{"id":29351,"date":"2022-07-17T10:14:18","date_gmt":"2022-07-17T08:14:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/?page_id=29351"},"modified":"2025-03-10T17:25:16","modified_gmt":"2025-03-10T16:25:16","slug":"20-kapitel-joshua-der-troester","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/joshua\/20-kapitel-joshua-der-troester\/","title":{"rendered":"20. Kapitel: Joshua der Tr\u00f6ster"},"content":{"rendered":"<h5><em>Aus dem Buch: Joshua Immanuel der Christus: Sein Leben auf Erden und seine Lehre.\u00a0Dr. Stylianos Atteshlis \u2013\u00a0Herausgeber: The Stoa Series P.O.Box 8347, 2020 Nicosia \u2013 ISBN 9963-8162-3-1<\/em><\/h5>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Maria kehrt nach K\u2019far Nahum zur\u00fcck. Joshua, der grosse Tr\u00f6ster, erl\u00f6st Nain von der Pest und erweckt einen J\u00fcngling vom Tode. Die Heilung von Auss\u00e4tzigen in Dabrath. Die Verkl\u00e4rung Joshuas auf dem Berge Tabor. Manasseh wir ein Essener Novize.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Selig sind die Leidtragenden, denn sie werden getr\u00f6stet werden. \u00a0(Matth\u00e4us 5:4)\u00a0 \u00a0(Handschrift von Daskalos)<\/em><\/span><\/p>\n<ol>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Wann immer Joshua in K\u2019far Nahum war, ging er t\u00e4glich vor Sonnenaufgang in den Essener Tempel. Dort fand er jeweils den Novizen Is-shaak, der beim bronzenen Weihrauchgef\u00e4ss die Psalmen Davids sprach. Joshua ging ins Allerheiligste, um schweigend zu Alaha zu beten. Sp\u00e4ter kamen Rayis Rabbi Samuel, Yiohannan und die beiden Yiacoubs f\u00fcr den Morgengottesdienst zu Ehren Alahas.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Eines Morgens, als sie nach dem Gottesdienst beim Fr\u00fchst\u00fcck im Esszimmer des Bistums sassen, kam ein Wagen, der dem Bistum geh\u00f6rte, aus Nazareth mit Maria, der weissen Taube der Himmel, an. Mit grosser Freude begr\u00fcsste Rayis Rabbi Samuel Maria und hiess sie willkommen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Er erz\u00e4hlte ihr, dass Hannah, eine sehr betagte Frau, gestorben sei und dass sechs Personen neu in die Heime aufgenommen seien, wodurch die Zahl der dort lebenden Menschen auf zweihundertdreizehn gestiegen sei. Das Pflegepersonal beklage sich, es sei der chronisch unzufriedenen Patienten m\u00fcde. Sofort nach dem Fr\u00fchst\u00fcck nahm Maria ihre Aufgaben in den Heimen f\u00fcr die Kranken und Alten auf. Sie konnte die alten Menschen mit g\u00fctigen Worten beruhigen und die Pfleger ermutigen, liebevoller und williger zu dienen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Da es regnete, ging Joshua nicht, wie \u00fcblich, zum Ufer hinunter, sondern zog sich mit Samuel, Yiohannan und den beiden Yiacoubs ins Wohnzimmer des Bistums zur\u00fcck. Heftige Windst\u00f6sse fegten das bunte Herbstlaub vom Boden. Schwere Wolken verdeckten die Sonne und hohe Wellen sp\u00fclten \u00fcber die Ufer des Sees Genezareth.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Ein Wagen fuhr in den Hof und Is-shaak eilte mit Decken hinaus, um die Besucher vor dem Regen zu sch\u00fctzen. Es war Rayis Rabbi Naphtali vom Bistum Nain, das dem Bistum K\u2019far Nahum unterstellt war, zusammen mit anderen Besuchern. (S.116)<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Die Reisenden fr\u00fchst\u00fcckten und kamen dann ins Wohnzimmer. Rayis Rabbi Naphtali hatte Samuel zuletzt an der Ratsversammlung in Yerushalayim vor acht Monaten gesehen. \u201eEhrw\u00fcrdiger Bruder\u201c, sagte Naphtali zu Samuel, \u201ew\u00e4hrend der letzten zehn Jahren sind schwerwiegende Ver\u00e4nderungen in Nain eingetreten. Wie du weisst, sind zwei Drittel der Bev\u00f6lkerung Essener. Die \u00fcbrigen sind Israeliten, Samaritaner und ein paar Griechen. Die Israeliten und die Samaritaner sind dauernd in Konflikt. Die Essener haben Weisungen, die an der Ratsversammlung vor acht Monaten beschlossen wurden, befolgt und haben jegliche Argumente und Auseinandersetzungen mit den Israeliten vermieden.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Jetzt sind drei H\u00e4user in der N\u00e4he des Essener Tempels zu verkaufen, da ihre israelitischen Eigent\u00fcmer nach Nazareth gezogen sind. Ich m\u00f6chte das Haus, das an den Tempelhof grenzt, kaufen, doch fehlt unserem Bistum das Geld. Somit habe ich einige Essener um ein Darlehen gebeten.\u201c<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Samuel antwortete: \u201eMein Bruder, ich denke nicht, dass das notwendig ist. Wir werden die drei H\u00e4user kaufen. Ich werde dir das ben\u00f6tigte Geld geben und dich nach Nain begleiten, um die H\u00e4user zu besichtigen.\u201c<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">\u201eAber nein, mein lieber Samuel\u201c, antwortete Naphtali schnell, \u201ees ist besser, wenn du nicht jetzt mit uns nach Nain kommst. Seit zwei Monaten w\u00fctet in Nain eine Epidemie und viele sind gestorben. Anf\u00e4nglich waren es t\u00e4glich zwei oder drei Menschen, jetzt sind es sechs oder acht. Die griechischen \u00c4rzte sind mit ihren Familien geflohen. Es ist die gleiche Krankheit, an die ich mich aus meiner Kindheit erinnere, als hunderte starben.\u201c<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"10\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">\u201eWelche Symptome hat die Krankheit?\u201c fragte Samuel. \u201eDarmschmerzen\u201c, sagte Naphtali, \u201eSchw\u00e4che, hohes Fieber, Durchfall und Erbrechen, meistens im Tod endend.\u201c<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"11\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Joshua, der schweigend zugeh\u00f6rt hatte, sagte zu Samuel: \u201e<strong>Ehrw\u00fcrdiger Rayis Rabbi, w\u00fcrdest du mir morgen einen gedeckten Wagen des Bistums zur Verf\u00fcgung stellen? Ich werde nach Nain fahren.\u201c <\/strong>\u201eGeliebter Rabbi\u201c, sagte Samuel und sah Joshua mit viel Liebe an, \u201eich weiss, was du im Sinn hast, und ich werde dich begleiten,\u201c<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Am n\u00e4chsten Morgen, nach dem Gottesdienst und Fr\u00fchst\u00fcck, fuhren zwei gedeckte Wagen von K\u2019far Nahum nach Nain. Shabbatais Sohn Yiacoub f\u00fchrte den Wagen, in dem Samuel, Joshua und Yiohannan sassen. Sie fuhren s\u00fcdwestlich \u00fcber die Berge nach Magdala, am Berg Tabor vorbei und durchquerten anschliessend die Ebene. Kurz nach Sonnenaufgang am n\u00e4chsten Morgen kamen die Wagen zum Tor des Bistums von Nain.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Joshua, Samuel, Naphtali und Yiohannan gingen direkt zum Tempel. Joshua trat allein ins Allerheiligste, w\u00e4hrend die anderen ihr Morgengebet zu Alaha verrichteten.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Dann gingen die vier zur offenen S\u00e4ulenhalle des Bistums und schauten hinaus \u00fcber Nain. Joshua streckte seine Arme aus, dehnte seine heilende Aura aus, bis sie die ganze Stadt bedeckte, und gab Nain seine grenzenlose Liebe. Er sagte auf Aram\u00e4isch: (Handschrift von Daskalos) \u201e<em>Selig sind die Leidtragenden, denn sie werden getr\u00f6stet werden!\u201c (Matth\u00e4us 5:4)<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"15\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Joshua der Gott-Mensch sagte: <strong>\u201e Es ist vollbracht. Kein Mensch wird in Nain als Folge dieser Krankheit mehr sterben w\u00e4hrend vieler Jahre. Alaha hat ihre S\u00fcnden vergeben. Kommt, wir wollen die Stadt besuchen.\u201c <\/strong>Joshua, Yiohannan, Yiacoub und einige Heiler-J\u00fcnger gingen nach Nain hinunter.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Beim Stadttor von Nain begegneten sie vier M\u00e4nnern, die einen Sarg trugen. Im Sarg lag der K\u00f6rper eines f\u00fcnfzehnj\u00e4hrigen israelitischen Jungen. Joshua ersuchte die Tr\u00e4ger, den Sarg abzustellen und den h\u00f6lzernen Deckel zu entfernen. Der israelitische Rabbi, der die Prozession begleitete, fragte Joshua laut und zornig, was das solle. Joshua beachtete ihn nicht und entfernte sanft die Verb\u00e4nde von den H\u00e4nden und F\u00fcssen des toten Jungen. Er f\u00fcllte den K\u00f6rper mit seiner heilenden Aura und rief die Seele in ihren K\u00f6rper zur\u00fcck: \u201e<strong>Junger Zsterrah, erwache, steh auf!\u201c <\/strong><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"17\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Der Junge \u00f6ffnete langsam seine Augen und l\u00e4chelte Joshua an. Joshua half ihm aufzustehen und rief seine Mutter und sagte: <strong>\u201eMeine liebe Zilbah, weine nicht mehr. Dein Sohn lebt. Er ist gesund und stark. Ich kenne die grosse Trauer in deinem Herzen um deinen epileptischen Sohn. Er ist nicht mehr krank. Er ist geheilt.\u201c <\/strong>(S.117)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Zilbah dr\u00fcckte ihren Sohn an ihr Herz und k\u00fcsste ihn durch ihre Tr\u00e4nen. Der israelitische Rabbi, der wusste, dass der Junge vor drei Tagen gestorben war, rieb sich die Augen und brummte irritiert vor sich hin. Wortlos ging der Rabbi weg und andere, denen angst und bange wurde, folgten ihm.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Einige Nachbarn der verwitweten Zilbah fl\u00fcsterten einander zu: \u201cwie kann dieser Fremde die Namen dieser armen Witwe und ihres Sohnes kennen? Er ist doch nur ein bescheidener Knecht.\u201c<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Zilbahs unmittelbarer Nachbar, ein behinderter israelitischer Mann mittleren Alters, dessen linkes Bein viel k\u00fcrzer als das rechte war, schalt sie: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u201eIhr seid beeindruckt, weil er die Namen kannte? Seid ihr nicht erstaunt, dass Zterrah, der drei Tage lang tot war, wieder lebt?\u201c Zu Joshua gewandt, sagte er: \u201eMein Herr, Elias hatte einmal einen Jungen vom Tode erweckt. Bist du, mein Herr, Elias?\u201c<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Einer der Heiler-J\u00fcnger fl\u00fcsterte dem lahmen Mann ins Ohr: \u201eEr ist der Mshiha, der Sohn Gottes.\u201c Der Mann fiel auf seine Knie und sagte: \u201eHerr, sei uns gn\u00e4dig.\u201c<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"22\">\n<li><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201eMein lieber Malakhi\u201c, sagte Joshua zu ihm, \u201eich weiss, was du denkst\u2026 Aus diesem Grund bin ich jetzt hier in dieser Stadt. Ich bin hier, weil der \u00fcberaus barmherzige Alaha die S\u00fcnden vergeben hat, die diese schreckliche Krankheit \u00fcber Nain gebracht haben. Und jetzt m\u00fcsst ihr alle zu Alaha beten und ihm danken. <\/strong><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"23\">\n<li><span style=\"color: #000080;\"><strong>Ihr m\u00fcsst aufh\u00f6ren, einander zu hassen. Ihr m\u00fcsst einander lieben. Alaha ist der barmherzige Vater von uns allen. So wie Alaha eure S\u00fcnden vergeben hat, m\u00fcsst ihr euren Br\u00fcdern und Schwestern, die sich an euch vergangen haben, vergeben.<\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\"><strong>Hass, Feindschaft, Zorn und Gewalt sind starke Gifte, die eure K\u00f6rper zerst\u00f6ren.\u201c <\/strong><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<ol start=\"25\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Joshua half Malakhi auf die F\u00fcsse und sagte: <strong>\u201eMein lieber Malakhi, du brauchst diesen Stock nicht mehr. Deine Beine sind jetzt gleich lang, beide stark und gesund.\u201c<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<ol start=\"26\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Der Junge Zterrah fiel auf seine Knie, nahm Joshuas Hand und k\u00fcsste sie. Joshua umarmte ihn liebevoll und k\u00fcsste ihn auf seine Augen. <strong>\u201eMein lieber Zilbah\u201c, sagte Joshua zu seiner Mutter, \u201ebring deinen Sohn nach Hause und gib ihm etwas zu essen.\u201c<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<ol start=\"27\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Ja, mein Herr\u201c, antwortete sie, \u201eich habe zwei St\u00fcck trockenes Brot. Ich werde sie in Wasser eintauchen bis sie weich sind, und dann soll er sie haben.\u201c <strong>\u201eAber meine liebe Zilbah\u201c, sagte Joshua, \u201eder Junge braucht mehr als das. Geh jetzt nach Hause. Auf dem Tisch neben seinem Bett wirst du f\u00fcnf grosse Brote finden, f\u00fcnf K\u00e4se, zwei Tonkr\u00fcge mit frischer Milch, eine grosse Schale mit Honig und einen Korb mit getrockneten Feigen und einen mit getrockneten Weintrauben.\u201c<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<ol start=\"28\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Joshua streckte seine leere rechte Hand in die Tasche von Zilbahs Sch\u00fcrze und f\u00fcllte sie mit r\u00f6mischen Silber Denari. Zilbah f\u00fchlte etwas Schweres und entdeckte die M\u00fcnzen. Sie nahm Joshuas Hand in ihre beiden H\u00e4nde, k\u00fcsste sie und dankte ihm f\u00fcr seine grosse Liebe.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Zilbahs Nachbarn kamen n\u00e4her, ber\u00fchrten und k\u00fcssten die weiten \u00c4rmel des Gewandes des Gott-Menschen. Er sagte zu ihnen auf Aram\u00e4isch: <\/span>(Handschrift von Daskalos)<\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>\u201eSelig sind die Leidtragenden, denn sie werden getr\u00f6stet werden.\u201c \u00a0(Matth\u00e4us 5:4)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eLiebet jene, die sich eure Feinde nennen.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>\u00a0<\/em><\/span><\/p>\n<ol start=\"30\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Als Joshua, Yiohannan und Yiacoub zum Bistum von Nain zur\u00fcckkehrten, hatten die Rayis Rabbis Naphtali und Samuel bereits die Geschichte von der Witwe und ihrem Sohn geh\u00f6rt. Zwei Heiler-J\u00fcnger hatten ihnen eifrig berichtet, was sie gesehen und geh\u00f6rt hatten. Samuel umarmte Joshua und sagte: \u201e Vielgeliebter Mshiha, deine Liebe zu allen ist so gross. Wie k\u00f6nnen wir Menschen Worte finden, um dir zu danken, Sohn des Allm\u00e4chtigen, Sohn des h\u00f6chst barmherzigen Alaha?\u201c<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Wortlos k\u00fcsste Joshua den alten weissb\u00e4rtigen Mann auf seine Wange, ging zum Tempel, und dort im Allerheiligsten dankte er seinem Vater Alaha f\u00fcr seine grosse Barmherzigkeit. (S. 118)<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"32\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Am n\u00e4chsten Morgen kauften die Rayis Rabbis die drei H\u00e4user in der Nachbarschaft des Essener Tempels. Alle, die krank geworden waren, hatten sich vollst\u00e4ndig erholt.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"33\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Auf der R\u00fcckreise nach K\u2019far Nahum ging Joshua, ausserhalb der Stadt, zu einem Ort, von dem er die ganze Stadt \u00fcberblicken konnte. Wiederum bedeckte er Nain mit seiner Liebe und seiner heilenden Aura. Damit wollte er in den Einwohnern dieser Stadt die Einsicht wecken, dass sie einander lieben m\u00fcssen.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"34\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Am n\u00e4chsten Nachmittag kamen sie nach Dabrath (Dabaritha), dem Geburtsort des Rayis Rabbi Samuel, etwa eine Meile vom Berg Tabor entfernt. In Dabrath lebten Samuels Mutter und seine verwitwet Schwester Ruth gemeinsam in einem Haus. Ruth war die Mutter des Novizen Is-shaak. Sie hatte noch einen Sohn, den f\u00fcnfj\u00e4hrigen Manasseh, und eine Tochter, die Zwanzigj\u00e4hrige Zipporah.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"35\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Die Reisenden fanden Unterkunft in der Herberge Jonahs, eines Vetters ersten Grades von Samuel. Joshua und Yiohannan gingen ins Wohnzimmer der Herberge, Yiacoub brachte die Pferde in den Stall und Samuel eilte zu seinem Gebetshaus. Seine Mutter war sehr alt geworden und h\u00fctete das Bett, denn sie f\u00fchlte sich ersch\u00f6pft, doch nicht so schwach, dass sie ihre Freude \u00fcber das Wiedersehen mit ihrem Sohn nicht h\u00e4tte zeigen k\u00f6nnen. Ruth, Manasseh und Zipporah kamen zur Herberge, um Joshua, Yiohannan und Yiacoub in ihr Haus einzuladen.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"36\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Yiacoub und Yiohannan freuten sich \u00fcber die Gesellschaft von Manasseh und Zipporah. Joshua jedoch besucht Samuels Mutter Hannah. Es war ihr eine grosse Freude, Joshua kennenzulernen. Ruth kam herein, um Samuel zu fragen, was sie zum Abendbrot w\u00fcnschten. \u201eLiebe Ruth\u201c, sagte der Rayis Rabbi, \u201ewir sind drei und ihr seid vier Personen, es ist zu viel Arbeit f\u00fcr dich und Zipporah. Ihr habt einen langen Tag an den Webst\u00fchlen hinter euch.\u201c<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"37\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Ein l\u00e4chelnder Joshua sagte: <strong>\u201eAber Samuel, mein Lieber, deine Mutter wird Ruth helfen.\u201c <\/strong>\u201eUnsere Mutter?\u201c, fragte Ruth, die dachte, sie h\u00e4tte nicht richtig geh\u00f6rt. <strong>&#8222;Ja, nat\u00fcrlich, meine Liebe, eure Mutter.\u201c <\/strong>Der Gott-Mensch nahm Hannahs rechte Hand und sagte: <strong>\u201eLiebe Hannah, steh auf, verlass das Bett. Wenn du willst, dass wir zum Abendessen hier bleiben, musst du deiner Tochter, die uns so freundlich eingeladen hat, helfen.\u201c <\/strong>Hannah stand auf und ging mit jugendlichen Schritten zur K\u00fcche und arbeitete wie ein junges M\u00e4dchen.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"40\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Samuel verbrachte die Nacht im Hause seiner Mutter; die anderen \u00fcbernachteten in der Herberge. Bei Sonnenaufgang suchten sie gemeinsam den Essener Tempel auf, der nur hundert Yards von der Herberge entfernt war. Dort begr\u00fcssten sie Rabbi Simeon, einen Vetter zweiten Grades von Samuel. Beim Weihrauchgef\u00e4ss sprach Manasseh die Psalmen des Propheten-K\u00f6nigs David.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Manasseh sah seinem drei Jahre \u00e4lteren Bruder Is-shaak sehr \u00e4hnlich. Nach dem Morgengottesdienst lud Simeon die Gesellschaft zum Fr\u00fchst\u00fcck in sein Haus ein. W\u00e4hrend des Essens erstattete er Samuel Bericht \u00fcber den Essener Tempel in Dabrath, der dem Bistum in K\u2019far Nahum unterstellt war.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Dabrath hatte f\u00fcnftausend Einwohner. Zweitausend waren Israeliten und die \u00fcbrigen Essener. Alle waren arm. Sie lebten vom Land, bauten Gerste und Weizen an, k\u00fcmmerten sich um Weinberge, um Obst und Gem\u00fcsebund weideten Schafe, K\u00fche und Ziegen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Als arme, hart arbeitende Bauern und Viehz\u00fcchter waren die Israeliten nicht sehr interessiert an religi\u00f6sen Angelegenheiten und der Sanhedrin hatte nicht das leiseste Interesse an ihnen gezeigt. Die Israeliten und die Essener von Dabrath lebten friedlich zusammen wie Br\u00fcder.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Simeon erz\u00e4hlte Samuel von sechsundzwanzig Auss\u00e4tzigen, die in den H\u00f6hlen westlich vom Berg Tabor, etwa eine Meile von Dabrath entfernt, lebten. Einmal pro Woche brachten ihnen Simeon und der israelitische Rabbi Nahrung und Kleidung, die sie von guten Menschen in Dabrath sammelten. Neunzehn der Auss\u00e4tzigen waren Israeliten und sieben Essener. Im Hinblick auf den kommenden Winter brauchten die Auss\u00e4tzigen warme Kleider und Wolldecken. Samuel bot an, die Kosten f\u00fcr diese Anschaffung zu \u00fcbernehmen.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"43\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Joshua unterbrach jedoch das Gespr\u00e4ch: <strong>\u201eEhrw\u00fcrdiger Rayis Rabbi\u201c, sagte er, \u201ekaufe die Wolldecken, wenn du willst. Die Auss\u00e4tzigen werden sie jedoch in ihren Heimen und nicht in jenen H\u00f6hlen benutzen. Morgen werde ich mit Simeon, Yiohannan und Yiacoub hingehen und wir werden die Auss\u00e4tzigen von ihrer Krankheit geheilt zur\u00fcckbringen.\u201c <\/strong>Simeon l\u00e4chelte und sagte traurig: \u201eMalpana Rabbi Joshua, ich bef\u00fcrchte, dass du nicht verstehst. Die meisten von ihnen sind schrecklich entstellt, mit Wunden, die \u00fcber Jahre offen gewesen sind und ihren ganzen K\u00f6rper bedecken. Ihre Gesichter sind durch die Krankheit so zerfressen, dass nicht einmal ihre eigenen Verwandten sie wiedererkennen.\u201c (S.119)<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<ol start=\"44\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Doch am n\u00e4chsten Tag nach dem Morgengottesdienst folgten Joshua, Yiohannan und Yiacoub und Simeon zu Fuss zu den H\u00f6hlen. Simeon wartete in sicherer Entfernung, w\u00e4hrend die anderen hineingingen und den Auss\u00e4tzigen halfen, sich draussen zu versammeln.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Joshua heilte einen nach dem andern mit seiner liebevollen Ber\u00fchrung. Dann rief er Simeon zu sich. In diesem Augenblick kam der israelitische Rabbi angeritten, denn es war der Tag, an dem die Rabbis gew\u00f6hnlich herkamen. Simeon bat ihn eindringlich, mit ihm zu kommen, um das Wunder zu sehen. Yiohannan und Yiacoub halfen den Auss\u00e4tzigen, sich an der Quelle, die aus einer der H\u00f6hlen floss, zu waschen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Am Mittag waren die zwei Rabbis, Joshua, Yiohannan und Yiacoub mit den vollst\u00e4ndig geheilten Auss\u00e4tzigen im Essener Tempel in Dabrath. Gemeinsam dankten sie Alaha, dem barmherzigen Vater aller Menschen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Am f\u00fcnften Tag des Besuches in Dabrath kam Petros in einem kleinen, von seinem Eigent\u00fcmer gef\u00fchrten Wagen an. Am sechsten Tag sagte Joshua zu Yiohannan, Petros und Yiacoub, dass er nach dem Morgengottesdienst auf den Berg Tabor gehen wolle. Um die Mittagszeit erreichten Joshua, Yiohannan, Petros und Yiacoub den Berggipfel.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"48\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">\u00a0Joshua stieg auf einen sechs Fuss hohen, flachen Felsen zum Gebet. Petros sammelte einige s\u00fcss duftende Kr\u00e4uter und die Br\u00fcder Yiohannan und Yiacoub unterhielten sich leise. Joshua streckte seine Arme der Sonne entgegen und sagte auf Aram\u00e4isch: <\/span>(Handschrift von Daskalos)<\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201eUnser himmlischer Vater. Dein Name ist heilig.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<ol start=\"49\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Als er diese Worte wiederholte, begann der Berg pl\u00f6tzlich mit einem Donnerger\u00e4usch zu beben und riesige Steine rollten hinab. So gleissend hell war das Licht, das rund um Joshua wirbelte, dass Petros und Yiacoub ihre Augen mit den H\u00e4nden bedecken mussten.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Nur Yiohannan freute sich, das Gesicht seines Geliebten anzuschauen. Links und rechts der wirbelnden Lichts\u00e4ule erschienen Moses und Elias, die mit Joshua sprachen. Nach wenigen Minuten durchstrahlte das wirbelnde Licht den grobstofflichen K\u00f6rper Joshuas und w\u00e4hrend mehrerer Minuten leuchtete sein Angesicht so hell wie die Sonne.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"51\">\n<li><span style=\"color: #000080;\"><em>Sechs Tage sp\u00e4ter nahm Joshua den Petros, Yiacoub und dessen Bruder Yiohannan mit sich und f\u00fchrte sie abseits auf einen hohen Berg. Da wurde er vor ihren Augen verwandelt: sein Antlitz leuchtet wie die Sonne, seine Kleider wurden hellgl\u00e4nzend wie das Licht. Und siehe! Es erschienen ihnen Mose und Elia und besprachen sich mit ihm. <\/em><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\"><em>Da nahm Petros das Wort und sagte zu Joshua: \u201eHerr, hier sind wir gut<\/em> <em>aufgehoben! Willst du, so werde ich hier drei H\u00fctten bauen, eine f\u00fcr dich, eine f\u00fcr Mose und eine f\u00fcr Elia.\u201c W\u00e4hrend er noch redete, \u00fcberschattete sie pl\u00f6tzlich eine Wolke, und eine Stimme erscholl aus der Wolke, die sprach: \u201eDies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe: h\u00f6ret auf ihn!\u201c<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"53\">\n<li><span style=\"color: #000080;\"><em>Als die J\u00fcnger das vernahmen, warfen sie sich auf ihr Angesicht nieder und gerieten in grosse Furcht; doch Joshua trat herzu, fasste sie an und sagte: \u201eSteht auf und f\u00fcrchtet euch nicht!\u201c Als sie aber ihre Augen aufschlugen, sahen sie niemand mehr als Joshua allein.<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"54\">\n<li><span style=\"color: #000080;\"><em>Als sie dann von dem Berge hinabstiegen, gebot ihnen Joshua: \u201eErz\u00e4hlt niemand etwas von dieser Erscheinung, die ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferweckt worden ist.\u201c<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"55\">\n<li><span style=\"color: #000080;\"><em>Da fragten ihn die J\u00fcnger: \u201eWie k\u00f6nnen den die Schriftgelehrten behaupten, Elia m\u00fcsse zuerst kommen?\u201c Er gab ihnen zur Antwort: \u201eElia kommt allerdings und wird alles wieder in den rechten Stand bringen.<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"56\">\n<li><span style=\"color: #000080;\"><em>Ich sage euch aber: Elia ist bereits gekommen, doch sie haben ihn nicht erkannt, sondern sind mit ihm verfahren, wie es ihnen beliebte. Ebenso wird auch der Menschensohn durch sie zu leiden haben.\u201c Da verstanden die J\u00fcnger, dass er von Yiohannan dem T\u00e4ufer zu ihnen gesprochen hatte.<\/em> (<em>Matth\u00e4us 17:1-13) <\/em><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Petros war h\u00f6chst erstaunt und sagte: \u201eMalpana Rabbi, Moses und Elia sind lange tot. Wie war das m\u00f6glich? Waren es wirklich Moses und Elias, die zu dir sprachen? (S. 120)<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"58\">\n<li><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u201eMein lieber Petros\u201c, \u00a0<\/strong>sagte Joshua,<strong> \u201eMoses und Elias sind nicht tot. Nur ihre grobstofflichen K\u00f6rper sind gestorben. <\/strong><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<ol start=\"59\">\n<li><span style=\"color: #000080;\"><strong>Der Alaha von Moses und Elias ist nicht ein Alaha der Toten. ALAHA ist der Alaha der Lebenden. <\/strong><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<ol start=\"60\">\n<li><span style=\"color: #000080;\"><strong>Moses, Elias, Yiohannan der T\u00e4ufer und andere menschliche Pers\u00f6nlichkeiten leben in ihrem Geist-Seelen-Ego-Selbst und werden immer leben.<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"61\">\n<li><span style=\"color: #000080;\"><strong>Das Geist-Seelen-Ego-Selbst ist wie eine goldene Schnur \u2013 unzerreissbar und immer w\u00e4hrend in Ewigkeit -, auf den Perlen aufgezogen sind, Perlen lebender &lt;Wesen&gt; in Alahas g\u00f6ttlichem Ged\u00e4chtnis im ewigen Jetzt.\u201c <\/strong><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<ol start=\"63\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Am n\u00e4chsten morgen fr\u00fch, nach dem Morgengottesdienst, sagte Manasseh zu Yiohannan: \u201eLieber Yiohannan, ich m\u00f6chte mich Alaha weihen. Bitte sprich mit meinem Onkel. \u00dcberzeuge ihn, dass er mir erlaubt, als Novize wie mein Bruder Is-shaak nach K\u2019far Nahum zu kommen.\u201c Yiohannan sprach mit Joshua \u00fcber das Anliegen des Jungen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Als Yiacoub die Pferde vor den Wagen spannte f\u00fcr die Heimreise, sprach Yiohannan mit Samuel. Samuel ging zu seiner Schwester Ruth und fragte sie, ob sie dem Wunsche Manassehs zustimmen k\u00f6nne. Ruth antwortete: \u201eMein lieber Bruder, Zipporah und ich k\u00f6nnen den Garten, den Weinberg und die Ziegen besorgen. Und mit der Arbeit an den Webst\u00fchlen werden wir genug Geld verdienen. Ich segne den Entschluss meines Sohnes Manasseh, sich als Novize Alaha zu weihen. Ich bitte Alaha, meine beiden S\u00f6hne zu segnen.\u201c<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Eine Stunde sp\u00e4ter, nachdem Samuel seiner Mutter und Schwester etwas Geld \u00fcberlassen hatte, verliess der Wagen Dabrath mit Samuel, Joshua, Yiohannan, Petros, Yiacoub und Manasseh. Unterwegs hielten sie in Magdala an, wo Joshua und Samuel zum Essener Tempel gingen. Dort heilte Joshua sechs Invalide.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Gross war Is-shaaks Freude, seinen Bruder Manasseh am Tor des Bistums von K\u2019far Nahum zu entdecken, und noch gr\u00f6sser war seine Freude, als er ihn zwei Tage sp\u00e4ter im weissen Gewand und K\u00e4ppchen eines Essener Novizen sah.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus dem Buch: Joshua Immanuel der Christus: Sein Leben auf Erden und seine Lehre.\u00a0Dr. Stylianos Atteshlis \u2013\u00a0Herausgeber: The Stoa Series P.O.Box 8347, 2020 Nicosia \u2013 ISBN 9963-8162-3-1 Maria kehrt nach K\u2019far Nahum zur\u00fcck. 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