{"id":29161,"date":"2022-06-04T04:01:34","date_gmt":"2022-06-04T02:01:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/?page_id=29161"},"modified":"2025-03-10T17:23:14","modified_gmt":"2025-03-10T16:23:14","slug":"19-kapitel-unser-taegliches-brot-die-gefallenen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/joshua\/19-kapitel-unser-taegliches-brot-die-gefallenen\/","title":{"rendered":"19. Kapitel : Unser t\u00e4gliches Brot  &#8211;  Die Gefallenen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000080;\">Joshua befreit einen Sklaven. Er materialisiert seine Geist-Lebenskraft und speist die Menge. Er unterrichtet seine Heiler-J\u00fcnger \u00fcber das Wirken der Erzengel und der Gefallenen. Er konfrontiert einen Informanten des Sanhedrin.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">(Handschrift von Daskalos)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Seelig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen! (Matth\u00e4us 5:7)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Vor dem Sonnenaufgang in K\u2019far Nahum kam Joshua in den Tempel, wo der Novize Is-shaak beim Weihrauchgef\u00e4ss die Psalmen Davids auf Griechisch vortrug. Im Allerheiligsten, vor dem Altar, betete und verehrte Joshua Alaha.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Rayis Rabbi Samuel fand ihn dort und zusammen hielten sie den Morgengottesdienst. Nachdem Fr\u00fchst\u00fcck ging Joshua wie \u00fcblich zu den zweihundert Yards vom Essener Bistum entfernten Ufer und stieg in Shabbatais Fischerboot. Er stand allein und beobachtete die anderen Fischerboote auf dem See Genezareth.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Am Ufer entstand eine grosse Aufregung. Zwei starke M\u00e4nner hielten einen jungen Mann fest, schlugen auf ihn ein, rissen ihm das Hemd vom Leibe, um seine Schulter zu entbl\u00f6ssen. Ein dicker Mann mit einer Lederpeitsche beobachtete die Szene.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Der ungl\u00fcckliche Mann war Kedar, Sohn eines Beduinen und Sklave des Mannes, der die Peitsche hielt. Kedars Vergehen war ein misslungener Versuch, seinem Eigent\u00fcmer Madai wegzulaufen. Madai war reich an Weinbergen und Viehherden n\u00f6rdlich von Bethsaida. Er hatte nur noch ein Auge; das andere hatte er vor acht Jahren bei einem Unfall verloren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Joshua kam vom Boot herunter und ging zu der Stelle, wo Kedar unter Schmerzen versuchte sich zu befreien. Joshua befahl, Kadar nicht mehr zu schlagen. Madai ging aufgebracht auf den jungen Rabbi zu. \u201eRabbi\u201c, sagte er, \u201edieser Mann ist mein Sklave. Ich kaufte ihn vor mehr als vier Jahren f\u00fcr f\u00fcnfzig Silber Dalanda auf dem Sklavenmarkt in Tyrus. Sieh, auf der Haut des rechten Schulterblattes ist mein Zeichen. Ich habe ihn mit einem rot gl\u00fchenden Eisen gebrandmarkt, wie ich es mit meinem Vieh machte. Bis vor kurzem war Kedar eine gute Investition. Er arbeitete hart in den Weinbergen und im Kuhstall. Doch in den letzten paar Monaten wurde er faul. Er stellte sich krank und zwang mich die Peitsche einzusetzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Vor drei Wochen rannte er mitten in der Ernte weg. Freunde sahen ihn hier in K\u2019far Nahum arbeiten wie ein freier Mann. Und ich habe ihn gefunden. Kedar geh\u00f6rt mir. Er ist mein Sklave.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201eMadai\u201c<\/strong> sagte der Gott-Mensch, <strong>\u201ehat Kedar nach vier Jahren Arbeit nicht seine Freiheit verdient?\u201c<\/strong> Anstelle einer Antwort, zeigte Madai auf das Brandmal auf Kedars Schulter. \u201eDas ist mein Zeichen\u201c, sagte er, \u201ees beweist, dass er mein Sklave ist.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Da ber\u00fchrte Joshua Madais Brust \u00fcber seinem Herzen und legte seinen Daumen \u00fcber die leere Augenh\u00f6hle und sagte: <strong>\u201eMein lieber Madai, ich glaube, dass du mit zwei Augen<\/strong> <strong>besser sehen kannst.\u201c<\/strong> Und mit diesen Worten war Madai geheilt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Danach streichelte Joshua die entbl\u00f6sste Schulter von Kedar und sagte: <strong>&#8222;Madai, wo ist dein Zeichen?\u201c<\/strong> Madai rieb sich beide Augen und starrte auf die glatte, unversehrte Haut. \u201eEssener Rabbi\u201c, sagte er, \u201ewas ich in Bethsaida \u00fcber dich geh\u00f6rt hatte, glaubte ich nicht. Doch jetzt habe ich mit meinen eigenen Augen gesehen. Vergib mir, Rabbi, ich bin ein Israelit und mein Vater ist ein Rabbi. Glauben wir an verschiedene Alahas?\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201eMein lieber Madai, <\/strong>sagte Joshua,<strong> \u201eAlaha ist EINER und was die Menschen glauben, \u00e4ndert die Natur des EINEN Alahas nicht. Du glaubst, was Moses lehrte, und wir Essener glauben an den Alaha der Liebe und der Barmherzigkeit, den liebenden Vater von uns allen.\u201c <\/strong><\/span><span style=\"color: #000080;\"><em>(Handschrift von Daskalos)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen! (Matth\u00e4us 5:7)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Verwirrt betrachtete Madai Kedar. \u201eIch verstehe Rabbi, dass Kedar nicht mehr mein Sklave ist. Doch was ist er nun f\u00fcr mich?\u201c <strong>\u201eMadai\u201c, <\/strong>sagte Joshua,<strong> \u201eKedar ist dein Bruder. Alle Menschen sind Kinder Alahas. Ihr m\u00fcsst einander wie Br\u00fcder lieben.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Madai sagte: \u201eRabbi, es ist die Zeit der Weinlese. Sag meinem Bruder Kedar, er soll zu mir zur\u00fcckkommen und f\u00fcr mich arbeiten, nicht als Sklave, sondern als freier Mann und ich will ihn gut bezahlen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">\u201eMara (mein Herr) Madai\u201c, sagte Kedar, \u201edeine Weinberge sind die besten in Bethsaida. Ich muss es wissen, denn ich habe die alten St\u00f6cke, die keine Fr\u00fcchte mehr trugen, ausgegraben und neue St\u00f6cke gepflanzt. Und ich liebe jeden von ihnen. Ja, ich will als freier Mann f\u00fcr dich arbeiten. Hast du gedacht. Dass deine Fl\u00fcche und deine Peitsche dir bessere Ernte einbringen? Mit Freude werde ich im Weinberg, den ich liebe arbeiten.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Joshua nahm die Peitsche von Madai und sagte: <strong>Mein lieber Madai, du brauchst diese nicht mehr. Und die andern, die zwei, die du noch zu Hause hast, wirf sie auch weg. Kedar wird als freier Mann und liebender Bruder f\u00fcr dich arbeiten. Alaha segnet euch beide.\u201c<\/strong> Joshua verliess die beiden um die anderen Menschen, die am Ufer zusammen gekommen waren, zu heilen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Philippos und Nathanael, die beide in Bethsaida wohnten und Madai und Kedar gut kannten, fuhren mit den beiden in ihrem Wagen nach Hause. Sie waren sehr gl\u00fccklich, Madai geheilt zu sehen und Kedar befreit. Madai bat sie, ihn in seinem Hause zu besuchen und ihm mehr \u00fcber die Lehren des Essener Rabbi zu erz\u00e4hlen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Petros und Andreas, die Shabbtais Partner waren, die zwei Yiacoubs, Yiohannan, die Kanaaniter Br\u00fcder Simon und Yiohannan, Lebalos und vier israelitische Heiler-J\u00fcnger stiegen mit Joshua in den Zweimaster. Shabbatai sagte: \u201eGeliebter Joshua, heute ist der dritte Tag des Festes zum Gedenken an den Auszug der Israeliten aus \u00c4gypten, das jedes Jahr an einem Ort zwischen den Bergen und der Bucht mit einem Markt gefeiert wird. Der Ort liegt drei Meilen n\u00f6rdlich von Kursi und zwei Meilen s\u00fcdlich von Tel Hadar. Ich muss nach Kursi gehen, um einige neue Netze zu kaufen. Ich werde euch am Ufer in der N\u00e4he des Marktes aussteigen lassen und nach Kursi weitersegeln und am sp\u00e4ten Nachmittag zur\u00fcckkehren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Ein starker Westwind bl\u00e4hte alle Segel und trieb das Boot quer \u00fcber den See Genezareth ans \u00f6stliche Ufer. Nur eine Stunde nach Mittag ankerte das Boot in der schmalen Bucht. Alle ausser Shabbatai und zwei angeheuerte Essener Seeleuten gingen zum Ufer mit ihrem Mittagessen in K\u00f6rben. Dort fanden sie \u00fcber zweihundert leidende M\u00e4nner, Frauen und Kinder, die auf Joshua warteten. Yiohannan und die Yiacoubs k\u00fcmmerten sich um die Menschenmenge.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Joshua ber\u00fchrte sie alle, gab ihnen seine Liebe und heilte sie. Dann stellte er sich auf einen flachen Felsen, zwei Fuss \u00fcber dem Boden, und lehrte die Menge in Gleichnissen \u00fcber das \u201eK\u00f6nigreich der Himmel\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Danach sah Joshua, dass viele hungrig und ersch\u00f6pft waren. Joshua fragte Yiacoub, was im Korb \u00fcbrig geblieben sei. Yiacoub brachte den Korb und sagte: \u201eGeliebter, alle deine J\u00fcnger haben gegessen ausser Yiohannan und mir. Im Korb sind nur sieben kleine Brote und einige Fische.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Joshuas J\u00fcnger baten die Menschen sich zu setzten. Yiacoub hielt den Korb und Joshua nahm mit der rechten Hand ein kleines Brot und mit der linken Hand einen Fisch und streckte seine H\u00e4nde gegen den Himmel und sagte auf Aram\u00e4isch:<\/span><span style=\"color: #000080;\">\u00a0 \u00a0(Handschrift von Daskalos)<\/span><span style=\"color: #000080;\"><strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong><em>\u201eHimmlischer Vater, gib uns heute das Brot, das du uns jeden Tag gibst.\u201c <\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Fast zwei Stunden lang materialisierte Joshua seine unersch\u00f6pfliche Geist-Lebenskraft in Brote und Fische. Und sagte: <strong>\u201eWer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, wird als menschliches Wesen immerw\u00e4hrendes Leben haben.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Joshua aber rief seine J\u00fcnger zu sich und sagte: \u201eMich jammert das Volk, denn sie halten nun schon drei Tage bei mir aus, ohne dass sie etwas zu essen haben, und ich mag sie nicht von mir lassen, ehe sie gegessen haben; sie w\u00fcrden sonst unterwegs verschmachten.\u201c Da erwiderten ihm die J\u00fcnger: \u201eWoher sollen wir hier in der Ein\u00f6de so viele Brote nehmen, dass wir eine solche Volksmenge s\u00e4ttigen k\u00f6nnten? <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Doch Joshua fragte sie: \u201eWie viele Brote habt ihr?\u201c Sie antworteten: \u201eSieben und ein paar kleine Fische.\u201c Da gebot er dem Volke, sich auf dem Erdboden zu lagern, nahm dann die sieben Brote und die Fische, sprach den Lobpreis Alahas, brach sie und gab sie seinen J\u00fcngern. Die J\u00fcnger aber teilten sie an die Volksmenge aus. Und sie assen alle und wurden satt; dann hob man die \u00fcbriggebliebenen Brocken auf; sieben K\u00f6rbe voll; die Zahl derer aber, die gegessen hatten, betrug etwa viertausend M\u00e4nner, ungerechnet die Frauen und Kinder.\u201c (Matth\u00e4us 15:32-38)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Eine Stunde vor Sonnenuntergang stiegen sie wieder in Shabbatais Boot und mit einem starken Wind, der jetzt von Osten kam, segelten sie nach Magdala (Migdal Nunia). Shabbatai konnte die Netze, die er brauchte, in Kursi nicht finden. Die H\u00e4ndler hatten ihm jedoch gesagt, er k\u00f6nnte die gew\u00fcnschten Netze auf dem Markt in Magdala finden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Am n\u00e4chsten Morgen fr\u00fch in Magdala ging Shabbatai direkt zu dem Netzh\u00e4ndler. Joshua, Yiohannan und die zwei Yiacoubs gingen zum Essener Tempel, um den Essener Rayis Rabbi Abidan zu sehen. Die andern gingen zum Markt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Mit den neuen Netzen kamen Shabbatai und die beiden Seeleute aufs Schiff zur\u00fcck. Joshua, Yiohannan und die Yiacoubs nahmen ihr Mittagessen mit Rayis Rabbi Abidan ein. Zwei Stunden nach Mittag segelten sie alle in nord\u00f6stlicher Richtung von Magdala nach K\u2019far Nahum. Drei Stunden nach Sonnenuntergang waren sie in der N\u00e4he von Genezareth (Ginossar) und am n\u00e4chsten Morgen bei Sonnenaufgang wurde Shabbatais Boot beim Anlegeplatz festgebunden. Joshua und Yiohannan gingen zum Essener Tempel, wo sie Samuel und Is-shaak bei den Vorbereitungen zur Morgenandacht zu Ehren Alahas fanden. Yiacoub und sein Vater blieben auf dem Schiff, um die neuen Netze zu pr\u00fcfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Zwei Tage sp\u00e4ter, nach dem Morgengottesdienst, vernahm Joshua, dass dreissig Heiler-J\u00fcnger Yiacoub gefragt hatten, ob sie ein privates Treffen mit dem Gott-Menschen haben k\u00f6nnten. Joshua antwortete Yiacoub, dass er sie, wie gew\u00f6hnlich, beim \u00f6ffentlichen Nachmittagsvortrag in der Synagoge sehen werde. An diesem Nachmittag er\u00f6ffnete Joshua den Unterricht mit seinem Verehrungsgebet und sagte dann: <strong>\u201eGeliebte, ihr alle, ich sehe in einigen von euch grosse Verwirrung, besonders in dreissig israelitischen Heiler-J\u00fcngern unter euch.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Diese J\u00fcnger hatten Zilpah gebeten, f\u00fcr sie zu sprechen, doch bevor etwas sagen konnte, wandte sich Joshua an ihn und sagte: <strong>\u201eLieber Ezer, und das ist dein wirklicher Name, denn der Name &lt;Zilpah&gt;, den du Yiacoub vor neun Monaten genannt hast, ist nicht dein Name. Ich habe immer gewusst, wer du bist. Ezer, du bist der Sohn eines israelitischen Rabbi und ein Informant. Du hast dem Sanhedrin Berichte \u00fcber die Aktivit\u00e4ten der Israeliten und der Essener in K\u2019far Nahum und in Bethsaida geliefert.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ezer, dreissig israelitische Heiler-J\u00fcnger haben sich mit deinem Vater und drei weiteren israelitischen Rabbis in deinem Haus in Bethsaida getroffen. Ihr habt zusammen meine Lehren in allen Einzelheiten diskutiert, kritisiert und das verurteilt, was ihr als Verzerrungen der Wahrheit erachtet habt.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Es sind deine Gedanken, Ezer, die meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben, denn deine Gedanken schreien lauter als Worte. Die israelitischen Rabbis, die mich nicht einmal kennen, nennen mich einen &lt;Verfluchten Essener&gt; und einen &lt;gottesl\u00e4sterlichen Ketzer&gt;, und nicht einer von euch hat protestiert. Ihr, die ihr mich kennt, ihr, die ihr so viele Vortr\u00e4ge geh\u00f6rt habt, ihr habt meine Worte in eurem Geist verdreht.\u201c <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Auf Aram\u00e4isch sagte Joshua: (Handschrift von Daskalos)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Selig sind die an b\u00f6sen Gedanken Armen, denn ihnen wird das Himmelreich zuteil. (Matth\u00e4us 5:3)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201e Mein lieber Ezer was hast du zu sagen?\u201c<\/strong> \u201eEssener Rabbi\u201c, sagte Ezer stehend, \u201edu hast dich selbst Beni Alaha (Gottessohn) und Menschensohn genannt. Das k\u00f6nnen wir nicht verstehen. Und du hast gesagt, dass alle von uns, alle Menschen, ebenfalls S\u00f6hne, Kinder Alahas sind. Wer bist du? Wer sind wir? Was unterscheidet dich von uns?\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Joshua antwortete: <strong>\u201eMein lieber Ezer, alle Menschen sind Kinder Alahas \u2013 die S\u00f6hne und T\u00f6chter Alahas. Habe ich euch nicht gelehrt, Alaha &lt;unseren Vater&gt; zu nennen? Als Geist-Seelen-Egos seid ihr gleich wie ich. Es gibt keinen Unterschied. Als Menschen sind wir jedoch verschieden.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Denn ihr habt in der Welt der Existenz den menschgewordenen Teil eures Geist-Seelen-Selbst in Dunkelheit und Illusion geh\u00fcllt und habt vergessen, wer ihr wirklich seid.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich bin zwar Mensch geworden als Menschensohn, aber ich bin eins geblieben in meinem El Shaddai Selbst im Eins-Sein Alahas.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ezer, du bist jetzt dreissig Jahre alt. Erinnerst du dich, wer du warst, ehe du geboren wurdest? <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich weiss jedoch, dass ICH BIN, DER ICH BIN. Ich kenne mein Geist-Ego-Selbst im Eins-Sein Alahas, welches war, ehe die materielle Erde zu existieren begann; ehe die H\u00fcgel, die Berge, Fl\u00fcsse und Meere waren. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich kenne unseren Vater Alaha. Ich weiss, wer ich bin. Und das ist der Unterschied zwischen uns. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich weiss und ich f\u00fchle, dass ihr und alle Menschen in meiner El Shaddai Selbstheit seid und dass ihr alle in meiner El Shaddai Selbstheit euer Leben habt. Ich weiss, dass ich in euch bin, so wie ihr in mir seid. Und ich liebe euch.\u201c <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">\u201eMalpana Rabbi\u201c, antwortete Ezer, \u201eich kann nicht verstehen, was du sagst. Ich habe geh\u00f6rt, was du auf dem Fest in Bethsaida gesagt hast und in Kursi-Tel Hadar, als wir die Brote und die Fische an die versammelte Menge verteilt haben. Du hast gesagt, dass derjenige ewig leben werde, der dein Fleisch isst und dein Blut trinkt. Was sind wir denn, Rabbi? Sind wir Kannibalen?\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201eEzer, du verdrehst wieder meine Worte. Was ich gesagt habe, war, dass derjenige, der mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, als Mensch ewiges Leben haben wird. Ich habe meine Geist-Lebenskraft in die Brote und in die Fische materialisiert, die nach dem Verzehr Fleisch und Blut eines menschlichen K\u00f6rpers geworden sind. Ist somit meine Geist-Lebenskraft, wenn sie in Brot und Fisch materialisiert wird, nicht mein Fleisch und Blut?<\/strong> Seite 112<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Das ist aber nicht alles, was ich dir sagen m\u00f6chte, damit du es begreifst. Denn tats\u00e4chlich braucht ein Geist-Seelen-Ego-Wesen, das auf der Erde lebt, meine El Shaddai Geist-Lebenskraft f\u00fcr sein Fleisch und Blut und jedes Geist-Seelen-Ego braucht einen grobstofflichen K\u00f6rper, um zu inkarnieren: also mein Fleisch und Blut. Verstehst du das, Ezer?\u201c <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">\u201eNein, Rabbi\u201c, antwortete Ezer mit lauter Stimme. <strong>\u201eMein lieber Ezer\u201c, <\/strong>sagte Joshua zu ihm,<strong> \u201ewarum bist du zu mir gekommen?\u201c <\/strong>Darauf sagte Ezer: \u201eRabbi, wir sahen dich heilen und Wunder wirken. Wir kamen, um deine Technik des Heilens zu erlernen, die geheimen Kraftworte, die du gebrauchst. Stattdessen gibst du uns Atem\u00fcbungen. Du sagst uns, wir m\u00fcssten lernen unsere Begierden, Emotionen und Gedanken zu kontrollieren und Meister \u00fcber sie zu werden. Du sagst uns, wir sollen visualisieren und Gedanken-Formen erschaffen. Wer will sich schon mit all dem abgeben?\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Joshua sagte zu ihm: <strong>\u201eEzer, siebzig Essener Heiler-J\u00fcnger haben sich mit all dem abgegeben. Sie haben ge\u00fcbt und sich geschult und gehen jetzt paarweise ins Land und heilen. Auch einige Israeliten heilen in meinem Namen.<\/strong> <strong>Was ist es, was sie haben und was du nicht hast?\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Ezer schrie: \u201eMalpana Rabbi, wenn du uns deine geheimen Kraftworte nicht enth\u00fcllst, die Worte, die du gebrauchst, um D\u00e4monen anzurufen, dann werden wir die Gruppe verlassen.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Joshua wandte sich an Yiacoub und sagte<strong>:<\/strong> <strong>\u201cDiese dreissig jungen M\u00e4nner verlassen uns. Lass sie gehen, mit meiner Liebe und meinem Segen.\u201c<\/strong> Und so gingen sie l\u00e4rmend hinaus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">In der Gruppe waren zwanzig israelitische Heiler-J\u00fcnger verblieben und Joshua sagte zu ihnen: <strong>\u201eMeine Lieben, wollt ihr uns auch verlassen?\u201c<\/strong> Einer antwortete f\u00fcr alle: \u201eVielgeliebter Malpana Rabbi, du hast niemals etwas von uns verlangt, sondern nur gegeben. Du erlaubst uns, in deiner heilenden Aura zu leben und zu atmen. Dein weiser Unterricht hat unsere Denk- und Lebensweise ver\u00e4ndert. Wir leben nun ein besseres Leben. Du hast uns gelehrt, Alaha zu lieben und zu verehren. Wir finden keine Worte, um dir gen\u00fcgend zu danken. Wir werden immer mit dir sein.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Nun bat Manasseh, ein anderer israelitischer Heiler-J\u00fcnger: \u201eMalpana Rabbi, sprich zu uns \u00fcber die Erzengel und die Gefallenen.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201eMeine Geliebten\u201c, <\/strong>sagte der Gott-Mensch,<strong> \u201eeine der Manifestationen Alahas, die der menschliche Verstand erfassen kann, ist das Leben-Licht, in dem Alaha in Seinem allgegenw\u00e4rtigen Eins-Sein als Elohim absolute Weisheit in der Sch\u00f6pfung ausdr\u00fcckt. Alaha Elohim ist Alaha in der Manifestation als heilige Erzengelr\u00e4nge, als die Sch\u00f6pferwesen, als die Herren der Geist-Lebenskraft-\u00dcbersubstanz. Sie formen Geist-Mind in die Ph\u00e4nomene des Lebens.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Das Licht, das die heiligen Erzengel in den Welten der Existenz benutzen, hat sieben Abstufungen der Leuchtkraft und jede dieser Helligkeitsstufen l\u00e4sst einen Namen mitschwingen. Einige dieser Erzengel sind die Maha-Els (Michael), die Kha-vir-Els (Gabriel), die Ra-pfa-Els (Raphael), die Yiu-Ra-Els (Uriel). Sie und andere arbeiten ununterbrochen; sie erschaffen und erhalten den grobstofflichen K\u00f6rper der Tiere und der Menschen. Die heiligen Erzengel benutzen ihre Elementale, die Engel, als Naturgeister f\u00fcr ihre Arbeit im Pflanzenreich. Die Erzengel k\u00f6nnen, wenn n\u00f6tig, einen grobstofflichen K\u00f6rper materialisieren und das haben sie oft getan.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die meisten Menschen leben instinktiv und unterbewusst, obwohl sie meinen, bewusst zu leben. Wenn ein Mensch sein Bewusstsein auf die Ebene des Selbst-Bewusstseins hebt &#8211;\u00a0 Bewusstsein des wahren Seelen-Ego-Selbst und nicht des Selbst der Pers\u00f6nlichkeit\u00a0 &#8211;\u00a0 und dann Selbst-\u00dcberbewusstsein entwickelt, kann er in selbst-bewusste Verbindung mit den Erzengeln treten. Er wird sie sehen und auch in seiner eigenen Sprache sprechen h\u00f6ren. Die Erzengel haben eigene Sprachen, Sprachen der Liebe.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Und wenn ein Mensch Selbst-\u00dcberbewusstsein erlangt und dadurch heimkehrt \u2013 heim zu seiner eigenen Natur, der Natur seines Geist-Seelen-Ego-Selbst \u2013 welch grosse Freude herrscht dann unter seinen Erzengeln in den Himmeln.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ein Mensch mag wohl sein kleines Pers\u00f6nlichkeitsselbst in die sieben Schleier der Dunkelheit, seine schlechten Elementale, h\u00fcllen, sein Schutzerzengel wird ihn jedoch getreulich besch\u00fctzen. Jedem Menschen ist die M\u00f6glichkeit gegeben, zu bereuen und die Kraft zu finden, die Schleier der Dunkelheit abzuwerfen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Seite 113 <strong>Aus diesem Grunde bin ich in die Welt der Existenz gekommen als Menschensohn und doch in meiner El Shaddai Selbstheit geblieben, im Eins-Sein Alahas. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich bin Mensch geworden im Einklang mit Alahas Willen und aus meinem eigenen freien Willen, um die Menschen zur\u00fcck zu Alaha zu f\u00fchren, um alle Menschen zur\u00fcck zu ihrer G\u00f6ttlicher Natur zu f\u00fchren.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Alle Erzengelr\u00e4nge steigen in die Welten der Existenz herab durch den El Shaddai (Logos) und durch die Shekhinah (Heiliger Geist) und manifestieren ihre Selbstheit im Eins-Sein Alahas.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die Gefallenen, nach denen ihr fragt, sind Geist-Wesen, die dachten, sie seien gr\u00f6sser als Alaha. Diese Aufr\u00fchrerische Haltung h\u00fcllte sie in Schleier der Dunkelheit. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die Gefallenen bleiben in der Allgegenwart Alahas, der sie nicht ausgeschlossen hat, aber sie glauben, sich von Alaha getrennt zu haben.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Diese D\u00e4monen, die Gefallenen, haben Zugang zur grobstofflichen Welt, zur Welt der Emotionen (der psychischen Welt), zur Welt der Gedanken (der noetischen Welt), aber sie haben keinen Zugang zu den h\u00f6her noetischen Welten und den noch h\u00f6heren Welten.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die Erzengel die alles Lebende erschaffen und ununterbrochen am Leben erhalten, verwehren den Gefallenen, von einem grobstofflichen K\u00f6rper Besitz zu ergreifen, sei Pflanze, Tier oder Mensch. Ein Mensch kann von diesen D\u00e4monen nicht besessen werden<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Allerdings k\u00f6nnen diese D\u00e4monen mit den in-ihrer-Natur-menschlichen-D\u00e4monen <\/strong>(menschlich erschaffenen Elementalen oder Gedanken-Emotional-Formen<strong>) mitschwingen. Die Gefallenen glauben, die in-ihrer-Natur-menschlichen-D\u00e4monen zu beeinflussen und mit ihnen zusammenzuarbeiten, um B\u00f6ses zu tun. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Sie glauben, dass die menschliche Pers\u00f6nlichkeit, die aus Elementalen zusammengesetzt ist, in ihrer Gewalt ist. Sie irren sich. Denn nicht alle Elementale, die eine Pers\u00f6nlichkeit ausmachen, sind \u00fcbel. In jeder Pers\u00f6nlichkeit ist immer auch Licht, mindestens ein Strahl, die die Dunkelheit durchbricht.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die D\u00e4monen, in ihre Schleier der Dunkelheit geh\u00fcllt, k\u00f6nnen nichts erschaffen, nicht einmal einen Wurm. Und doch glauben sie, dass die Welten der Existenz, die von den heiligen Erzengeln erschaffen und erhalten werden, ihnen geh\u00f6ren. Die Erzengel tolerieren sie und qu\u00e4len sie nicht mit ihrem Licht.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die sieben Schleier der Dunkelheit unterscheiden sich in Graden der Dunkelheit. Jene D\u00e4monen, die nur in einen oder zwei Schleier der Dunkelheit geh\u00fcllt sind, schwingen nicht mit den in-ihrer-Natur-menschlichen-D\u00e4monen in der Pers\u00f6nlichkeit, denn sie bereiten sich vor auf ihre R\u00fcckkehr ins Licht. Wahrlich, Alaha ist barmherzig!<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Alle Gruppen von D\u00e4monen haben einen Erzd\u00e4mon, der sie vereint. Ihre Namen entsprechen dem Klang ihrer Vibrationen, die durch die Schleier der Dunkelheit dringen. Das sind die Namen einiger D\u00e4monen: In sieben Schleier geh\u00fcllt sind Ashmotil, Lilith, Shettinil, Mukuishinil, Yuprutil, Hissuptil, Ishkuptil und viele andere.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>In sechs Schleier geh\u00fcllt sind Murukil, Asputil, Tapuril, Mamunil, Tantalionil, Puttashil und viele andere. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>In f\u00fcnf Schleier geh\u00fcllt sind Tartaril, Tartarinil, Surkuil, Iskinil, Firkunil, Pishatil, Surikanil und viele andere.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>In vier Schleier geh\u00fcllt sind Trurpuril, Firituril, Ppishkil, Pparukil, Surruil, Hissaril, Turtunil und viele andere.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>In drei Schleier geh\u00fcllt sind Talulukil, Talupakkil, Skartakil, Furtunil, Partukil, Surtukil und viele andere.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Jene D\u00e4monen, die nur in einen oder zwei Schleier geh\u00fcllt sind, geben selten einen Klang von sich.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ich wiederhole: Kein D\u00e4mon, keiner dieser Gefallenen kann dem grobstofflichen K\u00f6rper eines Tieres oder eines Menschen schaden, auch nicht der Pers\u00f6nlichkeit eines Menschen. Sie k\u00f6nnen auch nicht Besitz ergreifen von einem menschlichen K\u00f6rper oder von seiner Pers\u00f6nlichkeit. Aber h\u00fctet euch vor jenen in-ihrer-Natur-menschlichen-D\u00e4monen, die ihr erschafft.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>H\u00fctet euch vor den schlechten Elementalen <\/strong>(Gedanken-Formen und Emotional-Formen in eurer Pers\u00f6nlichkeit),<strong> die ihr erschafft, und h\u00fctet euch davor, mit den schlechten Elementalen anderer mitzuschwingen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Denn diese in-ihrer-Natur-menschlichen-D\u00e4monen haben die Macht, euch Schaden zuzuf\u00fcgen; sie k\u00f6nnen euren grobstofflichen K\u00f6rper dauernd verletzen und jenen Teil eurer Pers\u00f6nlichkeit peinigen, der nicht euer wahres Selbst-Ego ist.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Das sind die D\u00e4monen, die von eurem grobstofflichen K\u00f6rper und von eurer Pers\u00f6nlichkeit Besitz ergreifen k\u00f6nnen. Vor ihnen h\u00fctet euch!<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Wenn aber der unreine Geist von einem Menschen ausgefahren ist, so durchirrt er w\u00fcste Gegenden und sucht dort eine Ruhest\u00e4tte, findet aber keine. Da sagt er dann: \u201eIch will in mein Haus zur\u00fcckkehren, das ich verlassen habe!\u201c Wenn er dann hinkommt, findet er es leer stehend, sauber gefegt und sch\u00f6n aufger\u00e4umt. Hierauf geht er hin und nimmt noch sieben andere Geister mit sich, die noch schlimmer sind als er selbst, und sie ziehen ein und nehmen Wohnung, und das Ende wird bei einem solchen Menschen schlimmer, als sein Anfang war. Ebenso wird es auch diesem b\u00f6sen Geschlecht ergehen. (Matth\u00e4us 12:43-45) <\/em>Seite 114<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Wenn irgendwo ein Verbrechen begangen wird, sei es in einem Haus oder unter einem Baum, dann bleibt ein menschlicher-D\u00e4mon in jenem Haus oder er geht in jenen Baum, und er wird einen Einfluss aus\u00fcben auf alle, die in das Haus gehen oder sich dem Baum n\u00e4hern.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Und wenn ein menschlicher-D\u00e4mon in einen Baum geht, dann wird jener Baum weder Frucht noch Samen bringen.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">\u201eMalpana Rabbi\u201c, sagte Manasseh eifrig, \u201eals du den Feigenbaum verdorren liessest, konnte ich den Grund deines Handelns nicht verstehen. Jetzt weiss ich es.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Als er dann fr\u00fchmorgens in die Stadt zur\u00fcckkehrte, hungerte ihn, und als er einen einzelnen Feigenbaum am Wege stehen sah, ging er zu ihm hin, fand aber nichts anderes an ihm als Bl\u00e4tter. Da sagte er zu ihm: \u201eNie mehr soll noch Frucht von dir kommen in Ewigkeit!\u201c und der Feigenbaum verdorrte sofort. (Matth\u00e4us 21:18-19)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201eMeine Lieben\u201c, <\/strong>fuhr Joshua fort<strong>, \u201emit den \u00dcbungen der Innenschau, die ich euch gelehrt habe, werdet ihr lernen, bewusst in den jetzigen Zustand eurer Pers\u00f6nlichkeit einzutauchen. Wenn ihr die Veranlagung eurer Pers\u00f6nlichkeit sorgf\u00e4ltig studiert, werdet ihr verstehen, welchen Einfluss eure Elementale, seien es in-ihrer-Natur-menschliche-Engel oder in-ihrer-Natur-menschliche-D\u00e4monen, auf sie haben.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ihr k\u00f6nnt die schlechten Elementale entkr\u00e4ften, indem ihr ihnen eure Aufmerksamkeit entzieht, und die guten Elementale k\u00f6nnt ihr st\u00e4rken und dazu neue erschaffen durch Gebete zu Alaha.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Bittet euren himmlischen Vater, euch so zu f\u00fchren, dass ihr nicht in Versuchung kommt. Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet.\u201c <\/strong>Und Joshua schloss seinen Vortrag indem er auf Griechisch und Aram\u00e4isch sagte:<\/span><span style=\"color: #000080;\">\u00a0 \u00a0(Handschrift von Daskalos)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><span style=\"color: #000080;\"><em>\u2026 <strong>und f\u00fchre uns, wenn wir in der Versuchung sind,<\/strong> und erl\u00f6se uns von dem B\u00f6sen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. Amen<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Joshua befreit einen Sklaven. Er materialisiert seine Geist-Lebenskraft und speist die Menge. Er unterrichtet seine Heiler-J\u00fcnger \u00fcber das Wirken der Erzengel und der Gefallenen. Er konfrontiert einen Informanten des Sanhedrin. 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