{"id":22765,"date":"2025-10-10T00:00:29","date_gmt":"2025-10-09T22:00:29","guid":{"rendered":"https:\/\/tyvijiqi.cyon.site\/?p=22765"},"modified":"2026-01-02T07:58:47","modified_gmt":"2026-01-02T06:58:47","slug":"heute-donnerstag-10-10-tod","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/2025\/10\/10\/heute-donnerstag-10-10-tod\/","title":{"rendered":"10. Oktober &#8211; Tod"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Aus dem\u00a0<a style=\"color: #000080;\" href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/tolstoikalender\/\">Tolstoi Kalender<\/a>\u00a0der Weisheit \u2013 10. Oktober <span style=\"color: #ff0000;\">&#8211; Tod<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">\u00a0<a style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/?s=tod\">Tod<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0<a style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/?s=ewigkeit\">Ewigkeit<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/?s=Gewissen\">Gewissen<\/a><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/stage-1248769_960_720.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-6878 alignleft\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/stage-1248769_960_720-300x111.jpg\" alt=\"stage-1248769_960_720\" width=\"372\" height=\"137\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/stage-1248769_960_720-300x111.jpg 300w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/stage-1248769_960_720.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 372px) 100vw, 372px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Der Tod zeigt eine Ver\u00e4nderung an, er ist das Zeichen daf\u00fcr, dass der Aufenthaltsort deines Gewissens vergangen ist. Das Gewissen selbst kann der Tod ebenso wenig vernichten, wie ein Kulissenwechsel den Zuschauer vernichtet. <em>Tolstoi<\/em><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/baby-536412__340.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-18931 alignright\" src=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/baby-536412__340-199x300.jpg\" alt=\"\" width=\"143\" height=\"216\" srcset=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/baby-536412__340-199x300.jpg 199w, https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/baby-536412__340.jpg 226w\" sizes=\"(max-width: 143px) 100vw, 143px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><strong>Des Mystikers Sicht:<\/strong> <\/span><span style=\"color: #008000;\">Es ist die Barmherzigkeit Gottes, die uns die Erinnerung an unsere vergangenen Leben nimmt. Wenn jemand seine W\u00fcnsche und Gedanken beherrscht, wird er beginnen, sich wieder zu erinnern.\u00a0 <em>Daskalos\u00a0<strong>\u00a0<\/strong><\/em><strong>Joshua:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><strong>\u201eDer Mensch f\u00fcrchtet den Tod, weil er in der Illusion lebt, dass er der grobstoffliche K\u00f6rper ist, und dieser K\u00f6rper muss fr\u00fcher oder sp\u00e4ter vergehen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Meine Geliebten, Kinder Alahas, Bild und Ebenbild unseres himmlischen Vaters, wacht auf, erkennt die immer w\u00e4hrende Wirklichkeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Ihr seid nicht eure grobstofflichen K\u00f6rper. Ihr seid nicht nur Fleisch, Knochen, Blut, Haut und Haar. Sogar die Tiere haben das alles. Doch ihr seid selbst-bewusste Wesen und kein Tier ist das.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Jeder Mensch SOLLTE und KANN in seinem Bewusstsein seine g\u00f6ttliche Natur, das Geist-Seelen-Ego-Selbst, entfalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Die meisten Menschen leben nicht selbst-bewusst, sondern unterbewusst in ihren grobstofflichen K\u00f6rpern. Doch durch den richtigen Gebrauch der Geist-\u00dcbersubstanz, des kostbarsten Geschenkes, das Alaha dem Menschen gegeben hat, kann ein Mensch das Unterbewusstsein seiner Pers\u00f6nlichkeit zum Bewusstsein und zum Selbst-Bewusstsein und mit der Zeit zum Selbst-\u00dcberbewusstsein entwickeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Und auf diese Weise verwandelt er sein kleines Selbst in sein wahres Selbst, sein g\u00f6ttliches, unsterbliches, immer w\u00e4hrendes Geist-Seelen-Ego-Selbst.<!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Der erste Schritt besteht darin, dass ihr lernt, euch w\u00e4hrend einer vorbestimmten gewissen Zeitspanne auf einen grobstofflichen Gegenstand zu konzentrieren. Sp\u00e4ter k\u00f6nnt ihr euch auf eine Tugend konzentrieren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Nachdem ihr euren Geist einigerma\u00dfen unter Kontrolle habt, lernt ihr im zweiten Schritt, euren Geist, euer Denken w\u00e4hrend einer vorbestimmten Zeit v\u00f6llig still und leer zu halten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Im dritten Schritt gilt es, etwas genau anzusehen, eure g\u00f6ttliche F\u00e4higkeit des Beobachtens anzuwenden. Beachtet sorgf\u00e4ltig die Form, die Gr\u00f6\u00dfe, die Struktur und die Farbabstufungen. Dann schlie\u00dft ihr eure materiellen Augen und visualisiert es klar: die Form, die Gr\u00f6\u00dfe, die Struktur und die Farbgebung. W\u00e4hrend einer vorbestimmten Zeitspanne seht ihr den Gegenstand klar mit den geistigen Augen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Der vierte Schritt ist eine Meditation \u00fcber das Leben, \u00fcber Alaha, wobei ihr jeden anderen Gedanken aus eurem Geiste verbannt. Wer meditiert, muss seine Begierden, seine Emotionen und seine Gedanken sehr genau pr\u00fcfen und untersuchen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Visualisieren \u2013 nicht unkontrollierte Einbildung oder Phantasie \u2013 ist der goldene Schl\u00fcssel, der die Tore zum Erfolg in der grobstofflichen Welt und die Tore zum K\u00f6nigreich der Himmel \u00f6ffnet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Nach ernsthafter und geduldiger \u00dcbung, w\u00e4hrend einer langen Zeit, werdet ihr eines Tages m\u00fchelos euer Selbst, furchtlos und selbst-bewusst, au\u00dferhalb eures grobstofflichen K\u00f6rpers finden und dann werdet ihr verstehen, dass ihr nicht euer K\u00f6rper seid.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Ihr werdet wissen, dass der Tod und die Aufl\u00f6sung des K\u00f6rpers nicht die Vernichtung eures pers\u00f6nlichen Selbst ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Nach dem Tod eures grobstofflichen K\u00f6rpers werdet ihr euch in eurer &lt;K\u00e4fig-H\u00f6lle&gt; oder in eurem &lt;K\u00e4fig-Paradies&gt;, eingeschlossen in den Elementalen \u2013 in den menschlichen-D\u00e4monen oder menschlichen-Engeln \u2013 die ihr auf Erden erschaffen habt, wieder finden auf der psychischen Ebene Alahas, die eine andere von den heiligen Erzengeln erschaffene Welt ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Wenn ihr regelm\u00e4\u00dfig meditiert, beobachtet und visualisiert, werdet ihr in eurer Pers\u00f6nlichkeit den Denker, den geschickten Meister des Denkverm\u00f6gens, entdecken, den m\u00e4chtigen Menschen-Gott, der f\u00e4hig ist, jeglichen grobstofflichen Gegenstand aus Geist-Lebenskraft zu materialisieren.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Ein israelitischer Rabbi fragte den Gott-Menschen: \u201eMalpana Rabbi, gibt es unter deinen J\u00fcngern welche, die au\u00dfer k\u00f6rperliches Selbst-Bewusstsein erlangt haben?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Joshua antwortete:\u00a0\u201eJa, neun J\u00fcnger, die hier anwesend sind, k\u00f6nnen ihre grobstofflichen K\u00f6rper selbst-bewusst und willentlich verlassen und entfernte Orte besuchen. Sie k\u00f6nnen auch zu den psychischen und noetischen Ebenen reisen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Dann gibt es in Bethsaida sechs weitere, in Yerushalayim f\u00fcnfzehn und in Emmaus zwei, die ihre K\u00f6rper verlassen und sich weit weg begeben k\u00f6nnen. Ein sechzehnj\u00e4hriger Novize, der in Yerushalayim lebt, ist im Geist hier mit uns an meiner Seite und lauscht meinen Lehren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Zwei israelitische Rabbis in Yerushalayim und sechs Beduinen k\u00f6nnen ihre K\u00f6rper ebenfalls selbst-bewusst und willentlich verlassen. Selbstverst\u00e4ndlich gibt es noch viele weitere auf der ganzen Erde und auch in der Vergangenheit gab es viele.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Durch die Erweiterung oder Ausdehnung seines Selbst-Bewusstseins ist es einem Menschen m\u00f6glich, au\u00dfer k\u00f6rperliche Erfahrungen zu machen und andere Orte auf Erden zu besuchen, w\u00e4hrend er in seinem materiellen K\u00f6rper bleibt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">(S. 159)\u00a0Durch die gleichzeitige Ausdehnung seines Selbst-Bewusstseins an verschiedene Orte, w\u00e4hrend er gleichzeitig selbst-bewusst in seinem grobstofflichen K\u00f6rper bleibt, lebt er als menschlicher Gott selbst-\u00fcberbewusst.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Ein Mensch als Geist-Seelen-Ego-Selbst, als unsterbliches Wesen, in der Welt der Getrenntheit auf dieser Erde, lebt ein Doppelleben. Er lebt als latentes Geist-Seelen-Ego-Selbst, das einer kleinen Widerspiegelung seines Selbst in den K\u00f6rpern, welche die heiligen Erzengel und Alaha zu diesem Zweck erschaffen haben, vor\u00fcbergehend Leben gibt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Doch diese Widerspiegelung der Geist-Seelen-Wesenheit seines wahren Ego wird zu ihrer immer w\u00e4hrenden g\u00f6ttlichen Natur zur\u00fcckkehren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Somit ist dieses kleine Ego-Selbst auch ein selbst-bewusstes unsterbliches Wesen, ein Teil seiner wahren Geist-Seele, seines latenten Ego-Selbst.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Dann trug er ihnen wiederum das Gleichnis vom verlorenen Sohn vor und erl\u00e4uterte es.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<em>Ein Mann hatte zwei S\u00f6hne. Der j\u00fcngere von ihnen sagte zum Vater: \u201eVater, gib mir den auf mich entfallenen Teil des Verm\u00f6gens!\u201c Da verteilte jener das Hab und Gut unter sie. Kurze Zeit darauf packt der j\u00fcngere Sohn alles, was ihm geh\u00f6rte, zusammen und zog in ein fernes Land; dort brachte er sein Verm\u00f6gen in einem ausschweifenden Leben durch.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Als er nun alles aufgebraucht hatte, entstand eine schwere Hungersnot in jenem Lande, und auch er begann Not zu leiden. Da ging er hin und stellte sich einem B\u00fcrger jenes Landes zur Verf\u00fcgung; der schickte ihn auf seine Felder, die Schweine zu h\u00fcten, und er h\u00e4tte sich gern an den Schoten des Johannesbrotbaumes satt gegessen, welche die Schweine als Futter bekamen, doch niemand gab sie ihm.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Da ging er in sich und sagte: \u201eWie viele Tagel\u00f6hner meines Vaters haben Brot im \u00dcberfluss, w\u00e4hrend ich hier vor Hunger umkomme! Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und ihm sagen: Vater, ich habe gegen den Himmel und dir gegen\u00fcber ges\u00fcndigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu hei\u00dfen; halte mich wie einen von deinen Tagel\u00f6hnern.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>So machte er sich denn auf den Weg zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater kommen und f\u00fchlte Mitleid; er eilte ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und k\u00fcsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: \u201eVater, ich habe gegen den Himmel und dir gegen\u00fcber ges\u00fcndigt; ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn zu hei\u00dfen!\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Der Vater aber befahl seinen Knechten: \u201eHolt schnell das beste Gewand aus dem Hause und legt es ihm an; gebt ihm auch einen Ring an seine Hand und Schuhe an seine F\u00fc\u00dfe und bringt das gem\u00e4stete Kalb her, schlachtet es und lasst uns essen und fr\u00f6hlich sein!<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, er war verloren und ist wiedergefunden!\u201c Und sie fingen an, fr\u00f6hlich zu sein.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Sein \u00e4lterer Sohn aber war w\u00e4hrendem auf dem Felde. Als er nun heimkehrte und sich dem Hause n\u00e4herte, h\u00f6rte er Musik und Reigench\u00f6re. Da rief er einen von den Knechten herbei und erkundigte sich, was das zu bedeuten habe. Der gab zur Antwort: \u201eDein Bruder ist heimgekommen; da hat dein Vater das gem\u00e4stete Kalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wieder erhalten hat.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Da wurde er zornig und wollte nicht ins Haus hineingehen; sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Da antwortete er dem Vater:<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>\u201eDu wei\u00dft: schon viele Jahre diene ich dir und habe noch nie ein Gebot von dir \u00fcbertreten; doch mir hast du noch nie auch nur ein B\u00f6cklein gegeben, dass ich mit meinen Freunden ein fr\u00f6hliches Mahl h\u00e4tte halten k\u00f6nnen. Nun aber dieser dein Sohn heimgekehrt ist, der dein Verm\u00f6gen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du ihm das Mast Kalb schlachten lassen!\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Er aber erwiderte ihm: \u201eMein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, ist auch dein. Wir mussten doch fr\u00f6hlich sein und uns freuen!<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, er war verloren gegangen und ist wiedergefunden worden.\u201c (Lukas 15:11-32)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn diesem Gleichnis\u201c, sagte Joshua, \u201eist der &lt;Vater&gt; Alaha, unser himmlischer Vater. Die &lt;S\u00f6hne&gt; sind die Geist-Wesen in Seinem Eins-Sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Das &lt;Verm\u00f6gen&gt; des Vaters ist das Leben-Licht und die Geist-\u00dcbersubstanz.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Der &lt;verlorene Sohn&gt; ist die Widerspiegelung eures Geist-Seelen-Ego-Selbst, das freiwillig Mensch geworden ist.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Die &lt;Dirnen&gt; stellen die Verschwendungssucht im Leben dar.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Die niederen Elementale im Menschen, die aus Alahas Gabe der Geist-Substanz erschaffen wurden, sind die &lt;Schweine&gt;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Das &lt;gem\u00e4stete Kalb&gt;, das geschlachtet wird, ist der grobstoffliche K\u00f6rper, und der &lt;Ring&gt; symbolisiert die Ewigkeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">H\u00f6chst liebevoll und barmherzig erwartet Alaha, unser himmlischer Vater, die R\u00fcckkehr seines verlorenen Sohnes.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Damit endete Joshua den Vortrag und ging mit Yiohannan und Simon in den Tempelhof, wo er alle heilte, die zu ihm gekommen waren. Er vergab ihre S\u00fcnden, stellte ihre Gesundheit wieder her und gab ihnen seinen Segen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><span class=\"edit-link\"><a class=\"post-edit-link\" style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/wp-admin\/post.php?post=29008&amp;action=edit\">Bearbeiten<\/a><\/span>\u00a0<em>Joshua aus Kapitel 26<\/em>\u00a0 \u00a0 \u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus dem\u00a0Tolstoi Kalender\u00a0der Weisheit \u2013 10. Oktober &#8211; Tod \u00a0Tod\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0Ewigkeit\u00a0\u00a0\u00a0 Gewissen Der Tod zeigt eine Ver\u00e4nderung an, er ist das Zeichen daf\u00fcr, dass der Aufenthaltsort deines Gewissens vergangen ist. Das Gewissen selbst kann der Tod ebenso wenig vernichten, wie &hellip; <a href=\"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/2025\/10\/10\/heute-donnerstag-10-10-tod\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[409,74],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22765"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22765"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22765\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34507,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22765\/revisions\/34507"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22765"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22765"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anikodrozdy.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22765"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}