2. September – Toleranz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 2. September – Toleranz

Gerechtigkeit   Wahrheit   Wilhelm Busch

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Je näher der Mensch der Wahrheit kommt, desto toleranter wird er den Fehlern anderer gegenüber. Tolstoi

Wer nicht vom geistigen Fundament seines Glaubens überzeugt ist und sich nur zur äusseren Hülle der religiösen Rituale bekennt, kann anderen gegenüber nicht tolerant sein. Tolstoi

 

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Echte Wahrheit und wahrer Glaube brauchen weder weltliche Unterstützung und äusseren Glanz, noch müssen sie anderen aufgezwungen werden. Gott hat Zeit; für ihn vergehen tausend Jahre wie ein einziges. Diejenigen, die meinen, ihren Glauben durch Gewalt und Nötigung verbreiten zu müssen, glauben entweder nicht an Gott oder nicht an sich selbst. Tolstoi

Kritik des Herzens von Wilhelm Busch

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Früher, als ich unerfahren
Und bescheidener als heute,
Hatten meine höchste Achtung
Andre Leute.

Später traf ich auf der Weide
Ausser mir noch mehrere Kälber,
Und nun schätz‘ ich, sozusagen,
Erst mich selber.

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1. September – Ausschweifung Sucht

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 1. September – Ausschweifung Sucht

Erfüllung    Sinn des Lebens    Liebe

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Heinz Rühmann

Sorgen ertrinken nicht in Alkohol. Sie können schwimmen. Heinz Rühmann Filme

Wenn Soldaten bei einer Schlacht untätig in einem Unterschlupf warten, bis sie eingesetzt werden, versuchen sie, sich durch etwas X-beliebiges von der bevorstehenden Gefahr abzulenken. Es kommt mir vor, als verhielten sich Leute, die sich vor dem Leben retten wollen, wie diese Soldaten: Manche lenken sich durch Eitelkeiten, andere durch Kartenspiel, Politik, Gesetze, Frauen, Glücksspiel, Pferde, Jagd, Wein oder Staatsgeschäfte davon ab. Tolstoi

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Manche sagen: “Es spielt keine Rolle, ob man trinkt oder raucht.“ Wenn es keine Rolle spielt, weshalb dann nicht einfach damit aufhören, wenn du weisst, dass du dir, und mit deinem Beispiel auch anderen, damit schadest? Tolstoi 

Elizabeth Taylor

Ich war so dumm und arrogant zu glauben, ich wäre eine harmlose Gelegenheitstrinkerin und hätte meinen Alkoholkonsum jederzeit im Griff. Das ist Selbstbetrug, den sich jeder Alkoholiker vorgaukelt. Elizabeth Taylor

William Shakespeare : Wer Wein trinkt, schläft gut,
Wer gut schläft, sündigt nicht,
Wer nicht sündigt, wird selig.
Wer also Wein trinkt, wird selig.

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31. August – Kunst

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 31. August – Kunst

Kunst   Gefühle

thm_vergesslicher-engel_kleeDas Kunstschaffen und der Verkauf von Kunst sind heute meist reine Prostitution. Der Vergleich hält in allen Einzelheiten stand. Wirkliche Kunst schafft sogar ein echter Künstler nur selten; wie ein Kind im Mutterleib ist sie die reife Frucht seines vergangenen Lebens. Falsche Kunst hingegen stellen Kunsthandwerker pausenlos je nach den bestehenden Marktforderungen her. Wie eine treue Frau, die ihren Mann liebt, braucht wirkliche Kunst keinen übermässigen Schmuck; wie eine Hure verlangt die falsche Kunst nach Verzierung. Tolstoi     

Wenn ich wüsste, was Kunst ist, würde ich es für mich behalten. Pablo Picasso

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Wirkliche Kunst entsteht aus einem Drang des Künstlers, die Gefühle auszudrücken, die sich in ihm gebildet haben, genau wie eine Mutter ihr Kind gebären muss. Falsche Kunst hört nur auf Gewinn. Wirkliche Kunst bereichert das Leben mit einem neuen Gefühl, wie auch die Frau einen neuen Menschen zur Welt bringt. Tolstoi 

Falsche Kunst verdirbt: Sie zerstreut den Menschen, lenkt ihn ab und schwächt seine Geisteskraft. Das muss jeder begreifen, wenn er das schreckliche Wuchern dieser schmutzigen, zügellosen Kunst meiden will, die ganz offensichtliche Prostitution ist. Tolstoi

Die Kunst ist zwar nicht das Brot, wohl aber der Wein des Lebens.  Jean Paul

Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen. Johann Wolfang von Goethe

»Zu erfinden, zu beschließen,
Bleibe, Künstler, oft allein;
Deines Wirkens zu genießen,
Eile freudig zum Verein!
Hier im Ganzen schau‘, erfahre
Deinen eignen Lebenslauf,
Und die Taten mancher Jahre
Gehn dir in dem Nachbar auf. Weiterlesen

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30. August – Ein neues Bewusstsein

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 30. August – Ein neues Bewusstsein

Bewusstsein      Joshua      Foto: Eiger, Mönch, Jungfrau   sehen Sie mehr…

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Wer zuoberst auf dem Gipfel eines Berges steht, sieht den Sonnenaufgang früher als die Talbewohner. Ebenso steht es mit denen, die geistige Höhen erreichen: Sie sehen den himmlischen Sonnenaufgang früher als diejenigen, die ein materielles Leben führen. Doch die Zeit wird kommen, wenn die Sonne so hoch am Himmel steht, dass alle sie sehen. Tolstoi

Die Zeit wird kommen, in welcher der Herr des ewigen Lebens und der Liebe, Er, DAS LICHT der Welt, in den Herzen aller Menschen auferstehen wird. nach Daskalos

Sobald uns ein höheres Ideal gezeigt wird, verblassen alle falschen Ideale, wie auch die Sterne verblassen, wenn die Sonne kommt. Tolstoi

Es gibt ein Auge der Seele. Mit Ihm allein kann man die Wahrheit sehen. Platon

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29. August – Einheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit  – 29. August –  Einheit

Liebe   Joshua

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Wir sind alle Kinder desselben Vaters, und es ist unnatürlich, unsere Geschwister nicht zu lieben. Tolstoi

Das Gegenwärtige ist das Ewige, oder richtiger das Ewige ist das Gegenwärtige, und das Gegenwärtige ist das Erfüllte. Kierkegaard

Erkennt jemand Gott in seiner Seele, dann erkennt er, dass er mit den Menschen auf der ganzen Welt verbunden ist. Tolstoi

Des Mystikers Sicht:  Joshua: „Meine Geliebten, Ihr alle seid Geist-Seelen-Ego-Selbst, die unsterblichen Kinder Alahas, unseres himmlischen Vaters. So wie Alaha in Seiner Vielfalt in Seinem Eins-Sein mit Seinen heiligen Erzengeln lebt, so lebt ihr als Einheit in eurer Vielfalt.“ Joshua 26/17

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28. August – Glauben

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 28. August – Glauben

Liebe   Joshua   Glaube

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Es gibt zwei Arten von Glauben in der Welt. Der erste ist der Glaube an das, was andere sagen, der Glaube an Menschen; es gibt vielerlei Formen dieses Glaubens. Der zweite ist der Glaube an Gott; dieser Glaube ist unveränderlich, und er ist für alle Menschen notwendig. Tolstoi

Das Gebot wird Knechten gegeben; der Glaube wird von Freunden gefordert.  Origines

sun-1602402_960_720Der Glaube ist eine notwendige Eigenschaft der Seele. Spüre, wie grundsätzlich sinnlos die Dinge sind, die du gut kennst, und wie gross jene, die du nicht kennst, die aber wichtig sind. Tolstoi

Menschen, die meinen, sie hätten keinen Glauben, täuschen sich; sie merken ihn nur nicht oder wollen ihn nicht oder können ihn nicht benennen. Tolstoi

Erleuchtung ist da, wo Sie sind. Und wo Sie sind, da müssen Sie sich selbst verstehen.    Krishnamurti

Des Mystikers Sicht: „Was ist, was immer war und was immer sein wird, ist die Absolute Unendliche Seinsheit, Gott der Vater. Was Gott, der Vater, ist, den Joshua Emmanuel, der Christus, Alaha nannte, können wir nicht erfassen. Nur eines können wir mit unserer menschlichen Intelligenz wissen, dass es die Absolute Unendliche Wirklichkeit ist – DAS LEBEN überhaupt.

Aber was ist Leben? Was wir über DAS LEBEN wissen, sind Informationen aus den Phänomenen des Lebens, die uns umgeben. Wir sind lebendig. Und so wissen wir ein wenig über das Leben, aber nicht über DAS LEBEN selbst. Was können wir über Gott wissen? Dass Er/Es Selbst erfüllt ist, Allweisheit, Allliebe und Allmacht ist, und dass nichts außerhalb der Macht Gottes steht. Das können wir in allen Universen der Schöpfung feststellen. Selbst in unserer grobstofflichen Welt.

Wir wissen auch, dass es in Gott viele, unzählig viele Wesenheiten gibt, das heißt: Pluralität, Vielfalt. Im Einssein sind all diese Wesenheiten ähnlich und Eins.

Auch unser wahres Selbst war immer da gewesen. Jeder von euch ist ein Wesen, ein Sein, ein Geist-Sein im Absoluten Unendlichen Sein, das heißt in Gott. Ihr seid Gott im Einssein des Unendlichen Seins. Daskalos 

Bilder: Sandro da Verscio

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27. August – Das INNERE SELBST

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 27. August – Das INNERE SELBST

Die Natur der Wahrheit                           

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Der größte Lehrer ist dein inneres Selbst. Daskalos

Das Beste und Wichtigste eines jeden Menschen ist sein Inneres: sein geistiges Wesen. Tolstoi

Wüsstest du nur, wer du bist, all deine Schwierigkeiten würden dir völlig unnötig und belanglos erscheinen. Tolstoi

Christian Morgenstern

Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist.       Christian Morgenstern


Die zwei Parallelen von Christian Morgenstern

Es gingen zwei Parallelen
ins Endlose hinaus,
zwei kerzengerade Seelen
und aus solidem Haus. Weiterlesen

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26. August – Gerechtigkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit  – 26. August – Gerechtigkeit     Gerechtigkeit   

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Gerechtigkeit wird nicht durch Streben nach Gerechtigkeit erlangt, sondern durch Liebe. Tolstoi

Nichts Unvollendetes kann für etwas Maßstab sein. Platon

Du kannst nicht vollkommen gerecht sein. Einmal tust du zu wenig, ein andermal zu viel. Es gibt nur eine Möglichkeit, nicht gegen die Gerechtigkeit zu sündigen, nämlich die Dinge ständig zu verändern, sie zu verschönern und zu verbessern. Tolstoi

Gedenktag  –  Dr. Stylianos Attheslis, bekannt als Daskalos – 12. 12. 1912 – 26. 8. 1995

„Jeder  von  Euch  ist  jetzt  an  dem  Platz,  den  die  Absolute  Weisheit  euch,  gemäß  dem  Gesetz  von Ursache und Wirkung zugewiesen hat. Ihr seid nicht zufällig dort. Ihr folgt dem göttlichen Plan, der sich in den Umständen, der Familie, der Gemeinschaft und Nation ausdrückt, die notwendig sind, damit ihr eure nächste Lektion lernt.“  Daskalos

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25. August – Arbeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit  – 25. August – Arbeit

Arbeit

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Arbeit ist die Voraussetzung für die Existenz in der materiellen, physischen Welt. Hätte Robinson nicht gearbeitet, wäre er erfroren und vor Hunger gestorben, und jeder sieht das ein. Arbeit ist daher auch die notwendige Voraussetzung für das geistige Leben, aber nicht alle sehen das ein, obwohl es ebenso offensichtlich ist wie die Notwendigkeit der physischen Arbeit für den Körper. Tolstoi

Schäme dich nie irgendeiner Arbeit, auch nicht die niedrigsten und schmutzigsten, sondern schäme dich nur des schmutzigen moralischen Zustands, nämlich der Untätigkeit des Körpers, die sich zwangsläufig aus dem Verzehr dessen ergibt, was andere erarbeitet haben. Tolstoi

Ein Mensch, von Arbeit überhäuft,
indes die Zeit von dannen läuft,
hat zu erledigen eine Menge,
und kommt, so sagt man, ins Gedränge.
 
Inmitten all der Zappelnot
trifft ihn der Schlag, und er ist tot.
Was grad so wichtig noch erschienen,
fällt hin: Was bleibt von den Terminen?

Nur dieser einzige zuletzt:
Am Mittwoch wird er beigesetzt –
und schau, den hält er pünktlich ein,
denn er hat Zeit jetzt, es zu sein. Eugen Roth

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24. August – Vervollkommnung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 24. August – Vervollkommnung

Vervollkommnung   Liebe

grandfather-1434575__180Der ständige Kampf zwischen Fleisch und Geist wird nie aufhören. Der Kampf ist ewig und die Essenz des Lebens. Der Zweck des Lebens ist der, zu lieben und alles mit Liebe zu durchdringen. Er ist die langsame, schrittweise Veränderung von Böse und Gut, er ist das Schaffen des wahren Lebens, eines Lebens voller Liebe. Tolstoi

Die Welt der Menschen ist stets auf dem Weg zur Vervollkommnung, und diesen Vorgang der Vervollkommnung zu verstehen ist eine der grössten Freuden des Menschen; diese Freude ist jedem zugänglich. Tolstoi

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Die Menschen gehen unmerklich, aber unaufhörlich auf das Reich Gottes zu, das durch Vereinigung in der Liebe erlangt wird. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Uns wird nichts gegeben. Wir müssen alles in uns entfalten; es ist bereits vorhanden. Sollen wir sagen, dass die Individualität die Verantwortung der Persönlichkeit trägt, weil in der neuen Inkarnation die Rechnungen zu begleichen sind als Lektionen und als Zustände des Ausgleichs und der Harmonisierung?  Ja!  Daskalos

Ein Mensch, der für nichts zu sterben gewillt ist, verdient nicht zu leben. Martin Luther King  

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23. August – Wahrheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 23. August – Wahrheit

Wahrheit  Wer bist du?

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D I E   W A H R H E I T  gehört niemandem eher gehören wir der Wahrheit. Daskalos

Die Wahrheit ist nur für Übeltäter schädlich. Wer Gutes tut, liebt die Wahrheit. Tolstoi

Wäre der Mensch gänzlich tugendhaft, er entfernte sich keinen Schritt von der Wahrheit. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Was sich auch immer auf dem Planeten ereignet hat, im Leben eines Wurmes, einer Pflanze oder eines anderen Phänomens des Lebens – wie unbedeutend es auch sein mag – ist äußerst genau und permanent im kosmischen Bewusstsein des Geist-Mind aufgezeichnet, wo es jederzeit erreichbar ist. Daskalos

Die Selbstkritik hat viel für sich Wilhelm Busch

Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich:
So hab ich erstens den Gewinn,
Daß ich so hübsch bescheiden bin;
Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;
Und viertens hoff ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Daß ich ein ganz famoses Haus.

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22. August – Wissenschaft

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 22. August – Wissenschaft

Wissenschaft

arrow-1538703__180Es ist gefährlich, den Gedanken zu verbreiten, das Leben sei lediglich das Resultat materieller Kräfte und es hänge gänzlich von diesen Kräften ab. Tolstoi

Der wahre Zweck der Wissenschaft ist der, die Wahrheit des Lebens zu ergründen. Ihr falscher Zweck ist die Rechtfertigung des Bösen in der Welt. Dazu gehören die juristischen und politischen Wissenschaften und insbesondere die Theologie, die Wissenschaft der Religion. Tolstoi

Wissenschaft und Religion sollten Hand in Hand gehen. Es gibt nur EINE WAHRHEIT, und diese ist unteilbar. Mit ehrlichem Bemühen wird man erkennen, dass hinter allen Religionen die gleiche Wahrheit steht; auch hinter der Wissenschaft. Daskalos

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21. August – Beten

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 21. August – Beten

Beten      Frieden

Eine Stunde ehrlichen, ernsthaften Nachdenkens ist wertvoller als mit leeren Worten zugebrachte Wochen. Tolstoi

Mit einem fruchtbaren Gebet wird der Boden in deinem Bewusstsein bereitet, den Sinn des Lebens zu verstehen; diesen Zustand kannst du in den besten Augenblicken deines Lebens erfahren. Tolstoi

Kindergebetchen von Joachim Ringelnatz

Erstes: Lieber Gott, ich liege
im Bett. Ich weiß, ich wiege
seit gestern fünfunddreißig Pfund.
Halte Pa und Ma gesund. Ich bin ein armes Zwiebelchen, nimm mir das nicht übelchen.

Zweites: Lieber Gott, recht gute Nacht,
ich hab noch schnell Pipi gemacht,
damit ich von dir träume.
Ich stelle mir den Himmel vor
wie hinterm Brandenburger Tor
die Lindenbäume. Nimm meine Worte freundlich hin, weil ich schon so erwachsen bin.

Drittes: Lieber Gott mit Christussohn, ach schenk mir doch ein Grammophon. Ich bin ein ungerzognes Kind, weil meine Eltern Säufer sind. Verzeih mir, daß ich gähne. Beschütze mich in der Not, mach meine Eltern noch nicht tot und schenk der Oma Zähne.

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20. August – Einfachheit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 20. August – Einfachheit

Einfachheit YouTube: Loriot:  Einfach nur sitzen 

20160422_123001_resizedWer sich mit wirklichen Dingen beschäftigt, lebt sehr einfach, weil er keine Zeit hat, Unnötiges zu finden. Tolstoi

Die Menschen können nur ohne Bedürfnisse und Eifersucht leben, wenn sie massvoll leben. Tolstoi

 

Nichts ist wichtig und die meisten Dinge sind völlig unwichtig. Daskalos     

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19. August – Güte

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 19. August – Güte

Gedanken   Das Gute   Vervollkommnung

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Wahre Güte heisst Gott dienen. Tolstoi

Sei gütig, denn alle Menschen, denen du begegnest, kämpfen einen schweren Kampf. Platon

Tue Gutes, ohne auszuwählen, wenn du es tust. Gutes, einmal getan, verschwindet nie, auch wenn du es vergisst. Es gibt nur eine Möglichkeit, glücklich zu sein, und diese führt immer zum Ziel: Gutes zu tun und dieses Gute mit anderen zu teilen. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Kritisieren wir die kirchlichen Lehren ? Nein ! Das entspricht der Mentalität verschiedener Menschen zu verschiedenen Zeiten. Diese Lehren müssen wir achten, aber wir können nicht die schlechten Taten von denen akzeptieren, die schlechten Lehren folgen oder sie zelebrieren.

Wir alle wissen, dass die Orthodoxen-Christen, die Katholiken und auch die Protestanten grosse Verbrechen verübt haben, doch diese
Taten berühren in keinster Weise das Christentum ! Leider ist es so, dass Menschen die diese Taten sahen, die Existenz GOTTES verneinten. Früher oder später werden sie jedoch wieder zur Vernunft kommen.Das erste was wir ablegen müssen ist der Egoismus in der Form von Fanatismus, das ist sehr gefährlich.   Weiterlesen

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18. August – Das Christentum

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 18. August – Das Christentum

 Wahrheit  Joshua  

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Das Christentum ist wahr, weil es die weitläufigsten, abstraktesten Fragen beantwortet und gleichzeitig alle praktischen Lebensfragen löst. Es hat das Reich Gottes im geistigen Leben eines jeden Menschen und im geistigen Leben der Menschheit im Allgemeinen begründet. Tolstoi

Christus wurde in die Welt gesandt, um uns die frohe Botschaft zu bringen. Das war seine wichtigste Aufgabe. Aber wird das in seinem Namen gelehrt? Er wollte Knechtschaft in Freiheit verwandeln. Wird das in seinem Namen gelehrt? Wurden sie erfüllt, die Dinge, die er erfüllen wollte? Haben die Armen die frohe Botschaft gehört? Sind gebrochene Herzen geheilt worden? Können die Blinden sehen? Sind die Gefangenen von allen Fesseln befreit, und sind sie auf freiem Fuss? Nein. Christus hängt immer noch an seinem Kreuz und wartet auf seine Apostel. Mögen sie so bald wie möglich kommen, denn das Leiden ist schrecklich, und seine Augen sind es müde, nach Osten zu blicken und den Sonnenaufgang der Zeit des Herrn zu warten. Robert de Lamennais

Des Mystikers Sicht: Wir müssen alle Pfade und Wege zu Gott respektieren. Wenn ihr sie alle beschreitet und studiert, dann werdet ihr wunderschöne und wohlduftende Blumen finden, aber auch dunkles Gebüsch, aus dem giftige Schlangen hervorkommen. Auch im Christentum finden wir die Wahrheit als wunderschöne duftende Blumen. Aber möglicherweise haben wir im Christentum mehr dunkle Büsche als es früher je gegeben hat: Vorurteile in den verschiedenen Dogmen, und Giftschlangen, die hervorkommen und beißen. Wie viel Blutvergießen gab es schon im Namen des Herrn der Liebe! – Das ist menschliche Schwäche – während all der Jahrhunderte! Weiterlesen

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17. August – Liebenswürdigkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 17. August – Liebenswürdigkeit

Liebe   Güte   Seele

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Güte ist die wichtigste Eigenschaft der Seele. Wenn ein Mensch nicht gütig ist, dann liegt es daran, dass er einer Lüge, Leidenschaft oder Versuchung erlag, die seinen natürlichen Zustand gestört hat. Tolstoi

Güte ist eine notwendige Zutat für alles. Tolstoi  

Der Gütige ist frei, auch wenn er ein Sklave ist. Der Böse ist ein Sklave, auch wenn er ein König ist.  Augustinus Aurelius

Des Mystikers Sicht: „Über Liebe müssen wir viele, viele, viele Meditationen machen, bis wir verstehen…

was das wirklich heißt. Denn Liebe ist etwas, das von den meisten Menschen überaus missverstanden wird, besonders in der Form als Besitzergreifung: mein Gatte, meine Ehefrau, meine Kinder, meine Eltern, meine Freunde… Mit diesem mein beziehen wir uns auf das Recht zu besitzen. Und der Persönlichkeitsegoismus ist ein sehr schlechter Ratgeber.

Üblicherweise lieben Menschen in dem sie projizieren. Es sind ihre eigene Persönlichkeit und ihr eigener Egoismus, die sie lieben. An diese glauben sie, diese lieben sie! Und wenn die „geliebten“ Personen sich dann nicht so verhalten, wie es uns gefallen würde – was geschieht dann? Menschen hassen, kämpfen und beklagen sich. Ist das Liebe? Es ist mindestens 80% dessen was Menschen in ihrem Leben als Liebe bezeichnen. Weiterlesen

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16. August – Einheit des Geistes

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 16. August – Einheit des Geistes

Einheit   Liebe    Seele

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Bild: Maria Valentina Paoluzzi 1959-2021 

Queen Elizabeth: Ich bin froh, dass wir bombardiert worden sind. Jetzt können wir den Leuten im (Londoner Arbeitsviertel) East End in die Augen sehen.

Wir sind geistig nach allen Seiten hin verbunden, nicht nur mit Menschen, sondern mit allen Lebewesen. Tolstoi

Versuche die Einheit aller Lebewesen zu verstehen. Versuche zu dienen und mit allen Lebewesen mitzufühlen. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Was ist, was alle Zeit war und was zu aller Zeit in alle Ewigkeit sein wird, ist das Absolute Unendliche Sein. Was das Absolute Unendliche Sein ist, was Gott Vater ist, können wir mit der menschlichen Intelligenz nicht erfassen. Außer, daß das Absolute Unendliche Sein die absolute unendliche Realität ist, die absolute unendliche Selbstheit, LEBEN! Daskalos

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15. August – Vegetarismus

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 15. August  – Vegetarismus

 Vegetarismus   Liebe   Güte                 

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Alle sonstigen Argumente gegen das Essen von Fleisch, wie stichhaltig sie auch sein mögen, fallen angesichts der Tatsache dahin, dass Tiere denselben Lebensgeist haben wie wir. Wir sollten spüren, dass wir etwas wie Selbstmord begehen, wenn wir einem Tier das Leben nehmen. Menschen mit diesem inneren Gespür brauchen kein anderes Argument gegen das Essen von Fleisch. Tolstoi

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Logische Argumente gegen das Fleischessen reichen nicht aus. Logik ist zwar gut, aber in manchen Fällen genügt sie nicht. Du brauchst nur folgendes zu wissen: Je mitfühlender jemand sich anderen Lebewesen gegenüber zeigt, desto gutherziger und besser ist er. Tiere zu töten, sei es zum Sport oder als Brennstoff, ist sehr grausam. Tolstoi

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Auch die besessensten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras. Joachim Ringelnatz  

Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen. Christian Morgenstern  

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14. August – Gewaltlosigkeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 14. August – Gewaltlosigkeit

Gewaltlosigkeit   Gesetz

sky-1551164_960_720Die Menschen haben sich zu sehr an Gewaltanwendung gewöhnt. Sie können sich ein Leben ohne Gewalt offenbar überhaupt nicht mehr vorstellen. Tolstoi

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Die Menschen sind vernünftige Kreaturen; sie haben die Fähigkeit, den Geboten ihrer Vernunft nachzukommen, und früher oder später entwickeln sie sich aus gewalttätigen Umständen zu Umständen vollkommener Harmonie und Erkenntnis. Jede Gewalttat rückt diese Zeit weiter in die Ferne. Tolstoi

Mahatma Gandhi

Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als einziges Heilmittel. Mahatma Gandhi 

 

Alle menschlichen Wesen sind die Schatten des Absoluten. Wir haben sie alle zu lieben, so wie sie sind. Wir haben zu versuchen, sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen, damit sie nicht mehr leiden. Daskalos

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13. August – Weisheit

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 13. August – Weisheit

 Weisheit   Gesetz

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Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen. George Bernard Shaw

Um weise zu sein, musst du der Vernunft folgen, auch wenn eine solche Lebensweise häufig angegriffen wird. Tolstoi

goat-1402613__180Rege dich nicht auf, wenn du siehst, dass die Weisheit kritisiert wird. Weisheit wäre nicht echte Weisheit, offenbarte sie die Dummheit eines schlecht geführten Lebens nicht, und die Menschen wären nicht menschlich, nähmen sie diese Offenbarung kritiklos hin. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: …Ab dem Zeitpunkt in dem ein Elemental (Gedanken- oder Emotionalformen) erschaffen worden ist, lebt es ewig. Die Möglichkeiten sind aber so, daß es entweder energetisiert, aufgeladen werden kann, oder entladen. Zerstört werden kann es aber nie. Umgebracht werden kann es auch nicht. Wenn wir jetzt ein Elemental schwächen, dann zieht es sich zurück in das kosmische Gedächtnis.

Das Gedächtnis unseres Planeten – das finden wir überall. Auch in uns selbst. Wir aber, wir können dieses kosmische Gedächtnis aufsuchen, sogar dann, wenn wir uns nur auf ein Molekül unseres Körpers konzentrieren. Und so gesehen ist alles was wir tun, alles was wir denken, alles was wir wünschen zu besitzen, aufbewahrt – im Geist Gottes. Das ist das kosmische Bewußtsein unseres Planeten. Wo genau finden wir das kosmische Bewußtsein dieses Planeten? Im Planeten drinnen, um den Planeten herum und auch sonst überall könnt ihr es ansprechen. Denn Gottes Geist ist überall. Weiterlesen

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12. August – Der Wille Gottes

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit  – 12. August – Der Wille Gottes 

  Ewigkeit    Sterben – Tod       Foto: Gottesanbeterin

Gottesanbeterin

Willst du Gottes Willen tun, wird alles gut; willst du deinen eigenen Willen tun und stimmt er nicht mit dem Willen Gottes überein, wird alles schlecht. Tolstoi

Die einzige Möglichkeit, Gott zu erkennen und an die Ewigkeit zu glauben, besteht darin, deinen Willen mit dem Willen Gottes zu verbinden. Tolstoi

Die Last, das Kreuz, das jeder Mensch zu tragen hat, besteht aus zwei Balken; der längere, senkrechte Balken entspricht dem Willen Gottes, und der kürzere, waagrechte Balken entspricht dem menschlichen Willen. Wenn du deinen Willen darauf ausrichtest, dass er dem Willen Gottes gleichkommt, dann gibt es kein Kreuz, und du hast keine Last mehr zu tragen. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Als  Wahrheitsforscher  wissen  wir,  dass  es  eine  zeitlose  Wahrheit  ist,  dass  wir  mit  jedem  Tag unsere Höllen und Paradiese erschaffen und wieder erschaffen, sowohl hier auf der materiellen Ebene, als auch in den Welten, in die wir nach unserem physischen Tod gehen. Wir  wissen,  dass  aus  demselben  Material  mit  dem  Paläste  erbaut  werden,  auch  Gefängnisse erzeugt werden. Daskalos

Gott soll nicht als Körper oder in einem Körper existierend gedacht werden, sondern als unteilbares geistiges Wesen. Origenes

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11. August – Inneres Allein SEIN

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 11. August – Inneres AlleinSEIN

Alleinsein  

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Der Mensch stirbt so, wie er innerlich lebt – allein. Tolstoi 

Alleinsein ist keine Isolation, es ist nicht das Gegenteil von Einsamkeit, es ist ein Seinszustand, wenn alle Erfahrung, alles Wissen ein Ende haben.
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Der Mensch kann Gott oder seine Mitmenschen um Hilfe bitten, aber nur ein gut geführtes Leben kann ihm helfen, und das muss er alleine tun. Tolstoi

Jeder Mensch hat eine innere Tiefe, eine unerklärliche Essenz. Willst du jemandem erklären, was diese Essenz ist merkst du, dass du sie ihm unmöglich so erklären kannst, dass er sie versteht. Deshalb brauchst du deine eigene Kommunikationsverbindung mit Gott. Stelle diese Verbindung her und strebe nach nichts anderem. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Ihr glaubt irrtümlicherweise, dass ihr separate, abgetrennte <Wesen> in den Welten der Existenz seid. In Wahrheit lebt ihr alle und habt alle euer Sein in meinem allgegenwärtigen Eins-Sein.“  Joshua/ Kapitel 18

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10. August – Die Gegenwart

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 10. August – Die Gegenwart

Freiheit    Gegenwart    Gottes Gesetz

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Sich auf das Leben vorzubereiten, statt zu leben, ist eine äußerst gefährliche Versuchung. Die Zukunft gehört dir nicht. Vergiss daher nicht, jetzt so gut zu leben, wie du kannst. Die einzige dazu erforderliche Vollkommenheit ist die, vollkommen zu lieben, und das kannst du nur in der Gegenwart. Dazu sind wir in die Welt gekommen. Tolstoi

Du triffst Entscheidungen in der Gegenwart, und die Gegenwart ist außerhalb der Zeit; sie ist ein winziger Augenblick, in dem sich zwei Zeiten – Vergangenheit und Zukunft – begegnen. In der Gegenwart hast du immer Entscheidungsfreiheit. Tolstoi

Die Gegenwart ist der Augenblick, in dem sich die Göttlichkeit des Lebens offenbart. Achten wir also unsere Gegenwart. Gott weilt in dieser Zeit. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: In der Welten der Existenz ist der Mensch dual: das wahre Selbst und das kleine Selbst. Dualität ist das Gesetz aller Welten der Existenz. Ein Teil des wahren Geist-Seelen-Ego-Selbst des Menschen gibt dem kleinen Selbst Leben, bleibt aber unauffällig latent in ihm, während das kleine Selbst sich stetig verändert in seinem Benehmen, seinem Charakter und Lebensweise. Joshua

butterfly-1228639__180Die drei Fragen  – von Leo Tolstoi

Es dachte einmal ein König, nichts könne ihm missglücken, wenn er nur immer die Zeit wüsste, in der er ein Werk zu beginnen habe, und wenn er immer wüsste, mit welchen Menschen er sich einlassen solle und mit welchen nicht, und wenn er immer wüsste, welches von allen Werken das wichtigste sei. Weiterlesen

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9. August – Gedanken

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 9. August – Gedanken

Vervollkommnung   Gedanken   Elementale

epilepsy-623346__180Die meisten Schlechtigkeiten, die Menschen begehen, werden nicht aus bösem Willen getan, sondern wegen der Ausbreitung schlechter Gedanken, die sie unkritisch aufnehmen und denen sie kritiklos nachfolgen. Tolstoi

love-1462407__180Denke nur gute Gedanken; mit der Zeit werden gute Taten daraus. Tolstoi

Es ist einfacher, kritisch zu sein als korrekt. Benjamin Disraeli

Hege gute Gedanken, dann werden gute Taten daraus. Alles geht vom Denken aus. Deine Gedanken zu lenken ist einer der Schlüssel zur Selbstvervollkommnung. Erleidest du Missgeschicke im Leben, dann suche ihre Ursache nicht in deinem Tun, sondern in den Gedanken, die dazu geführt haben, und bessere diese Gedanken. Spornt dich ein Ereignis in deinem Leben an, dann suche seine Ursache in den Gedanken, die dem Ereignis vorausgingen und es verursacht haben. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: „Seltsamerweise“ haben alle aufrichtigen Sucher aller Zeiten und aller Orten (die Erleuchteten) das gleiche Ergebnis gefunden: nämlich, dass es Gott gibt, eine absolute Superintelligenz. Die Natur dieser Absoluten Intelligenz nennen wir All-Wissen, All-Macht, All-Liebe. Diese Grundsätze haben wir von den verschiedensten Meistern und von dem Gottmenschen, Jesus Christus erhalten, damit wir selber die Wahrheit erforschen können.

Er hat nicht gesagt: “Glaubt was ich euch sage“ Er sagte:“ Lernt die Wahrheit kennen, und die Wahrheit wird euch befreien.“ Wir haben die Erlaubnis, die Wahrheit zu suchen und zu finden in den Religionen und der Wissenschaft. Entgegen gewissen Ansichten von orthodoxen und katholischen Priestern. Daskalos

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8. August – Überliefertes Prüfen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 8. August – Überliefertes Prüfen

Wahrheit

Die Ansichten eines verehrten Schriftstellers oder Denkers üben einen grossen Einfluss auf die Gesellschaft aus; sie bilden auch ein grosses Hindernis zum Verständnis der Wahrheit. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Als Wahrheitsforscher wissen wir, dass es eine zeitlose Wahrheit ist, dass wir mit jedem Tag unsere Höllen und Paradiese erschaffen und wieder erschaffen, sowohl hier auf der materiellen Ebene, als auch in den Welten, in die wir nach unserem physischen Tod gehen. Wir wissen, dass aus demselben Material mit dem Paläste erbaut werden, auch Gefängnisse erzeugt werden. Daskalos

people-1453010__180Die göttliche Wahrheit tut sich manchmal durch Kindermund kund, tritt im irren Gerede und den Alpträumen von Verrückten oder beim gewöhnlichen Gespräch einfacher Leute zutage. Und schwachsinnige und falsche Gedanken finden sich manchmal in den Büchern, die man für hervorragend oder sogar heilig hält. Tolstoi

Um der Wahrheit näher zu kommen: Das erste, was du brauchst, ist das Verlangen in deiner derzeitigen Persönlichkeit, die Wahrheit kennen zu lernen. Daskalos

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Jeder wichtige Gedanke (Elemental), egal, woher er stammt, sollte geprüft werden; und jeder Gedanke , egal, wer ihn ausgesprochen hat, sollte beachtet werden. Tolstoi

Viele Aussagen, die man als wahr ansieht, weil sie durch Überlieferungen auf uns gekommen sind, erscheinen wahr, weil man sie nie geprüft oder genauer überdacht. Tolstoi

 „Jeder Gedanke, jedes Gefühl, das ein Mensch ausstrahlt, ist ein Elemental. Elementale haben ihr eigenes Leben, wie jedes andere Lebewesen; sie können eine Existenz unabhängig von ihrem Erzeuger, also dem, der sie ausgesandt hat, besitzen. Es gibt zwei Arten von Elementalen: Solche, die unterbewusst erzeugt werden – die Elementale der „Wunschgedanken“ – und jene, die bewusst erzeugt werden – die Elementale der „Gedankenwünsche“. Daskalos     

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7. August – Eitelkeit und Ruhm

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 7. August – Eitelkeit und Ruhm

Eitelkeit   Ruhm

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Du könntest keinen schlechteren Leitstern für dein Leben wählen, als der Meinung anderer zu folgen. Tolstoi

Eitelkeit hat keine Grenzen. Tolstoi

Es ist nicht weise, nach Ruhm und der Anerkennung anderer zu streben, weil keine zwei Menschen dasselbe für gut halten. Tolstoi

Charlie Chaplin

Der Spazierstock steht für die Würde des Menschen, der Schnurrbart für die Eitelkeit, und die ausgelatschten Schuhe für die Sorgen.  Charlie Chaplin

Nelson Mandela

Unser größter Ruhm ist nicht, niemals zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.  Nelson Mandela       

Wenn du dein wahres Selbst gefunden hast, dann gibt es nichts mehr zu vergleichen, groß oder klein, großartig oder fürchterlich. Keine Vergleiche mehr. Wenn jemand meint, er sei jemand wichtiges, sollte er sich bewusst werden, dass er niemand ist. In der Realität ist das die Wahrheit. Alles ist eine Illusion auf diesen materiellen, psychischen und anderen Welten.  Daskalos

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6. August – Die Macht des Verstandes

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 6. August – Die Macht des Verstandes

Verstand   Inneren Weg

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Um ernst zu sein, genügt Dummheit, während zur Heiterkeit ein großer Verstand unerlässlich ist. William Shakespeare

Die Vernunft ist der einzig angemessene Führer im menschlichen Leben. Tolstoi 

Wer verständig lebt, ist wie der Mann, der eine Laterne vor sich berträgt, um den Weg zu erhellen. Dieser Mensch kommt nie an einen dunklen Ort, weil das Licht seiner Vernunft vor ihm hergeht. Lebst du auf diese Weise, fürchtest du den Tod nicht, weil dir Laterne vor dir deinen Weg bis zur letzten Minute erhellt, und du folgst ihm so ruhig und still bis ans Ende, wie du es dein ganzes Leben lang getan hast. Tolstoi 

Versäumte Gelegenheiten – Eugen Roth

Ein Mensch, der von der Welt bekäme,
Was er ersehnt – wenn er’s nur nähme,
Bedenkt die Kosten und sagt nein.
Frau Welt packt also wieder ein.

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5. August – Einfluss

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 5. August – Einfluss

Verstand   Inneren Weg  Macht

man-220974__180Meistens werden falsche und schädliche Ansichten durch den Einfluss anderer Menschen weiterverbreitet und aufrechterhalten. Wir neigen zu sehr dazu, die Ansichten und Gedanken anderer anzunehmen, ohne zu versuchen, sie selbst eingehender und genauer zu untersuchen. Nur unbedeutende Menschen übernehmen die Gedanken anderer, ohne selbst Ideen zu entwickeln. Tolstoi  Elementale

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Dein Denken wird im Beisein einer anderen Seele leicht beeinflusst, der Mensch ist nur ganz frei, wenn er allein ist. Tolstoi 

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Die Tatsache, dass man andere beeinflussen kann, hat zur Folge, dass moralisch hochstehende Menschen achtsamer mit Wort und Tat umgehen, die einen Einfluss auf andere ausüben können. Tolstoi     

Macht von Eurem Verstand Gebrauch, gebraucht Eure Vernunft, um die Wahrheit zu finden. Daskalos

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4. August – Selbstverleugnung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 4. August – Selbstverleugnung

Freiheit   Inneren Weg   Vorwort – Joshua

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Selbstverleugnung ist nicht die Ablehnung deines gesamten Selbst, sondern lediglich die Ablehnung deiner animalischen Natur. Tolstoi 

Die grösste Glückseligkeit, die jemand erfahren kann, ist der Zustand vollkommener Freiheit und Freude, der nur durch Selbstaufopferung und Liebe entstehen kann. Tolstoi 

Tolstois Ausdruck „animalische Natur“ (derzeitige Persönlichkeit) wird von Joshua folgendermassen definiert: Definition: Animalische Natur

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3. 8. – Lohn und Strafe

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 3. August – Lohn und Strafe

Güte   Joshua   Strafe

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Gutes zu tun ist der einzige sichere Weg zur Glückseligkeit. Tolstoi 

Tue wem auch immer Gutes. Das Gute, das du tust, geht nicht verloren, auch wenn du es vergisst. Tolstoi 

(Der verlorene Sohn) Des Mystikers Sicht: Joshua: „Meine Lieben, ihr alle“, sagte Joshua, „Alaha, der himmlische Vater, gibt allen Phänomenen des Lebens, die in einer grobstofflichen Form leben, auch allen Menschen, seinen Kindern, alles, was sie zum Leben in ihren grobstofflichen Körpern brauchen. Alaha gibt die Sonne und das Licht der Sonne und alles, was die grobstofflichen Körper benötigen, um zu leben. Er gibt auf Erden Wasser und Nahrung in Fülle. Allen lebenden Kreaturen und allen Menschen gibt er Luft zum Atmen und in dieser Luft seine Lebenskraft. Weiterlesen

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2. 8. – Tod als Veränderung

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 2. August – Tod als Veränderung

Wandlung    Tod 

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Bist du ein materielles Wesen, dann setzt der Tod allem ein Ende. Wenn du aber ein geistiges Wesen bist, dann ist der Körper nur die Hülle des geistigen Wesens, und der Tod ist lediglich eine Veränderung. Tolstoi 

 Für den Menschen, der ein vergeistigtes Leben führt, gibt es keinen Tod. Tolstoi 

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Der Tod ist die Befreiung der Seele von der materiellen Persönlichkeit, in der sie in der Welt weilte. Tolstoi 

Der Tod ist ein Schritt in einer fortwährenden Entwicklung. Theodor Parker

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Der letzte Tag bringt uns keine Vernichtung, sondern nur eine Veränderung. Cicero

Der Mensch fürchtet den Tod, weil er in der Illusion lebt, dass er der grobstoffliche Körper ist, und dieser Körper muss früher oder später vergehen.  Joshua

Der Körper umfasst jenes göttliche, geistige Prinzip, das was wir Seele nennen. Und diese Umschliessung verleiht – wie das Gefäss der Flüssigkeit oder dem Gas, die es enthält – diesem göttlichen Prinzip seine Form. Wenn das Gefäss zerbricht, so kann der Inhalt seine frühere Form nicht behalten und fliesst auseinander. butterfly-1228639__180Vereinigt er sich mit anderen Stoffen? Nimmt er eine andere Form an? Wir wissen nichts darüber, wir wissen nur, dass er jene Form verliert, die er in seiner bisherigen Fassung hatte, weil dasjenige, was ihn umschloss, zerstört wurde, wir können aber nichts darüber wissen, was mit dem geschieht, das umschlossen war. Die Seele wird nach dem Tod zu etwas anderem – zu etwas, worüber wir nicht urteilen können. Tolstoi 

Des Mystikers Sicht: Tod, als Vernichtung eurer Seele, eurer Persönlichkeit, ist unmöglich, denn die Seele ist unsterblicher GeistJoshua: „Als die heiligen Erzengel einem Strahl eures wahren Geist-Seelen-Ego-Selbst die Körper gaben, damit ihr darin leben könnt, wurdet ihr ein Zeit-und Ort-gebundenes Ego-Selbst, eure Persönlichkeit.

Tod, als Vernichtung eures Ego-Selbst, eurer Persönlichkeit, ist unmöglich, denn das Ego-Selbst ist unsterblicher Geist. Weiterlesen

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1. 8. – Freiheit – Nationalfeiertag in der Schweiz

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 1. August – Freiheit

Freiheit

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Freiheit wird dir nicht von anderen verliehen.  Jeder Mensch kann nur sich selbst befreien. Tolstoi

Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will. Einstein

Die Vernunft kann den Menschen befreien. Je weniger Vernunft in der Lebensführung angewendet wird, desto weniger frei ist der Mensch. Tolstoi

spider-776984__180Freiheit wird nicht erlangt, indem man sie sucht, sondern indem man die Wahrheit sucht. Die Freiheit sollte nicht ein Ziel sein, sondern eine Folge. Tolstoi

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Wir haben eine Lebensweise entwickelt, die der Moral und der körperlichen Natur des Menschen entgegengesetzt ist, und dann wollen wir bei einem solchen Leben dennoch frei sein. Tolstoi

Der 1. August ist der offizielle Nationalfeiertag in der Schweiz

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Die Alpen – Schweizer Berge neu entdeckt

Ein Schweizer Namens Nötzli mit Walter Roderer

Zürcher Autoschau 1938

Schweizer Hits   Schweizer Nationalhymne

Schweizer Lieder    Emil-Mix    Edelmais & Co

Lachanfall von Bundesrat Hans-Rudolf Merz

Was die Parlamentarier nicht alles vom Bundesrat wissen wollen! Anfrage im Parlament – Bundesrätin Doris Leuthard antwortet

Armut in der reichen Schweiz    Webcams Schweiz

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31. Juli – Reichtum Verteilen

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 31. Juli – Reichtum Verteilen

Reichtum  Bescheidenheit

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Würden die Christen den Geboten folgen, gäbe es weder Reiche noch Arme. Tolstoi 

 

gullefa-1303569__180Reichtum erinnert mich an den Dünger auf dem Feld. Auf einem grossen Haufen stinkt er. Aber überall auf dem Feld verteilt macht er die Erde fruchtbar. Tolstoi  

Der Mensch muss seine Augen völlig vor seiner Moral verschliessen, damit er in einer christlichen Gesellschaft, in der es so viele Notleidende gibt, stolz darauf sein kann, grosse Reichtümer zu besitzen. Tolstoi 

Dr. Stylianos Atteshlis ist bekannt unter den Namen Daskalos. Auf dieser Website: Des Mystikers Sicht:   Die Geschichte der Maria-Magdalena

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30. Juli – Vergebung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 30. Juli – Vergebung

  Vergebung   Bescheidenheit

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Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.    Mahatma Gandhi

Nur wer seine eigenen Schwächen kennt, kann die Schwächen seiner Nächsten tolerieren. Tolstoi 

Wenn wir uns in andere hineinversetzen können, verlieren wir unseren Stolz. Tolstoi 

Des Mystikers Sicht: Was war die Lehre von Joshua Emmanuel dem Christus? „Liebe deinen Nächsten wie dein Selbst“ nicht weniger. Denn die Nächsten sind du! Früher oder später werden wir in die gemeinsame Selbstheit eingehen, in die logoische Selbstheit. Darin werden wir zweifelsohne herausfinden, dass jeder von uns in jedem um uns herum ist.

Solange wir aufmerksam unsere eigenen Fingerspitzen betrachten, fühlen wir uns abgesondert, weit entfernt von den andern. Wenn wir aber aus uns herausgehen, finden wir heraus, dass wir alle sind. Um zum Schluss zu der logoischen Selbstheit zu gelangen, müssen wir hart arbeiten. Was wird der Gewinn davon sein? Du findest heraus, wer du bist.“ Daskalos, 31.8.92

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29. Juli – Verstand

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 29. Juli – Verstand

Verstand   YouTube: Loriot – Das Probeliegen

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Je wichtiger dir etwas im Leben ist, desto schädlicher könnte es künftig für dich werden, wenn du es missbrauchst. Unglück und Leiden des Menschen stammen meistens aus dem Missbrauch des kostbarsten Werkzeug im Leben: des Verstandes. Tolstoi 

Gott hat uns seinen Geist und seine Vernunft gegeben, damit wir seinen Willen erkennen und erfüllen; wir aber missbrauchen ihn und wenden diesen Geist zur Erfüllung unseres eigenen Willens an. Tolstoi 

Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf. Marie von Ebner-Eschenbach

 

Der Verstand ist das höchste Geschenk  Gottes an die Menschen und Liebe ist unsere wahre Natur. In unserer Arbeit  bewegen wir uns in Richtung eines neuen Lebenssystems. Durch den rechten  Gebrauch des Geistes, das Ersetzen von „Wunsch-Gedanken“ mit bewussten „Gedanken-Wünschen“ (Elementale) werden wir Meister unserer Körper, Begierden und Emotionen. Daskalos

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