{"id":20772,"date":"2026-02-12T00:00:00","date_gmt":"2026-02-11T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/tyvijiqi.cyon.site\/?p=20772"},"modified":"2026-02-12T05:46:12","modified_gmt":"2026-02-12T04:46:12","slug":"heute-12-2-die-ewigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/2026\/02\/12\/heute-12-2-die-ewigkeit\/","title":{"rendered":"12. Februar &#8211; Die Ewigkeit"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Aus dem\u00a0<a style=\"color: #000080;\" href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/tolstoikalender\/\">Tolstoi<\/a> der Weisheit \u2013 12. Februar <span style=\"color: #ff0000;\">&#8211; Die Ewigkeit<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/?s=denken\">Denken<\/a>\u00a0\u00a0 <a style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/?s=arbeit\">Arbeit<\/a>\u00a0\u00a0 <a style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/?s=ewigkeit\">Ewigkeit<\/a><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/15_nov_08_erster_schnee-086.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1184 alignleft\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/15_nov_08_erster_schnee-086-225x300.jpg\" alt=\"Lenzerheide 2008\" width=\"187\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/15_nov_08_erster_schnee-086-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/15_nov_08_erster_schnee-086-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/15_nov_08_erster_schnee-086.jpg 1704w\" sizes=\"(max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><\/a><span style=\"color: #000080;\">Es ist offensichtlich, dass uns der Tod am Ende alle erwartet; dennoch leben wir, als g\u00e4be es keinen Tod.\u00a0\u00a0<em>Tolstoi<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Je besser du das Leben verstehst,<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000080;\"> desto weniger trauerst du um die Zerst\u00f6rung,<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000080;\"> die der Tod verursacht.\u00a0\u00a0<em>Tolstoi<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>Foto: 2012 Heidsee Lenzerheide<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><strong>Des Mystikers Sicht:\u00a0<\/strong>F\u00fcr mich ist das <strong>Gleichnis des verlorenen Sohnes das wichtigste Gleichnis.<\/strong> Es beinhaltet die absolute Essenz der Wahrheit. Was sagte der Sohn zu seinem Vater? \u201eVater, gib mir meinen Anteil der Besitzt\u00fcmer.\u201c <strong>Was ist sein Besitztum? Geist<\/strong> \u2013 alles was Geist ist, Materie eingeschlossen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><strong>Der \u201ej\u00fcngere Sohn\u201c ist eine Seele, die durch die Idee des Menschen gegangen<\/strong> <strong>ist,<\/strong> <strong>die menschliche Idee <\/strong>(Urbild des Menschen).Der \u00e4ltere Sohn ist ein Erzengel. Er hat auch seinen Anteil an den Besitzt\u00fcmern, welches bedeutet, dass Erzengel auch den Geist benutzen. So haben unsere Br\u00fcder, die beim Vater blieben, auch ihren Anteil \u2013 welcher Geist ist. Aber der \u201ej\u00fcngere Sohn\u201c \u2013 das ist ein \u201emenschliches Wesen\u201c \u2013 verwendet seinen Anteil auf ein \u201er\u00fccksichtsloses Leben\u201c \u2013 <strong>Erfahrungen in den Welten der Trennung<\/strong> (Welten der Existenz).<!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20171001_151509_resized.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-14299 alignright\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20171001_151509_resized-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20171001_151509_resized-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20171001_151509_resized.jpg 756w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Wie Joshua es beschreibt, hatten ihn die Herren der Materie, die Herren der Trennung, als Sklaven verdingt. Sie haben ihn ausgesandt, um nach den Schweinen zu schauen. <strong>Was sind diese \u201eSchweine\u201c?<\/strong> Die <a style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/joshua-kapitel\/elementale\/\">Elementale<\/a>, die er erschaffen hat. Und er war damit zufrieden, das Essen zu essen, welches die Schweine fra\u00dfen. Das bezieht sich auf die schmutzige Kombination der niederen Elementale, welche den Geist und die Emotionen verschmutzen. Das sind die Elementale, die Joshua <strong>\u201estumme und bedeutungslose Geister\u201c<\/strong> (Mark. 9:25) nannte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Aber dann kam er zur Besinnung. \u201eWas ist das, was ich esse?\u201c sagte er. \u201eWas sind all diese Gedanken und Emotionen, die ich habe? Befriedigen sie mich? Ich esse das gleiche Essen wie die Schweine.\u201c So entschloss er sich aufzubrechen und zur\u00fcck zu seinem Vater zu gehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Das ist ein anderer sehr wichtiger Gesichtspunkt. All die Zeit, als er diese Gedanken dachte, wusste sein Vater davon. Dann begann er dar\u00fcber nachzudenken, wie er sich seinem Vater gegen\u00fcber verhalten sollte. <strong>\u201eBin ich es<\/strong> <strong>wert sein Sohn zu sein?<\/strong> Lass mich zur\u00fcckgehen und mich in seine Dienste stellen.\u201c Aber als er ein paar Schritte auf seinen Vater zu gemacht hatte, eilte sein Vater zu ihm und umarmte ihn. Somit wartet der Vater auf seine R\u00fcckkehr.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/yellow-roses-2859077__340-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-16363 alignleft\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/yellow-roses-2859077__340-1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"233\" height=\"155\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/yellow-roses-2859077__340-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/yellow-roses-2859077__340-1.jpg 509w\" sizes=\"(max-width: 233px) 100vw, 233px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Was sagte er, der Vater? Er wies die Erzengel an, ihm die besten Kleider anzuziehen, die er hatte. \u201eDu bist mein Sohn\u201c sagte er, <strong>\u201edu bist kein Diener. Du<\/strong> <strong>bist ein Sohn!\u201c<\/strong> Er gab ihm seine eigenen besten Kleider.\u00a0 Dann steckte er einen Ring auf seinen Finger.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Ein Erzengel bekommt nur einen Ring an seinen Finger, wenn er als Selbst-erkanntes Wesen zur\u00fcckkehrt, nachdem er durch die menschliche Erfahrung gegangen ist. <strong>Ich habe schon viele Male Kontakt zu den Erzengeln<\/strong> <strong>aufgenommen und versucht<\/strong> ihnen Zeit verst\u00e4ndlich zu machen \u2013 das, was wir Menschen als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kennen. \u201eWir sind im ewigen Jetzt\u201c antworten sie. <strong>Sie verstehen das ewige Jetzt, weil<\/strong> sie schon immer \u201ejetzt\u201c existierten, sie existieren \u201ejetzt\u201c und sie werden immer \u201ejetzt\u201c existieren. Somit verstehen sie nicht Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Was sie interessiert, ist ihre Arbeit und die Wahrheit, welche ihrer Natur, wie sie sind, Ausdruck verleihen, ohne Zeit zu verstehen.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/wedding-rings-2284153__340.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-16436 alignright\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/wedding-rings-2284153__340-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"261\" height=\"174\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/wedding-rings-2284153__340-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/wedding-rings-2284153__340.jpg 510w\" sizes=\"(max-width: 261px) 100vw, 261px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><strong>Der Ring <\/strong>an seinem Finger symbolisiert das Wissen und Verst\u00e4ndnis von Ewigkeit. <strong>Ewigkeit ist Bewegung ohne Anfang und ohne Ende.<\/strong> Unendliches SEIN (Gott) ist ewige Bewegung. Nimm an, dass jemand sich auf einem Ring bewegt; er wird sich ewig bewegen, ohne einen Anfang und ohne ein Ende zu haben. Das ist das Gef\u00fchl von Ewigkeit. Ein menschliches Wesen, welches sich auf dem Ring bewegt, kann die Natur von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verstehen. Aber f\u00fcr ein Wesen im Zentrum des Ringes (und f\u00fcr die Bewegung) \u2013 wie die Erzengel \u2013 gibt es keine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, nur das ewige Jetzt. Im Gleichnis des verlorenen Sohnes wurde ganz klar ausgesagt, dass, als der verschwenderische Sohn nach Hause zur\u00fcckkehrte, der Vater als Erstes das gut <strong>gem\u00e4stete Tier<\/strong> (fettes Kalb) opferte &#8211; das <strong>bedeutet den materiellen K\u00f6rper.<\/strong> \u201eFleisch und Blut kann niemals das K\u00f6nigreich der Himmel besitzen\u201c (1 Kor. 15:50). Das ist offensichtlich. Der \u00e4ltere Bruder, der Erzengel, hat sich niemals an die Materie versklavt, somit hat er auch niemals auch nur eine \u201ekleine Ziege\u201c ben\u00f6tigt, um sie zu opfern, damit er befreit werde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Dann gab ihm der Vater das beste Gewand, dass er f\u00fcr einen Prinz hatte; das gleiche Gewand, dass der Erzengel \u2013 der \u00e4ltere Bruder \u2013 hatte. Darin besteht kein Unterschied zwischen ihnen. Aber als dem verschwenderischen Sohn einen Ring f\u00fcr seinen Finger gegeben wurde, machte ihm sein Vater zu etwas Anderem als die Erzengel im Himmel. Die Erzengel gebrauchten niemals Geist, in der Art und Weise, wie Menschen ihn gebrauchen &#8211; wie Menschen Elementale projizieren, gute und schlechte. Auf diesem Weg lernen menschliche Wesen Lektionen, die schlie\u00dflich zu ihrer R\u00fcckkehr zur Absoluten Seinsheit, dem Vater, f\u00fchren, mit dem Wissen und Verst\u00e4ndnis, als ein Kind Gottes akzeptiert zu werden.&#8220; <em>Daskalos<\/em><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Das Gleichnis des\u00a0 verlorenen Sohnes\u00a0 &#8211; <\/strong>Aus der Bibel, Lukas &#8211; Kapitel 15<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><a style=\"color: #000080;\" name=\"11\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">11 <\/span><\/sup> Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei S\u00f6hne. <a style=\"color: #000080;\" name=\"12\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">12 <\/span><\/sup> Und der j\u00fcngste unter ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Teil der G\u00fcter, das mir geh\u00f6rt. Und er teilte ihnen das Gut. <a style=\"color: #000080;\" name=\"13\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">13 <\/span><\/sup> Und nicht lange darnach sammelte der j\u00fcngste Sohn alles zusammen und zog ferne \u00fcber Land; und daselbst brachte er sein Gut um mit Prassen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000080;\"> <a style=\"color: #000080;\" name=\"14\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">14 <\/span><\/sup> Da er nun all das Seine verzehrt hatte, ward eine gro\u00dfe Teuerung durch dasselbe ganze Land, und er fing an zu darben. <a style=\"color: #000080;\" name=\"15\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">15 <\/span><\/sup> Und ging hin und h\u00e4ngte sich an einen B\u00fcrger des Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die S\u00e4ue zu h\u00fcten. <a style=\"color: #000080;\" name=\"16\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">16 <\/span><\/sup> Und er begehrte seinen Bauch zu f\u00fcllen mit Trebern, die die S\u00e4ue a\u00dfen; und niemand gab sie ihm.<a style=\"color: #000080;\" name=\"17\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">17 <\/span><\/sup> Da schlug er in sich und sprach: Wie viel Tagel\u00f6hner hat mein Vater, die Brot die F\u00fclle haben, und ich verderbe im Hunger! <a style=\"color: #000080;\" name=\"18\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">18 <\/span><\/sup> Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe ges\u00fcndigt gegen den Himmel und vor dir <a style=\"color: #000080;\" name=\"19\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">19 <\/span><\/sup> und bin hinfort nicht mehr wert, da\u00df ich dein Sohn hei\u00dfe; mache mich zu einem deiner Tagel\u00f6hner! <a style=\"color: #000080;\" name=\"20\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">20 <\/span><\/sup> Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Da er aber noch ferne von dannen war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn, lief und fiel ihm um seinen Hals und k\u00fc\u00dfte ihn. <a style=\"color: #000080;\" name=\"21\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">21 <\/span><\/sup> Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe ges\u00fcndigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, da\u00df ich dein Sohn hei\u00dfe. <a style=\"color: #000080;\" name=\"22\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">22 <\/span><\/sup> Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringet das beste Kleid hervor und tut es ihm an, und gebet ihm einen Fingerreif an seine Hand und Schuhe an seine F\u00fc\u00dfe, <a style=\"color: #000080;\" name=\"23\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">23 <\/span><\/sup> und bringet ein gem\u00e4stet Kalb her und schlachtet&#8217;s; lasset uns essen und fr\u00f6hlich sein! <a style=\"color: #000080;\" name=\"24\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">24 <\/span><\/sup> denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fr\u00f6hlich zu sein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000080;\"> <a style=\"color: #000080;\" name=\"25\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">25 <\/span><\/sup> Aber der \u00e4lteste Sohn war auf dem Felde. Und als er nahe zum Hause kam, h\u00f6rte er das Ges\u00e4nge und den Reigen; <a style=\"color: #000080;\" name=\"26\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">26 <\/span><\/sup> und er rief zu sich der Knechte einen und fragte, was das w\u00e4re. <a style=\"color: #000080;\" name=\"27\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">27 <\/span><\/sup> Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat ein gem\u00e4stet Kalb geschlachtet, da\u00df er ihn gesund wieder hat. <a style=\"color: #000080;\" name=\"28\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">28 <\/span><\/sup> Da ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn.\u00a0 <a style=\"color: #000080;\" name=\"29\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">29 <\/span><\/sup> Er aber antwortete und sprach zum Vater: Siehe, so viel Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie \u00fcbertreten; und du hast mir nie einen Bock gegeben, da\u00df ich mit meinen Freunden fr\u00f6hlich w\u00e4re. <a style=\"color: #000080;\" name=\"30\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">30 <\/span><\/sup> Nun aber dieser dein Sohn gekommen ist, der sein Gut mit Huren verschlungen hat, hast du ihm ein gem\u00e4stet Kalb geschlachtet. <a style=\"color: #000080;\" name=\"31\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">31 <\/span><\/sup> Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein. <a style=\"color: #000080;\" name=\"32\"><\/a><sup><span style=\"font-size: small;\">32 <\/span><\/sup> Du solltest aber fr\u00f6hlich und gutes Muts sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wieder gefunden.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus dem\u00a0Tolstoi der Weisheit \u2013 12. Februar &#8211; Die Ewigkeit Denken\u00a0\u00a0 Arbeit\u00a0\u00a0 Ewigkeit Es ist offensichtlich, dass uns der Tod am Ende alle erwartet; dennoch leben wir, als g\u00e4be es keinen Tod.\u00a0\u00a0Tolstoi Je besser du das Leben verstehst, desto weniger &hellip; <a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/2026\/02\/12\/heute-12-2-die-ewigkeit\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[74,478,479],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20772"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20772"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20772\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31647,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20772\/revisions\/31647"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20772"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20772"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20772"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}