{"id":34069,"date":"2025-10-30T09:18:42","date_gmt":"2025-10-30T08:18:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/?page_id=34069"},"modified":"2025-10-30T09:24:23","modified_gmt":"2025-10-30T08:24:23","slug":"34-kapitel-der-plan-der-verschwoerung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/joshua\/34-kapitel-der-plan-der-verschwoerung\/","title":{"rendered":"34. Kapitel &#8211; Der Plan der Verschw\u00f6rung"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #003366;\">Kaiaphas plant die Verhaftung, die Verurteilung und die Kreuzigung Joshuas. Judas wird durch T\u00e4uschung zum Mitt\u00e4ter. Eine Nacht im Garten Gethsemane<\/span><\/p>\n<ol>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Rayis Rabbi Kaiaphas, der Vorsitzende des Sanhedrin, berief die Richter des Sanhedrin in sein Haus. Er sagte zu ihnen: \u201eEhrw\u00fcrdige Rayis Rabbis, Richter des Sanhedrin, sicherlich habt ihr seit unserer letzten Zusammenkunft die uns vorliegenden Berichte \u00fcber die Predigten und T\u00e4tigkeiten des jungen Esseners Rabbi Joshua sorgf\u00e4ltig gepr\u00fcft. Ich hege keine Zweifel, dass er ein \u00fcberaus gef\u00e4hrlicher Mann ist, und zwar gef\u00e4hrlich f\u00fcr unsere heilige Mission: die R\u00f6mer zu bek\u00e4mpfen und sie letztlich aus unserem Lande zu vertreiben.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><span style=\"color: #003366;\">Er ist ein Verr\u00e4ter. Seine Predigten zielen darauf hin, die Israeliten und die Essener zu \u00fcberzeugen, sich von den R\u00f6mern zu ergeben und ihnen unser heiliges Land zu \u00fcberlassen.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><span style=\"color: #003366;\">Der neueste Bericht stammt von unserem Spion, der im Dienste des vornehmen R\u00f6mers Sallustius steht, den der Essener Rabbi oft besucht. K\u00fcrzlich haben die vornehmen R\u00f6mer Octaviano und Flaviano und eine vornehme R\u00f6merin den Essener Rabbi im Essener Bistum in Yerushalahyim besucht.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><span style=\"color: #003366;\">Sie schenkten ihm eine sehr teure silberne Schale, in welche die Insignien\u00a0 des r\u00f6mischen Reiches eingraviert waren. Warum beschenkten die R\u00f6mer den Essener Rabbi so gro\u00dfz\u00fcgig? Wof\u00fcr wurde er belohnt? Der Essener Rabbi ist zweifellos ein Verr\u00e4ter.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><span style=\"color: #003366;\">Ich muss gestehen der Mann hat grosse Heilkr\u00e4fte; wir wissen jedoch, dass er den Erzd\u00e4mon Beelzebub in sich hat. Die Essener haben ihn als Mshiha angenommen und viel Israeliten folgen ihm.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li><span style=\"color: #003366;\">Erw\u00fcrdige Richter, wir m\u00fcssen ihn loswerden, je fr\u00fcher, desto besser, bevor es zu sp\u00e4t ist. Hunderte von Israeliten folgen ihm bereits nach. Ist es nicht recht und billig, einen Mann zu opfern, um unsere Nation, unser Land zu retten?\u201c Die Richter des Sanhedrin waren einverstanden.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"7\">\n<li><span style=\"color: #003366;\">Kaiaphas fuhr fort: \u201eEs w\u00e4re jedoch unklug, ihn w\u00e4hrend des Predigens oder Heilens zu verhaften. Die Menge k\u00f6nnte sich einmischen. Wir m\u00fcssen ihn heimlich in der Nacht verhaften. Ihr, die Richter des Sanhedrin, werdet ihn alsdann verh\u00f6ren, zum Tode verurteilen und sehr fr\u00fch am n\u00e4chsten Morgen dem r\u00f6mischen Statthalter zur Genehmigung des Urteils vorf\u00fchren. Er kann seine Zustimmung nicht verweigern. Somit werden wir ihn sofort auf den Kalvarienberg bringen k\u00f6nnen, wo ihn unsere Urteilsvollstrecker kreuzigen werde \u2013 noch ehe die Menge wahrnimmt, was geschehen ist.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"8\">\n<li><span style=\"color: #003366;\">Der r\u00f6mische Statthalter k\u00f6nnte m\u00f6glicherweise den verurteilten Essener an K\u00f6nig Herodes verweisen. Doch Herodes wird auf unserer Seite sein, wenn er h\u00f6rt, dass der Essener Rabbi sich als K\u00f6nig von Israel nennt.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"9\">\n<li><span style=\"color: #003366;\">Alles muss sehr rasch, am selben Tag, geschehen, an dem Tage, an dem die Menschen mit den Vorbereitungen f\u00fcr das Passahfest besch\u00e4ftigt sind.\u201c Die Richter des Sanhedrin erm\u00e4chtigten Kaiaphas, die n\u00f6tigen Vorbereitungen zu treffen.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"10\">\n<li><span style=\"color: #003366;\">Ein Zelot, der mit Judas\u2019 Vetter befreundet war, machte sich im Auftrag Kaiaphas\u2019 an Judas, Sohn des Simon von Iskaria, heran. Der listige Zelot, der von Judas\u2019 Ehrgeiz wusste, sagte zu ihm: \u201eMein lieber Judas, du hast uns gesagt, dass Joshua grosse Kr\u00e4fte habe und dass er seinen K\u00f6rper willentlich dematerialisieren k\u00f6nne. Da er \u00fcber diese grossen Kr\u00e4fte verf\u00fcgt, kann ihm nichts geschehen, wenn er verhaftet und zum Gerichtsverfahren den R\u00f6mern vorgef\u00fchrt wird. Ich habe gelesen, was der Prophet Elisa mit den Syrern gemacht hat.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"11\">\n<li><span style=\"color: #003366;\">Du kannst deshalb beruhigt sein, unsere israelitischen Br\u00fcder werden ihm kein Leid zuf\u00fcgen, sie werden ihm kein Leid zuf\u00fcgen k\u00f6nnen. Wenn Joshua jedoch pers\u00f6nlich die H\u00e4rte der r\u00f6mischen Herrschaft erf\u00e4hrt, wird er realisieren, dass unsere Absicht, uns von den R\u00f6mern zu befreien, eine gerechte Sache ist. Mit seinen m\u00e4chtigen Kr\u00e4ften wird er eine L\u00f6sung finden, wie die R\u00f6mer aus Pal\u00e4stina vertrieben werden k\u00f6nnen.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"12\">\n<li><span style=\"color: #003366;\">Vor einigen Tagen hast du mich gebeten, dir etwas Geld zu leihen. Lass uns zu Rayis Rabbi Kaiaphas gehen. Er war einverstanden, dir drei\u00dfig Silber Denerii zu geben, genug f\u00fcr eine Liegenschaft. Er wird dir versichern, dass sie Joshua kein Leid antun werden; in der Tat k\u00f6nnten sie ihm ja kein Leid antun, selbst wenn sie es wollten.\u201c<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"13\">\n<li><span style=\"color: #003366;\">Judas liess sich vom verschlagenen Zeloten und von Kaiaphas verblenden und erkl\u00e4rte sich bereit, die Diener des Sanhedrin in der bestimmten Nacht an den Ort in der N\u00e4he von Aarons Haus zu f\u00fchren, wo sich Joshua sich aufhalten w\u00fcrde.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"14\">\n<li><span style=\"color: #003366;\">In der Zwischenzeit hatte es Joshua genossen, mit seinen Aposteln zusammen zu sein. In mondhellen N\u00e4chten sa\u00dfen sie unter den Olivenb\u00e4umen, beteten zu Alaha, und manchmal sangen sie zusammen Joshuas Gebet zum Lobpreis Alahas. Eines Nachts, im Garten Gethsemane \u2013 auch Judas war mit ihnen \u2013 sagte Joshua zu seinen Aposteln:<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"15\">\n<li><span style=\"color: #003366;\"><em>\u201eJetzt aber gehe ich hin zu meinem Vater, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: \u201eWohin gehst du?\u201c; sondern weil ich dies zu euch gesagt habe, hat die Traurigkeit euer Herz erf\u00fcllt. Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut f\u00fcr euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, so wird der Helfer, Alaha der Heilige Geist, die Shekhinah, nicht zu euch kommen; wenn ich aber hingegangen bin, werde ich den heiligen Geist Alaha zu euch senden. Und wenn der Heilige Geist gekommen ist, wird er der Welt die Augen \u00f6ffnen \u00fcber S\u00fcnde und \u00fcber Gerechtigkeit und \u00fcber Gericht: &#8211; \u00fcber S\u00fcnde, dass sie nicht an mich glauben; \u00fcber Gerechtigkeit, dass ich zu meinem Vater hingehe und ihr mich fortan nicht mehr seht; \u00fcber Gericht, dass der F\u00fcrst dieser Welt gerichtet ist. Noch vieles h\u00e4tte ich euch zu sagen, doch ihr k\u00f6nnt es jetzt nicht tragen noch verstehen. Wenn aber Alaha der Heilige Geist, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit einf\u00fchren; denn er wird nicht von sich selbst aus reden, sondern was er h\u00f6rt, das wird er reden und euch das Zuk\u00fcnftige verk\u00fcnden. Die Shekhinah wird mich verherrlichen, denn von meinem Eigentum wird sie es nehmen und euch verk\u00fcndigen.<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"16\">\n<li><span style=\"color: #003366;\"><em>Alles, was der Vater hat, ist mein; deshalb habe ich gesagt, dass sie es von meinem Eigentum nimmt und es euch verk\u00fcndigen wird.<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><em>Nur noch eine kurze Zeit, so seht ihr mich nicht mehr; dann wieder eine kurze Zeit, so werdet ihr mich sehen, weil ich zu meinem Vater gehe.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<ol start=\"17\">\n<li><span style=\"color: #003366;\"><em>Da sagten einige von seinen J\u00fcngern zueinander: \u201eWas meint er damit, dass er zu uns sagt: \u201eNur noch eine kurze Zeit, so seht ihr mich nicht mehr; dann wieder eine kurze Zeit, so werdet ihr mich sehen?\u201c Und weiter: \u201eIch gehe zu meinem Vater?\u201c Sie sagten also: \u201eWas meint er mit dem Ausdruck &lt;eine kurze Zeit&gt;? Wir verstehen seine Worte nicht.\u201c Joshua merkte, dass sie ihn befragen wollten, und sagte zu ihnen: \u201eDar\u00fcber verhandelt ihr miteinander, dass ich gesagt habe: &lt;Nur noch eine kurze Zeit, so werdet ihr mich nicht mehr sehen, dann wieder eine kurze Zeit, so werdet ihr mich sehen&gt;? Wahrlich, wahrlich ich sage euch: ihr werdet weinen und wehklagen, die Welt aber wird sich freuen; ihr werdet traurig sein, doch eure Traurigkeit wird zur Freude werden. Wenn eine Frau Mutter werden soll, so ist sie traurig, weil die Stunde gekommen ist; wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Angst um der Freude willen, dass ein Mensch in die Welt geboren worden ist. So seid auch ihr jetzt in Traurigkeit; aber ich werde euch wieder sehen und ihr werdet mich wieder sehen und meinen auferstandenen materiellen K\u00f6rper: dann wird euer Herz sich freuen, und niemand wird euch eure Freude rauben. Und an jenem Tage werdet ihr mich um nichts mehr befragen. Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wenn ihr den Vater in meinem Namen um etwas bitten werdet, so wird Alaha es euch geben. Bisher habt ihr noch nie um etwas in meinem Namen gebeten: bittet, so werdet ihr empfangen, damit eure Freude vollkommen sei.<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"18\">\n<li><span style=\"color: #003366;\"><em>Dies habe ich euch in Gleichnissen verk\u00fcndet; es kommt aber die Stunde, da werde ich nicht mehr in Gleichnissen zu euch reden, sondern euch mit voller Offenheit Kunde \u00fcber den Vater Alaha geben. An jenem Tage werdet ihr in meinem Namen bitten, und ich sage euch nicht, dass ich den Vater Alaha f\u00fcr euch bitten werde; denn er selbst, der Vater Alaha, hat euch lieb, wie ihr mich geliebt und den Glauben gewonnen habt, dass ich von Alaha ausgegangen bin. Ich bin von Alaha dem Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; hinwiederum verlasse ich die Welt und kehre zum Vater zur\u00fcck.\u201c<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"19\">\n<li><span style=\"color: #003366;\"><em>Da sagten seine J\u00fcnger: \u201eSieh, jetzt redest du frei heraus und gebrauchst keine bildliche Rede mehr; jetzt wissen wir, dass du alles wei\u00dft und niemand dich erst zu befragen braucht; darum glauben wir, dass du von Alaha ausgegangen bist.\u201c Joshua antwortete ihnen: \u201eJetzt glaubt ihr? Wisset wohl: es kommt die Stunde, ja sie ist schon da, dass ihr euch zerstreuen werdet, ein jeder in das Seine und ihr mich allein lassen werdet.<\/em><em>Und doch bin ich nicht allein, denn Alaha der Vater ist in mir.<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"20\">\n<li><span style=\"color: #003366;\"><em>Dies hab e ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Bedr\u00e4ngnis; doch seid getrost: ich habe die Welt \u00fcberwunden!\u201c<\/em><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\"><em>So redete Joshua; dann richtete er seine Augen zum Himmel empor und betete: \u201eVater Alaha, die Stunde ist gekommen: verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche! Du hast ihm Macht \u00fcber alles Fleisch verliehen, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe. <\/em><em>Darin besteht aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Alaha und Joshua, den Mshiha, den du gesandt hast, erkennen.<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"22\">\n<li><span style=\"color: #003366;\"><em>Ich habe dich hier auf der Erde verherrlicht und habe das Werk vollendet, die Vollf\u00fchrung du mir aufgetragen hast. Und jetzt verherrliche du mich, oh Alaha, zusammen mit deinem g\u00f6ttlichen Selbst, mit der Herrlichkeit, die ich bei dir besa\u00df, ehe die Welt existierte.<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"23\">\n<li><span style=\"color: #003366;\"><em>Ich habe deinen g\u00f6ttlichen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Dir geh\u00f6ren sie an, und mir hast du sie gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt.<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"24\">\n<li><span style=\"color: #003366;\"><em>Jetzt haben sie erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir stammt; denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und haben die Wahrheit erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und haben den Glauben gewonnen, dass du es bist, der mich gesandt hat.<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"25\">\n<li><span style=\"color: #003366;\"><em>Ich bitte f\u00fcr sie; nicht f\u00fcr die Welt bitte ich, sondern f\u00fcr die, welche du mir gegeben hast; denn sie sind dein Eigentum, und was mein ist, ist ja alles dein, und was dein ist, Vater Alaha, das ist mein, und ich bin in ihnen verherrlicht worden. Und ich bin nicht mehr in der Welt, doch sie sind noch in der Welt, w\u00e4hrend ich zu dir gehe.<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"26\">\n<li><span style=\"color: #003366;\"><em>Heiliger Vater Alaha, erhalte die, die du mir anvertraut hast, in deinem Namen, damit sie eins seien, so wie wir es sind. <\/em><em>Solange ich in ihrer Mitte gewesen bin, habe ich sie, die du mir gegeben hast, in deinem Namen erhalten und habe sie beh\u00fctet und keiner von ihnen ist verloren gegangen au\u00dfer dem Sohne des Verderbens.<\/em> <em>Johannes 16:5-33, 17:1-12\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"27\">\n<li><span style=\"color: #003366;\">W\u00e4hrend Joshua sprach, war Judas Geistes abwesend. Er war damit besch\u00e4ftigt zu \u00fcberlegen, wie er Joshua zwingen k\u00f6nnte, seine Kr\u00e4fte dazu zu gebrauchen, Herodes von seinem Throne und die R\u00f6mer aus Pal\u00e4stina zu vertreiben.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"28\">\n<li><span style=\"color: #003366;\">Judas war \u00fcberzeugt, dass Joshua das tun k\u00f6nnte. Er war ebenfalls \u00fcberzeugt, dass niemand einem Menschen ein Leid zuf\u00fcgen k\u00f6nnte, der f\u00e4hig war, seinen K\u00f6rper zu dematerialisieren \u2026<\/span><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaiaphas plant die Verhaftung, die Verurteilung und die Kreuzigung Joshuas. Judas wird durch T\u00e4uschung zum Mitt\u00e4ter. Eine Nacht im Garten Gethsemane Rayis Rabbi Kaiaphas, der Vorsitzende des Sanhedrin, berief die Richter des Sanhedrin in sein Haus. 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