{"id":5148,"date":"2016-05-01T07:20:36","date_gmt":"2016-05-01T05:20:36","guid":{"rendered":"https:\/\/tyvijiqi.cyon.site\/?page_id=5148"},"modified":"2025-03-10T17:20:23","modified_gmt":"2025-03-10T16:20:23","slug":"5-kapitel-die-rueckkehr-der-heiligen-familie-nach-palaestina-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/joshua\/5-kapitel-die-rueckkehr-der-heiligen-familie-nach-palaestina-2\/","title":{"rendered":"5. Kapitel &#8211; Die R\u00fcckkehr der heiligen Familie nach Pal\u00e4stina"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #000080;\">Des Mystikers Sicht:\u00a0\u00a0<\/span><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die R\u00fcckkehr der heiligen Familie nach Pal\u00e4stina<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Die heilige Familie l\u00e4sst sich in Nazareth nieder. Reise nach Yerushalayim zum Passahfest. Joshua lehrt und heilt im Essener Tempel. Regelm\u00e4\u00dfige Besuche der heiligen Stadt werden geplant.<\/span><\/p>\n<ol>\n<li><span style=\"color: #000080;\">Yioussouf, Maria und der Gott-Sohn Joshua Immanuel konnten ihre Ankunft in Pal\u00e4stina kaum erwarten. Obwohl ihr Leben in Heliopolis gl\u00fccklich war, hatte besonders Yioussouf von Zeit zu Zeit Heimweh. Er w\u00e4re gerne in der N\u00e4he seiner vier S\u00f6hne und deren Familien und seiner Tochter Esther gewesen. Und er h\u00e4tte gerne Tamar und ihren Ehemann, die in K\u2019far Nahum in der N\u00e4he von En-Nassar lebten, besucht.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"2\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Ephraim, der Essener Rayis Rabbi in Yerushalayim, schickte der heiligen Familie, als sie noch unterwegs war, eine Botschaft. Er lud sie nach Yerushalayim ein, wo er ihnen ein bequemes Leben bieten konnte, denn er dachte, Nazareth sei zu rau f\u00fcr den Gott-Menschen. Yioussouf dankte ihm liebevoll, lehnte jedoch sein Angebot ab und reiste weiter nach Nazareth.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"3\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Ein F\u00fcnftel der Bev\u00f6lkerung Nazareths war Essener. Die anderen Einwohner waren Israeliten und Griechen. Die Essener Gemeinde in En-Nassar war nicht wohlhabend, aber f\u00fcr Yioussouf war es sein Zuhause, wo er w\u00e4hrend vieler Jahre gelebt hatte. Dort wohnten auch seine drei verheirateten S\u00f6hne mit ihren Frauen und Kindern. Maria hatte ebenfalls gelitten, weil sich Yioussouf so sehr nach seinen S\u00f6hnen und T\u00f6chtern sehnte. Auch Maria hatte Yioussoufs Kinder sehr lieb.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"4\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Yiossaphat begr\u00fc\u00dfte seinen Vater mit viel W\u00e4rme und hie\u00df Yioussouf, Maria und Joshua willkommen in seinem kleinen Haus, indem er mit seiner Frau, seiner Schwiegermutter und seinen drei S\u00f6hnen lebte. Sein \u00e4ltester Sohn Joram war drei Jahre alt, als sein Gro\u00dfvater nach \u00c4gypten fl\u00fcchtete; jetzt war er vierzehn.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"5\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">W\u00e4hrend der elf Jahre, die Yioussouf in \u00c4gypten verbrachte, arbeitete er als Tischler und Wagenbauer. Er konnte etwas Geld sparen, weil der Rayis Rabbi in Heliopolis f\u00fcr Maria, die Wei\u00dfe Taube der Himmel, gesorgt und ihnen alles N\u00f6tige zur Verf\u00fcgung gestellt hatte. Nachdem die heilige Familie zwanzig Tage bei Yiossaphat gewohnt hatte, war es Yioussouf m\u00f6glich, ein ziemlich gro\u00dfes Haus in der N\u00e4he von Yiossaphat zu kaufen.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"6\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Das Haus hatte eine weite Eingangshalle, sechs gro\u00dfe R\u00e4ume, eine K\u00fcche und einen ger\u00e4umigen Keller. Yioussouf richtete seine Werkstatt in einem Aussengeb\u00e4ude ein, das aus zwei gro\u00dfen R\u00e4umen bestand, die am Eingangstor des weiten Hofes angebaut waren. Esther und Yiacoub sowie Yioussoufs Schwiegermutter Sarah zogen von K\u2019far Nahum nach En-Nassar um mit Yioussouf und Maria im neuen Haus zu wohnen. Esther und Yiacoub hatten Maria sehr gerne und freuten sich, wieder mit ihr und ihrem Vater zusammenzuleben. Yiacoub war nun zweiundzwanzig Jahre alt und arbeitete als Schneider. Er war vom Gott-Kind Joshua fasziniert und \u00f6ffnete ihm sein ganzes Herz.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"7\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Zwei Monate nach ihrer R\u00fcckkehr von \u00c4gypten ging die heilige Familie, wie es bei den Essenern Brauch war, zum Passahfest nach Yerushalayim. Im Hof des Essener Tempels hie\u00df Rachel sie mit Freudentr\u00e4nen in den Augen willkommen. Als junge Frau hatte Rachel im Dienste des Rayis Rabbi Shamaon, Marias Onkel, gestanden und f\u00fcr die dreij\u00e4hrige Maria gesorgt bis sie Yioussouf anvertraut wurde. Nach Shamaons Tod hatte Rachel dem Rayis Rabbi Ephraim gedient. Nun war sie schon eine betagte Frau. Der Rayis Rabbi hatte sie gebeten, die heilige Familie in die Zimmer zu f\u00fchren, die Maria als Wei\u00dfe Taube der Himmel ben\u00fctzt hatte.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"8\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Joshua war als Novize gekleidet; ein schneewei\u00dfes Leinenk\u00e4ppchen und ein loses, wei\u00dfes Gewand, das ihm bis zu den Kn\u00f6cheln reichte. Er ging geradewegs zum Tempel, wo Rayis Rabbi Ephraim, die Rabbis, die \u00c4ltesten, die Schriftgelehrten und weitere Essener mit gekreuzten Beinen auf Kissen sa\u00dfen, in stillem Gebet. Joshua ging auf den Rayis Rabbi zu, streckte seine rechte Hand nach oben und sagte auf Griechisch und Aram\u00e4isch:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>Shalom \u2013 Kodoish, Kodoish, Kodoish Aton-ai Alaha, Shaddai El. Friede \u2013 Heilig, heilig, heilig ist Gott der Herr, der allm\u00e4chtige Gott<\/strong><em>. (Handschrift von Daskalos)<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"9\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Die Essener im Tempel hatten sein Kommen sehns\u00fcchtig erwartet, nachdem sie von den vielen Wundern geh\u00f6rt hatten, die Joshua in Heliopolis vollbracht hatte. Einige der \u00c4ltesten und Ephraim waren damals im Tempel anwesend, als Shamaon Joshua als acht Tage altes Kind vorstellte. Er nannte ihn: \u201eBeni Alaha der Mshiha\u201c.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"10\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Und jetzt war er als zw\u00f6lfj\u00e4hriger Junge wieder unter ihnen. Seine Aura war bezaubernd. Alle schauten ihn verwundert an, alle waren voller Fragen, doch keiner wollte als Erster das Schweigen brechen.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"11\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Joshua las ihre Gedanken, ging von einem zum andern, schaute ihnen in die Augen und beantwortete ihre Fragen, die sie noch gar nicht gestellt hatten. Mit wunderbarer Klarheit erl\u00e4uterte er Stellen aus dem Sepher Yetzirah, die f\u00fcr die menschliche Intelligenz sehr schwer zu erfassen waren. Er offenbarte ihnen die Werke der heiligen Erzengel der Elemente im Sch\u00f6pfungsprozess. Alle starrten ehrf\u00fcrchtig das Gott-Kind an und schwiegen.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"12\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Rayis Rabbi Ephraim stand auf und sagte: \u201eMeine Br\u00fcder, einige von uns haben Shamaon gesehen, wie er Joshua in seinen Armen hielt. Er nannte ihn Mshiha. K\u00f6nntet ihr einen weiseren Mshiha erwarten?\u201c<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"13\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Unter den \u00c4ltesten war der lahme Eliakim. Eines seiner Beine war drei Zoll k\u00fcrzer als das andere und verk\u00fcmmert. Er konnte nur an schweren, h\u00f6lzernen Kr\u00fccken gehen. Joshua ging zu Eliakim und nahm seine Hand. Mit seiner rechten Hand streichelte er sanft das verkr\u00fcppelte Bein, weniger als eine Minute lang, und sagte: <strong>\u201eAba Eliakim, steh auf! Deine<\/strong> <strong>Beine sind beide stark und gesund\u201c.<\/strong> Die anderen waren verbl\u00fcfft, dass Joshua den Namen dieses \u00c4ltesten kannte. Eliakim schaute wie hypnotisiert in Joshuas Augen. Er konnte aufstehen und gehen; seine Beine waren ganz gesund.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"14\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Is-shakh, ein anderer \u00c4ltester, hatte seit zwei Jahren zwischen seinen Beinen eine sehr schmerzhafte blutende Wunde. Au\u00dfer seiner Frau Lea wusste keiner davon. Joshua bat Is-shakh im Tempel zu bleiben. Als alle ausser Ephraim uns Is-shakh gegangen waren, bat Joshua den \u00c4ltesten seinen rechten Oberschenkel zu entbl\u00f6ssen. Dort befanden sich zwei \u00fcbel riechende Wunden nebeneinander. An der gro\u00dfen Wunde litt er schon zwei Jahre, an den kleineren zwei Monate. Die gro\u00dfen Schmerzen hatten Is-shakh geschw\u00e4cht und ihm immer \u00f6fter \u00fcble Laune verursacht. Joshua legte seine rechte Hand auf die Wunden \u2013 sie verschwanden augenblicklich; der \u00c4lteste war geheilt.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"15\">\n<li><span style=\"color: #000080;\"><em>Nachdem sie dann alles nach den Vorschriften im Gesetz des Herrn erf\u00fcllt hatten, kehrten sie nach Galil\u00e4a in ihre Stadt Nazareth zur\u00fcck. Der Knabe aber wuchs heran und wurde stark im Geist und mit Weisheit erf\u00fcllt, die Gnade Gottes war \u00fcber ihm. Seine Eltern pflegten aber alle Jahre zum Passahfest nach Jerusalem zu wandern. Als er nun zw\u00f6lf Jahre alt geworden war und sie wie gew\u00f6hnlich zur Festzeit hinaufgezogen waren, blieb, als sie die Festtage dort zugebracht hatten und sie sich auf den Heimweg machten, der Knabe Joshua in Jerusalem zur\u00fcck, ohne dass seine Eltern es bemerkten. In der Meinung er befinde sich unter der Reisegesellschaft, gingen sie eine Tagesreise weit und suchten ihn bei den Verwandten und Bekannten; als sie ihn aber nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zur\u00fcck und suchten ihn dort. Nach drei Tagen endlich fanden sie ihn, wie er im Tempel mitten unter den Lehrern sa\u00df und ihnen zuh\u00f6rte und auch Fragen an sie richtete; und alle, die ihn h\u00f6rten, staunten \u00fcber sein Verst\u00e4ndnis und seine Antworten. Als sie ihn dort erblickten, wurden sie betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: \u201eKind, warum hast du uns das angetan? Bedenke doch: dein Vater und ich suchen dich mit Angst!\u201c Da antwortete er ihnen: \u201eWie habt ihr mich nur suchen k\u00f6nnen? Wusstet ihr nicht, dass ich im Hause meines Vaters sein muss?\u201c Sie aber verstanden das Wort nicht, das er ihnen gesagt hatte. ( Lukas 2:39-50)<\/em><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"16\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Dieser Besuch in Yerushalayim war f\u00fcr Maria eine gro\u00dfe Freude: in jene R\u00e4ume zur\u00fcckzukehren, in denen sie vom dritten bis zum dreizehnten Lebensjahr mit ihrem Onkel, dem Rayis Rabbi Shamaon, als eine junge Wei\u00dfe Taube der Himmel gelebt hatte.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"17\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Ephraim sagte Maria, wie sehr er sich freuen w\u00fcrde, wenn Maria, Yioussouf und Joshua jeden Monat f\u00fcr ein paar Tage nach Yerushalayim zur\u00fcckk\u00e4men. Maria versprach dem Rayis Rabbi, dass sie mit Joshua alle drei Monate f\u00fcr drei bis vier Tage kommen werde. Die Reise sei nicht schwierig, da die Essener von Yerushalayim oft gesch\u00e4ftlich nach Nazareth reisten und sich sicherlich freuen w\u00fcrden und geehrt w\u00e4ren, Joshua und Maria in ihrem Wagen mitzunehmen.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"18\">\n<li><span style=\"color: #000080;\">Der zw\u00f6lfj\u00e4hrige Joshua Immanuel half Yioussouf bei den Tischlerarbeiten. Alle drei Monate reiste er jedoch f\u00fcr einige Tage nach Yerushalayim, um im Tempel und in der Synagoge der Essener zu predigen. Nachdem Joshua sechzehn wurde, ging er noch \u00f6fter nach Yerushalayim, manchmal auch alleine; er predigte und heilte. Immer trug er das wei\u00dfe Gewand eines Essener Rabbi-Asa (Rabbi Heiler). Ephraim liebte ihn \u00fcber alles, in der Gewissheit, dass Joshua der Beni Alaha, der Sohn Gottes, war.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Aus dem Buch: Joshua Immanuel der Christus: Sein Leben auf Erden und seine Lehre<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000080;\"> Dr. Stylianos Atteshlis \u2013 bekannt als Daskalos<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000080;\"> Herausgeber: The Stoa Series P.O.Box 8347, 2020 Nicosia &#8211; ISBN 9963-8162-3-1<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/joshua-kapitel\/6-kapitel-eine-eigenartige-familie\/\">6. Kapitel &#8211; Eine eigenartige Familie<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Des Mystikers Sicht:\u00a0\u00a0 Die R\u00fcckkehr der heiligen Familie nach Pal\u00e4stina Die heilige Familie l\u00e4sst sich in Nazareth nieder. Reise nach Yerushalayim zum Passahfest. Joshua lehrt und heilt im Essener Tempel. Regelm\u00e4\u00dfige Besuche der heiligen Stadt werden geplant. Yioussouf, Maria &hellip; <a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/joshua\/5-kapitel-die-rueckkehr-der-heiligen-familie-nach-palaestina-2\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":8665,"menu_order":7,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"onecolumn-page.php","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5148"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5148"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5148\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18938,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5148\/revisions\/18938"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8665"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5148"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}