, euer Bewusstsein auf irgendeinen Gegenstand einzustimmen, die Beschaffenheit des Gegenstandes kennenzulernen, ihn zu bewegen, ja ihn sogar zu dematerialisieren und wieder zu materialisieren. Dies sind die ersten Schritte auf dem Wege zum Selbst-\u00dcberbewusstsein.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Wenn ihr f\u00e4hig seid, \u00fcberbewusst das Eins-Sein mit dem El Shaddai, dem Logos, dem immer w\u00e4hrenden Leben, zu erreichen, werdet ihr im Eins-Sein Alahas sein.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ihr werdet euer Ego-Selbst nicht verlieren, sondern euer sich st\u00e4ndig ver\u00e4nderndes Zeit-und-Ort-gebundenes Selbst wird in euer Geist-Seelen-Ego-Selbst verwandelt. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ihr verliert nichts. Ihr gewinnt alles.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Das \u00e4therische Doppel des grobstofflichen K\u00f6rpers ist die Modellform, in und durch welche Alaha Elohim eure grobstofflichen K\u00f6rper ununterbrochen erschafft und erh\u00e4lt.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Alaha und die heiligen Erzengel, die Herren der Elemente, die in sich die absolute Weisheit \u00fcber die Menschen und ihren Kreis der menschlichen M\u00f6glichkeiten haben, erschaffen das \u00e4therische Doppel des menschlichen Spermatozoons und durch dieses das grobstoffliche Spermatozoon.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ihr kennt den Kreis der M\u00f6glichkeit eines Menschen: Empf\u00e4ngnis, Geburt, leben und wachsen, seinen Gesetzen entsprechend. W\u00e4hrend der Zeit, die ihr in eurem grobstofflichen K\u00f6rper lebt, lebt ihr auch in seinem \u00e4therischen Doppel. Ihr solltet euch seiner bewusst sein, es zu benutzen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ihr k\u00f6nnt das \u00e4therische Doppel f\u00fcr euer eigenes Wohlbefinden gebrauchen. Es ist das Zentrum und die Quelle der Geist-Lebenskraft, mit der die heiligen Erzengel eure grobstofflichen K\u00f6rper st\u00e4ndig erschaffen und erhalten. <\/strong>(S.103)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Das Ego-Selbst kann die Geist-Lebenskraft selbst-bewusst gebrauchen. Das ist die Energie-Kraft eines jeden Heilers. Mit ihr k\u00f6nnt ihr sehr kraftvolle Gedanken-Formen erschaffen. Und mit dieser engelhaften Gedanken-Formen, Elementalen, die ihr unter Kontrolle habt, k\u00f6nnt ihr Wunder wirken.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Wer an mich glaubt, an meine Lehre, und wer ernsthaft \u00fcbt, kann die Wunder, die ich vollbringe, auch tun. Er wird in der Lage sein, diese Geist-Lebenskraft in seinem Bauch, oder Solarplexus zu speichern, und ich werde Str\u00f6me lebendigen Wassers aus seinem Bauche fliessen lassen.\u201c <\/strong>Joshua sagte dies auf Griechisch (vgl. Johannes 7:38)<\/span><span style=\"color: #000080;\">\u00a0 (Handschrift von Daskalos)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die Geist-Lebenskraft, oder das lebendige Wasser, im \u00e4therischen Doppel des grobstofflichen K\u00f6rpers eines Menschen ist Lebensenergie<\/strong> <strong>heilig-geistig. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die Geist-Lebenskraft des \u00e4therischen Doppels des grobstofflichen K\u00f6rpers als gef\u00fchlgebende Energie oder \u00e4sthetischer \u00c4ther gibt dem Menschen unterbewusst das Gef\u00fchl am Leben zu sein. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Im \u00e4therischen Doppel des psychischen K\u00f6rpers erschafft es Empfindungen, die Begierden und Emotionen aufkommen lassen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Geist-Lebenskraft als Geist-\u00dcbersubstanz von den h\u00f6her noetischen und noetischen Ebenen, die mit dem \u00e4therischen Doppel des grobstofflichen K\u00f6rpers verbunden sind, gibt dem grobstofflichen K\u00f6rper formlose Geist-Lebenskraft, die zum Denken gebraucht wird, und formlose Geist-Substanz, die zum Erschaffen von Gedanken-Formen, Elementalen, durch Visualisieren verwendet wird.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die Elementale k\u00f6nnen, wie gesagt, in gr\u00f6\u00dferem oder kleinerem Ausma\u00df engelhaft oder d\u00e4monisch sein.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Wenn ihr das Ego-Selbst eurer Pers\u00f6nlichkeit auf die Ebenen des Geist-Seelen-Ego-Selbst erh\u00f6ht, das euer wahres Selbst ist, erlaubt ihr in eurer gel\u00e4uterten Pers\u00f6nlichkeit die Entfaltung von Selbst-Bewusstsein und Selbst-\u00dcberbewusstsein.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Als Meister von Geist-\u00dcbersubstanz werdet ihr auch Meister von Geist-Materie. Dann wird es euch m\u00f6glich sein, Geist-Lebenskraft, die \u00fcberall in der Allgegenwart Alahas ist, in irgendeine Form eurer Wahl zu materialisieren und zu dematerialisieren. Ihr k\u00f6nnt auch Materie in ihrer Form, in ihrer Natur und ihrer Substanz umwandeln\u2026 <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Aber gebt acht ! Dies ist die Aufgabe der heiligen Erzengel, den Herren der Elemente. Zuerst m\u00fcsst ihr durch Einstimmen selbst-bewusst mit ihnen in Verbindung treten oder im Eis-Sein mit ihnen als einer von ihnen angenommen werden. Welche Freude, welche gro\u00dfe Freude, empfinden die Erzengel in den Himmeln, wenn einer zu seiner g\u00f6ttlichen Natur zur\u00fcckfindet!<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Es w\u00e4re noch viel mehr zu sagen, aber die Zeit daf\u00fcr ist noch nicht reif. Ihr w\u00fcrdet es nicht verstehen. Vom Standpunkt der Sch\u00f6pfung aus gesehen ist euer grobstofflicher K\u00f6rper perfekt und euer grobstoffliches Gehirn euch gegeben, um euch zu dienen, solange ihr davon abh\u00e4ngig seid und glaubt, ihr seid der K\u00f6rper, die Empfindungen, Emotionen und Gedanken.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Aber wenn ihr in eurer Pers\u00f6nlichkeit Selbst-Bewusstsein<\/strong> <strong>und Selbst-\u00dcberbewusstsein entfaltet, werdet ihr wissen, dass ihr ohne euer grobstoffliches Gehirn denken k\u00f6nnt.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Wenn ihr au\u00dferhalb eures grobstofflichen K\u00f6rpers seid, entweder in Exosomatose <\/strong>(au\u00dfer k\u00f6rperlicher Erfahrung)<strong> oder wenn ihr den grobstofflichen K\u00f6rper mit einem Gehirn im Tode verlasst, braucht ihr euer Gehirn nicht zum Denken und F\u00fchlen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Das Leben ist nicht nur das, was ihr als das Ph\u00e4nomen des Lebens kennt. Ich bin der Weg <\/strong>(der Lauf der Dinge in den Ph\u00e4nomenen des Lebens),<strong> die Wahrheit und das Leben <\/strong>(vgl. Johannes 14:6)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Wer an mich glaubt, wird nicht mit seinem grobstofflichen K\u00f6rper sterben, sondern selbst-bewusst in den Welten der Existenz in anderen Dimensionen, in anderen Welten der Ph\u00e4nomene des Lebens weiterleben. Und dort wird seine Erscheinung nicht anders sein, als sie in der grobstofflichen Welt der drei Dimensionen war. Im Hause meines Vaters Alahas sind viele Wohnungen. <\/strong>(vgl. Johannes 14:2)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Vom Standpunkt der Geist-Seele ist der grobstoffliche K\u00f6rper unwichtig. Solange ein Mensch in Ihm lebt, ver\u00e4ndert er seine Erscheinung st\u00e4ndig, dem Verlauf seines Kreises der M\u00f6glichkeit entsprechend. <\/strong>(S.104)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Im Tod wird die grobstoffliche Materie, wie auch immer ihre Erscheinung im Kreis der M\u00f6glichkeit sein mag, von der menschlichen Form abgelegt. Somit wirkt sich der Tod nur auf den grobstofflichen K\u00f6rper aus und nicht auf die menschliche Form oder das Geist-Seelen-Ego oder die Zeit-und-Ort-gebundene Pers\u00f6nlichkeit. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Vom Standpunkt der Geist-Seele ist der grobstoffliche K\u00f6rper nichts. Nur das Geist-Seelen-Ego, das immer w\u00e4hrende Ego-Selbst, das Leben selbst hat Wert.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Auf Griechisch sagte Joshua der Gott-Mensch:<\/span><span style=\"color: #000080;\">\u00a0(Handschrift von Daskalos)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>\u00a0Ich aber sage euch, meinen Freunden: F\u00fcrchtet euch nicht vor denen, die den Leib zwar t\u00f6ten, danach aber euch nichts weiter antun k\u00f6nnen! (Lukas 12:4)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201eObwohl die derzeitige Pers\u00f6nlichkeit sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndert\u201c,<\/strong> fuhr Joshua fort, <strong>\u201eist das Leben in ihr die Seele. Und dieser Teil der Pers\u00f6nlichkeit wird weiterleben. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Das Verg\u00e4ngliche wird unverg\u00e4nglich, wie das Leben unverg\u00e4nglich ist, und das Sterbliche wird unsterblich.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die den Begierden, Interessen und die Gedanken, die Begierden und Emotionen der Pers\u00f6nlichkeit dienen, werden vergehen; die Ich-heit der Pers\u00f6nlichkeit, das Ego-Selbst der Pers\u00f6nlichkeit wird jedoch nie vergehen<\/strong>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich sage euch noch einmal: Alaha als Elohim erschuf die grobstoffliche Welt als eine der Welten der Existenz, als Welt der Formen und der Ph\u00e4nomene des Lebens. Denn dies ist Alahas Schaffensfreude.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Alaha erschuf die materielle Erde und alles in ihr, auf ihr und \u00fcber ihr \u2013 Berge, Fl\u00fcsse, Meere, fruchtbares Land und alle Ph\u00e4nomene des Lebens \u2013 und erh\u00e4lt alle Gesch\u00f6pfe ohne Unterlass.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Alles auf Erden, in der Welt des st\u00e4ndigen Wechsels, gehorcht dem Gesetz der Bewegung und nimmt seinen Lauf\u2026 Durch alles, was geschieht, durch jedes Ereignis entstehen Darstellungen. Diese Darstellungen wirken auf den Menschen durch seine f\u00fcnf Sinne. Sie beeinflussen ihn und l\u00f6sen in ihm Empfindungen aus. Und so beginnt er sein Leben auf Erden.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Alaha hat euch alles zu einem gl\u00fccklichen Leben im \u00dcberfluss gegeben und seine gr\u00f6sste Gabe ist die Geist-\u00dcbersubstanz als Geist-Lebenskraft.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Wenn ihr Geist-Mind f\u00fcr konstruktives Denken gebraucht, werdet ihr in euch Selbst-Bewusstsein und \u00dcberbewusstsein entfalten.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Wenn ihr reinen Geist-Mind als einen kristallklaren Spiegel benutzt, werdet ihr in ihm euer g\u00f6ttliches Selbst sehen. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>In einem Monat werde ich zu euch zur\u00fcckkehren. In der Zwischenzeit m\u00fcsst ihr t\u00e4glich \u00dcbungen in Meditation und im Visualisieren, die ich euch gegeben habe, ausf\u00fchren. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Einige von euch sind sich meiner N\u00e4he gewahr. Ich bin in eurer N\u00e4he. Ich bin mit euch allen, immerdar. Shlam aleyhem.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Am n\u00e4chsten Morgen, noch vor Sonnenaufgang, waren die beiden Yiacoubs im Stall und spannten die Pferde vor den Wagen. Joshua, Ephraim und Samuel waren im Tempel zum Morgengottesdienst. Yiassounai sprach die Psalmen des Propheten-K\u00f6nigs David auf Griechisch beim Weihrauchgef\u00e4ss. Stefanos half den K\u00f6chen in der K\u00fcche das Fr\u00fchst\u00fcck vorzubereiten sowie vier grosse K\u00f6rbe Reiseproviant f\u00fcr Joshua, Samuel, Yiohannan und die beiden Yiacoubs. Aus dem Ofen nahm er zw\u00f6lf Brote und f\u00fcnfundzwanzig hartgekochte Eier. Er packte sie in die K\u00f6rbe mit sechs grossen K\u00e4sen, gesalzenen Fischen, getrocknete Feigen, Mandeln und zwei Tont\u00f6pfen Honig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck beluden Stefanos und Yiassounai den Wagen. Yiassounai brachte von den Tempelg\u00e4rten s\u00fcss duftenden Jasmin und Basilikum, das er Joshua, Samuel, Yiohannan und den Yiacoubs schenkte. Joshua und Yiohannan k\u00fcssten Stephanos und Yiassounai auf ihre Augen und die J\u00fcnglinge k\u00fcssten die rechte Hand des Rayis Rabbi Samuel und baten ihn um seinen Segen. Bei Sonnenaufgang verliess der Wagen Yerushalayim in Richtung K\u2019far Nahum; Yiacoub, der Sohn Shabbatais, hielt die Z\u00fcgel. Yiassounai wischte die Tr\u00e4nen mit dem \u00c4rmel weg und schaute ihnen nach bis sie seinem Blick entschwunden waren, w\u00e4hrend Stephanos ihn zu tr\u00f6sten versuchte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">W\u00e4hrend der Wagen nach Norden fuhr, schaute Samuel zur\u00fcck auf Yerushalayim und sagte zu Joshua: \u201eGeliebter Rabbi, ist Yerushalayim nicht eine sch\u00f6ne Stadt?\u201c <strong>\u201eDoch, mein geliebter Rayis Rabbi\u201c,<\/strong> sagte Joshua, <strong>\u201eYerushalayim ist eine sch\u00f6ne Stadt, aber die dort lebenden Israeliten sind starrk\u00f6pfig und voller Hass gegen die R\u00f6mer. Sie bilden geheime Untergrundbanden von Terroristen, Zeloten genannt, die r\u00f6mische Soldaten ermorden. <\/strong>(S.105)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Schon bald wird der Sanhedrin mich in Yerushalayim verhaften. Sie werden meinen grobstofflichen K\u00f6rper qu\u00e4len und hinrichten. Doch in drei Tagen werde ich die Wunden heilen und meinen toten K\u00f6rper auferstehen lassen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>In weniger als hundert Jahren werden die Israeliten den R\u00f6mern den Krieg erkl\u00e4ren, weil sie meinen, stark genug zu sein, um die R\u00f6mer aus Pal\u00e4stina vertreiben zu k\u00f6nnen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Doch die R\u00f6mer werden Yerushalayim in Brand setzen. Der Tempel von Salomon wird dem Erdboden gleichgemacht werden. Ich sage dir, dass in Yerushalayim kein Stein auf dem andern bleiben wird. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Dies ist zwar nicht vorbestimmt, denn nichts in dieser Welt ist vorbestimmt, doch alles folgt der jeweiligen Ursache.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Und da ich keine Meinungs\u00e4nderung in diesen sturen Israeliten sehen kann, sehe ich das, was geschehen wird, voraus. Ich habe das meinen israelitischen J\u00fcngern bereits gesagt.\u201c <\/strong>Joshua wischte sich die Tr\u00e4nen aus den Augen, denn diese Vision brachte dem Menschensohn grosse Qual.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Dann sollen die, die in Jud\u00e4a sind, ins Gebirge fliehen! Wer sich alsdann auf dem Dach befindet, steige nicht erst noch hinab, um seine Habseligkeiten aus dem Hause zu holen; und wer auf dem Felde weilt, kehre nicht zur\u00fcck, um sich noch seinen Mantel zu holen. <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Wehe aber den Frauen, die guter Hoffnung sind, und denen, die ein Kind in jenen Tagen zu n\u00e4hren haben! Betet nur, dass eure Flucht nicht in den Winter oder auf den Sabbat falle! Denn es wird alsdann eine schlimme Drangsals Zeit eintreten, wie noch keine seit Anfang der<\/em> <em>Welt bis jetzt dagewesen ist und wie auch keine wieder kommen wird; und wenn jene Tage nicht verk\u00fcrzt w\u00fcrden, so w\u00fcrde kein Mensch gerettet werden; aber um der Auserw\u00e4hlten willen werden jene Tage verk\u00fcrzt werden. (Matth\u00e4us 24: 16-22)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Bei Sonnenuntergang hielten die Reisenden in Bethel bei der Herberge des Esseners Issahar an. Joshua hatte oft dort \u00fcbernachtet auf dem Weg nach K\u2019far Nahum und er hatte Issahar von Epilepsie und offenen Wunden, die ihn w\u00e4hrend Jahren gequ\u00e4lt hatten geheilt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Am n\u00e4chsten Morgen, vor Sonnenaufgang fuhren sie weiter und reisten den ganzen Tag und die ganze Nacht. Zwei Stunden nach Sonnenaufgang kamen sie in Shekhem zur Herberge eines samaritanischen Israeliten. Die beiden Yiacoubs k\u00fcmmerten sich um den Wagen und f\u00fctterten die Pferde. Samuel, Joshua und Yiohannan nahmen das Fr\u00fchst\u00fcck ein. Es bestand aus Brot, hartgekochten Eiern und K\u00e4se mit frischer Milch, die der Gastwirt lieferte. Es war der erste Besuch Joshuas in Shekhem, denn normalerweise fuhr er \u00fcber Sykhar.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Ein achtzehnj\u00e4hriger samaritanischer Kellner in der Herberge fragte Joshua und Yiohannan, was er f\u00fcr sie tun k\u00f6nne. In seinen Augen standen Tr\u00e4nen. <strong>\u201eAssaf\u201c,<\/strong> sagte Joshua, <strong>\u201eich weiss, warum du leidest. Komm mit mir. \u201c<\/strong>Und er f\u00fchrte ihn in einen kleinen privaten Raum. <strong>\u201eMein lieber Assaf\u201c <\/strong>sagte Joshua. <strong>\u201eDein Vater Hushim ist als Auss\u00e4tziger durch die Beh\u00f6rden vor acht Jahren gezwungen worden, in den eine Meile von hier entfernten H\u00f6hlen zu wohnen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Der Neffe deines Vaters, auch ein Auss\u00e4tziger, lebt mit ihm in der gleichen H\u00f6hle und in diesen H\u00f6hlen von Ebal sind noch zehn weitere Auss\u00e4tzige. Dir und zwei anderen jungen M\u00e4nnern ist es erlaubt, einmal in der Woche hinzugehen und Kleider und Lebensmittel f\u00fcr sie zu bringen und diese in sicherem Abstand hinzulegen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Doch ihr m\u00fcsst den Ort verlassen, ehe die Kranken sich n\u00e4her. Auf diese Distanz war es die m\u00f6glich mit ihnen zu sprechen. Doch seit einem Monat war dein Vater zu krank, um aus der H\u00f6hle herauszukommen. Assaf, mein Lieber, lass uns zu deinem Vater gehen und du wirst ihn k\u00fcssen, denn er ist geheilt.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Joshua kam mit Assaf aus dem Zimmer und gab Yiohannan ein Zeichen ihnen zu folgen. Im Gehen fuhr Joshua fort und sagte zu Assaf: <strong>\u201eDu lebst mit deiner Mutter Elisheba, deiner Grossmutter und den Zwillingsschwestern Lala und Martha in einem kleinen Haus, mit einem Flur und zwei kleinen Zimmern. Das Haus ist unsicher und der Winterregen h\u00e4lt das Dach nicht dicht. Deine Mutter und deine Grossmutter arbeiten sehr hart in den Gem\u00fcseg\u00e4rten, doch es bleibt wenig \u00fcbrig und du weinst, weil du weisst, dass dein Vetter Eli bei den H\u00f6hlen auf dich wartet und du hast nichts zu bringen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">\u201eRabbi\u201c, sagte der verbl\u00fcffte Assaf, \u201ewie kommt es, dass du meinen Namen kennst? Und die Namen meiner Familie? Und wie hast du vom Elend meines Vaters und meines Vetters geh\u00f6rt?\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201eAssaf\u201c, <\/strong>sagte Joshua,<strong> \u201eich weiss alle Dinge, weil du in meinem Geist und in meinem Herzen bist. Du kannst das. Was ich dir sage, nicht verstehen, doch von jetzt an wird deine Familie nicht mehr arm sein. Dein Vater und dein Vetter werden gesund und stark sein. Du wirst im Hof eures Hauses eine feine Schmiede f\u00fcr deinen Vater bauen und in der Nachbarschaft werden Hammerschl\u00e4ge auf dem Amboss wieder zu h\u00f6ren sein.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Bei den H\u00f6hlen wartete Assaf an der \u00fcblichen Stelle, w\u00e4hrend Joshua und Yiohannan weitergingen. Die anderen Auss\u00e4tzigen waren beim Brunnen und sch\u00f6pften Wasser. Joshua ging in die H\u00f6hle und fand Hushim auf der Pritsche liegend. Neben ihm stand Eli. Joshua kniete neben Hushim, nahm die Hand des Auss\u00e4tzigen in seine Hand und sagte: <strong>Lieber Hushim, \u00f6ffne deine Augen. Du bist gesund. Komm, Stehauf. Assaf wartet auf dich.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Ganz geheilt, stand Hushim mit Elis Hilfe auf. Dann streichelte Joshua Elis Gesicht und H\u00e4nde und sagte: <strong>Lieber Eli, entferne die Verb\u00e4nde von deinen H\u00e4nden und Beinen. Du brauchst sie nicht mehr. Du bist ganz gesund.\u201c <\/strong>Eli war ebenfalls ganz geheilt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Die anderen Auss\u00e4tzigen sahen Hushim und Eli wie durch ein Wunder geheilt und flehten Joshua an, auch sie zu heilen, und so geschah es.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">W\u00e4hrend Joshua die Auss\u00e4tzigen heilte, betete er zu Alaha, seinem himmlischen Vater. Und als sie alle geheilt waren, streckte er seine Armen aus und segnete sie. Und dann dankte er Alaha auf Griechisch und Aram\u00e4isch f\u00fcr die grosse Barmherzigkeit. (Handschrift von Daskalos)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Selig sind die Leidtragenden, denn sie werden getr\u00f6stet werden! (Matth\u00e4us 5:4)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Und er fuhr fort: <\/span><span style=\"color: #000080;\"><em>Unser Vater, der du bist im Himmel, dein Wille geschieht auf Erden, wie in den Himmeln. (Matth\u00e4us 6:9-10)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Joshua rief Assaf. Als der seinen Vater kr\u00e4ftig und vollkommen gesund sah, fasste er Joshuas Hand und k\u00fcsste sie. <strong>\u201eMein lieber Assaf\u201c,<\/strong> sagte Joshua, <strong>\u201egehe zu deinem Vater und zu deinem Vetter und k\u00fcsse sie. Dann m\u00fcsst ihr den Samaritanischen Rabbi im Tempel aufsuchen, bevor ihr nach Hause geht. Wenn das getan ist, kommst du zu mir in die Herberge.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Neun der geheilten Auss\u00e4tzigen hatten sich schon entfernt, doch einer kam zu Joshua, um seine Hand zu k\u00fcssen und ihm zu danken. Joshua fragte ihn: <strong>\u201eWaren die anderen neun nicht geheilt?\u201c <\/strong>\u201eAlle geheilt, mein Herr\u201c, antwortete er rasch, \u201ejeder Einzelne von ihnen!\u201c<strong> \u201eMeine Liebe geht mit ihnen\u201c,<\/strong> sagte Joshua, <strong>\u201ein ihr neues Leben.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Als Assaf zur\u00fcck in die Herberge kam, brachte er eine grosse Tonschale mit dicken, saftigen Datteln gef\u00fcllt, die ihn ein Wochengehalt gekostet hatten. \u201eMein Herr\u201c, sagte der Junge, \u201eich sch\u00e4me mich, dass das alles ist, was ich dir mit meinem Dank und meiner Liebe anbieten kann.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Joshua gab Yiohannan die Schale, der die Datteln an Samuel und die Yiacoubs weitergab, bis sie alle gegessen waren. Dann bat Joshua Yiacoub, die Schale zu waschen und sie ihm mit einer weissen Serviette vom Wagen zur\u00fcckzubringen. Als Yiacoub zur\u00fcckkam, nahm Joshua die Schale und das Tuch und bat Assaf, ihm nochmals in das kleine Zimmer zu folgen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201eGeliebter Assaf\u201c,<\/strong> sagte er, <strong>\u201edu bist, wie ich dir versprochen habe, nicht mehr arm.\u201c <\/strong>Er \u00fcberreichte ihm die mit der Serviette zugedeckte Schale. <strong>\u201eHier\u201c,<\/strong> sagte er, <strong>\u201esind r\u00f6mische Silber Dalanda und zehn r\u00f6mische Goldm\u00fcnzen. Du bist ein reicher Mann. Du kannst f\u00fcr zwei Monate ein leeres Haus mieten, w\u00e4hrend du ein grosses Haus mit einer Eingangshalle und vier Zimmern baust. Du wirst f\u00fcr deinen Vater eine grosse Schmiede bauen und hinter dem Haus ein Bad und einen Keller. In dieser Schale hier ist mehr als genug. Und meine Liebe wird mit dir sein. Du musst zu Alaha beten und ihm f\u00fcr die Heilung deines Vaters und Vetters danken.\u201c <\/strong>(S.107)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Bei Sonnenaufgang, am n\u00e4chsten Morgen, kam der Samaritaner Rabbi in Shekhem zur Herberge und suchte Joshua. \u201eEssener Rabbi\u201c, sagte er, \u201emit den Beh\u00f6rden in Shekhem habe ich die Auss\u00e4tzigen, die du geheilt hast, gesehen. Ich habe von dir geh\u00f6rt, doch ist es eine grosse Freude dich zu sehen.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201eMein lieber Rabbi Ezekiel\u201c,<\/strong> sagte Joshua, <strong>\u201eich freue mich sehr dich zu sehen. Lass uns zum Tempel gehen und f\u00fcr die Heilung dieser guten M\u00e4nner danken.\u201c <\/strong>Sie gingen zum Tempel und beteten zusammen zu Alaha und baten ihn, dass Ezekiel die geheilten Auss\u00e4tzigen zu Alaha f\u00fchren m\u00f6ge.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Drei Stunden nach Sonnenuntergang, las Samuel und Yiohannan beim Wagen auf Joshua warteten, n\u00e4herten sich zwei lahme Samaritaner. Der eine von ihnen, der schon mehr als zehn Jahre gel\u00e4hmt war, war der \u00e4ltere Bruder von Rabbi Ezekiel. Als Ezekiel Joshua zum Wagen begleitete, war er \u00fcberrascht seinen Bruder, den er schon lange nicht mehr gesehen hatte, hier zu finden. Joshua heilte die beiden, stieg in den Wagen und verabschiedete sich von Ezekiel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Sie nahmen den k\u00fcrzesten Weg nach En-Gannim \u00fcber die Ebal Berge, wo sie zwei Stunden nach Sonnenuntergang eintrafen. Ein F\u00fcnftel der Bev\u00f6lkerung von En-Gannim waren Essener und der Essener Tempel war nur zweihundert Yards von der Herberge des Esseners Anliegen entfernt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Rayis Rabbi Samuel, der m\u00fcde war von der Reise, zog sich nach dem Abendessen in sein Zimmer zur\u00fcck. Die Yiacoubs waren mit dem Wagen und den Pferden besch\u00e4ftigt. W\u00e4hrend Joshua und Yiohannan im Aufenthaltsraum sassen und sich unterhielten, hielt ein vierr\u00e4driger Wagen vor der T\u00fcr.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Ein vornehmer Israelit band die Pferde fest und half dann seiner Frau aus dem Wagen. Sie hielt ihren dreij\u00e4hrigen Sohn in ihren Armen. Die junge Frau weinte. Sie trug den Jungen zum Sofa und dr\u00fcckte ihn an sich. Das Kind war bewusstlos und hatte Sch\u00fcttelkr\u00e4mpfe, die ein sehr hohes Fieber ausgel\u00f6st hatte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Der junge Adlige, der in Sykhar wohnte, hatte seinen Sohn zu einem griechischen Arzt gebracht, der ihm aber keine Hoffnung geben konnte, dass der Junge \u00fcberlebe. Der junge Vater schritt in seiner Verzweiflung im Zimmer auf und ab, w\u00e4hrend draussen sechs junge Israeliten tranken und laut sangen, was seine Qual noch verschlimmerte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Joshua ging zu ihm und sagte sanft: <strong>Mein lieber Naboth, dein kleiner Sohn David wird nicht sterben. Glaube nur an Alaha und seine grosse Barmherzigkeit.\u201c <\/strong>Zur Mutter sagte er: <strong>Liebe Dina, warum weinst du? David wird nicht sterben.\u201c <\/strong>Und er nahm die zitternden H\u00e4nde des Kindes in seine und sagte: <strong>\u201eDavid, erwache! Du bist gesund. Du bist nicht krank, mein Lieber. Komm, kleiner Engel, spiel mit mir.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">David \u00f6ffnete seine Augen und l\u00e4chelte Joshua an. V\u00f6llig geheilt kletterte er vom Schosse seiner Mutter herunter und sass mit Joshua lachend und spielend auf dem Teppich. Naboth umarmte seinen kleinen Sohn. Joshua hob den Jungen auf und gab Naboth ein St\u00fcck weisses Leinen und sagte: <strong>\u201eGeh und trockne Dinas Tr\u00e4nen.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Der kleine Junge umarmte und k\u00fcsste den Gott-Menschen. Yiohannan hatte eine Tasse warme Milch gebracht, die Joshua dem Kind anbot. Nachdem David noch eine Weile mit Joshua und Yiohannan gespielt hatte, schlief er in Joshuas Armen ein und Joshua reichte ihn seiner Mutter zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Naboth hatte es eilig und fragte Joshua, was er ihm f\u00fcr die Heilung Davids schulde. <strong>\u201eMein lieber Naboth\u201c, <\/strong>antwortete der Gott-Mensch, <strong>\u201ehast du nicht gesehen, wie David mich umarmt und gek\u00fcsst hat? David hat mich gut bezahlt. Das ist genug. Naboth, kehre jetzt nach Sykhar zur\u00fcck. Ich bitte dich, sei netter zu den Menschen um dich herum, zum Wohlgefallen Alahas.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Rayis Rabbi Samuel erwachte am n\u00e4chsten morgen fr\u00fch in bester Laune. Joshua und Yiohannan waren in Joshuas Zimmer im Gebet zu Alaha. Inzwischen bereiteten die beiden Yiacoubs den Wagen vor. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck aus frischer Milch, gesottener Eiern, Brot und K\u00e4se bezahlte Yiohannan den Gastwirt und sie fuhren weiter Richtung K\u2019far Nahum \u00fcber Nain und Magdala. Sie fuhren zwei Tage und N\u00e4chte und erreichten das Tor zum Bistum von K\u2019far Nahum am dritten Tag noch vor Sonnenaufgang.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Is-shaak begr\u00fcsste sie am Tor und half den Yiacoubs mit den Pferden. Obwohl Samuel von der langen Reise ersch\u00f6pft war, ging er mit Joshua und Yiohannan zum Tempel f\u00fcr den Morgengottesdienst zu Ehren Alahas.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus dem Buch: Joshua Immanuel der Christus: Sein Leben auf Erden und seine Lehre.\u00a0Dr. Stylianos Atteshlis \u2013\u00a0Herausgeber: The Stoa Series P.O.Box 8347, 2020 Nicosia \u2013 ISBN 9963-8162-3-1 Der Rat der Essener beschliesst, das r\u00f6mische B\u00fcrgerrecht abzulehnen und Joshuas Ratschl\u00e4ge zu &hellip; <a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/joshua\/18-kapitel-das-heil-der-menschen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":8665,"menu_order":20,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/29156"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29156"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/29156\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34245,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/29156\/revisions\/34245"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8665"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29156"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}