{"id":22504,"date":"2025-09-12T00:00:35","date_gmt":"2025-09-11T22:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/tyvijiqi.cyon.site\/?p=22504"},"modified":"2025-09-13T00:31:07","modified_gmt":"2025-09-12T22:31:07","slug":"heute-donnerstag-12-9-reichtum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/2025\/09\/12\/heute-donnerstag-12-9-reichtum\/","title":{"rendered":"12. September &#8211; Reichtum"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Aus dem\u00a0<a style=\"color: #000080;\" href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/tolstoikalender\/\">Tolstoi Kalender<\/a>\u00a0der Weisheit \u2013 12. September<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/?s=reichtum\">Reichtum<\/a>\u00a0\u00a0 <a style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/?s=gerechtigkeit\">Gerechtigkeit<\/a>\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">\u00a0<span style=\"color: #008000;\">\u00a0<a style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/www.papierlosezeitung.ch\/de\">Papierlose Zeitung &#8211; Bildung f\u00fcr alle<\/a><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Du<a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/businessman-1156879_960_720.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-4307 alignleft\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/businessman-1156879_960_720-300x171.jpg\" alt=\"businessman-1156879_960_720\" width=\"300\" height=\"171\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/businessman-1156879_960_720-300x171.jpg 300w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/businessman-1156879_960_720.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> kannst nicht gleichzeitig Gott und dem Teufel dienen. Dich nur mit Anh\u00e4ufung von Reichtum zu befassen hat nichts mit den Erfordernissen eines wahrhaftig geistigen Lebens zu tun.\u00a0<em>Tolstoi<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Wenn die Menschen, die nach Reichtum streben, nur deutlich s\u00e4hen, was sie durch seinen Besitz verlieren, w\u00fcrden sie dieselbe M\u00fche darauf verwenden, den Reichtum wieder loszuwerden, die sie jetzt auf seinen Erwerb verwenden. <em>Tolstoi<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Daskalos-Montag-e1615099713896.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-26295 alignleft\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Daskalos-Montag-e1615099713896-300x282.jpg\" alt=\"\" width=\"79\" height=\"74\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Daskalos-Montag-e1615099713896-300x282.jpg 300w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Daskalos-Montag-e1615099713896-768x722.jpg 768w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Daskalos-Montag-e1615099713896.jpg 793w\" sizes=\"(max-width: 79px) 100vw, 79px\" \/><\/a><\/span><span style=\"color: #008000;\"><strong>Die Geschichte von Maria Magdalena<\/strong> wie ich sie von Daskalos (Dr. Stylianos Atteshlis) einige Male geh\u00f6rt habe, hat mich immer wieder ber\u00fchrt, da er die Tiefe des Menschseins beschreibt.\u00a0 (Das Foto des Christuskopfes &#8211; ganz unten, hatte Daskalos in seinem Schlafzimmer und sagte, dass dies das wahre Abbild w\u00e4re&#8230;) <\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Zu jener Zeit lebte Zakharias mit seiner Frau und ihren drei S\u00f6hnen in Bethabara in einem sehr kleinen Miethaus, in zwei Zimmern. Er arbeitete in einer B\u00e4ckerei und verdiente nur knapp genug zum Leben. Seine Mutter hatte ihn oft gebeten, sie und Maria (Magdalena) zu sich zu nehmen, aber das erschien ihm unm\u00f6glich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Als das M\u00e4dchen f\u00fcnfzehn Jahre alt war, wurde seine Gro\u00dfmutter ernsthaft krank und in ein Essener Heim in Bethsaida gebracht. Eine griechische Familie hatte Maria als Dienerin nach Sidon mitgenommen.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/flower-3141491__340.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-16475 alignleft\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/flower-3141491__340-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"233\" height=\"155\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/flower-3141491__340-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/flower-3141491__340.jpg 510w\" sizes=\"(max-width: 233px) 100vw, 233px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Ein Jahr sp\u00e4ter arbeitete Maria in einer Taverne in Sidon. Sie bot ihren K\u00f6rper jedem an, der bereit war, daf\u00fcr zu bezahlen, sei er Grieche, R\u00f6mer, Israelit oder Beduine. Innerhalb von zehn Jahren hatte sie ein gro\u00dfes Haus in der N\u00e4he des Meeres, Juwelen und ein beachtliches Verm\u00f6gen erworben. Sie war bekannt als \u201eMaria Magdalena, die Bezaubernde\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">In der Zwischenzeit hatte der hart arbeitende Zakharias genug Geld gespart, um zur\u00fcck nach Magdala zu \u00fcbersiedeln. Sein \u00e4ltester Sohn war verheiratet und blieb mit seiner Familie in Bethabara, doch der zweite Sohn und seine Frau kamen mit ihm, wie auch der j\u00fcngste Sohn Ehud, der Epileptiker und gel\u00e4hmt war. Zakharias Frau war vor vielen Jahren gestorben. Er war in der Lage, ein gro\u00dfes Haus in Magdala in der N\u00e4he des Meeres zu kaufen. Dort hatte er eine B\u00e4ckerei und eine Kuh im Stall.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/nature-3151387__340.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-17110 alignright\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/nature-3151387__340-300x255.jpg\" alt=\"\" width=\"251\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/nature-3151387__340-300x255.jpg 300w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/nature-3151387__340.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">An jenem Morgen, noch bevor Maria ankam, hatte Ehud die Kuh zur Weide gebracht. Auf dem Weg, in der N\u00e4he der Hintert\u00fcre, lag frischer Kuhdung. Maria war in einem Pferdegespann angekommen, elegant gekleidet wie eine Edelfrau. Als ihr Onkel sie sah, rannte er zu ihr, beschimpfte sie, schlug sie und stie\u00df sie ins Haus, wo sie zusammenbrach. Als Joshua eintrat, br\u00fcllte Zakharias immer noch laut und versetzte der am Boden liegenden Frau Tritte. Joshua befahl ihm aufzuh\u00f6ren und half Maria aufstehen. Ihr Gesicht war aufgeschwollen, stark verletzt und ihre eleganten Kleider waren blutverschmiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Joshua f\u00fchrte sie zu einem Hocker und bat die zitternde Frau, ihm in seine Augen zu sehen. Er trieb aus ihrer Pers\u00f6nlichkeit sieben menschliche D\u00e4monen aus:\u00a0<strong>1. Ehebruch; 2. Stolz; 3. Stehlen; 4. L\u00fcgen; 5. Grausamkeit; 6. Hass und Feindschaft; 7. Boshaftigkeit und Aggressivit\u00e4t.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Joshua nahm den weinenden Zakharias bei der Hand und f\u00fchrte ihn in den Garten. Dort materialisierte er eine goldene M\u00fcnze und lie\u00df sie in den Kuhfladen fallen. \u201eMalpana\u201c, sagte Zakharias, \u201eeine M\u00fcnze ist dir aus der Tasche deines Gewandes gefallen.\u201c Mit einem Stofffetzen klaubte er die M\u00fcnze aus dem Dung, brachte sie zum Brunnen, wusch sie in einem Eimer Wasser sauber und scheuerte sie mit Sand. Er gab sie Joshua und sagte: \u201eSo, jetzt ist die M\u00fcnze sauber. Gold im Dung ist immer noch Gold.\u201c <strong>\u201eJa, wahrhaftig, Zakharias\u201c, <\/strong>sagte Joshua<strong>, \u201eGold im Dung ist immer noch Gold. Dieses Gold ist wie die Seele deiner Nichte, und ist eine Seele nicht wertvoller als Gold? Mit Wasser und Sand hast du die M\u00fcnze gereinigt. Maria w\u00e4scht jetzt ihre S\u00fcnden weg mit Tr\u00e4nen der Reue. Marias S\u00fcnden sind vergeben. Gehe zu ihr, k\u00fcsse sie und vergib ihr.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/wallpaper-3205683_960_720.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-17026 alignleft\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/wallpaper-3205683_960_720-300x175.jpg\" alt=\"\" width=\"267\" height=\"156\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/wallpaper-3205683_960_720-300x175.jpg 300w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/wallpaper-3205683_960_720.jpg 512w\" sizes=\"(max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Zakharias umarmte und k\u00fcsste sie, er weinte mit ihr. Maria k\u00fcsste die Hand ihres Onkels und verlie\u00df sein Haus. Sie nahm ihren Wagen und machte sich auf ihren Weg. Sie schloss sich einem Konvoi nach Sidon an.\u00a0<em>Aus Kapitel 23\/ 23-28\u00a0 &#8211; Der Herr der Vergebung<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Joshua Kapitel 24:<\/em>\u00a0<em>Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist willig, das Fleisch aber ist schwach. (Matth\u00e4us 26:41)<\/em><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Als Maria Magdalena das Haus ihres Onkel verlie\u00df, von ihm verletzt und \u00fcbel zugerichtet, fuhr sie bis nach Bethsaida, n\u00f6rdlich von Magdala. Dort traf sie Ishmail, den F\u00fchrer eines bewaffneten Konvois nach Sidon. Maria sah sich nicht mehr in der Lage, ihren Wagen selbst zu f\u00fchren und die Reise allein fortzusetzen. Der achtzehnj\u00e4hrige Sohn des Beduinen, Malik, bot sich an, ihren Wagen nach Sidon zu f\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">In Tyrus gab sie ihre Kleider, die fr\u00fcher elegant, doch jetzt befleckt und zerrissen waren, weg und zog ein kn\u00f6chellanges, dunkelgraues Gewand an, wie es eine Schafhirtin tragen w\u00fcrde, und verdeckte ihr verletztes und aufgeschwollenes Gesicht mit einem dunklen Schleier.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/qinghai-lake-2713708__340.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-17112 alignright\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/qinghai-lake-2713708__340-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"259\" height=\"194\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/qinghai-lake-2713708__340-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/qinghai-lake-2713708__340.jpg 453w\" sizes=\"(max-width: 259px) 100vw, 259px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Maria besa\u00df ein Haus in Tyrus an einer schmalen Bucht des Gro\u00dfen Salzsees, wie die Ph\u00f6nizier das Mittelmeer nannten. Dieses Haus verkaufte sie mitsamt dem darin vorhandenen beweglichen Gut an einen griechischen Kaufmann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Drei Tage sp\u00e4ter, sehr fr\u00fch am Morgen, kam der Konvoi in Sidon an. Hier besa\u00df Maria ein gro\u00dfes Gut direkt am Ufer. Im Haus waren drei sehr gro\u00dfe Wohnr\u00e4ume f\u00fcr die Besucher und drei gro\u00dfe Schlafzimmer, wo Maria die Lust ihrer Klienten befriedigt hatte. Im oberen Stockwerk befanden sich zwei R\u00e4ume, Marias Schlafzimmer und ihr privates Wohnzimmer. Diese waren von einem sehr gro\u00dfen Dachgarten umgeben, der in \u00fcppiger Bl\u00fctenpracht stand. Ein kleineres Geb\u00e4ude grenzte an dieses Haus. Es enthielt eine K\u00fcche und ein Speisezimmer. Der Garten erstreckte sich bis zum Meer.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Als die Menschen in Sidon Maria in ihrem einfachen, grauen Gewand mit dem verh\u00fcllten Gesicht wie eine Beduinenfrau sahen und es offensichtlich wurde, dass sie ihrem alten Lebensstil entsagt hatte, ging das Ger\u00fccht um, dass sie nicht mehr bei Sinnen sei.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/flower-3141492__340.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-16474 alignleft\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/flower-3141492__340-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/flower-3141492__340-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/flower-3141492__340.jpg 510w\" sizes=\"(max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Maria verkaufte ihr Haus einem reichen Ph\u00f6nizier. Ihre Kapitalbeteiligung an einer B\u00e4ckerei und Konditorei verkaufte sie ihrem griechischen Partner Patroclos und sie kaufte ihm drei Sklaven ab, die sie gemeinsam besa\u00dfen. Sie lie\u00df die jungen M\u00e4nner \u2013 zwei Griechen und einen Ph\u00f6nizier \u2013 frei und versorgte sie mit Geld f\u00fcr ihr neues Leben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Ihrer eigenen Dienerin, die sie jetzt &lt;Schwester&gt; nannte, gab sie genug Geld, damit sie den befreiten Ph\u00f6nizier heiraten konnte. Sie wusste, dass die beiden sich liebten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Vier Monate nachdem sie den Gott-Menschen kennengelernt hatte, verlie\u00df Maria in aller Stille Sidon im Wagen eines Essener Rabbi im Konvoi Ishmails, der nach Magdala ging. Maria trug eine kleine Tasche mit Kleidern und zwei h\u00f6lzerne Kisten mit Gold- und Silberm\u00fcnzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">In Magdala ging sie in das Haus ihres Onkels. Zakharias Augen f\u00fcllten sich mit Tr\u00e4nen, als er sie in ihrem dunklen Gewand sah, und er bat sie ihm zu vergeben. \u201eLieber Onkel\u201c, sagte Maria, \u201edieses Gewand passt sehr gut zu mir. Ich habe mein Leben Alaha und Seinem Mshiha (Messias)\u00a0geweiht und ich habe Frieden gefunden. Das Geld in diesen Kisten ist makellos. Mit dem Geld aus meiner fr\u00fcheren T\u00e4tigkeit habe ich die Freiheit von drei Sklaven erkauft und ihnen die Mittel f\u00fcr ein neues Leben gegeben. Das Geld, das ich mitbringe, ist aus dem Verkauf meiner B\u00e4ckerei und Konditorei. Etwas davon werde ich dir und meinem Vetter schenken.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nature-3146091__340.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-16463 alignright\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nature-3146091__340-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"166\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nature-3146091__340-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nature-3146091__340.jpg 513w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Morgen wollen wir mit meinem Vetter Immanuel den Rayis Rabbi besuchen und ich werde ihm vorschlagen, dass wir mit diesem Geld \u2013 sechstausend Gold- und zweitausend Silberm\u00fcnzen \u2013 zwei H\u00e4user kaufen. Ich habe sie in der N\u00e4he des Essener Bistums gesehen und sie w\u00fcrden sich gut eigenen als Heim f\u00fcr Essener und israelitische Waisen und ein Heim f\u00fcr die Alten und Kranken.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Ich habe\u00a0die K\u00e4lte und den Hunger meiner eigenen Kindheit nicht vergessen, auch nicht die Tr\u00e4nen meiner Gro\u00dfmutter, die mein Leid ansehen musste, wenn ich ohne zu essen zu Bett ging. Wir m\u00fcssen allen helfen, die in Not sind.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Als der Rayis Rabbi Maria am n\u00e4chsten Tag fragte, wie sie ohne ihr Verm\u00f6gen zu leben gedenke, antwortete sie: \u201eEhrw\u00fcrdiger Rayis Rabbi, ich werde arbeiten wie alle andern auch. Ich werde nach K\u2019far Nahum gehen, zum Mshiha, und Joshua wird mir helfen mich zu entscheiden.\u201c Wenn du je etwas brauchst\u201c, sagte der Rayis Rabbi sehr ger\u00fchrt, \u201emusst du zu mir kommen.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Am folgenden Tage machte sich Maria auf nach K\u2019far Nahum, nachdem sie am Grabe ihrer Gro\u00dfmutter gebetet und geweint hatte. Sie ging direkt zu Maria, der Mutter Joshuas. Maria, die Mutter des Gott-Menschen, umarmte sie herzlich. \u201eMutter des Mshihas\u201c, sagte Maria Magdalena, \u201ewirst du mir erlauben, in den Essener Wohlt\u00e4tigkeitsheimen zu arbeiten? Ich werde f\u00fcr einen Platz zum Schlafen und f\u00fcr einfaches Essen die Bettlaken waschen und die B\u00f6den rein scheuern.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Sie erz\u00e4hlte der Mutter des Gott-Menschen ihre Lebensgeschichte, angefangen bei ihrer armseligen Kindheit, \u00fcber die Jahre als Hure in Tyrus und Sidon, \u00fcber die K\u00f6rperverletzungen durch Onkel Zakharias, bis zu ihrer Rettung durch Joshua und wie er die sieben D\u00e4monen ausgetrieben hatte. Sie berichtete auch, wo sie gewesen war und was sie seit jenem Tag getan hatte.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/yellow-roses-2859077__340-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-16363 alignleft\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/yellow-roses-2859077__340-1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"254\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/yellow-roses-2859077__340-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/yellow-roses-2859077__340-1.jpg 509w\" sizes=\"(max-width: 254px) 100vw, 254px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">\u201eMaria\u201c, sagte Joshuas Mutter, als sie fertig erz\u00e4hlt hatte, \u201edu brauchst mehr als einen Platz zum Schlafen und einen Teller mit Nahrung. Du brauchst eine liebende Mutter und einen Liebenden Bruder.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Die Mutter des Gott-Menschen, der Erzengel, der als Maria Mensch geworden war, umarmte und k\u00fcsste sie und sagte: \u201eIch biete mich dir als liebende Mutter an. Du wirst an meiner Seite in den Wohlt\u00e4tigkeitsheimen arbeiten und mit uns in dem Haus leben, das der Rayis Rabbi uns gegeben hat.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Eines Abends sp\u00e4t, zwei Stunden nach Sonnenuntergang, kamen Joshua, Yiohannan, die Yiacoubs, Philippos und Nathanael aus Yerushalayim zur\u00fcck und fanden im Hause der Maria sechs schwer kranke Israeliten, die auf sie gewartet hatten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Petros und Andreas gingen nach Hause und Simon, der von der Reise ersch\u00f6pft war, ging nach Hause ins Bistum. Maria Magdalena war in einem der Heime und half den alten Frauen, sich zu waschen und zu Bett zu gehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Joshua heilte einen Auss\u00e4tzigen aus Bethsaida, zwei blinde M\u00e4nner, einen verkr\u00fcppelten Mann und zwei mit hohem Fieber und mit Kr\u00e4mpfen. Seine Mutter bereitete ein hei\u00dfes Getr\u00e4nk f\u00fcr alle, als Maria Magdalena nach Hause kam. Sie rannte zu Joshua und sagte: \u201eGeliebter Rabbi, ich bin hier. Wie kann ich dir dienen?\u201c <strong>\u201eMeine liebe Maria\u201c, <\/strong>sagte er,<strong> \u201edu hast mir schon so viel gegeben.\u201c<\/strong> Auf Aram\u00e4isch, damit die andern ihn verstehen konnten, sagte er:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>\u201c Wahrlich ich sage euch: Alles, was ihr einem von diesen meinen geringsten Br\u00fcdern getan habt, das habt ihr mir getan\u201c<\/em> (<em>Matth\u00e4us 25:40)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em><a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170630_161123.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11477 alignright\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170630_161123-232x300.jpg\" alt=\"\" width=\"202\" height=\"262\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170630_161123-232x300.jpg 232w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170630_161123-794x1024.jpg 794w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170630_161123.jpg 1474w\" sizes=\"(max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><\/a><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><strong>\u201eMaria, was du getan hast, das hast du freiwillig aus deinem Herzen getan und daf\u00fcr bist du gesegnet. W\u00e4hrend so vieler Jahre hast du dein eigenes Herz verwundet, doch jetzt singt dein Herz vor Freude Hymnen der vollkommenen Liebe f\u00fcr alle und f\u00fcr Alaha.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><strong>Alaha hat dich gesegnet. Der materielle Reichtum, den du besessen hast, ist f\u00fcr die Seele unbedeutend.<\/strong> <strong>Wenn der grobstoffliche K\u00f6rper stirbt, bleibt der materielle Reichtum zur\u00fcck \u2013 um andere zu entz\u00fccken und zu verzaubern. Nun hast du deine Seele und dein Herz befreit vom Gift und den \u00fcblen Illusionen der grobstofflichen Welt und dein Platz ist im K\u00f6nigreich der Himmel. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><b><strong>Liebe ist der Weg in das K\u00f6nigreich der Himmel; die Liebe zu Alaha und die Liebe zu jedem Menschen, ungeachtet, ob er erleuchtet ist oder immer noch in der Illusion lebt.\u201c<\/strong><\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em><a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_3956-e1498857247831.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11520 alignleft\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_3956-e1498857247831-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"175\" height=\"234\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_3956-e1498857247831-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_3956-e1498857247831-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 175px) 100vw, 175px\" \/><\/a><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Maria Magdalena lebte von nun an mit Maria und mit Myriam Shalome. Als der Gott-Mensch auf dem Kalvarienberg gekreuzigt wurde, war Maria Magdalena ebenfalls anwesend, zusammen mit Maria, Joshuas Mutter, Myriam Shalome und Yiohannan. <em>Joshua: \u00a0Kapitel 24<br \/>\n<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><strong>Mein wertvollstes Buch <\/strong>um\u00a0DER WAHRHEIT n\u00e4her zukommen.\u00a0Das neue Testament des 21. Jahrhundert ! <\/span><span style=\"color: #008000;\">Aus dem Buch: Joshua Immanuel der Christus: Sein Leben auf Erden und seine Lehre &#8211;\u00a0<\/span><span style=\"color: #008000;\">Dr. Stylianos Atteshlis &#8211;\u00a0<\/span><span style=\"color: #008000;\">Herausgeber: The Stoa Series P.O.Box 8347, 2020 Nicosia \u2013 ISBN 9963-8162-3-1<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus dem\u00a0Tolstoi Kalender\u00a0der Weisheit \u2013 12. September Reichtum\u00a0\u00a0 Gerechtigkeit\u00a0\u00a0\u00a0Papierlose Zeitung &#8211; Bildung f\u00fcr alle Du kannst nicht gleichzeitig Gott und dem Teufel dienen. Dich nur mit Anh\u00e4ufung von Reichtum zu befassen hat nichts mit den Erfordernissen eines wahrhaftig geistigen Lebens &hellip; <a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/2025\/09\/12\/heute-donnerstag-12-9-reichtum\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[544,545],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22504"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22504"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22504\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33912,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22504\/revisions\/33912"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22504"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22504"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22504"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}